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Monatsarchive: Februar 2013

Moslems und Europa

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In unserer Reihe „Audiatur et altera pars“ lassen wir http://www.islam.de/21990 zu Wort kommen mit einem Artikel „Einheit in der Vielfalt oder Vielfalt in der Einheit – Was sagen eigentlich Muslime zu Europa?“: Als jüngst der Bundespräsident in seiner Europa-Rede sagte, dass Muslime selbstverständlicher Teil Europas sind (siehe auch unterer Link), ist mir deutlich geworden, das zwischenzeitlich Joachim Gauck wohl weiter bei dem Thema ist, als viele Muslime hierzulande und europaweit. Muslime sollten doch ein Interesse an einem starken Europa haben? Eine starke europäische Identität … Weiterlesen

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• Harlem Shake in Tunis

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Gestern berichtete http://wissen.dradio.de/ über einen Vorfall an einem tunesischen Gymnasium, der leicht einen falschen Eindruck erwecken könnte: Der neue Kulttanz "Harlem Shake" ist nichts für Muslime. Dieser Auffassung ist offenbar der tunesische Erziehungminister. Wie das Portal Magharebia berichtet, kündigte der Minister eine Untersuchung über die Youtube-Aktion einer High School an. Das Tanz-Video zeigt unter anderem Schüler in Boxer-Shorts und einige, die sich als radikal-islamische Salafisten verkleidet haben. Der tunesische Erziehungsminister nannte das inakzeptabel. Man werde nach der Untersuchung angemessene Maßnahmen ergreifen. Dazu gehörten Schulverweise … Weiterlesen

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Undank ist der Dummen Lohn

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Ein in empirischen Untersuchungen immer wieder festgestellter Tatbestand besagt, dass Gewaltausübung und extreme psychische und physische Repression in Familien und Milieus mit türkisch-muslimischem Herkunftshintergrund besonders häufig vorkommen. Eine wesentliche Ursache hierfür ist zweifellos die starke innerfamiliäre Zerrüttungsanfälligkeit aufgrund der zahlreichen "unfreiwilligen" Ehen innerhalb der türkisch-muslimischen Communities. Angesichts dieser Sachlage ist es erwartungsgemäß, dass Jugendämter im gesetzlich definierten Interesse des Kindeswohls mitunter auch innerhalb dieser Milieus intervenieren und Migrantenkinder in nichtmuslimischen Pflegefamilien unterbringen. Diese Praxis wird nun wiederum von türkischer Regierungsseite in demagogischer Weise als … Weiterlesen

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Intellektuelle Unredlichkeit

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Siegfried R. Krebs: „Mit größter intellektueller Unredlichkeit gegen den Laizismus“: Dieser Tage geriet mir ein Buch aus dem Freiburger Herder-Verlag über die antisäkulare türkisch-islamische Gülen-Bewegung in die Hände; verfaßt von einer US-amerikanischen Religionswissenschaftlerin. Doch ihre empirische Studie über den Imam Gülen und seine Bewegung (Die Gülen-Bewegung, Herder 2012) veranlaßt mich zu diesem Kommentar, sondern einige Behauptungen der Autorin Helen Rose Ebaugh im zweiten Kapitel dieses Buches; Seiten 32 bis 39: Islam und Staat in der türkischen Geschichte. Der Laizismus als Schreckgespenst… Hier heißt es: … Weiterlesen

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Schoder in Aktion

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Zur Vorgeschichte: Die Missbrauchskommission der katholischen Bischöfe (sog. Klasnic-Kommission) wollte eine Sitzung im österreichischen Parlament veranstalten. Nachdem dies verwehrt wurde sprang das Haus der Industrie als Tagungsort ein – Anlass für unseren Freund und Menschenrechtsaktivisten Dietmar Schoder (Wien), eine Kunstaktion zu starten. Er berichtet: „Zum heutigen Tag möchte ich Folgendes angeben: Heute hat im Haus der Industrie ein Symposium stattgefunden. Das Thema war Missbrauch. Ich wollte den Präsidenten der Industriellenvereinigung in diesem Zusammenhang zu einer Kunstaktion bewegen. Gestern um Mitternacht habe ich dann von … Weiterlesen

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• Ganz aus dem Häuschen

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Wortschatz: Deshalb heißt es "aus dem Häuschen sein" In unserer Rubrik "Wortschatz" fragen wir heute nach der Herkunft der Redewendung "aus dem Häuschen sein": Übersetzen kann man diese mit "vor Freude aufgeregt" oder "außer sich sein". Ursprünglich meint die Wendung "aus dem Häuschen sein" wahrscheinlich, dass der Verstand einer Person nicht zu Hause ist und diese sich dadurch nicht mehr richtig auskennt. In Verbindung dazu stehen auch Redewendungen, die früher gebräuchlich waren, wie "nicht recht zu Hause sein" oder eben "nicht recht bei Verstand … Weiterlesen

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• Monopol-Oligopol

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Der Begriff Monopol bedeutet so viel wie "Vorrecht", "alleiniger Anspruch" oder aber auch "Recht auf Alleinhandel und Alleinverkauf". Gebildet wurde der Begriff im 16. Jahrhundert aus dem lateinischen "monopolium". Dieses stammt seinerseits vom Griechischen ab, wo es aus zwei Wörtern zusammengesetzt wird. Das erste Wort "mónos" bedeutet "allein" oder "einzig". Das zweite Wort "polein" kann man mit "verkehren", "verkaufen" oder "Handel treiben" übersetzen. Quelle: http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=195078 Und ich ergänze aus der Wikipedia : Als Oligopol (aus griechisch olígos „wenig, gering“ und pōleĩn „Handel treiben“) – auch … Weiterlesen

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Der Pfarrerinitiative-Papst

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Auf der Homepage von Helmut Schüllers Pfarrerinitiative legt der Linzer Musiker, Religionslehrer und Rektor der Ursulinenkirche Linz, Peter Paul Kaspar, sieben Wünsche für die Person des neuen Papstes vor: Ein Papst – als Diener der Diener Gottes – wie wir ihn wünschen: • 1. Ein Papst, vor dem alle Menschen, Frauen und Männer, gleich sind an Würde und Rechten – wie vor Gott. • 2. Ein Papst, der die Kirche weniger regieren will, sondern sie anleitet und ihr hilft, sich selbst zu regieren. • … Weiterlesen

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Neues Kirchenarbeitsrecht?

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Am 23.2.2013 meldete der deutsche "Südkurier": "Der württembergische Bischof Gebhard Fürst dringt darauf, dass Menschen in zweiter Ehe nicht von einem Arbeitsplatz bei der katholischen Kirche ausgeschlossen werden. Er hoffe sehr, dass die Deutsche Bischofskonferenz das katholische Arbeitsrecht "sobald als möglich" in diesem Sinne ändern werde, sagte Fürst am Samstag in Biberach. Bislang können katholische Organisationen in Deutschland Mitarbeiter sofort entlassen, wenn diese nach einer Scheidung noch einmal heiraten. In der Praxis betrifft diese Regelung vor allem Leitungsfunktionen." Warum so liberal? Nicht freiwillig! Die … Weiterlesen

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Der Januskopf

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Zwangsweise Überlegungen von dem Beschneidungskritiker Klarsicht 1. Daß Religionen und religiöse Praktiken nicht nur theoretisch dazu geeignet sind, Menschen auseinander zu dividieren und sie in Feindschaft gegeneinander zu treiben, sondern daß sie konkret solche Wirkungen in der Vergangenheit entfaltet haben und auch heute noch entfalten, dürfte als allseits bekannte Tatsache feststehen. 2. Zudem können Religionen und religiöse Praktiken bei ihren Kritikern zwangsläufig zu Überlegungen führen, die, wenn sie sie in der Öffentlichkeit zur Stützung einer bestimmten Position ins Feld führen würden, ihnen sehr unangenehme … Weiterlesen

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Islamische Schwestern

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Selin Yesil (Free Minds) über die staatlich-integrative Förderung der islamischen Macho-Kultur. Während muslimische Mädchen und Frauen in frommen Familienkäfigen mit staatlich-kulturrelativistischer Toleranz gefangen gehalten und dressiert werden, ziehen ihre freien Brüder meist in Gruppen und Horden durch die Diskotheken Deutschlands und legen “Schlampen” flach. In ihrem gestörten Frauenbild haben sie natürlich größere Ambitionen, die Sexualität ihrer Schwestern zu kontrollieren. Viel brauchen sie dafür aber nicht tun. Meist sind die Schwestern dermaßen fremdbestimmt und verängstigt, dass sie unter ständiger Paranoia leiden und sich ganz “freiwillig” … Weiterlesen

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Linksliberale Islamkritik

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Vorbemerkung der Redaktion: Nach Daniel Krauses mutigem Auftreten gegen die Salafisten in Köln wird er von der rechtsgewirkten Szene gnadenlos vereinnahmt. So erschien gestern Abend auf PI der erste Teil einer wohl auf fünf Teile angesetzten Serie, die es darauf anlegt, Daniel Krause als „im Grunde Rechten“ darzustellen. Dazu wählt man Auszüge aus seinem Buch, die dieses zu belegen scheinen. Trotz aller Mühen der dortigen Redaktion zeigt sich aber in den Kommentaren die homophobe Grundstimmung, die auch in einem heute dort publizierten Schmäh-Artikel zur … Weiterlesen

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• Geburtstag haram

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Begünstigt durch Armut und Arbeitslosigkeit erstarkt der radikale Islam im Kosovo. Die Unmoral ist auf dem Vormarsch, deklamiert ein Geistlicher in Priština nach dem Freitagsgebet und sieht das lasterhafte Leben als Grund dafür, dass der Islam an Schwungkraft verliert. Und tatsächlich findet der Geistliche überall "Belege“ für seine Sicht der Dinge: Rund um die Moschee sitzen Männer und Frauen in Cafés und Bars. Islamisten sehen Säkularismus als Diskriminierung an Aber der Kosovo war schon immer eine Gesellschaft, die weniger vom Islam als vielmehr durch eine pro-westliche und … Weiterlesen

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® Woody Allen

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Das Interview führte Edgar Dahl: Seit nunmehr vierzig Jahren dreht Allen Stuart Konigsberg, besser bekannt als Woody Allen, alljährlich einen neuen Film. Dank solcher Streifen wie „Stardust Memories“, „Annie Hall“ und „Manhattan“ bezeichnet man ihn gerne als New Yorks „Stadtneurotiker“. Kürzlich wurde ihm jedoch die Ehre zuteil, auch als einer der bedeutendsten Philosophen unserer Zeit anerkannt zu werden. In dem von Mark T. Conrad und Aeon J. Skoble herausgegebenen Buch „Woody Allen and Philosophy: You Mean My Whole Fallacy is Wrong?“ wird er von … Weiterlesen

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Türkische Bauernfrömmigkeit

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Ayse Duygu (Free Minds) zu unterschiedlichen Auffassungen im Islam dokumentiert an den Fällen Khorchide und Kalisch: Die islamische Zeitung vom 23.02.2013 meldet in ihrer Onlineausgabe, dass aus dem islamisierenden Lande Tayyip Erdogans Kritik an die Thesen von Mouhanad Khorchide laut werde. Man fordere Prof. Khorchide außerdem auf, öffentlich “Reue” zu zeigen. Das klingt nach einem zweiten Kalisch-Fall. Auch dort war die türkische Bauernfrömmigkeit der Anfang vom Ende des Ex-Muslims, Prof. Sven Kalisch, der erste Leiter des Instituts für Islamische Religionspädagogik. Da ich prinzipiell aus … Weiterlesen

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• Salafisten und Islamkritiker

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„Du sollst dir kein Bildnis machen…“ sagt Hüseyin Inam und präsentiert eine These, die ich in einem kurzen Auszug wiedergebe. Der komplette Text findet sich hier: Deutsch-Türkisches Journal. Aus unserer Reihe "Audiatur et altera pars": Die seelische Affinität zwischen den islamophoben Kritikern und den Salafisten Die oft als „Islamkritik“ verharmloste „Karikatur“ des Islam durch die islamophoben Medien strukturiert scheinbar die Wahrnehmung eines Teils der muslimischen Jugendlichen mit „Identitätsproblemen“ so sehr, dass sie ihre Religion gar nicht anders zu verstehen vermögen, als eben genauso, wie … Weiterlesen

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Islamkritikverbot

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Ein solches forderte Scheich Rizwan Saeed, Direktor für kulturelle Angelegenheiten des Sekretariats der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) und Sprecher des OIC Generalsekretärs: ''Die nächste Sitzung des Istanbul Prozesses über Islamophobie wird in der ersten Hälfte dieses Jahres stattfinden und die Sitzung wird sich ausgiebig auf den Punkt der Kriminalisierung der Herabwürdigung von Religionen konzentrieren,'' sagte In einem Interview mit der "Saudi Gazette" unterstrich Saeed, dass internationale diesbezügliche Verbote in nationalen Gesetzen verankert werden müssten, um wirksam Islamophobie zu bekämpfen, denn die "Herabwürdigung von … Weiterlesen

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Das Monster in die Schule tragen

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Jeder von euch, da bin ich sicher, liebe Brüder und Schwestern, kennt die enge Verbindung, die unsere Religion zu Bildung und Schulen hat. Jeder weiß, erst als Kreationisten es geschafft hatten, in Kansas die Schöpfungslehre der Bibel als gleichberechtigte Lehre zur Evolutionstheorie Darwins in den Biologieunterricht zu bringen, hat sich unser göttliches FSM offenbart. Bobby Henderson, unser Prophet, hat die Nachricht von der wahren Schöpfung der Erde erfahren, sofort an das Schulboard in Kansas geschrieben und gebeten, auch unsere Lehre den Schülern zu vermitteln. … Weiterlesen

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Familienpolitik

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Vorgestellt wird dieser sechste Teil des Programms für DIE HUMANISTEN vom Verantwortlichen der Arbeitsgruppe Felix Thiessen. Ich bitte um lebhafte Diskussion. Präambel Wir als Humanisten stehen zur Gesellschaft und zu ihrer Zukunft, die Quelle des Humanisten ist der Mensch und seine Quelle sind die Kinder – es ist die Aufgabe und Verantwortung unserer Politik und jedes Einzelnen die Quelle unseres Lebens und unserer Zukunft nicht versiegen zu lassen.  I Bestandsaufnahme  I1 Demographischer Wandel  Die demographische Entwicklung, sowie ihre sich immer stärker bemerkbar machenden Folgen, … Weiterlesen

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Gedanken aus der Provinz

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Helmut Monreal macht sich Gedanken über die Zukunft der vielfältigen Verbände, die es im humanistischen und atheistischen Umfeld gibt, ihren mangelnden Einfluss und wie man weiter kommen könnte – auch mithilfe einer zu gründenden Partei. Ich lasse seinen Bericht ungekürzt, da er sonst vieles von seiner Spannkraft verlöre. Unter dem Strich ist es ein starkes Plädoyer für unsere Bemühungen und Anstrengungen. Bei diesen Gedanken finde ich mich vielfach wieder. Liebe Freunde, der Rücktritt des Regionalvorstandes IBKA-Freiburg bedeutet einen Einschnitt, einen Wendepunkt, und gibt Anlaß … Weiterlesen

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Drogenpolitik

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Dieser fünfte Programmpunkt für DIE HUMANISTEN wurde aufbereitet und vorgestellt von Maximilian Plenert und Jorge Kosch. Wir beziehen uns auf das Manifest der Initiative Humanismus: „Humanisten nehmen Einschränkungen der Freiheit des Individuums nur in dem Ausmaß hin, wie sie der Aufrechterhaltung eines friedlichen Nebeneinanders in der Gesellschaft dienen.“ Daraus kann abgeleitet werden, dass der Staat seinen Bürgern den Konsum von Drogen nicht verbieten kann. Es gibt ein Recht auf Rausch. Die aktuelle Drogenpolitik ist in Deutschland und weltweit komplett gescheitert. Prohibition erschafft erst die … Weiterlesen

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• Schindluder

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Wortschatz: Deshalb heißt es "mit jemandem Schindluder treiben". In unserer Rubrik Wortschatz gehen wir heute der Redewendung "mit jemandem Schindluder treiben" nach. Als Luder bezeichnete man zu Zeiten des Mittelalters in der Jägersprache Aas, das als Köder ausgelegt wurde. Das Verb "schinden" leitet sich vom dem althochdeutschen "scinten" ab, was "schälen" bedeutet. Im ursprünglichen Sinne war damit das Häuten getöteter Tiere gemeint. Ein "Schindluder" war also ein altes, krankes Vieh, ein alter Gaul zum Beispiel, der nicht mehr gebraucht und deswegen zum Schinder gebracht … Weiterlesen

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Ratzinger und die Piusbrüder

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Die durch das 2. Vatikanische Konzil in den 1960er-Jahren verursachten Veränderungen in der katholischen Kirche, waren halbherzige Versuche, aus dem Vormodernismus ein bisschen in den Modernismus zu gelangen. Also einen Schritt zu tun, der anfangs des 20. Jahrhundert von Papst Pius X. strikt allen Klerikern und Gläubigen untersagt woden war, die Kleriker mussten dazu sogar den "Antimodernisteneid" schwören. Die Welt kümmerte sich zunehmend weniger um die Bretter, mit denen die katholische Kirche die Welt vernagelt hatte und ein Papst, der sich manchmal vorsichtig durch … Weiterlesen

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Drei kleine Geschichten zum Christentum

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Als Devotionalie zum Papstrücktritt möchte ich drei kleine Geschichten anbieten, die alle mit dem 12. Februar zu tun haben und entfernt auch mit dem Papst. Viel Spaß ! Der demokratische Papst Christenverfolgung mit den Füßen Radio Vatikan und der twitternde Papst also dann … 12. Februar 1049: Der demokratische Papst Päpste werden in einem Konklave von Kardinälen gewählt: So haben wir es alle gelernt und in den Nachrichten schon gesehen. Dies ist zwar eine Abstimmung, aber noch keine Demokratie, denn in diesem Begriff steckt … Weiterlesen

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Kulturchauvinismus trifft Kulturrelativismus

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Selin Yesil zu einer paradoxen Liebesbeziehung: Kulturrelativismus ist ein Verbrechen. Kulturchauvinismus auch. Was passiert, wenn ein Verbrechen auf ein Verbrechen trifft? Na beide fangen natürlich an, sich gegenseitig zu lieben. Kulturrelativismus stärkt den -chauvinismus, Kulturchauvinismus den -relativismus. Heißt: Der Kulturrelativismus stärkte den Islam, der Islam den Kulturrelativismus. Danach wurde es recht bizarr, denn eigentlich widersprachen sich beide Konzepte grundlegend. Das eine Konzept war recht neu und unsicher, das andere aber selbstsicher und reaktionär. Gegensätze können bekanntlich kreativ machen. Nicht in diesem Fall. Es wurde … Weiterlesen

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