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Tagesarchive: 1. März 2017

Von Verhältnismäßigkeit, „billigend in Kauf nehmen“ und „in dubio pro reo“…

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Diesmal hat Dennis Riehle aus aktuellem Anlass einen Kommentar abgeliefert (28.2.).  Er hält das Urteil aus Berlin in mehrerlei Hinsicht für fragwürdig. Hätte der "Todes-Raser" sein Opfer bei einem Raubüberfall erschlagen, käme er normalerweise mit Totschlag davon. Wie Riehle sagt: Die Definition des „Mordes“ bedarf wirklich dringend der Überprüfung (Bild: samil44, pixabay).   Von Verhältnismäßigkeit, „billigend in Kauf nehmen“ und „in dubio pro reo“… Auf den ersten Augenblick möchte man vielleicht Genugtuung gespürt haben. „Sie haben ihre gerechte Strafe bekommen“, war von Passanten zu … Weiterlesen

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