„Seneca und der Tyrann“ von James Romm. Rezension von Gerfried Pongratz


senecetyrannbeckgetimageDer Verlag verspricht Schreckliches: "Mit scharfem Blick für die Windungen der neronischen Tyrannenherrschaft zeichnet Romm das Grauen nach, das …. in Rom um sich greift. Dort sterben nicht nur vermeintliche Konkurrenten – nein, das Blutvergießen Neros gipfelt im Mord an der eigenen Mutter. … Schließlich ist Seneca selbst an der Reihe und muss erkennen, dass sich die süße Milch der Weisheit, mit der er seinen Schüler einst nährte, in das Gift eines Ungeheuers verwandelt hat." Dr. Gerfried Pongratz rezensiert 8/2018 das Buch von James Romm:

„Seneca und der Tyrann

Wie gelingt es, 2.000 Jahre rückblickend eine überaus vielschichtige historische Persönlichkeit anhand von widersprüchlichem Quellenmaterial, das sich vielfach als erratisch und unvollständig erweist, gut zu erfassen und – soweit es überhaupt möglich ist – historisch getreu abzubilden? Der in New York lehrende „Professor for Classics“, James Romm, wählte dazu den Weg, die noch vorhandenen Schriften des Lucius Annaeus Seneca (etwa 1 – 65 n.Chr.) mit zeitgenössischen und posthumen Berichten zu seiner Person zur Deckung zu bringen. Die Ausgangslage bestand darin, dass Seneca einerseits sehr positiv als Denker, Dichter, Moralist und Erzieher sowie Berater des Kaisers Nero – und dazu auch als Mensch mit höchsten ethischen Werten und Idealen – beschrieben wird, andererseits aber auch von Zeitgenossen als schlauer Manipulant, der sich maßlos bereicherte und an finsteren Verbrechen des Palastes teilhatte, wahrgenommen wurde. Herausgekommen ist dabei ein sehr detailreiches, sehr spannendes Buch, „das teilweise Biografie, teilweise erzählte Geschichte und teilweise eine Exegese der Schriften Senecas ist, sowohl seiner Prosawerke als auch seiner Versdichtungen“ (S. 12).

Die Hauptquellen, aus denen sich das Bild Senecas als meistgelesener Schriftsteller, wie auch als eine der eloquentesten und rätselhaftesten Persönlichkeiten seiner Zeit speist, bilden neben seinen eigenen Schriften das historische Drama „Ocvtavia“ eines unbekannten Autors aus dem 1. Jahrhundert sowie die Schriften des römischen Chronisten Cassius Dio über hundert Jahre nach Senecas Tod und – als umfangreichste und vertrauenswürdigste Darstellung – die Annalen des Tacitus (58 – 120 n.Chr.).

Zur Lebenszeit Senecas bildete das Römische Reich ein Weltreich von unermesslicher Macht und Vielschichtigkeit, beherrscht von z.T. höchst problematischen Kaisern (ab 37 Caligula, ab 41 Claudius, ab 54 Nero).Das Buch trägt den Untertitel „Die Kunst des Mordens an Neros Hof“ und beschreibt anschaulich die albtraumhaften Dimensionen, die das Manipulieren, Intrigieren, Verhaften, Foltern, Vergewaltigen, Morden an Caligulas Hof angenommen hatte und nach Claudius unter Nero fortgeführt wurde. Es würde den Umfang dieser Besprechung bei weitem sprengen, auf die beschriebenen Einzelheiten all dieser Vorgänge mit ihren komplizierten Details einzugehen, sie beschränkt sich daher im Wesentlichen auf die Darstellung des Lebens und die Bedeutung Senecas in seiner Rolle als Erzieher und Berater Neros.

Der im spanischen Corduba geborene Seneca genoss in Rom eine gute Erziehung und Ausbildung, nicht zuletzt in Rhetorik und Philosophie, wobei er später – ohne dogmatische Festlegungen – die Lehren der Stoiker bevorzugte, verbreitete und in zahlreichen Schriften erweiterte. Nach einer ersten Ämterlaufbahn in Rom wurde er auf Betreiben von Claudius‘ Ehefrau Messalina nach Korsika verbannt, wo er acht Jahre – literarisch sehr aktiv – ausharren musste, bis er im Jahr 49 von Agrippina, einer späteren Ehefrau von Claudius, zurückgeholt wurde, um den damals zwölfjährigen Nero, Sohn Aggripinas aus erster Ehe, zu unterrichten. Seneca bekleidete dabei auch hohe öffentliche Ämter; seinem Bemühen, Nero die Werte und Ideale der Stoiker zu vermitteln (z.B. mit der Denkschrift „De clementia – Warum es weise sei, als Herrscher Milde walten zu lassen“) war allerdings kein dauerhafter Erfolg beschieden („Agrippina hielt nicht viel von Philosophie und wollte nicht, dass ihr Sohn etwas davon mitbekam“, S. 71). Fünf Jahre fungierte Seneca als Erzieher Neros – laut Tacitus war das Verhältnis „mit Zuneigung gespickt“ -, der sich in seinen ersten Jahren als Kaiser, unterstützt und beraten von Seneca, als fähiger und eigenständig denkender Herrscher erwies. Mit der Zeit führten allerdings sein Größenwahn, gepaart mit irrationaler Impulsivität und seinem Hang zu Ausschweifungen zu massiven Spannungen; zuerst zwischen Nero und seiner Mutter Agrippina, später auch zu Seneca.

Das Leben und die Bedeutung Agrippinas (15 – 59 n.Chr.) bilden einen nicht unwesentlichen Teil des Buches. Als 13jährige heiratete sie den Politiker Gnaeus Ahenobarbus, mit dem sie im Jahr 37 den Sohn Nero bekam. Als Tochter des Germanicus und als Schwester Caligulas wurde sie als Göttin verehrt, später aber von letzterem 39 n.Chr. in die Verbannung geschickt. Nach der Ermordung Caligulas im Jahr 41 kehrte sie zurück und heiratete nach dem Tod ihres ersten Mannes den prominenten Senator Crispus Passienus, den sie im Jahr 47 angeblich vergiftete. Zwei Jahre später ehelichte sie Kaiser Claudius, ihren Onkel; er verlieh ihr als erster römischer Kaiserin den Titel „Augusta“. Obwohl Claudius aus seiner Ehe mit Messalina einen Sohn („Britannicus“, später von Nero ermordet) hatte, gelang es ihr zu erreichen, dass er Nero adoptierte und im Jahr 50 zu seinem Nachfolger ernannte. Laut Tacitus ließ Agrippina Claudius im Jahr 54 mit Hilfe der Giftmischerin Lucusta vergiften und Nero zum Kaiser ausrufen – ursprünglich hatte sie vermutlich geplant, die Macht selbst zu ergreifen. In Neros ersten Regierungsjahren übte sie noch starken Einfluss auf ihn aus, später kam es vor allem wegen seiner sexuellen und sonstigen Eskapaden zu Zerwürfnissen. Auf Betreiben Poppaeas, Neros zweiter Ehefrau, wurde Agrippina verbannt und im Jahr 59 schließlich ermordet – nach Tacitus war Seneca, nachdem der erste, als Unfall getarnte Mordanschlag misslungen war, in diesen Mord beratend mit einbezogen („Der Philosoph, den sie aus der korsischen Verbannung erlöst hatte, der alles, was er besaß und erreicht hatte, ihr verdankte, hatte es nicht über sich gebracht, seine Stimme gegen ihre Ermordung zu erheben“, S. 147).

64 n.Chr. ging Rom in Flammen auf, nach 9 Tagen waren 2/3 der Stadt vernichtet. Ob Nero den Brand veranlasste, ist eine Frage, die Tacitus für nicht entscheidbar hielt (S. 212). Um einen Sündenbock zu liefern, wurden zahlreiche Mitglieder der Sekte der „Christiani“ festgenommen und aufs Scheußlichste misshandelt und ermordet. Im Zuge des Wiederaufbaues legte Nero den Grundstein des Goldenen Hauses (Domus Aurea), das 300 Zimmer und 40 Hektar Park umfassen sollte; zusätzlich ließ er von sich eine über 30 Meter hohe Bronzestatue errichten. Dies führte zu exorbitanten Steuererhöhungen, zur Plünderung der Staatsschätze im gesamten Imperium, zur Vernichtung kostbarster mit Gold und Elfenbein verkleideter Kunstschätze und damit zu großer Unzufriedenheit unter allen Bevölkerungsschichten. Seneca, der trotz zerstörter Immobilien noch immer sehr reich war, stellte seine Besitztümer und Latifundien Nero zur Verfügung und begann, da er zu Recht vermutete, dass auch er vergiftet werden sollte, sich außerhalb Roms mit eigenhändig geernteten Lebensmitteln und selbstgeschöpftem Trinkwasser zu versorgen. Was er erwartete, trat wenig später ein; unter dem Vorwand, an einer Verschwörung gegen Nero beteiligt gewesen zu sein, erhielt er im Sommer 65 durch einen Boten die Aufforderung zur Selbsttötung. In der Gelassenheit des stoischen Weisen schlitzte er sich – gemeinsam mit seiner Frau Paulaina, die aber gerettet wurde – die Pulsadern und später auch die Beinvenen auf; schließlich musste er noch zu einem Schierlingsbecher greifen, um erlöst zu werden („das vielschichtigste Leben der neronischen Ära hatte ein passendes Ende in Gestalt eines höchst komplizierten Todes gefunden“, S. 242). Zeit seines Lebens war Selbsttötung ein wichtiges Thema in Senecas Denken und Schreiben: „Die Macht zu sterben ist in jedem Augenblick des Lebens verfügbar und kann jede Unterdrückung überwinden“.

In einem Epilog beschreibt der Autor auch den Selbstmord Neros im Jahr 68 und berichtet weiters von den Verfolgungen und Hexenjagden gegen Stoiker und den Stoizismus unter dessen Nachfolgern Vespasian, Titus und Domitian. Erst „Kaiser Marc Aurel schaffte es ein Jahrhundert nach Senecas gescheitertem Versuch, eine Versöhnung zwischen politischer Machtausübung und stoischer Morallehre herbeizuführen“ (S. 259)

Seneca sah sich als Stoiker nicht nur den Idealen der Besonnenheit, Vernunft, Mäßigung und moralischen Tugendhaftigkeit, sondern auch dem staatlichen Gemeinwesen, wie auch der Natur und dem Kosmos mitsamt allen Menschen und Göttern verpflichtet, seine Schriften tragen dieser Auffassung Rechnung. Sie spiegeln aber auch seinen wechselvollen Lebenslauf wider; in stoischer Manier versuchte er, sich auf zahlreiche Schicksalswendungen seines Lebens einzustellen, wobei er – je nach persönlicher, bzw. politischer Lage – zu unterschiedlichen Optionen griff. So wurde ihm auch vorgeworfen, dass er Machtposition anstrebte und nützte, um „verbrecherisch“ zu immensem Reichtum zu gelangen.

Unter dem Strich war Seneca ein menschliches Wesen mit all den Schwächen und Unzulänglichkeiten, die zum Menschsein gehören. Wie er selbst in seinen Apologien andeutete, hielt er sich für einen Mann, der sich nicht mit den Besten messen konnte, aber besser war als die Schlechten“ (S. 16).

Diese menschliche Seite, aber auch die Bedeutung Senecas im Kontext seiner philosophisch-literarischen Werke und in seinem politischen und erzieherischen Wirken darzustellen, ist dem Autor gut gelungen. Obwohl wegen der Komplexizität der Themen und Handlungsstränge nicht leicht lesbar, bietet das Buch anspruchsvolle Literatur mit viel Wissenswertem auf hohem Niveau.

 

Gerfried Pongratz

James Romm: „Seneca und der Tyrann, Verlag C. H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-71876-2, 320 Seiten

Weitere Rezensionen von Gerfried Pongratz

 




„Endstation Brexit“ von Ralf Grabuschnig. Rezension von Gerfried Pongratz


endstation brexit tectum"Die Briten haben in ihrer Geschichte auf niemanden Rücksicht genommen. Nicht auf sich selbst und ganz besonders nicht auf Europa," schreibt der Verlag und spricht von "einer unterhaltsamen Reise durch die britische Vergangenheit".

Unser Rezensent Dr. Gerfried Pongratz findet das Buch "gut gelungen" und nennt es "sehr unterhaltsame Lektüre". Gerfried Pongratz 8/2018 über Ralf Grabuschnig:

„Endstation Brexit

Ein junger Historiker – nach eigener Definition „Geschichtenerzähler“ – lädt ein, ihn auf einer unterhaltsamen Reise durch die Geschichte (Groß)Britanniens zu begleiten. Von den dunklen Anfängen bis zum Brexit, den er als vorläufigen Höhepunkt einer immer unberechenbar gebliebenen Mentalität „dieses merkwürdigen Inselvolkes“ wahrnimmt, wobei er zeigen will, dass es in dessen Geschichte bereits zahlreiche ähnliche Weggabelungen mit wechselhaften Beziehungen zu Europa gab und der Brexit somit auch keine allzugroße Überraschung darstellt.

Das erzählerische Credo des Autors – „Es gibt keinen Grund, Geschichte professorenhaft-trocken niederzuschreiben, schon gar nicht die Geschichte Englands. Sie ist doch zum Wegschmeißen komisch!“ – findet sich am vorderen Bucheinband und entsprechend humorvoll locker, zuweilen auch flapsig, mit zahlreichen Aperçus zu gegenwärtigen politischen Erscheinungen und Personen, führt er durch 2.000 Jahre Britannien bis Großbritannien (die allerdings meist keineswegs „komisch“ verliefen).

Die im Buch erzählte Geschichte beginnt mit den Kelten (ab dem 5. Jhdt. v.Chr.) und Julius Cäsars Griff 55 v.Chr. nach Britannien: „…damit beginnt die große, konfliktbeladene Geschichte zwischen der britischen Insel und dem europäischen Kontinent, die bis heute nicht enden will“. Von da an stehen – mit Unterbrechungen und Rebellionen (z.B. durch Königin Boudicca) große Teile der Insel für nahezu 500 Jahre unter römischer Herrschaft (mit auch entsprechend wirtschaftlicher, geistiger und kultureller Entwicklung). Nach dem Abzug der Römer folgt eine Einwanderungswelle von Angeln, Sachsen, Friesen, Jüten und löscht die Überreste älterer Kultur fast vollständig aus. Es entstehen mehrere miteinander konkurrierende Kleinkönigreiche, ab dem 6. Jhdt. kam es zur Christianisierung. Heftige Erschütterungen und Veränderungen mit grausamen Kämpfen brachte die Eroberung der Insel durch die Wikinger ab 793 und die Normannen im Jahr 1066 („…so vieles von dem, was wir heute als typisch englisch betrachten, geht auf die Normannen zurück“, S. 67).

Um die Beschreibung kurz zu halten: 1215 kam es mit der Magna Carta zur Entstehung des englischen Parlamentarismus, wenig später verlor man alle englischen Besitzungen auf dem europäischen Kontinent, „als erster Brexit der Geschichte“. In der Folge kam es zu wirtschaftlichen Fortschritten mit einer Verdreifachung der englischen Bevölkerung auf ca. 6 Millionen. Nach weiteren Kriegen (100jähriger und Rosenkriege) veränderte Heinrich VIII das Land abermals grundlegend durch seinen Bruch mit Rom und der Gründung der anglikanischen Kirche. Unter seiner Nach-Nachfolgerin Elisabeth I. wurde England wirtschaftlich, kulturell und im Geistesleben zu einer Weltmacht (Kolonialmacht), ihre Nachfolger der Stuart-Epoche führten das Land aber wiederum in schwierige Zeiten mit Kriegen, Bürgerkrieg und Restaurationspolitik. Die „Glorious Revolution“ 1688/89 führte mit der Durchsetzung der „Bill of Rights“ zur Gründung des modernen Regierungssystems mit dem Parlament als Träger der Staatssouveränität. 1707 trat der „Act of Union“ in Kraft, damit wurden die Königreiche England und Schottland endgültig miteinander vereint und bilden den neuen Staat Großbritannien.

Die Deutschen (Welfen) auf dem Thron („die Zeit der Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover ist eine skurrile und ereignisreiche Zeit der britischen Geschichte“, S. 130) bis hin zu Königin Viktoria, der „Großmutter Europas“, bildet ein weiteres Kapitel des Buches (aus einer illegitimen Beziehung des Hannoveraners „König Wilhelm IV“ stammt David Cameron: „Der dürfte in den späteren Geschichtsbüchern Großbritanniens fast noch eine schlechtere Figur abgeben als Georg III“, S. 135). Großbritannien wurde zur Weltmacht in nie dagewesener imperialer Größe, die aber in den beiden Weltkriegen und den daran anschließenden Konflikten (Indien, Suezkrise etc.) wiederum verloren ging. „Langsam dämmerte es den meisten in Großbritannien, dass die Zeit als Weltmacht wohl endgültig vorbei sei.“ S. 182).

1973 wurde Großbritannien Mitglied der EG, mit der Wirtschaft ging es trotzdem bergab – Streiks mit massiven Stromausfällen usw. lähmten das Land -, bis 1979 Margaret Thatcher Premierministerin wurde und radikale Reformen durchzog. In der EG erreichte sie mit „I want my money back“ den sog. „Briten-Rabatt“, der bis heute gilt, die Bevölkerung aber trotzdem nicht EU-freundlicher stimmt (obwohl David Cameron beim Amtsantritt 2005 „Stop banging on about Europe“ verkündet hatte).

„Ist der Brexit nun wirklich die epochale, alles verändernde Entwicklung, wie sie im Licht der letzten Jahrzehnte aussieht?“ (S 197). „Doch wer weiß schon, was den Briten und Europäern in Zukunft noch so bevorsteht. Eines kann man mit Sicherheit sagen: Weit voneinander werden die beiden nie sein. Ob sie nun wollen oder nicht“ (S. 199).

Die in der Einleitung des Buches verkündete Absicht des Autors, nicht Wissen zu schaffen, sondern mit einer „Serie von unterhaltsamen und lehrreichen Anekdoten, chronologisch gereiht und halbwegs schlüssig miteinender verbunden“ Geschichte zu erzählen, ist ihm sehr gut gelungen. Für manche Leserinnen und Leser könnte die Häufigkeit humoriger Nebenbemerkungen und die Flapsigkeit mancher Formulierungen eventuell etwas reduzierter sein, die jugendliche Frische dieser Form von Geschichtsvermittlung wird aber vermutlich viele, vor allem jüngere Leser ansprechen, bzw. sogar begeistern. Das Buch kann als kompakt wissensvermehrende, sehr unterhaltsame Lektüre, als, wie der Autor schreibt, eine Art von „Brexit-Beipackzettel“ uneingeschränkt empfohlen werden.

 

Gerfried Pongratz

Ralf Grabuschnig: „Endstation Brexit“, Tectum Verlag Baden-Baden 2018, ISBN 978-3-8288-4131-4, 199 Seiten

Weitere Rezensionen von Gerfried Pongratz