Europäische Ratingagentur

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Ein Rating ist im Finanzwesen eine Einschätzung der Bonität des Schuldners. Die Beurteilung der Bonität von Schuldnern oder Wertpapieren erfolgt in der Regel durch Ratingagenturen1. Ratingbeurteilungen gibt es – speziell in den USA – schon seit Jahrzehnten. Aber insbesondere mit dem Inkrafttreten von Basel II Anfang 2006 und den Ratingherabstufungen ganzer Länder seit dem Beginn der Schuldenkrise im Sommer 2007 ist Rating nicht nur ein Thema der Wirtschaftsliteratur, sondern Teil der öffentlichen Debatte.

Bereits um die Jahrtausendwende wurde das Unternehmensrating ein unverzichtbarer Bestandteil der betriebwirtschaftlichen Lehrbücher2 oder wurde selbst zu einem Hauptgegenstand der Betriebswirtschaftslehre3. Vielfältig sind auch die Publikationen, die einführend speziell die Probleme für den Mittelstand erörtern4.

Neben dem Controlling und der Existenzgründungsberatung ist heute auch in der Sanierungsliteratur Rating ein nicht mehr zu ignorierender Sachverhalt5.

Mit den Beurteilungen der volkswirtschaftlichen Bonität6 in der Folge der Schuldenkrise sind das Rating und die handelnden Akteure für die politische Klasse und eine breite Öffentlichkeit Gegenstand heftiger Diskussionen und auch zum Teil unberechtigter Schuldzuweisungen. Zurzeit beherrschen drei Agenturen den weltweiten Markt für die Kreditwürdigkeit von Staaten. Stufen sie die Bonität herab, kann dies dramatische Folgen für die Staatsfinanzen haben, denn eine schlechtere Kreditwürdigkeit bedeutet, dass höhere Zinsen für die Aufnahme von Krediten zu zahlen sind. Man kann im Grundsatz trefflich darüber streiten, ob diese Feststellungen lediglich Sachverhalte deutlich machen oder ob durch diese Festlegung ein grundsätzlich neuer Sachverhalt entsteht. Ist das Ratingurteil lediglich ein Zustandsbericht, so dient es zweifelsfrei den Interessen der Gläubiger. Verursacht aber ein Ratingurteil durch eine höhere Zinsbelastung erst die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners ist keiner Seite geholfen.

Unabhängig von dieser Problematik ist jedoch die Tatsache, dass Ratings eine disziplinierende Wirkung auf Fiskalpolitiker ausüben. Andererseits bleibt die Kritik an der mangelnden Transparenz der Agenturen. So stellt sich die Frage nach der weltweiten Akzeptanz der großen drei Agenturen. Wahrscheinlich vertrauen hier die Märkte auf die jahrzehntelange Erfahrung. Will die Politik ein Gegengewicht zu den Agenturen, so darf eine zu planende Institution kein Imitat sein, sondern eine Alternative. Neben den großen Drei sind noch beispielhaft zu nennen: Dagong Global Credit Rating (China), Dominion Bond Rating Service (Kanada), SR Rating (Brasilien),  Credit Analysis & Research (Indien) und Feri EuroRatings Services (Deutschland). Bei globaler Betrachtung sind die Anbieter von Ratings ein Teiloligopol7.

In den letzten Monaten wuchs die Kritik an den großen Drei der Ratingbranche. Eine Kritik aus der Politik und großen Teile der Medien. Man machte sie verantwortlich für die Schuldenkrise, man warf ihnen fehlerhafte Bewertungen vor und kritisierte die mangelnde Transparenz ihrer Methodik. Politiker – unter ihnen EU-Kommissionspräsident Juan Mario Barroso – sprachen sich für eine europäische Ratingagentur aus, um der Macht der US-amerikanischen Unternehmen ein Gegengewicht entgegen setzen zu können. Vorschläge gipfelten in der Forderung, Ratingurteile grundsätzlich zu verbieten. Ein Vorschlag, der mit dem Recht der freien Meinungsäußerung keineswegs zu vereinbaren ist.

Die Verantwortung an der Schuldenkrise bei den Agenturen zu suchen, kann nur zu einem geringen Teil zutreffend sein. Tatsächlich ist die Ahnungslosigkeit der Agenturen um die Gefahren der US-Subprime-Papiere in den Jahren vor 2007 feststellbar, aber die Ursachen liegen tiefer. Hier muss man einen generellen Mentalitätswandel in den westlichen Ländern feststellen, der zu einem verstärkten Kurzfristdenken und zu mangelnder Sensibilität gegenüber der Verschuldung geführt hat. Dieser Mentalitätswandel ergriff sowohl die großen Akteure der Finanzmärkte als auch eine Vielzahl von Durchschnittsbürgern, die in eine Privatinsolvenz gerieten8. Daneben sind auch die Fiskalpolitiker nicht von ihrer Verantwortung freizusprechen. In einem unkritischen Vertrauen auf die segensreiche Wirkung Keynes´scher Verschuldungspolitik haben sie in Jahrzehnten die Staatsverschuldung an die Grenzen getrieben. Und in diesem Zusammenhang muss man auch die Zinssenkung der amerikanischen Notenbank im Jahr 2006 auf ein historisches Tief sehen. Eine Maßnahme mit einer volkswirtschaftlichen Fehlallokation als Folge.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Macht der Agenturen. Insbesondere Politiker neigen dazu diese zu überschätzen. Niemand zwingt die EZB, die Hinterlegung von Sicherheiten für Bargeld vom Rating US-amerikanischer Unternehmen abhängig zu machen. und die Akteure am Anleihe- und Devisenmarkt haben gelernt mit mehr Gelassenheit zu reagieren. Der Euro ist nicht abgestürzt und die Kurse der Anleihen europäischer Problemländer purzelten bereits vor den Herabstufungen der Agenturen9. Mag die Macht der Agenturen vielen Zeitgenossen auch unermesslich sein, so erscheinen ihre Urteile über die Bonität ganzer Länder dem neutralen Beobachter mehr oder weniger nachvollziehbar.

Die Ratingagenturen sind aber nicht von jeder Kritik freizusprechen. Es ist die mangelnde Transparenz ihrer Methodik. Ein exaktes und detailgenaues Nachvollziehen ihrer Ergebnisse würde sie aus dem Schussfeld der Kritik bringen. Aber die Währung der Ratingagenturen ist gegenwärtig das Vertrauen, welches in Jahrzehnten erarbeitet wurde. 

Die Kritik an den Agenturen bei der Beurteilung der Bonität der Länder veranlasst nun verstärkt Politiker auf nationaler und europäischer Ebene den Einfluss der US-amerikanischen Unternehmen zu begrenzen und den Aufbau einer europäischen Ratingagentur in Angriff zu nehmen. Mit strengen Vorschlägen reagiert die Europäische Kommission auf Urteile der Agenturen. Die Vorschläge der Kommission für eine Richtlinie und eine Verordnung verfolgen vier Hauptziele: Es soll sichergestellt werden, dass sich die Finanzinstitute bei ihrer Anlagetätigkeit nicht blind ausschließlich auf Ratings stützen. Länderratings sollen transparenter durchgeführt und häufiger überprüft werden. Größere Vielfalt und strikte Unabhängigkeit der Ratingagenturen soll zur Vermeidung von Interessenkonflikten beitragen. Stärkere Haftung der Agenturen für die erstellten Ratings soll dafür sorgen, dass Ratinganalysten ihrer Verantwortung besser gerecht werden10. Weiterführende Überlegungen kreisen um die Etablierung einer europäischen Ratingagentur.

Die Etablierung einer solchen Agentur kann nur den politisch gewünschten Sinn haben, dem Einfluss der amerikanischen Unternehmen ein Gegengewicht entgegenzusetzen. Und natürlich soll der amerikanischen Perspektive nicht nur eine europäische Sicht der Dinge zur Seite gestellt werden, sondern vielmehr eine staatsnahe Orientierung gegenüber privatwirtschaftlichen Wertvorstellungen.

Sollte eine europäische Ratingagentur, gegründet mit Geld der EU, ein privatwirtschaftliches und gewinnorientiertes Unternehmen sein, sind die Erfolgsaussichten mehr als nur zweifelhaft. Hier fehlt die jahrzehntelange Erfahrung, die für die Akzeptanz der Märkte unverzichtbar ist. Und sofort dürfte der berechtigte Einwand oder das Vorurteil entstehen, dass diese Agentur ausschließlich den Zweck verfolgt, strauchelnde Länder etwas weniger schlecht aussehen zu lassen.

Aber auch die Etablierung einer staatlichen (staatlich bedeutet hier auch eine Institution der EU) Einrichtung ist denkbar. Hier würden Beamte und Staatsangestellte mit überwiegend juristischer Ausbildung Ratings nach einem gesetzlich normierten Verfahren erstellen. Eine EU-Richtlinie mit den nötigen Richtlinien, Durchführungsverordnungen und sonstigen Handlungsanweisungen wäre unvermeidbar. Dies wäre ein Verfahren, welches der Rechtssicherheit dient, die Überprüfbarkeit im Grundsatz gewährleistet und die Vergleichbarkeit der verschiedenen Ratings sicherstellt. Dem stehen aber gravierende Nachteile entgegen. Innerhalb weniger Jahre dürfte das Verfahren immer komplexer und damit immer unverständlicher werden. Außerdem dürften die Ergebnisse sich immer mehr von der Wirklichkeit entfernen. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass eine Rating-Richtlinie von diesem „Schicksal“ verschont bliebe11. Als abschreckendes Beispiel muss man hier auf das deutsche Bewertungsrecht hinweisen. Das Bewertungsgesetz (BewG) trat am 16.10.1934 in Kraft und erfuhr am 14.12.2011 seine letzte Änderung. Ergänzend hierzu das Gesetz zur Reform des Erbschaftssteuer- und Bewertungsrechts (ErbStRG) mit einer Vielzahl von Anlagen. Das Bewertungsrecht wurde niemals grundsätzlich reformiert, sondern ununterbrochen mit Änderungen und Ergänzungen versehen, was zur Folge hat, dass es nur noch von wenigen Spezialisten vollkommen verstanden wird. Insbesondere der Gebrauch von einer Vielzahl von Vervielfältigern soll eine ungefähr (!) richtige Ermittlung ermöglichen. Die Situation ist gegenwärtig so verfahren, dass auch Versuche zu einer Totalreform gescheitert sind. Man denke z. B. auch an die Bedarfswerte im Rahmen der Grunderwerbsteuer und die Bewertung der Betriebsgrundstücke12. Und man denke in diesem Zusammenhang an die Hinzurechnungen und Kürzungen im Rahmen der Gewerbesteuer, dessen Zweck nur als unverständlich bezeichnet werden kann und als Ausfluss sinnloser Regelungswut zu verstehen ist13

 Man steht also vor einem Dilemma: Bei einer unternehmensorientierten Lösung ist Transparenz und Nachvollziehbarkeit nicht gegeben und der Willkür ist Tür und Tor geöffnet und bei einer staatsnahen Lösung ist die Nachvollziehbarkeit im Prinzip gegeben, aber die Ergebnisse haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun. 

Da die Ermittlung von Ratingurteilen gleichbedeutend mit der Generierung von Wissen ist, sollte eine vollkommen andere Perspektive in die Diskussion einbezogen werden. Die grundsätzliche Überlegung ist, dass Fehler durch umfassende Kritik weitgehend ausgeschaltet werden können und dass Wissen nicht konzentriert, sondern verteilt vorliegt.

Da Vernunft und Wissen fehlbar sind, müssen Aussagen immer wieder der Kritik unterzogen werden. Keine Aussage ist zweifelsfrei und für immer absolut richtig. Man kann nach Richtigkeit oder Wahrheit streben. Es darf aber nicht bedeuten, dass man im Bewusstsein der eigenen Fehlbarkeit, die Wahrheitssuche aufgibt und in einen Relativismus verfällt. Vielmehr müssen Aussagen ständig kritisiert werden und so gestaltet sein, dass sie einer ständigen Überprüfung zugänglich sind. Ein Ergebnis, welches dadurch entstanden ist, dass Kritik eine Vielzahl von Unwahrheiten oder falschen Schlussfolgerungen ausgeschaltet hat, kann man als überwiegend richtig anerkennen. Es ist viel erreicht, wenn Ergebnisse brauchbar, gegen weitere Kritik nicht immunisiert sind und einen hohen Wahrheitsgehalt haben und damit eine Alternative zu Dogmatismus und Relativismus darstellen14.

Der Ökonom Friedrich August von Hayek entwickelte die Theorie von der Verteilung von Wissen. Ursprünglich und in Anlehnung an Ludwig von Mises15  legte er dar, dass eine Zentralverwaltungswirtschaft nicht in der Lage sei über das zur Planung erforderliche Wissen zu verfügen. Dieses Wissen ist auf die verschiedensten Individuen verteilt und könne in seiner Gesamtheit nur in einer marktwirtschaftlichen Ordnung zur Entfaltung kommen. Später erweiterte er diese Auffassung auf die gesamte Gesellschaft und beeinflusste stark die Evolutionsökonomie. Wenn Bürger freiwillig, spontan und ungesteuert miteinander interagieren, also Handel treiben, Verträge schließen, Artikel schreiben oder Veranstaltungen besuchen wird „lokales“, privates Wissen weitergegeben. In dieser Interaktion wird nicht nur Wissen zusammengefügt, sondern durch diese Kommunikation entsteht sogar neues Wissen16. Dieses Entdeckungsverfahren nennt Hayek „spontane Ordnung“.

Auch mit der weltweiten Verbreitung des Internets bestätigt sich diese Auffassung. Jimmy Wales wurde durch die Gedanken von Hayek zur Gründung von Wikipedia veranlasst17. Die Besonderheit von Wikipedia, im Gegensatz zu anderen Lexika, ist die offene Form der Artikel. Sie werden ständig aktualisiert und sind gegenüber kritischen Auffassungen nicht immunisiert. So ist es auch naheliegend, dass Ratings grundsätzlich in der Form der Offenheit, Transparenz und gegenseitigen Kritik zu erstellen sind. Es ist deshalb wichtig zu beobachten, wie sich die Idee der Wiki-Ratings weiterentwickelt. Auch im Bereich der Betriebssysteme hat der Gedanke des offenen und dezentralisierten Wissens Eingang gehalten. Für die Verantwortlichen von GNU-Linux ist freie Software eine Frage der Freiheit. D. h. Freiheit des Nutzers, Software zu kopieren, zu verbreiten, zu untersuchen, zu ändern und zu verbessern. Dazu gehört auch der Zugriff auf den Quellcode. Auch Microsoft als rein erwerbswirtschaftlich orientiertes Unternehmen kann sich der Fehlereliminierung durch vielfältige Kritik nicht entziehen. So stellte Microsoft kürzlich die „Consumer Preview“ genannte Beta-Version von Windows 8 zum kostenlosen Download als Massentest bereit.

Soll ein Land einem Rating unterzogen werden, so ist ein glaubwürdiges Ergebnis nur zu erwarten, wenn unterschiedliches Wissen und vielfältige und permanente Kritik zur Fehlereliminierung zusammenwirken. Und wenn dieses Ergebnis lückenlos nachvollziehbar ist. Zu den Wissensträgern könnten Banken, Unternehmensberatungsgesellschaften, volkswirtschaftliche Fachbereiche der Hochschulen, Vereine (z. B. BdRA), natürliche Personen, Statistikämter, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Ministerien aus möglichst vielen Ländern der EU gehören. Reine Interessenvereinigungen sind nicht auszuschließen, da sie um gute Argumente bemüht sind. Ein Mitwirken und möglicherweise einen dominierenden Einfluss auf das Ergebnis könnten die Unternehmen durchaus als Marketing in eigener Sache verwenden.

Da die Nachteile einer erwerbswirtschaftlich orientierten Ratingagentur als auch eine EU-Behörde offensichtlich sind und eine der dezentralen Wissensgenerierung verpflichtete Organisation nur schwer zu realisieren erscheint, bleibt wahrscheinlich nur der massive Eingriff in die Arbeit der gegenwärtig tätigen Ratingunternehmen.  Vollständige Auskunftspflichten, umfassende Prüfungsmöglichkeiten, stärkere Haftung und eine Verpflichtung zur schnelleren Aktualisierung der Länderratings werden wahrscheinlich die Hauptbestandteile der zukünftigen Debatten darstellen. Aufgrund der Begrenzung auf den EU-Raum stellen Ansprüche an global agierende Ratingagenturen keine bedeutsame Beschränkung dar, wenn nicht in anderen Regionen ähnliche Einschränkungen existieren. Somit beschränkt sich die Vorgabe auf die ausschließlich in der EU ansässigen Agenturen. Dies trifft die kleinen Unternehmen, die neben den großen Teiloligopolisten am Markt tätig sind. Dies wäre nicht nur die Ausschaltung potenzieller Konkurrenz, sondern auch, und diese Frage muss gestattet sein, Eingriffe in die Wirtschaft, die möglicherweise mit einen Verständnis für eine freie Gesellschaft nicht zu vereinbaren ist.          

1.Vgl. Schneck, Ottmar,  Lexikon der Betriebswirtschaft, 6. Aufl., München 2005, S. 851.

2.Vgl. Küting, Karlheinz/Weber, Claus-Peter, Die Bilanzanalyse, 7. Aufl.. Stuttgart 2004

3.  einen guten und umfassenden Überblick gibt: Achleitner, Ann-Kristin/Everling, Oliver (Hrsg.), Handbuch Ratingpraxis, Wiesbaden 2004

4. als Beispiele sind zu nennen Hückmann, Carolin, Kreditrating der Mittel- und Kleinbetriebe, 2. Aufl. Berlin 2003 sowie Heim, Gerhard, Rating-Handbuch für die Praxis, Basel II als Chance für Mittel- und Kleinbetriebe, Berlin 2006

5. Vgl. Hohberger, Stefan/Damlachi, Hellmut, Sanierung im Mittelstand, 2. Aufl. Marburg 2010

6. Vgl. zu Länderrisiken, Braun, Christian, Verfahren der Länderrisikobewertung. Eine empirisch gestützte vergleichende Beurteilung, Hamburg 2006

7.Vgl. Eucken, Walter, Die Grundlagen der Nationalökonomie, 9. Aufl., Berlin, Heidelberg, New York 1989, S. 101-111

8. Vgl. Dahrendorf, Ralf, Nach der Krise: Zurück zur protestantischen Ethik? Sechs Anmerkungen, Merkur, Nr. 720, 2009

9. Vgl. Financial Times Deutschland, 06.12.2011

10. Vgl. Everling, Oliver, Noch mehr Regulierungen in 2012, in: Kredit und Rating Praxis, 6/2011

11. Zum Verständnis der Bürokratie auch heute noch unverzichtbar: Weber, Max, Wirtschaft und Gesellschaft,

5. Aufl. Tübingen 1976

12. Vgl.Rössler/Troll, Bewertungsgesetz, Loseblatt-Kommentar, München

13. Eine Einführung in das Recht der Gewerbesteuer gibt: Spangemacher, G./Spangemacher, K., Gewerbesteuer, Grüne Reihe, Steuerrecht für Studium und Beruf, Bd. 5, letzte Aufl., Achim bei Bremen

14. zum Verständnis des Kritischen Rationalismus vgl. Albert, Hans, Traktat über kritische Vernunft,

5. Aufl., Tübingen 1991, insbesondere zum „Münchhausentrilemma“ S.13-18

15. Vgl. Mises, Ludwig von, Die Gemeinwirtschaft, Untersuchungen über den Sozialismus, Jena 1922

16. Vgl. Hayek, Friedrich August von, Die Anmaßung von Wissen, in: ORDO, Bd. 26, 1973, S. 12-21

17. Vgl. Katherine Mangu-Ward, Wikipedia and Beyond, Jimmy Wales´ sprawling vision, Reason Magazine, June 2007                           

 

 

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