Islamistische Drohungen

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murderer-150447_640Erwin Peterseil, der Macher von atheisten-info.at, ersucht um Amtshilfe gegen die Umtriebe von österreichischen Islamisten. Der unappetitliche Vorgang ist in dem Artikel dokumentiert, es gibt Morddrohungen gegen den aus dem Irak stammenden Journalisten Amer Albayati. Laut XLARGE ist er eine der wenigen lauten Stimmen der sonst meist schweigsamen moslemischen Gesellschaft in Österreich. Albayati wehrt sich gegen die Überrepräsentierung einer radikalen islamistischen Minderheit, tritt gegen radikale Vereine auf und kritisiert fundamentalistische, nicht Koran-gerechte Auslegungen des Islam (Bild: OpenClips, pixabay).
 

Neue Morddrohungen gegen den Präsidenten der liberalen Muslime

Diese neue Drohung – es ist bisher die zehnte – ist auf Facebook einsehbar (screenshot um 12h30 am 10.8.2014)

Amer Albayati, im Irak geboren, österreichischer Staatsbürger und Präsident der Initiative liberaler Muslime Österreich – ILMÖ hat bereits wegen vermutlich von derselben Seite ausgehenden Morddrohungen mehrmals Anzeige erstattet, die Polizei hat einen tatverdächtigen Tschetschenen ausgeforscht, aber weiter nichts unternommen. Nach seiner Einvernahme veröffentlichte der Tatverdächtige auf Facebook diese Texte, ohne dass irgendwas unternommen worden wäre:

 

In einer von Albayati am 13.6.2014 erstatten Anzeige heißt es u.a.: "Ich habe bereits 7 Mal anonyme Drohungen per Email oder über Facebook sowie andere soziale Plattformen bekommen wo ich bereits beim Landesamt für Verfassungsschutz mehrmals Anzeige erstattet habe. Am 11.06.2014, habe ich auf Facebook abermals eine Drohung erhalten, wo mitgeteilt wurde, dass mir mein Kopf, so wie der Kopf eines Beamten des Verfassungsschutzes der in 4. Stock sitzt, abgehackt werde. Diesbzgl. lege ich eine Kopie der Facebook Seite mit der Drohung der Niederschrift bei. Auch die Drohung gegen den Verfassungsschützer lege ich als Ausdruck bei. Ich habe diese Ausdrucke auch bereits an das LV weitergeleitet, die mir aber mitteilten, eine Anzeige in einer Polizeiinspektion zu machen. Bzgl. der Täterschaft kann ich keine Angaben machen, da mir die Facebook Namen Firas Abdullah As-Slimani alias Abu Rami at-Tunisi nicht bekannt sind.
Ich weiß nur, dass ein Zeuge (..), der mir persönlich nicht bekannt ist, bereits beim LV Anzeige erstattet habe, da dieser weiß, dass bestimmte Personenkreise beabsichtigen mich zu erstechen. Von diesen Personen weiß ich nur, dass es sich um Schlepper handelt, die auch amtlich bekannt sind, welche Tschetschenien, Bosnier, Arabien nach Österreich und Syrien schleppen.
Ich fühle mich jedoch durch die Androhungen im lnternet bedroht und fürchte um mein Leben. Sonst kann ich keine Angaben machen."

Der mit seinem richtigen Namen der Polizei bekannte Tatverdächtige soll zurzeit in Syrien sein und von dort weiter Mordaufrufe verbreiten.

Amer Albayati ist in Wien, warum kümmert sich der österreichische Rechtsstaat nicht um den Bedrohten? Warum werden die Morddrohungen auf Facebook nicht entfernt? Muss Albayati tot sein, damit die Behörden tätig werden?

Link zum Originalartikel bei atheisten-info.at

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3 Antworten auf Islamistische Drohungen

  1. Klarsicht sagt:

     

    Sabatina James, eine von ihrem Vater und auch von Islamisten mit dem Tode bedrohte junge Frau.

     

    „Michael Hirz im Gespräch mit Sabatina James (Frauenrechtlerin und österreichisch-pakistaniische Bauautorin).

     

    Sabatina James ist eine junge Frau, die es geschafft hat, sich aus der Unterdrückung zu befreien, wie sie muslimischen Mädchen und Frauen häufig erleben müssen. Bis zu ihrem zehnten Lebensjahr wuchs sie in Pakistan auf, bevor sie mit ihrer Familie nach Österreich umzog. Dort integrierte sie sich leicht. Sie sollte aber, wie es von ihrer Geburt an geplant war, mir ihrem Cousin in Pakistan verheiratet werden. Sie wehrte sich dagegen und es kam zum Bruch. Bis heute wird sie von ihrer eigenen Familie mit dem Tode bedroht. Inzwischen auch von Islamisten.

     

    Heute lebt sie in Deutschland in einem Opferschutz-Programm, nachdem sie vom Islam zum Christentum konvergierte. 2006 gründete sie Sabatina e.V. mit dem Ziel, Mädchen und Frauen, die von Unterdrückung und Gewalt bedroht sind, zu helfen, ihnen Schutz und Unterkunft zu geben, sowohl in Deutschland als auch in ihren Heimatländern.

     

    Michael Hirz spricht ausführlich mit Sabatina James über ihr Leben, ihre Bücher und ihre Stiftung Sabatina e.V., mit der sie Geewalt und Unterdrückung bedrohte Frauen und Mädchen unterstützt.“

    http://klarsicht-blog.blogspot.de/2013/09/stiftung-sabatina-ev.html

    Frau James ist kämpferisch sehr aktiv, wie es z. B. die Videos in den folgenden Links ausweisen.

    http://religionskritik4.blogspot.de/2014/08/die-integration-des-islams-in.html

    http://religionskritik4.blogspot.de/2014/08/gewalt-und-terror-im-islam.html

    Siehe auch: http://www.alhayattv.net/

    Es grüßt

    Klarsicht

     

     

     

  2. Klarsicht sagt: 11. August 2014 um 14:07

    Ich hätte vor dieser auftrittsstarken Frau erheblich grösseren Respekt, wenn sie nicht ihrer ehemaligen Zauberwelt nur durch Wechsel in eine neue Zauberwelt entkommen wäre. Konsequenz sieht anders aus.

  3. Klarsicht sagt:

    Ich hatte auch zunächst gedacht, dass die junge Frau mit ihrem Wechsel ins Christentum inkonsequent gehandelt hat. Ihre Biographie lässt aber den Schluss zu, dass sie durch ihre starke islamische Indoktrination und durch die Anfeindungen wegen ihrer durchgebrochenen Eigenwilligkeit anfänglich möglicherweise großen Ängsten ausgesetzt war, so dass sie zunächst einmal den Schutz angenommen hat, der ihr von Gläubigen aus der christlichen Szene angeboten worden sein könnte. Wäre sie nur „Ex-Muslima“ geblieben, hätte sie evtl. längere Zeit schutzlos leben müssen. Ich jedenfalls hätte mich nicht in ihrer Lage befinden mögen. Wer sich in einer derart schwierigen Situation befindet, wie es bei ihr sicher der Fall gewesen ist, kann und darf auch Fehler machen.

    Natürlich ist es schade, dass sie Christin geworden und damit aus unserer Sicht vom „Regen in die Traufe gekommen ist“. Ich meine aber, dass man in ihrem Fall Verständnis aufbringen sollte. So tolerant sind wir doch, oder ?

    :amen:

    Es grüßt

    Klarsicht   

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