® Vom Primat der göttlichen Moral

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Wie gering die Bereitschaft von Religionen ausgeprägt ist, weltliches Recht als übergeordnet anzuerkennen und danach zu handeln, zeigt sich nicht nur in den täglichen Forderungen nach neuen Sonderrechten für Moslems, sondern auch Christen sind trotz stetiger gegenteiliger Beteuerungen nicht bereit zurückzustecken, wenn weltliches Recht mit den eigenen Vorstellungen kollidiert. Belege für diese Behauptung sind zahlreich, typisch sind die Scharia-Vorbehalte der OIC (Organisation of Islamic Countries) gegenüber der Menschenrechtsdeklaration von 1948 ebenso wie die fehlende Unterschrift der Römisch Katholischen Kirche. Die Kumpanei zwischen Katholiken und Moslems geht aber viel weiter, wie der gemeinsame Kampf gegen die Blasphemie oder die Homosexualität zeigt. Dabei stellt sich der Vatikan einmal mehr auf die Seite der Unrechtsstaaten, in denen die Menschenrechte keinen Pfifferling wert sind und in denen Minderheiten gleich welcher Natur rigoros verfolgt werden.

Dabei ist es völlig gleichgültig, ob Homosexualität erblich bedingt ist, durch Sozialisation erklärt wird, oder ob sie als Krankheit deklariert wird. Gegen die Diskriminierung dieser Randgruppe wendet sich eine Resolution von 83 Staaten in der UNO unter der Federführung von Kolumbien. Die im März 2011 im UN-Menschenrechtsrat in Genf von Kolumbien verlesene Erklärung trägt den Titel: "Gewaltakte und Menschenrechtsverletzungen wegen der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität verhindern". Darin äußern die Unterzeichner Sorge über die Diskriminierung von Schwulen und Lesben "in jeder Weltregion". Die beklagten Menschenrechtsverletzungen schlössen "Tötungen, Vergewaltigungen, Folter und strafrechtliche Verfolgung" ein, also genau das, was in mehrheitlich moslemischen Ländern, aber auch in evangelikal dominierten, an der Tagesordnung ist. Von den mehrheitlich moslemischen Ländern schlossen sich nur Albanien und Bosnien-Herzegowina der Resolution an. Wie nicht anders zu erwarten, empörten sich die römischen Menschenrechtsverletzer umgehend. Doch nicht etwa gegen diejenigen, die die Menschenrechte mit Füssen treten, was man ja aufgrund der „Christlichkeit“ mit Fug und Recht erwarten dürfte – nein – die Empörung traf diejenigen Staaten, die die Resolution eingebracht haben. Queer.de  berichtet:

Scharfe Kritik am Papier hat die katholische Kirche geäußert. Der Vatikan warnte nach Verkündigung der Erklärung davor, dass die Akzeptanz von Homosexuellen zur Verfolgung von Christen führen könne: "Viele werden attackiert, wenn sie sexuelles Verhalten zwischen Menschen des selben Geschlechts nicht unterstützen", sagte Erzbischof Silvano Tomasi, der Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen. Wenn sie ihre moralischen Bedenken äußerten, würden Gläubige "stigmatisiert, verteufelt und verfolgt." Der Erzbischof verteidigte das Recht der Staaten, Homosexualität zu verbieten: Staaten müssten das Recht haben, "gewisse sexuelle Handlungen" zu regulieren und gewisse "sexuelle Verhaltensweisen" per Gesetz zu untersagen

Dazu erübrigt sich im Prinzip jeder weiter gehende Kommentar. Man stellt sich – Spitze der Perfidie und Bigotterie – offen auf die Seite der Mörder und beweint gleichzeitig die mangelnde Toleranz der Aufgeklärten gegenüber der Kirche. Diese Schizophrenie setzt sich in religiös überwucherten Web-Publikationen wie Politically Incorrect fort: Man empört sich über die „Baukräne“ im Iran, betreibt aber simultan eine gnadenlose Hetze gegenüber denen, die Opfer solcher Massaker sind. Als ob es einen Unterschied machte, ob Minderheiten konkret ausradiert werden, oder ob man nur indirekt Beifall dazu klatscht. Da kann man leicht sagen, dass die heilige römisch katholische Kirche in letzter Zeit keinen Homosexuellen selber aufgehängt hat. An Schäbigkeit ist das wohl kaum noch zu überbieten. Ein solches Verhalten ist wohl kaum geeignet, ein „christliches Abendland“ schmackhaft zu machen.

Mit einer Selbstverständlichkeit, die ihresgleichen sucht, fordern Muslime den Schlachtruf des Muezzins vom Minarett herab und Katholiken christliche Symbole in staatlichen Einrichtungen, und beide völlig unabhängig davon, ob andere dadurch eingeschränkt, geschädigt, oder in ihrem Befinden belästigt werden.

Gilt es aber – reichlich selten genug – den weltlichen Gesetzen zur Geltung zu verhelfen, erhebt sich ein großes Geschrei über die Intoleranz gegenüber den Religionen. Zwei typische Bespiele werden von Kath.net beweint: USA: Toleranz für jeden – außer für Katholiken? Amerikanische Katholiken sind besorgt, dass ihnen immer mehr Freiheiten genommen werden.

Um welche Freiheiten handelt es sich dabei? Man liest: (…) in San Antonio in Texas, fanden die Äußerungen des atheistischen Elternpaares Christa und Danny Schultz sehr viel Beachtung. Sie waren besorgt, dass ihrem Sohn Schaden zugefügt wird, wenn er mit Worten wie Gott oder Gebet bei seiner Schulabschlußfeier konfrontiert würde. Chef- US-Bezirks-Richter Fred Biery entschied daraufhin, dass bei der Graduiertenfeier der Oberschule keinerlei Gebet gesprochen werden darf und auch nicht das Wort „Gott“ oder ein „Amen“ erwähnt werden soll, da dies den Teilnehmern der Feier schaden würde. Jedem, der diesem Urteilsspruch zuwiderhandelt, wird mit einer Gefängnisstrafe gedroht. Amerikanische Katholiken kommentieren, dass dieses dem Ersten Staatsgesetz der Meinungsfreiheit widerspricht. "Wir können das tun was wir wollen und sollten nicht darauf achten müssen gewisse Dinge nur tun zu dürfen wenn es dem Anderen auch genehm ist. Katholischen Christen darf es nicht verboten werden, das zu tun, was ihre Religion ausmacht. Ein Christ spricht ganz natürlich jeden Tag vom lieben Gott und keiner hat das Recht, ihn gesetzlich zu belangen, wenn er nicht den Mund hält".

Diese Form des steten Beleidigtseins, wenn Ansprüche aus offensichtlichen Gründen nicht anerkannt werden, kennen wir ja auch zur Genüge von der moslemischen Propaganda-Maschinerie. Doch wiederum die Frage: warum wird von so vielen mit zweierlei Maß gemessen, je nachdem, von welcher Seite Forderungen gestellt werden? Ist der Ruf des Muezzins vom Minarett herab etwas anderes als die christliche Berieselung mit Gebeten in einer notabene weltlichen Schulabschlussfeier?

Ein weiteres Beispiel, wie sich die katholische Kirche über gesetzliche Bestimmungen hinwegsetzt, und ihre eigene Vorstellung von Moral anderen – obwohl vom Staat finanziert – aufzwingen will, findet sich hier: Amerikanische Katholiken sind besorgt, dass ihnen ihre religiösen Freiheiten immer mehr genommen werden. Grund für die Annahme ist ein neues Gesetz, erlassen vom Bundesstaat Illinois. Im Mittleren Westen der USA hat am 26. Mai 2011 die Diözese von Rockford beschlossen aus einem Adoptionsprogramm für Kinder auszusteigen. Die Diözese will keine Kinder an unverheiratete oder gleichgeschlechtliche Paare vermitteln. Weiterlesen

Da passt es den Katholiken natürlich gut ins Konzept, dass auch die Evangelischen am selben Strang ziehen, wenn es gilt, einen antikirchlichen Stimmungswandel zu konstatieren. So erklärte der evangelische Kirchenpräsident Christian Schad: Atheistische Forderungen finden zunehmend positive Resonanz.

Seltsam nur, dass wir Atheisten davon so wenig wahrnehmen und lediglich konstatieren können, dass sich der religiöse Einfluss in der Gesellschaft immer stärker breitmacht. Doch lesen Sie mehr zum Thema Antikirchlicher Stimmungswandel.

Das sind Puzzleteile einer groß angelegten Kampagne des Vatikan gegen den Säkularismus, der sich im Motu proprio „Ubicumque et semper“ angekündigt hat, und das nunmehr in der Koalition mit Protestanten und Moslems seine Fortsetzung findet. Wir sind sicherlich noch nicht am Ende der Aktionen angekommen und sollten genau beobachten, mit welchen Mitteln die Gegenseite den Kampf führt.

Da trifft es sich auch gut, dass Psychiater nun festgestellt haben, beim Atheismus handele es sich um eine schlichte Geisteskrankheit, verwandt dem Terrorismus derer, die den Koran nicht verstanden haben. Auch oder gerade, wenn Sie dieses „Argument“ unbeschreiblich lächerlich finden sollten, versäumen Sie bitte nicht, sich darüber zu informieren. Systemfeinde als psychisch krank zu bezeichnen hatte schon in anderen Gesellschaftsformen Methode. Sind wir jetzt hier auch schon soweit?

Passend zum Thema (aus Atheist Cartoons):

 

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15 Antworten auf ® Vom Primat der göttlichen Moral

  1. ilex sagt:

    Religion kränkt gleich auf dreifache Weise, behauptet der Wissenschaftler. Die erste davon sei der Zwiespalt, dass der moderne Mensch Religiosität zwar als minderwertig erklärt habe, während diese jedoch weiter "natürlicher Teil jedes Geschöpfes" bleibe. "Anstoß nimmt man dann an Aufbrüchen wie etwa im europäischen Islam oder in Strömungen der katholischen und evangelischen Welt", so Bonelli. Weiters könne auch das Fehlen einer Instanz für Geborgenheit Eifersucht und Neid gegenüber jenen auslösen, die sich in einer Religion beheimatet fühlen.

    Ist ja, als rede der Blinde von der Farbe. Religiösität muss natürlich natürlicher Teil des Geschöpfes bleiben – ansonsten könnte man ja ins Grübeln kommen.

  2. Argutus rerum existimator sagt:

    Wie gering die Bereitschaft von Religionen ausgeprägt ist, weltliches Recht als übergeordnet anzuerkennen

    Diese Bereitschaft ist nicht gering ausgeprägt sondern schlichtweg nicht vorhanden. Eine monotheistische Religion hat da auch gar keine Wahl, den eine höhere Autorität als Gott (und somit menschliche Vorschriften, die über jenen stehen, die angeblich Gott erlassen hat) sind ihr zutiefst systemfremd.

    Aus diesem Grund kann man ihr diese Haltung auch nicht zum Vorwurf machen. Allerdings sollte man die Menschen auffordern sich dessen bewußt zu werden und Überlegungen dazu anzustellen, ob sie gesellschaftliche Einflüsse solcher Religionen wirklich tatenlos hinnehmen wollen.

  3. Dr. Frank Berghaus sagt:

    #2 Argutus rerum existimator am 11. Juni 2011 um 12:10

    Natürlich ist die Bereitschaft keinesfalls vorhanden! Andererseits wusste ich nur zu gut, dass Du auf meinen kleinen Euphemismus anspringen würdest :-)

  4. Selbst wenn es sich nicht anhand der originalen Heiligen Schrift bis ins letzte Detail beweisen ließe, wäre es noch immer hochgradig unwahrscheinlich, dass…

    1. die „Frucht vom Baum der Erkenntnis“ irgendetwas anderes sein könnte als die Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins),

    2. der Prophet Jesus von Nazareth irgendetwas anderes entdeckt haben könnte als die Natürliche Wirtschaftsordnung (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), und

    3. „die größte Tragödie in der Geschichte der Menschheit“ irgendetwas anderes (gewesen) ist, als „dass die Moral von der Religion mit Beschlag belegt wurde“ (Zitat: Arthur C. Clarke)

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:
    http://www.deweles.de/willkommen.html

  5. Azrail sagt:

    Sehr interessant die Behauptung: Atheisten wären krank. Hatte man diese Verleumdungen nicht schon immer in diktatorischen Zeiten?

    In den damaligen Ostblock-Staaten wurden doch Systemgegner in die Psychiatrie eingewiesen? War doch gang und gäbe.
    Warum wundert es mich nicht, wenn ich solch einen Stuß von natürlich amerikanischen Psycho-Hengsten vernehme?
    Es ist eine alte Tatsache, dass die Amtskirchen mit den Islam gmeinsame Sache machen.
    Deswegen finde ich es auch so lächerlich, wenn Evangelikale auf Atheisten losgehen und sie beschimpfen.

    Diese Superchristen glauben wohl, dass ihnen geholfen wird, wenn die Muslime in der Mehrzahl sind?
    Die können dannn ihre Privilegien getrost abschminken. Dann heißt es: Entweder konvertieren oder du wirst schikaniert.
    So viel nun zur Religion. :mad:

  6. ilex sagt:

    # 4 – Stefan Wehmeier = ….. irgendetwas anderes entdeckt haben könnte als die Natürliche Wirtschaftsordnung (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), ……

    Schade, dass hier nur die Clark-Links auf den Markt geworfen werden und dass man, wenn man ihnen dann folgt, zur Freigeldtheorie von Herrn Gsell geführt wird. Wäre wohl mal endlich angebracht, zu erklären, warum dies die "natürliche" Wirtschaftsordnung ist und wie der Traum einer freien Marktwirtschaft ohne Kapitalismus funktionieren soll.

  7. Azrail sagt:

    #6 ilex

    Ich finde diese Thesen sowas von wirr. Herr Wehmeier soll mal tacheles reden und deutlich sagen, dass sein Link nichts anderes ist als eine neue Sekte.
    Eine natürliche Wirtschaftsordnung. Wer oder was ist eine natürliche Wirtschaftsordnung?

    Hat wohl die böse Schlange im Paradies den Kapitalismus an Adam und Eva gepredigt?

    Wurde wohl der böse Jehova so sauer,dass er dann donnerte: Nein, meine Äpfel bekommt ihr nicht. :rofl: :rofl: :rofl:

  8. Indianerjones sagt:

    Natürliche Wirtschaftsordnung? …ist wohl sowas wie die Moneyfix Mietkaution. :haha:

  9. Argutus rerum existimator sagt:

    #6 ilex am 11. Juni 2011 um 14:21

    Freigeldtheorie von Herrn Gsell

    Ich nehme an, du meinst Herrn Gesell (Silvio), denn der Ökonom Gsell (Emil) war ein anderer.

  10. Rechtspopulist sagt:

    #2Argutus rerum existimator am 11. Juni 2011 um 12:10

    "Aus diesem Grund kann man ihr diese Haltung auch nicht zum Vorwurf machen. Allerdings sollte man die Menschen auffordern sich dessen bewußt zu werden und Überlegungen dazu anzustellen, ob sie gesellschaftliche Einflüsse solcher Religionen wirklich tatenlos hinnehmen wollen."
     
    Sowas hat natürlich immer zwei seiten: Ohne diejenigen, die entsprechend ihrer Persönlichkeitsstrukturen bereit sind, blind zu glauben, was letztlich ein Ding der Unmöglichkeit ist, hätte eine Religion bzw. Ideologie wie der Katholizismus oder das Islam gar keine Durchsetzungskraft erhalten können, die daraus Massenbewegungen entstehen lassen hat, auf dass sich dieser plötzlich ganze Zivilisationen beugen müssen …
     
    Grundsätzlich beschneidet der Monotheismus den Menschen in dessen Freiheit und Kreativität.
    Es wäre andererseits auch ein Gott denkbar, der sagte: "Macht doch, was Ihr wollt – was interessiert's mich überhaupt?"
    Ferner gibt es Systeme, die von vorn herein nicht theistisch sind und sich damit auch nicht eignen, um spezifische Formen der Sittlichkeit damit zu begründen.

  11. Azrail sagt:

    #10 Rechtspopulist :D

    Ach, immer diese ewige und unselige Diskussion über die 3 monoitheistischen Irrsinnslehren und ihrem obersten Quacksalber Jehova der Schreckliche :mad:
    Ich kann es nicht mehr hören. Aber ilex Artikel bringt es hervorragend zur Sprache und zeigt auf, wie gläubig=blöd die Schäfchen sein können. Egal welcher Kaulquappen-Sekte…

    :mad: :ohno:

  12. Rechtspopulist sagt:

    #11Azrail am 17. Juni 2011 um 12:47

    So schrecklich ist Jahwe doch gar nicht. Beschränkt man sich auf das Judentum war er in gewisser Weise seinerzeit geradezu revolutionär.

    Welchem anderen Gott war es denn schon unangenehm, in kindischen Bildern verehrt zu werden?

    Und vor allem ist es Jahwe immerhin gelungen, sich ein inzwischen hoch intelligentes Völkchen heranzuzüchten.

    (Ich sag das jetzt mal als Kontrast zu meinen sonstigen Maulereien …)

  13. kantomas sagt:

    #12 Rechtspopulist

    Und vor allem ist es Jahwe immerhin gelungen, sich ein inzwischen hoch intelligentes Völkchen heranzuzüchten.

    Kann es vielleicht daran liegen, dass dieses Volk auf Geweih und Verderb darauf angewiesen war sich anzupassen? So das sie besondere Strategien entwickeln musste, um zu überleben und gleichzeitig ihre Traditionen zu wahren? Könnte durchaus ein Grund sein, dass dieses Volk deswegen so intelligent geworden ist.

  14. Azrail sagt:

    #12 Rechtspopulist :D

    Daaassssssss hat mit Sicherheit nichts mit dem bescheuerten ziegenbeinigen Wettergott Jahwe zu tun.
    Aber 100pro nicht. Das Judentum hat eine sehr praktische Seite, dass ist es.
    Aber nicht dieser
    unselige Wüstenschrat. In ihrer Not mussten halt die Juden das Beste daraus machen. :D

  15. Det sagt:

    Ich stelle fest, daß hier, wie auch woanders, immer von "Menschen"-Rechten geschrieben wird.

    Nun sind wir uns einig, wer alles als Mensch durchgeht. In der islamischen Welt, ist das jedoch anders.

    Nach dem Motto das selbe sagen, aber nicht das Gleiche meinen, sind Menschen im Islam Männer, deren Bart- oder Schamhaarwuchs begonnen haben muß und natürlich müssen sie Mohamedaner sein.

    Wenn also ein hochrangiger Islamvertreter öffentlich von Menschen spricht, meint er auf keinen Fall, Frauen, Kinder und natürlich Ungläubige.

     

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