Vrône Lîcham

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Ich werde mir sicherlich nicht die Mühe machen, aufwändige Recherchen zu einem überflüssigen Fest zu unternehmen, von dem selbst kaum noch ein Katholik weiß, worum es wirklich geht. Die meisten lässt es eh kalt und die wenigen, die es noch begreifen und mitmachen, verhelfen einmal mehr dazu, katholischen Pomp penetrant in die Öffentlichkeit zu tragen. Die klug gewählte Jahreszeit und der geschickt ausgesuchte Wochentag für das Brimborium (neudeutsch: event) bringen allerdings stressgeplagten Arbeitnehmern unter Einschluss des „Brückentags“ einen willkommenen Kurzurlaub bei meist gutem Sommerwetter. Während sich die Beinharten mit den Monstranzen abschleppen und mit den prunkvollen Baldachinen aus 1001 Nacht, liegen sie genüsslich in den Isarauen, sitzen in den Biergärten und lassen den „lieben Gott“ einen guten Mann sein. Da es ja auch googlefaule und weniger exzellent mit katholischen Interna vertraute Humanisten geben soll, sei hier auf die Wikipedia verwiesen, die wenigstens einige der notwendigen Fakten liefert. Ein Dankeschön an Juliana von Lüttich für diesen Tag, den ich sicherlich irgendwo in einer gemütlichen Restauration mit Handkäs und Musik und einem Bempel Äppelwoi an den Ufern des Mains verbringen werde.

Wikipedia: Das Fronleichnamsfest ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham „des Herren Leib“, ab (vrôn „was den geistlichen oder weltlichen Herrn betrifft“ und lîcham „der Leib“). In der Liturgie heißt das Fest „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, regional wird es auch „Prangertag“ oder „Blutstag“ genannt. Im Englischen und in anderen Sprachen trägt das Hochfest den Namen „Corpus Christi“.

Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest begangen (am 60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit. Aus diesem Grund wurde das Fest Fronleichnam bei seiner Einführung auf den Donnerstag der zweiten Woche nach Pfingsten gelegt. In Ländern, in denen Fronleichnam kein gesetzlicher Feiertag ist, kann das Hochfest auch am darauffolgenden Sonntag gefeiert werden.

Das Fest der leiblichen Gegenwart Christi im Altarssakrament wurde erstmals 1246 im Bistum Lüttich gefeiert und 1264 von Papst Urban IV. durch die Bulle Transiturus de hoc mundo zum Fest der Gesamtkirche erhoben. Unter anderem schrieb Urban IV.: „Wir haben es daher, um den wahren Glauben zu stärken und zu erhöhen, für recht und billig gehalten, zu verordnen, dass außer dem täglichen Andenken, das die Kirche diesem heiligen Sakrament bezeigt, alle Jahre auf einen gewissen Tag noch ein besonderes Fest, nämlich auf den fünften Wochentag nach der Pfingstoktav, gefeiert werde, an welchem Tag das fromme Volk sich beeifern wird, in großer Menge in unsere Kirchen zu eilen, wo von den Geistlichen und Laien voll heiliger Freude Lobgesänge erschallen.“

Das vierte Laterankonzil hatte 1215 die Wandlung der eucharistischen Gestalten mit der Transsubstantiationslehre präzisiert und zum Dogma erhoben. Katholiken glauben, dass in der Heiligen Messe die eucharistischen Gestalten durch die Wandlung wahrhaft zum Leib und Blut Christi werden und Christus darin gegenwärtig ist und bleibt.

Die Anregung zu dem Fest soll auf eine Vision der heiliggesprochenen Augustiner-Chorfrau Juliana von Lüttich im Jahre 1209 zurückgehen. Diese berichtete, sie habe in einer Vision den Mond gesehen, der an einer Stelle verdunkelt war. Christus habe ihr erklärt, dass der Mond das Kirchenjahr bedeute, der dunkle Fleck das Fehlen eines Festes des Altarssakraments. Aus der Einführungsbulle Transiturus hoc mundo geht aber auch hervor, dass Papst Urban IV. als primären Einführungsgrund des Festes den siegreichen Triumph über die Ketzerei favorisierte, die die Transsubstantiation geleugnet hatte.

Für das Fest entstand ein eigenes Mess-Proprium und Stundengebet, für das Thomas von Aquin als Autor gilt, ebenso wie für die Hymnen, die den Charakter des Fests entscheidend geprägt haben: Panis angelicus, Pange lingua, Adoro te devote, Verbum supernum prodiens und die Sequenz Lauda Sion.

Die erste Fronleichnamsprozession in Bayern fand 1273 in Benediktbeuern statt. Mit einer Sakramentsprozession wurde das Fest erstmals 1279 in Köln begangen. Ihren Höhepunkt an festlicher Gestaltung erreichte die Fronleichnamsprozession im 17. und 18. Jahrhundert. In München zog die Prozession zwischen den Stadtmauern hin, und die vier Evangelien wurden an den vier Stadttoren Schwabinger Tor, Isartor, Sendlinger Tor und Karlstor verlesen.

 

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34 Antworten auf Vrône Lîcham

  1. ilex (E. Ahrens) sagt:

    einen willkommenen Kurzurlaub bei meist gutem Sommerwetter

    Ich will Gerechtigkeit! Das gilt wieder mal nur für unsere katholischen Landesteile.

    Wann hat endlich jedes Bundesland die gleiche Anzahl gesetzlicher Feiertage? Meinetwegen dürfen sogar die Augsburger ihr Friedensfest behalten (8. August), das es nur da gibt.

  2. Argutus rerum existimator sagt:

    Im Englischen und in anderen Sprachen trägt das Hochfest den Namen "Corpus Christi“.

    Ich würde sagen, diesen Namen hat das Fest nur in einer Sprache, nämlich im Lateinischen. Da es auf Englisch aber keine eigene Bezeichnung dafür gibt, wird in englisch-sprachigen Ländern eben die lateinische verwendet.

  3. Azrail sagt:

    #1 ilex (E. Ahrens) :D

    Moin Moin lieber Erwin,

    Kann Deinen Zorn gut verstenen. Aber solange es den dummen Föderalismus gibt und jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht, bestes Negativbeispiel ist die Bildungsmisere, da wird es keine Einheit geben.

    Des Deutschen liebstes Kind, war schon immer die Kleinstaaterei – heute in abgeschwächter Form des Föderalismus vorhanden.

    Also, Happy Kadaver :haha:

  4. Azrail sagt:

    Das einzig Gute an diesen Brimborien ist, wir haben frei und können uns noch einen Brückentag nehmen. Aber ansonsten :???:

  5. Ein Teil von jener Kraft sagt:

    Happy Socage Cadaver Day  to everybody!

    Ein Dankeschön an Juliana von Lüttich für diesen Tag, den ich sicherlich irgendwo in einer gemütlichen Restauration mit Handkäs und Musik und einem Bempel Äppelwoi an den Ufern des Mains verbringen werde. 

    Willkommen in der Heimat.

    Diese berichtete, sie habe in einer Vision den Mond gesehen, der an einer Stelle verdunkelt war.  

    Diese Vision hätte ich letzte Woche auch fast gehabt, leider haben sich die Wolken erst verzogen als es zu spät war.

    #1ilex (E. Ahrens) am 23. Juni 2011 um 02:48

    Ich will Gerechtigkeit! Das gilt wieder mal nur für unsere katholischen Landesteile. 

    So sind die Protestanten, nicht an Visionen glauben, aber Feiertage haben wollen :-)

  6. Rechtspopulist sagt:

    Allein das Wort "Fronleichnam" klang für mich bereits in den Kindheitstagen solchermaßen abstoßend, dass es für mich unfasslich war. Dazu dann diese grundsätzliche Getue um ihren Opfer-Leichnam … Nee …
    Als Kontrastprogamm dann dazu mein Vater, der meinte, alle Pfaffen gehörten enteignet und wegen Betrügerei weggesperrt. Das war dann immer das ganz private Sonderprogramm, wenn im Fernsehen irgend ein katholisches Brimborium zu sehen war und mein Herr Vater dann den Ton wegdrehte, um der versammelten Familie, nicht selten leicht cholerisch, seine ganz eigene Version von "froher Botschaft" zu verkünden: "Da, seht euch diese Scharlatane und Verbrecher an, die den ahnungslosen Leuten mit ihrem Unsinn das Geld aus der Tasche ziehen, alles Gauner, Lügner und Giftmischer …!"
    Meine Mutter war hingegen moderat eingestellt: "Jetzt stell doch endlich mal den Ton wieder an, man hört ja gar nix mehr!"
    Ergänzt wurden soche Szenarien durch meine Brüder, die der Überzeugung waren, Gott müsse ein Idiot sein, da wir sonst nämlich besseres Wetter hätten …
    Für mich war der Wetterbeweis ebenso überzeugend wie die Feststellung, dass Gott es nicht für nötig hält auch mal mir zu reden oder wenigstens einmal selbst im Fernsehen aufzutreten, anstatt dort lediglich die Puppen tanzen zu lassen.

  7. Azrail sagt:

    #6 Rechtspopulist :D

    Deinen Ausführungen kann ich nur beipflichten :clap:

    Es müsste: Young fine cannibal day heißen. Wo sich dann die Chef-Kannibalen zum Schmaus treffen :haha:

    Kann mir mal einer von den schlauen Jungs sagen, was eigentlich das Wort: Fronleichnam überhaupt wörtlich bedeutet? Heißt das Frondienst an der Leiche? Häää :???: pervers. :mad:

  8. Argutus rerum existimator sagt:

    #7 Azrail am 23. Juni 2011 um 13:41

    Zur Etymologie des Wortes "Fronleichnam" siehe im Artikel den zweiten Absatz.

  9. ziischdig sagt:

    #7 Azrail am 23. Juni 2011 um 13:41

    Kann mir mal einer von den schlauen Jungs sagen, was eigentlich das Wort: Fronleichnam überhaupt wörtlich bedeutet?

    Gerne ;-):

    Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham „des Herren Leib“, ab (vrôn „was den geistlichen oder weltlichen Herrn betrifft“ und lîcham „der Leib“)

  10. Azrail sagt:

    Danke Jungs :ok: :clap:

  11. Dawoifi sagt:

    Ohne jemandem die Freude am freien Tag nehmen zu wollen:

    Kirchliche Feiertage sind Geschenke zu Lasten Dritter. Die Kirche gibts, der Arbeitnehmer nimmts (und dankt's den Pfaffen), der Arbeitgeber zahlts.

    Aus Sicht eines Unternehmers sind diese Feiertage ein doppelter Verlust. Nicht nur, dass er Löhne bezahlt und keinerlei Gegenwert erhält. An diesen Tagen steht auch der gesamte Wirtschaftskreislauf mehr oder weniger komplett still. Wenn wir uns wundern, warum Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig ist: das ist einer der Gründe. Andere Länder leisten sich solchen Luxus in diesem Ausmaß nicht.

  12. ilex (E. Ahrens) sagt:

    Ich mach mal ein "?" – Wenn man sich den europäischen Feiertagskalender ansieht, ist Deutschland innerhalb Europas im durchschnittlichen Rahmen, zumindest bei den größeren Ländern.

  13. Indianerjones sagt:

    Fronleichnam,…gut das habe ich mal so interprediert, das ist eine freie Leiche die niemanden zuzuordnen ist, also kann sie frei ,jeder der will beerdigen! Sollte sich kein Freiwilliger melden dann kommt das Wort " Fron" ins Spiel, es wird ausgelost wer frondienstlich diese Arbeit zu verrichten hatt. Ich gebe natürlich zu, das dies sehr eigenwillig ist und etwas an Hitchcook in seinen Film * immer Ärger mit Harry aus dem Jahre 1955 erinnert, aber was soll's. :nerd:

  14. Naijaman sagt:

    # 11

    Der Unternehmer der einen Feiertag als Verlust betrachtet, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht, Die Fehltage, auch Bezahlte gehen doch wohl in die Kalkulation ein, genauso wie der Krankenstand, Mutterschutzzeiten oder noch viel schlimmer bezahlter Urlaub.

    NIchtdestotrotz ist es natuerlich fragwuerdig auf Grund welcher Umstaende solche Feiertage zustandekommen.

  15. ziischdig sagt:

    #11 Dawoifi am 23. Juni 2011 um 22:31

    Aus Sicht eines Unternehmers sind diese Feiertage ein doppelter Verlust. Nicht nur, dass er Löhne bezahlt und keinerlei Gegenwert erhält. An diesen Tagen steht auch der gesamte Wirtschaftskreislauf mehr oder weniger komplett still. Wenn wir uns wundern, warum Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig ist: das ist einer der Gründe.

    Und warum sind dann Bayern und Baden-Württemberg, die Länder mit der höchsten Zahl an Feiertagen, auch zugleich die produktivsten?

  16. Abu Sheitan sagt:

    Eines Tages werdet ihr wehmütig an die Fronleichnamsprozessionen zurückdenken, wenn stattdessen auf unseren Straßen das Blut der Ashuraprozessionen fließt. :-(

  17. Bad Religion sagt:

    #16 Abu Sheitan

    Soll man das als Drohung verstehen ? Wenn Dein Zenario tatsächlich eintrift, werde ich wehmütig an ganz andere dinge zürückdenken als an solch einen Quatsch wie "Happy Kadaver".

  18. kantomas sagt:

    #16 Abu Sheitan

    Ich musste zwar erst einmal nachgucken, was eine Ashuraprozession ist, aber mir ist es lieber, wenn in ferner Zukunft, überhaupt keine Prozessionen stattfinden. Die Menschen können trotzdem ihre Feiertage haben und einfach feiern oder sich entspannen. Vielleicht ein gutes Buch lesen oder einen Tagestrip machen.

  19. Indianerjones sagt:

    Ich empfehle es so zu tun wie ich, ich bin kein richtiger Atheist aber halt konfessionslos, weil ich aus der mir angestammten Religion *röm-kath* ausgetreten bin aus bestimmten Gründen, Hauptgrund war bei mir das dogmatische Wesen im Katheismus und das dogmatische schließt alle anderen Religionen mit ein, besonders den Islam als erstes genannt, dabei ist aber anzumerken, ich kenne da auch Leute die mehr als verträglich sind.

    Das Problem hierbei ist der Zentralrat der Muslime….Kolat und Maycek möchte ich hierbei benennen, das sind in sich verderbliche Tunichgute. :evil:

  20. Indianerjones sagt:

    Schon alleine dieses *Kolat* eine verderbte Frucht, seiner unwürdigen Mutter zum Leben an sich ! …fängt diese Schlange immer zum reden an ……das stört die Integration?…..welche Integration denn…????? Wem will der integrieren, da lachen doch die Ausländer die ich seid Jahrzehnten gut kenne schon wie die Hühner. :chick:

    Denn eben Diese haben sich stets selbst "Integriert"….Ausnahmen bestätigen hierbei nur die Regel…..denn die Einheimischen waren auch nie fehlerfrei und werden es auch nie sein.

    Aber was der abliefert, die wo der integrieren will….sind Illegale und sonst nichts…….[..]

    Denn seid 1973 gibt es keine Gastarbeiter mehr…….[..]

    Dieser mafiöse Bandit redet von Anderen….[…]

  21. Indianerjones sagt:

    Von dem abgesehen….bei #13 steht von mir ein Versuch, einen lustigen Vergleich zum Feiertag zu Gute zu tun. Oder auch um ihn etwas surrealistisch näherzubringen,…..aber wenig Töne….na gut in Sachen Humor habe ich halt wenig Talent……surrealistisch gesehen……( also Widerspruch in sich)…..[…] :frech:

  22. Abu Sheitan sagt:

    #17 Bad Religion

    Das etablierte Christentum der Amtskirchen mit ihren Umzügen und Veranstaltungen ist gegen die vor Gewaltbereitschaft strotzenden mohammedanischen Konfessionen fast harmlos zu nennen.

    Gegen Narrenumzüge aller Couleur habe ich erstmal nix, solange sie nicht zu Gewalt und Umsturz aufrufen. ;-)

  23. pinetop sagt:

    Karnevalsumzüge sind mir lieber. Was man den Karnevalisten erlaubt, muss auch für Christen gelten. Aber auch nicht mehr.

  24. Azrail sagt:

    #18 kantomas :D

    Kardesim, gebe Dir Recht. Onkel Sheitan ist übertreibt

    Hoffentlich haben alle den Happy Kadaver gut überstanden, ohne angeknabbert zu werden.

    Immer diese Kannibalen :mrgreen:

  25. Rechtspopulist sagt:

    #18kantomas am 24. Juni 2011 um 01:46

    "Ich musste zwar erst einmal nachgucken, was eine Ashuraprozession ist …"
     
    Du bist kein Schi'it! :-)

  26. kantomas sagt:

    #25 Rechtspopulist

    Ich war mal Sunnit. Jetzt bin ich ein Ungläubiger.:D

  27. Indianerjones sagt:

    Irgentwie sorgsam interessant, diese  etwas älteren Berichte, man ist fast geneigt ,darauf in der Jetztzeit zu  erwidern, in Sachen Gegenkomunikation. :nerd:

  28. Indianerjones sagt:

    #27
    Kommunitation…natürlich. :angel:

  29. Ein Teil von jener Kraft sagt:

    #27Indianerjones am 7. Juni 2012 um 04:33

    Irgentwie sorgsam interessant, diese etwas älteren Berichte, man ist fast geneigt ,darauf in der Jetztzeit zu erwidern, in Sachen Gegenkomunikation.

    Ich kann mit Bezug auf mein Posting vom 23. Juni 2011 um 11:25 nur antworten dass es mit der Vision von dunklen Flecken auf Himmelskörpern wieder mal nicht geklappt hat. Irgendwie habe ich kein Glück mit dem Wetter.
     

  30. Sari Fritz sagt:

    CORPUS CHRISTI –
    Happy corpse ! Transsubstantiationslehre….Coperfield war da! Auszug…Katholiken glauben, dass in der Heiligen Messe die eucharistischen Gestalten durch die Wandlung wahrhaft zum Leib und Blut Christi werden und Christus darin gegenwärtig ist und bleibt….und weil ich das als Kind ( 12 Jahre in einem flämischen Klister von 5-17 Jahre)  nie verstanden habe, habe ich mich auch geweigert bei der 1.hl. Kommunion und bin um den Altar gerannt, übersetzt sagte ich: Ich bin keine Kanibalin…..
    Ja super: Happy Kadaver..
    An diesem Tag mussteen wir 5x den Gottesdienst besuchen!!! Spaß hatten alle unsere Nonnen, selbst die Missionarinnen aus dem belg. Kongo denn die Priester vom Nachbarkloster waren ja damit beschäftigt die Prozession zu führen  und ich sagte immer ( übersetzt: ihr Handtäschen brennt )…..
    Triptichon: Teil I meines Buches "Sari das Anderskind- Klosterjahre" – Teil II " "Sari die Andersfrau" – Teil III "Sari, gelebt, geliebt aber nicht gehasst". co.
    Es wird ende des Jahres fertig….Somit nenne ich mich heute Para- Religionistin…denn ich habe wahrlich meine Gründe. Allen einen schönen freien Tag   Sari.

  31. Ein Teil von jener Kraft sagt:

    Die Wandlung mit der Kamera festgehalten. Wird sie es ausspucken oder schlucken?
    http://www.youtube.com/watch?v=CczuAOB82tE

  32. Olaf sagt:

    Langweiliges Katholen Bashing, dann kann ich grad verlogenes ARD und ZDF gucken, da brauch ich keine Blogs für.

  33. Frank Berghaus sagt:

    #32 Olaf am 7. Juni 2012 um 18:23

    Und wo sehen Sie bei ARD und ZDF "Katholen-Bashing"? Die übertragen diesen Mummenschanz doch immer ausführlich und genüsslich – und das als kostenfreie Werbung für die Volksverdummer.

    Ausserdem übersehen Sie offenbar, dass der weitaus grösste Teil des Artikels nicht vom Autor, sondern von der Wikipedia stammt. :-)

  34. queenofhasbara sagt:

    Von der Wikipedia? Na dann "muß" ja alles stimmen! WP & WB = 100% Truth!!!   :haha:

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