Viele Leute sind zu dumm, um zu erkennen, wer ihnen Gutes tut

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prostrate-153287_1280Wir leben in Zeiten, wo großer Wert auf Rechte gelegt wird, und wo die Pflichten in den Hintergrund geraten. Pflichten treten nur in den Vordergrund, wo es Schuldzuweisungen gibt – und auch bei der Schuld geht es asymmetrisch zu. Deutsche (Nazi-)Schuld ist allumfassend, und sogar die europäische (Kolonial-)Schuld wird zum Dauerbrenner.

Bloß die Schuld an der Bevölkerungsexplosion in Afrika trägt niemand, der beim Kindermachen dabei war, und die dortige Bevölkerung wird auch nicht mit dem konfrontiert, was sie der dortigen Umwelt antut und wie sie ihre Staaten kaputtgehen lässt. Fast alle anderen Staaten der 3. Welt haben den Umschwung geschafft, nur die afrikanischen Staaten haben weitgehend versagt. Das ist eine klare Aussage gegen die Fremdschuld als Hauptproblem. Dessenungeachtet gibt es starke Bestrebungen, alles abzuwälzen auf diejenigen, die allzeit schuldbereit sind. Und das sind in erster Linie die Deutschen.

In der Folge landen die Pflichten bei uns in Deutschland, und die Rechte werden in die halbe Welt exportiert; in die durch US-Kriege zerstörten Staaten in Nahost und die durch Misswirtschaft und Bevölkerungsexplosion zerstörten Staaten in Arabien, im Mittleren Osten und in Schwarzafrika. Asylrecht und Genfer Konvention werden benutzt, um eine Massenimmigration nach Deutschland und Europa als 'Flüchtlingshilfe' zu etikettieren.

Der Ist-Zustand ist vorn geheuchelt und hinten gelogen. Premiumbehandlung bekommt eine selbstausgewählte Elite, die es dank Schleusergeld hierher schafft, und die Bedürftigsten vor Ort werden vernachlässigt. Den Reisenden werden hintenrum Hürden in den Weg gestellt, weil schon zu viele den Premiumanspruch haben, ohne dass das deutlich ausgesprochen wird. Das ist kein Humanismus, das ist Augenwischerei und Darwinismus. Es ist eine ungerechte, ineffiziente, untaugliche und überteuerte Aktion, die hier Probleme schafft und dort keine Probleme löst. Das Argument, auch die Arbeitslosen schicken Geld nach Hause zieht nicht. Denn wenn sie dort wären, würde es viel weniger kosten, sie zu finanzieren, und ihre Arbeitskraft wäre auch noch da.

pray-153286_1280Hier soll keinesfalls geleugnet werden, dass Kriegstreiberei, EU-Protektionismus und Kommerz viel Schaden anrichten. Aber so schlimm und hirnverbrannt die US-Kriegstreiberei ist (und die von NATO, Frankreich, Großbritannien, Russland und Saudi-Arabien), so ist sie nur ein Teil des Problems, nämlich in Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen und im Jemen. Der Gegenpart ist oft eine religiöse Gruppe wie Taliban oder ISIS, doch auch die Kultur der sonstigen Länder bringt religiös stark deformierte Menschen hervor (Bild 1+2: OpenClipart-Vectors, pixabay).

Diese Menschen werden durch ihre Smartphones darüber informiert, dass es in Europa und speziell in Deutschland ein Willkommen für sie gibt:   Bei uns gibt's alles umsonst, für alle, die es hierher schaffen. Pass wegschmeißen und Nationalität leugnen wird belohnt, dann kann man nicht zurückgeschickt werden. Es spielt auch keine Rolle, dass der Krieg vorbei ist. Abgewiesen wird sowieso kaum jemand, im Zweifelsfall steht jedem der Klageweg offen. Solche Kunde löst ein irres Rattenrennen quer durch Wüste und Meer aus. Allein in Deutschland sind in den letzten 3 Jahren 1,6 bis 2 Millionen Menschen angekommen, letztes Jahr, nach Einbau von allerlei Bremsen, immer noch 250.000 bis 300.000.

Im Mittelmeer sind über 3000 Menschen in lecken Booten untergegangen (teils wohl auch über Bord geworfen worden), in der Sahara starb eine wahrscheinlich noch größere Zahl, in Libyen wurden viele versklavt, unterwegs wurden wohl die meisten mitziehenden Frauen und Mädchen vergewaltigt, und was die Menschen an Traumata mitbringen, stammt nur zum Teil von Kriegssituationen zuhause – die Fluchterlebnisse traumatisieren auch.

Und all das nur, weil die Nothilfe an dem Dogma krankt, alle sollen herkommen, hier wird ihnen geholfen, und die anderen vergessen wir. Die Flüchtlinge, die hier eintreffen, saugen fast alle Hilfsleistungen ab, die Rede ist inzwischen von 30 – 50 Mrd. pro Jahr allein in Deutschland. Dabei hätten es die Menschen in den Heimatländern viel nötiger, auch in den Nachbarstaaten, wo die Flüchtlingslager vernachlässigt werden. Sogar hier im Land gibt es Menschen, die sich schlechter stellen.

Das Fazit ist, die Bedürfnisse von Fremden aus der halben Welt standen zu lange im Vordergrund. Jedem muss inzwischen klar sein, dass auch 100 Deutschlands nicht ausreichen, um die gesamten Bedürfnisse zu befriedigen. Jetzt ist Zeit, die bedürftigen Einheimischen in den Vordergrund zu rücken. Ein Einheimischer, der zig Jahre in die Staatskassen eingezahlt hat und nun von der Grundsicherung lebt, sieht sich nicht nur schlechter gestellt als ein Eingereister, der dasselbe bekommt (und womöglich noch bevorzugt wird) – der Einheimische ist schlechter gestellt, weil seine Leistung auch an andere verteilt wird, die nichts beigetragen haben.

Jetzt darf nicht nur ausgesprochen werden, dass der Ist-Zustand falsch ist. Es müssen Prioritäten gesetzt werden:

  1. Die Premiumbehandlung gebührt den einheimischen Bedürftigen. Den Leuten, die nach zig Jahren Einzahlung in der Grundsicherung landen, den Ausgebeuteten und Entrechteten in prekären Jobs, den armen Alleinerziehenden und den armen Kindern, den Leuten in Altersarmut, den Wohnungslosen und den Teilnehmern an den Tafeln.
  2. Danach haben die arbeitslosen Jugendlichen aus den Euro-Südländern Anspruch auf Hilfe. An deren Schicksal trägt die deutsche Politik echte Schuld, durch das Beharren auf dem Euro, der diese Probleme schafft bzw. vergrößert. Außerdem sind das die gesuchten Fachkräfte, die ausgebildet sind und sich verständlich machen können.
  3. Erst dann kommen Nicht-Asylanten aus der Ferne in Frage. Und bei denen darf es nicht um deren Wünsche gehen, sondern es muss um unsere Bedürfnisse gehen. Wer hier das Minimum seiner Nützlichkeit erreicht (mangels Sprachkenntnis, Ausbildung, Alphabetisierung), der ist hier falsch. Er muss daheim eingesetzt werden, um seinen Nutzen zu entfalten und das Land aufzubauen.

Das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten. Eine Politik ist nicht akzeptabel, die arme Einheimische schlechter stellt, weil sie um Wohnraum und Jobs konkurrieren müssen, um Sozialamts- und Arzttermine. Es darf nicht sein, dass Immigranten teils bevorzugt behandelt werden, bei Wohnraum und Ausstattung – das Wort von den egoistischen Deutschen ist falsch. Die Deutschen haben bereits Milliarden gegeben. Egoistisch sind eher die Immigranten, die lieber hier soziale Errungenschaften konsumieren als dort ihr Land wieder aufzubauen, und die ihre Familie nachholen möchten, statt sich dort um sie zu kümmern.

Wohlgemerkt ist das ein Egoismus, den wohl jeder nachvollziehen kann. Es ist logisch, sich so zu verhalten, und es ist auch nicht zu kritisieren. Kritik gebührt bloß denen, die solche Verhältnisse schaffen, ohne sie jemals zu korrigieren; und solche Kritik tritt langsam aus der Tabuzone heraus. Neuerdings ist Raum für Kosten-Nutzen-Erwägungen:

Wie kann das viele Geld eingesetzt werden, um den Bedürftigen die beste Hilfe zu geben und nicht den Privilegierten? Wird da nicht bloß einer Asylindustrie aufgeholfen und mit größtem Aufwand Ungerechtigkeit geschaffen? Wie kann die Überkompensation vom deutschen Schuldkomplex beendet werden? Wie können die überfreundlichen Sozialstrukturen missbrauchsresistent gemacht werden?

Inzwischen ist fast allen Deutschen klar, dass der Imperativ alle 'Flüchtlinge' aufnehmen Größenwahn ist. Die Story mit den ankommenden Fachkräften ist sowieso als Märchen entlarvt, aber dafür dringt langsam ins Bewusstsein, in welch rückständigen Kulturen viele von den Ankommenden aufgewachsen sind.

Muslimische Jugendliche aus Arabien und Afrika sind machomäßig und  frauenfeindlich sozialisiert und gehören zu denen, die am schlechtesten integrierbar sind (man muss sich das Gegenteil vorstellen, in deren Gesellschaften wären unsere Frauen am schlechtesten integrierbar). Wenn solche Leute millionenfach arbeitslos sind, entfällt der Hauptantrieb zur Integration. Sie sind dann rundrum alimentiert ohne irgendwelche Integrationsverpflichtungen, und wenn sie dann noch Familiennachzug haben, gibt es noch weniger Motivation zur Integration. Das ist ein enormes Risikopotential, was da aufgebaut wird. Man sollte sich nicht von den 6% Muslimen täuschen lassen. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind es 20-30%, von denen etwa die Hälfte Flüchtlinge sind, und davon 3/4 Männer gegenüber 1/4 Frauen.

Inzwischen hat die Mehrheit der Einheimischen wohl realisiert, dass nicht bloß unsere finanziellen Errungenschaften belastet werden, sondern auch die sozialen: Emanzipation, Freiheit und Selbstbestimmung sind nicht mehr so selbstverständlich wie zuvor.

muslim-2313501_1280Was da verlorengeht, findet sich nicht in der Kriminalstatistik (obwohl auch die nicht gut aussieht). Der öffentliche Raum ist nach dem Gefühl von vielen nicht mehr so sicher. Frauen mit kurzen Röcken meiden bestimmte Zonen, knallig Aufgemachte tragen unterwegs lieber einen Mantel drüber, Andersfühlende (Homosexuelle z.B.) und Andersglaubende (etwa Juden) sehen sich bedroht (Bilder 3+4: ZeeNBee, pixabay).

Aus dem Beispiel der Slums in Großbritannien, den Banlieus in Frankreich und den No-go-Areas in Schweden wurde nichts gelernt. Die deutschen Parallelgesellschaften haben noch nicht so eine Ausprägung, aber sie sind attraktiv für Immigranten: Wer keinen Job findet, sucht nicht unbedingt die Integration, sondern den heimischen Clan, die Familie und die Religion.

Auch das ist völlig verständlich, nur dürfte es eben nicht gefördert werden. Wo aber die Alimentierung unabhängig davon läuft, wo niemandem ein Bekenntnis zu den Werten der Moderne abverlangt wird, wo sich Koranschulen und Internetseiten kümmern, während es bei den Staatsschulen reinregnet, und insuffizient sind sie durch die Bildungs- und Sprachdefizite sowieso, da kann sich ein ganz falscher Trend entwickeln.

Die Dankbarkeit ist ja nicht so stark entwickelt wie das Anspruchsdenken. Rechte werden eingefordert und -geklagt; Pflichten werden ersetzt durch das Prinzip Hoffnung (wenn wir genug helfen, werden sie sich schon integrieren) oder gleich umgedreht (wir müssen unsere Gesellschaftsnormen immer wieder neu aushandeln). Keine Rede von einem pflichtmäßigen Bekenntnis der Einreisenden zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrecht, Grundgesetz, Säkularisierung und Integration.

Dabei sind viele Leute zu dumm, um zu erkennen, wer ihnen Gutes tut. Solche haben wir daheim eigentlich genug, und nun kommen noch viele von der Sorte dazu. Wenn man denen Gutes tut, sinken sie auf die Knie und danken ihrem Gott dafür – anstelle von denen, die das Gute tun. Der vermeintliche Gott heimst Achtung, Ehren und Ansehen ein und nicht der Staat, der das Gute bewerkstelligt. Ob das geeignete Kandidaten zur Integration sind, die in einer Phantasiewelt leben und das nicht unterscheiden können?

muslim-2313425_1280Hierzulande ist zumindest der einheimischen Jugend weitgehend klar, dass irgendwelche Götter gar nix für sie tun; oder besser, dass es gar keine Götter gibt. Wer nun der gegenteiligen Ansicht Vorschub leistet, macht sich schuldig an der Ausbreitung von Religion. Das geschieht in großem Umfang, und dann noch mit einer der menschenfeindlichsten Religionen weltweit – es ist ein Jammer. Denn Religion ist keine Bereicherung, sie ist Geistesfinsternis, Rückschritt, Entwürdigung.

Floorbanging steht nicht für Erleuchtung, sondern für Matschbirne, und Gebetsteppiche können genausowenig fliegen wie ein vermeintlich wiederauferstehender Jesus. Dieser religiöse Aspekt ist das einzige Tabu, das in den Mainstreammedien noch nicht gebrochen wurde. Die anderen Punkte für den Umgang mit einreisenden Nicht-Asylanten sind inzwischen diskussionsfähig geworden.

  • Niemand sollte aufgenommen werden, der seine Kultur kniefällig anbetet und dabei unsere Kultur verachtet, der nichts dafür übrig hat als das Pochen auf seine Rechte.
  • Speziell sollte niemand aufgenommen werden, der Frauenrechte durch Verschleierungsvorschriften und sonstige Restriktionen ersetzt und Frauen als Gebärmaschinen benutzt, um möglichst viel Nachkommenschaft zu haben.
  • Einreise ohne Pass geht nicht, Familiennachzug für Leute ohne Pass geht gar nicht.
  • Wer aufgenommen wird, hat auch Pflichten und muss ein Bekenntnis ablegen zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrecht, Grundgesetz, Säkularität und Integration.

Das sind wiederum Selbstverständlichkeiten. Das psychologische Einfühlungsvermögen weist schon darauf hin. Der Kulturschock beim Wandel vom unterworfenen Untertan (Islam bedeutet Unterwerfung) zum sozialstaatlichen Rechteinhaber ist groß. Das fördert alle Arten von Verweigerungshaltungen, z.B. die im Internet propagierte Geisteshaltung, die Europäer sind dumm und impotent, wir  übernehmen Europa. Es ist widersinnig, Einreisende jene religiös kontaminierte Umwelt aufbauen zu lassen, deren Auswirkung sie aus ihren Heimatländern vertrieben hat.

Natürlich ist es auch widersinnig, es ins Belieben der Flüchtlinge zu stellen, unsere Grenzen zu überschreiten. Und das auch noch ohne legitimen Rechtsstatus z.B. ohne Pass. Nun darf nicht auch noch in ihr Belieben gestellt werden, sich ein dauerhaftes Bleiberecht zu ertrotzen. Z.B. einfach dadurch, dass die Zuständigen die Fristen zur Überprüfung des Bleiberechts nicht einhalten. Die Zuständigen müssen zur Verantwortung für ihre Untätigkeit gezogen werden. Für massenhaftes Bleiberecht gibt es ebensowenig eine demokratische Legitimation wie für massenhafte Einreise.

Klar ist: Alle Menschen verdienen dieselbe Achtung – aber Achtung, das gilt nicht für ihre Werte. Die Werte von Menschen, die bei uns einreisen oder bleiben wollen, dürfen wir durchaus kritisch beurteilen. Z.B. wenn sie zu dumm sind, um zu erkennen, wer ihnen Gutes tut, oder wenn sie sonstige inkompatible Werte haben. Natürlich soll auch jenen Menschen geholfen werden. Aber bitte nicht bei uns.

 

Hierzu passt auch der Artikel vom 10.1. KiKa: Mittelalter in der Gegenwart

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2 Antworten auf Viele Leute sind zu dumm, um zu erkennen, wer ihnen Gutes tut

  1. Klarsicht sagt:

    „Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und ,Refugees Welcome'-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch“.

    Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst:

    https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k

    Gruß von

    Klarsicht

     

  2. Klarsicht sagt:

    Zitat oben: „Dabei sind viele Leute zu dumm, um zu erkennen, wer ihnen Gutes tut. Solche haben wir daheim eigentlich genug, und nun kommen noch viele von der Sorte dazu. Wenn man denen Gutes tut, sinken sie auf die Knie und danken ihrem Gott dafür – anstelle von denen, die das Gute tun.

    Zitat aus dem Video im folgenden Link:Dass wir zu Allah beten und dankbar sind für alles, was wir haben. Und wie gut es uns geht und all' das.

    Dazu der entsprechende Video-Ausschnitt (0,31 Min.):

    Unglaublich, was sich das Zwangsfernsehen leistet: „Ab heute nennen wir Gott Allah“:

    https://www.youtube.com/watch?v=j5tFMkR8crw

     

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