Integrationsverweigerung: Man darf es jetzt sagen

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Dies ist der dritte Artikel in der Reihe Man darf es jetzt sagen. Der erste drehte sich um den religiösen Aspekt (Viele Leute sind zu dumm, um zu erkennen, wer ihnen Gutes tut), der zweite befasste sich mit der medialen Aufbereitung (KiKa: Mittelalter in der Gegenwart, Bild: Bilderjet, pixabay).

Diesmal geht es um eine Rundschau der Stimmen zum Thema Integrationsverweigerung, vor allem anhand von Zeit-Leserkommentaren im 1. Link unten (in allen Fällen geht es nicht um das 1% echte Asylanten). Alle drei Artikel kratzen an der Ideologie, welche die Immigranten in Watte packt und von jeglicher Forderung zur Integration verschont: Um Integration wird gebeten, der Eintritt in unsere Sozialsysteme wird verlangt.

  1. Der erste Artikel formuliert die Forderung: Nachdem es ins Belieben der Flüchtlinge gestellt war, unsere Grenzen zu überschreiten, darf nun nicht noch in ihr Belieben gestellt werden, sich zu integrieren und ohne Integration ein dauerhaftes Bleiberecht zu erlangen. Alle Menschen verdienen dieselbe Achtung – aber das gilt nicht für ihre Werte. Die Werte von Menschen, die bei uns einreisen oder bleiben wollen, dürfen wir kritisch beurteilen. Natürlich soll auch Menschen mit inkompatiblen  Werten geholfen werden, aber bitte nicht bei uns.
  2. Der zweite Artikel setzt sich mit einem konkreten Beispiel auseinander, über das der TV-Sender KiKa berichtete. Eigentlich steht auch hier die Religiotie des Protagonisten im Vordergrund, der seine Maßstäbe absolut setzt, wie man es ihm in der Koranschule eingebimst hat. Bei ihm sind keine Integrationsbemühungen zu erkennen, was in der konkreten Frage nach Druckausüben mündet: Muss den einreisenden Jungmuslimen nicht klargemacht werden, dass sie den Kopf voll gruseligem Müll haben, und dass sie sich schleunigst davon distanzieren müssen, wenn sie ihre Zelte in unserem Land aufschlagen wollen? Mit Schwur ohne Gottesbezug und rechtsverbindlicher Unterschrift? Hier geht es um die verpasste Chance, autoritätshörig Aufgezogenene mit Autorität zur Integration zu bewegen, zur Befreiung von religiotischer Kaputtheit und zur Akzeptanz unserer emanzipatorischen und freiheitlichen Wertmaßstäbe – oder sie gehören hier nicht her.
  3. In diesem dritten Artikel wird es unternommen, eine Unterfütterung für diese Haltung beizubringen. Humanistisch und liberal Gesinnte äußern sich zunehmend in diese Richtung. Beispielsweise in den Zeit– und Welt-Leserforen zeichnet sich immer klarer ab, dass es keine demokratische Legitimation für massenhafte unkontrollierte Einreise gibt, und dass die Akzeptanz für Integrationsverweigerung nur noch ganz dünn gesät ist. Kaum noch jemand verlangt, die kulturellen Werte der Einreisenden als sakrosankt zu tolerieren und als bereichernd zu hofieren. Ernüchterung ist auch bei den Allergutwilligsten zu spüren. Dem Meinungsumschwung folgt nun auch die Berichterstattung über Flüchtlingskrise und Willkommenskultur in den Mainstreammedien. Zwei Jahre lang wurde die Agenda von der Wir-schaffen-das-Politik und ihren ebenso heuchlerischen Transformationen bestimmt. Das hat sich in den letzten Wochen und Monaten geändert.

Der Umschwung wird von den Zeit-Leserkommentaren gut abgebildet. Wieder einmal sollen bei wissenbloggt die ausgeliehenen Kommentare sprechen, diesmal zu dem Artikel 1. Vorab ein paar Hervorhebungen, weiter mit der gewohnten Linie, und dann ein zunehmendes Eingehen auf die Integrationsverweigerung. Am Ende ein paar Takte Fazit von wissenbloggt. Die Kommentare sind selektiert und sortiert und in anonymisierter Form inhaltlich referiert. Kommentare von wb ab hier kursiv:

Hervorhebungen

Der Wohlstand war schon immer ungleich verteilt. Sowohl innerhalb der als auch zwischen den Gesellschaften. Das war noch nie anders, nur kam früher niemand auf den Gedanken, diesen Wohlstand an andere zu verschenken (die Religionen sprechen immerhin von teilen).

Die Afrikaner haben jedes Recht auf Wohlstand. Aber nicht auf den von anderen, sondern auf jenen, den sie sich selbst schaffen.

Vergessen Sie bitte nicht, dass wir keinerlei Menschenrecht darauf haben, dass wir unseren Lebensstandard auf Lebenszeit behalten. Vergessen Sie bitte auch nicht, dass es keinerlei Recht gibt, anderen Menschen zu verweigern, ein Leben auf unserem Niveau und mit unseren Standards zu führen. ——
Wir, die wir uns das erarbeitet haben, haben kein Recht darauf, in unserem Lebensstandard zu leben, aber alle anderen schon? &
Vergessen Sie nicht, dass es kein Menschenrecht für alle Menschen auf den Empfang von Sozialleistungen in Deutschland gibt.

Im Grunde werden die (Außer-EU-)Wirtschaftsflüchtlinge in Deutschland besser behandelt als EU-Bürger, da die Flüchtlinge von Anfang an Anspruch auf Sozialleistungen haben (und die EU-Bürger nicht).

Die Bürger erkennen so langsam, dass sie nicht nur Menschen, sondern auch Probleme geschenkt bekommen.

Können Sie mir bitte erklären, wieso die meisten muslimischen "Schutzsuchenden" in den Ländern der Ungläubigen schutzsuchen?

Aber das gegenwärtige vollkommen sinnfreie Verschleudern von Milliarden in ein zweifelhaftes Asylsystem, das niemals den wirklich armen und schwachen Schutzbedürftigen zugute kommt, lehne ich mittlerweile völlig ab. Es ist zerstörerisch und naiv und bringt letztlich keinem was, nichtmal den Migranten, die ihre Lebenszeit hier oft vergeuden, da sie eben niemand braucht.

Die paradoxen Wirkungen gesinnungsethischer Vorstellungen sind insgesamt schlimmer als die verantwortungsethische Berücksichtigung einer Gesamtbilanz.

Der gewohnte Kreislauf der Argumente

Dringend notwendig angesichts des Massensterbens wäre eine völlig veränderte Flüchtlings- und Migrationspolitik: Sichere und legale Wege für Menschen, die Asyl beantragen wollen, eine solidarische Aufnahme von Geflüchteten in Europa und eine geänderte Einwanderungspolitik. Nur so kann das Sterben an Europas Außengrenzen beendet werden, nur so ist eine nachhaltige und humane Lösung möglich.

Nein, nicht nur so, wie Australien zeigt: Das australische Modell funktioniert aber nur, wenn man nicht viel Wert auf Moral und Menschenrechte legt. Das tun viele Europäer aber zum Glück immer noch. Der Humanismus ist nun mal ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur.

Humanismus ist das eben nicht: Ich denke, dass vor allen Dingen moralische Selbstüberhöhung und in einem gewissen Maße Selbstgeißelung ein "wichtiger Bestandteil" unserer Kultur geworden sind. Und die übliche Schuldzuweisung: "Der deutsche Arbeitende profitiert nicht nur von seiner eigenen Leistung, sondern z.B. auch von der der Kinder, die auf Kakaoplantagen oder in diversen Minen (in Übersee) ausgebeutet werden. Dagegen: Inwiefern die Wertschöpfung in einem deutschen Industriebetrieb jetzt mit den schlechten Arbeitsbedingungen auf Kakaoplantagen zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Ich empfehle Ihnen im Zweifel Konsumverzicht und Rückgriff auf einheimische Früchte. Wenn dann allerdings der Kakaobauer in Afrika gar nichts mehr verdient, haben Sie das Gegenteil von dem erreicht, was Sie wollen.

Nochmal zu Fluchtwegen: Um das zu verhindern, müssen diese Migranten aufhören, in diese Boote zu steigen – und aufhören, libyschen Boden zu betreten. Aber: Was von alleine niemals passieren wird, denn sie werden dank Smartphones und den schillernden Verheißungen, die sie dort über Europa sehen, angezogen wie die Motten vom Licht. Ich denke, erst das Smartphone hat diesen Trend ausgelöst. Wenn es das schon vor 20 Jahren gegeben hätte, dann hätte dieser nichtendenwollende Flüchtlingstreck schon damals angefangen.

Außerdem: Die Lage in den Heimatländern wird keinen Deut besser durch europäische "Willkommenspolitik". Die von erfolgreichen Migranten überwiesenen Geldbeträge haben keine systemische Verbesserung zur Folge, ebenso wenig wie die meiste Entwicklungshilfe (was nicht ganz den Forschungsergebnissen entspricht, nach denen Bargeld schenken angeblich doch wirkungsvoller sein soll).

Afrikas Ausbeutung

Wenn Sie für eine Politik sprechen, die den armen Ländern mehr Entwicklungschancen lässt, die den armen Ländern sinnvolle Hilfe zur Selbsthilfe bietet, die ein Ende des unsinnigen Konsums zu Lasten der Umwelt einläutet, dann stehe ich auf Ihrer Seite. … Aber das Hereinlassen von Migrationswilligen als Lösungsmodell heißt nicht, dass damit an der Ungerechtigkeit der Welt das mindeste zum Guten verändert würde.

Dagegen: Sie haben also noch nicht mitbekommen, dass Europa große Mengen seines Mülls in Afrika entsorgt? Sie haben also nicht nicht mitbekommen, dass Europa durch Handelsverträge afrikanische Staaten zwingt, Dinge zu kaufen, die die Wirtschaft dort zugrunde richten?

Wiederum dagegen: Zu einem Geschäft gehören immer mindestens zwei.

Und die Forderung nach Selbsthilfe und Aufbau: Was meinen Sie, wenn nach dem Krieg alle Menschen irgendwohin gezogen wären, anstatt Deutschland wieder aufzubauen? Dann sähe es vielleicht so aus wie in Afrika heute. Das bringt den Marshall-Plan in die Diskussion: Wenn Sie schon mit dem Marschallplan kommen, dann machen Sie sich drüber schlau, warum und wieso es den gegeben hat, wie oft er in den letzten 70 Jahren zurückbezahlt wurde, und wieviel Geld als Spenden und Entwicklungshilfe nach Afrika geflossen ist.

Und: Sie haben recht, natürlich beutet man, dank einer afrikanischen Elite, dieses Afrika aus, China ganz weit vorne. Man holt die Ressourcen billig aus dem Land. Eine kleine korrupte Elite lebt feudal und fett auf Kosten ihrer Tagelöhner-Gesellschaften – in beinahe allen afrikanischen Ländern.

Die Immigration wird zum Aspekt der Entwicklung, der Globalisierung, des Klimawandels, der Weltwirschftsordnung, der amerikanischen Außenpolitik, der Kolonialzeit und so weiter deklariert. Außen vor bleiben regelmäßig die einzelnen Aspekte der Verantwortung der (Quellen-)Länder selbst.

Nochmal anders: Woher nimmt Europa sich das Recht, die Länder Akrikas weiter auszunutzen und daran zu hindern, sich selbst weiter zu entwickeln und unseren Wohlstand zu erreichen? Und nochmal gekontert: Von einer pauschalen "Ausnutzung" Afrikas durch Europa und Europa als Universalschuldigem für die Rückständigkeit des afrikanischen Kontinents möchte ich nicht sprechen. Die Afrikaner sind in erster Linie selbst für die Zustände dort verantwortlich. Und: Sie überschätzen weitaus die Rolle Europas für die Misere in Afrika!

Und: Das Hauptproblem, die hohe Geburtenrate, können wir nicht lösen, und wir sind auch nicht verantwortlich dafür. Und: Afrikanern die Eigenverantwortung abzusprechen ist rassistisch.

Und das ewige Gegenargument: Warum andere Länder in der Geschichte mit den gleichen Problemen es geschafft haben und Afrika nicht. … Das Problem in Afrika ist zu einen Großteil hausgemacht. … Afrikaner werden größtenteils von Afrikanern selbst ausgebeutet. Also sollte man Energie darauf verwenden, Afrika so zu belassen wie es ist?

Entgegnung: Die Afrikaner verwenden eine Menge Energie darauf, alles so zu lassen wie es ist. Man nennt das Traditionen. Oft wie in Beton gegossen. Archaisches Stammestum, Clanwirtschaft, Korruption und religiöser Fanatismus. … Es gab riesige Bemühungen der internationalen Staatsgemeinschaft, das Sterben der Bevölkerung, der Kinder in Afrika über Gesundheitsfürsorge und Impfprogramme zu verringern. Das ist gelungen. Allerdings zogen die meisten afrikanischen Regime, trotz erheblicher Gewinne aus dem Verkauf von Bodenschätzen oder Einnahmen aus der Entwicklungshilfe nicht nach, um ihre Bevölkerung zu bilden und aus eigenen Mitteln zu versorgen. Das Ergebnis ist eine gigantische Bevölkerungsexplosion.

Reichtumsverteilung

Nun innerhalb von Europa: Diese Wirtschaftsflüchtlinge sind EU-Bürger, die die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der EU nutzen. Allerdings gilt das nicht für Zuzug in das Sozialsystem. Ein Pole kann nicht einfach nach Deutschland kommen und hier Sozialleistungen beantragen. Das geht erst nachdem er 1 Jahr hier gearbeitet hat. Im Grunde werden die (Außer-EU-)Wirtschaftsflüchtlinge in Deutschland besser behandelt als EU-Bürger, da die Flüchtlinge von Anfang an Anspruch auf Sozialleistungen haben (und die EU-Bürger nicht).

Ganz klar: Afrikaner haben ebenso ein Recht auf Wohlstand. In Afrika. Dazu müssen Sie Ihre stammesgeschichtlichen und religiösen Haltungen überwinden und – wie Europa – den Weg in Aufklärung und Moderne finden. Dabei kann man ihnen helfen. Anstelle dessen fordern Leute wie Sie, dass massenhaft Afrikaner, ohne Bildung, ohne Arbeitsfähigkeit für eine moderne Gesellschaft, doch einfach nach Europa kommen sollen? Was sollen die denn hier machen?

Die ganz soziale Sicht: Wenn wir nicht endlich anfangen, den Wohlstand gerechter zu verteilen, wird die Migration auch nicht nachlassen. Die Entgegnung: Sorry, aber das ist der typische linke Gedanke, der zwar löblich ist, aber leider nicht funktioniert. Noch eine Entgegnung: Ohne jeden konkreten Lösungsvorschlag macht es nicht viel Sinn, ein hohes moralisches Ross in die Manege zu führen.

Nochmal nachgefragt: Warum haben Afrikaner kein Recht auf Wohlstand und gute Lebensbedingungen? Wiederum die Entgegnung: Das haben die Menschen natürlich. Und sie sollten sich diesen Wohlstand in ihren Ländern erarbeiten, denn bei uns fiel er auch nicht vom Himmel oder wurde uns geschenkt.

In den Worten einer anderen Stimme: Die Afrikaner haben jedes Recht auf Wohlstand. Aber nicht auf den von anderen, sondern auf jenen, den sie sich selbst schaffen.

Versuch, die Positionen zu vereinen: Afrika hat seine Hausaufgaben zu machen. Europa hat zu seiner Schuld zu stehen. (Schuld nur hier?) Die historische Sicht: Der Wohlstand war schon immer ungleich verteilt. Sowohl innerhalb der als auch zwischen den Gesellschaften. Das war noch nie anders, nur kam früher niemand auf den Gedanken, diesen Wohlstand an andere zu verschenken.

Mich würde ja interessieren, wie Sie die Fluchtursachen in den meisten afrikanischen Staaten von Europa aus bekämpfen wollen:

  • Überbevölkerung durch fehlende Familienplanung
  • Religionskonflikte (oft innerislamisch oder vom Islam ausgehend) und religiöser Fanatismus
  • Korruption und Despotismus und Clanwirtschaft
  • fehlende Rechtsstaatlichkeit
  • fehlende soziale Absicherung
  • unzureichendes Bildungssystem (wobei sich das anscheinend gebessert hat)

Grundsatzfragen

Abgesehen vom Ton ein akzeptables Argument: Sie haben keinerlei Recht, die von mir und anderen gezahlten Steuern jedem in den Rachen zu werfen, der es nach Deutschland schafft. Begreifen Sie endlich, die Mehrzahl der Deutschen sieht es zurecht nicht als seine Pflicht an, jede Ungerechtigkeit auf diesem Planet finanziell zu lindern. Wir haben im eigenen Land genug soziale Ungerechtigkeit, welche es zu beseitigen gilt. Und: Wenn die Menschen in anderen Ländern zu viele Kinder bekommen, für die es hinten und vorne nicht reicht, ist das ehrlich gesagt nicht unser Problem.

Die totale Gegenposition: Höchste Zeit, den Menschen eine sichere Überfahrt zu ermöglichen. Und nochmal ganz weltoffen: Ich kann es den Menschen nicht verdenken. Wer möchte nicht ein besseres Leben haben? Wir müssen den Menschen ermöglich, dass sie legal nach Europa ohne Lebensgefahr können. Wir müssen uns von dem Irrglauben an Grenzen lösen.

Wird aber mehrheitlich gekontert: Das wäre wünschenswert. Aber wir können nicht jeden aufnehmen. Also dürfen sie erst gar nicht in diese Boote steigen. Präziser: Denen, die wir aufnehmen wollen, sollten wir in der Tat eine sichere Überfahrt ermöglichen.

Aber: Und wie selektieren Sie? Und die, die nicht dürfen, werden es erst recht probieren. Es ist unausweichlich, man muss diesen Menschen die Sinnlosigkeit ihres Unterfangens klarmachen und ihnen mit entschiedener Politik entgegentreten. Massenaufnahme ist nicht die Lösung.

Wieder das alte Gleis: Wie wäre es zur Abwechslung mal mit der Forderung nach fairem Welthandel? Aber neu gekontert: Vollkommen richtig, hat aber mit Afrika nichts zu tun. Billigtextil kommt aus Fernost, leider, leider ist es so, dass besonders in Deutschland die Billigketten Erfolg haben. Ist für Mensch, Tier und Umwelt sowohl bei Textil als auch bei Lebensmittel eine Katastrophe. In keinem Land in Europa ist Geiz so geil wie bei uns. Allerdings hat Afrika ganz andere Probleme, der Handel zwischen Afrika und Europa ist tatsächlich sehr gering.

Der Versuch eines Fazits: Wer wirklich etwas ändern will, fängt hinter der Sahara an.

Ein Gegen-Fazit: Nein, wer etwas ändern will, kommuniziert das Ende der illegalen Einwanderung auf allen Kanälen.

Noch ein Fazit-Versuch: Ich sehe nur eines: das exponentielle Bevölkerungswachstum müsste eingedämmt werden. Was auf ironisches Kontra stößt: Stimmt. Bloß keine Verantwortung übernehmen. Und wiederum Gegenkontra: Sie sollten mal die Summen, die Deutschland und Hilfsorganisationen zahlen, zusammenrechnen und gegen andere Staaten, die mehr Grund hätten, gegenrechnen.

Motivations-Ergründungen

Sinnlose Verschwendung von Leben. Wie sehr diese Menschen verzweifelt sein müssen, trotz Wissens, dass sie womöglich die Überfahrt nicht überleben werden, dennoch dies Wagnis einzugehen, stimmt traurig.

Anders: Vielleicht kommen ja auch diejenigen, die wagemutig sind, die leichtsinnig sind, die sehr jung und damit risikobereiter sind … Oder: Ich persönlich glaube eher, dass hinter dem Wagnis eine immens hohe Erwartungshaltung steht.

Nochmal die geschichliche Sicht: Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, die Menschen steigen seit 30 Jahren in Boote, um nach Europa zu gelangen. Das hat doch nichts mit der Merkelschen Willkommenskultur zu tun, die galt doch explizit nur für die Syrien-Flüchtlinge 2015. Bestätigung: Genau, deswegen haben ja auch alle Migranten keinen Pass und sind laut Selbstauskunft Syrer. Skepsis dagegen: Ach? Und alle Nicht-Syrer wurden konsequent abgewiesen? Nein, dank der Merkelschen Grenzöffnung hat sich jeder aufgefordert gefühlt, der mag, hierhin zu kommen.

Eine andere Stimme: Es waren fast ausschließlich Tunesier und nicht wie vermutet Migranten aus Subsahara-Afrika, die aus Libyen nach Tunesien geflohen waren, um von dort abzulegen. Die Bootsinsassen waren fast ausnahmslos männlich, zwei Drittel von ihnen zwischen zwanzig und dreißig Jahre alt. Bestätigung von Augenzeugen: Das ist korrekt. Wir leben auf den Kanaren, und zu Zeiten des Baubooms und des Entstehens der spanischen Immobilienblase kamen ständig Boote an. Auf den großen Kanareninseln kamen die großen Boote ("cayucos") aus Westafrika an; und die Ostkanaren waren Ziel kleinerer Boote ("pateras") aus Marokko. In den Krisenjahren Spaniens kamen viel weniger an. Nun gibt es eine Tourismusblase in Spanien, und es kommen wieder regelmäßig Boote an. Allerdings nicht mehr nur "pateras", sondern auch "narcopateras" mit überwiegend Minderjährigen/Jugendlichen plus Drogen an Bord; also ein doppeltes Geschäft für die gut organisierten Schleuser. Neulich ist erst wieder eine "narcopatera" auf der Lanzarote vorgelagerten, kleinen Insel La Graciosa angekommen. Das Ziel Lanzarote wurde knapp verfehlt, und weil die Insel klein ist, wurden die Jugendlichen rasch gefunden und die Drogen sichergestellt.

Integrationsprobleme

Ironisch: Wir können ja sehen, wie positiv die Immigration unser Land wirtschaftlich, sozial (Sozialhilfeabhängige), emanzipatorisch (Frauenrechte, Homosexuellen-Rechte), religiös (fundamentale Religiosität), kriminalstatistisch, bildungsmäßig ins Positive verändert. … Hin zu Tribalismus/Balkanisierung von Stadtteilen, ganzen Städten oder Landstrichen.

Alles nicht so schlimm: Laut AfD sollten doch Millionen kommen! Doch: Nur zu ihrer Info: Es sind bereits Millionen gekommen! Und nur dank Maßnahmen wie denen von Österreich zusammen mit den Visgrad-Staaten, konnte es etwas eingedämmt werden. Trotzdem waren es letztes Jahr noch ca. 300.000, die hierzulande "aufschlugen" (200.000 neue Asylanträge plus ca. 100.000 Familiennachzug).

Widersinnig: Des weiteren können Sie mir bitte erklären, wieso die meisten muslimischen "Schutzsuchenden" in den Ländern der Ungläubigen schutzsuchen? So ähnlich mit Wertung: Das sogenannte ungläubige christliche Abendland, das sonst oft verachtet wird, darf dann gerne die Suppe auslöffeln. Und wir sind auch noch so blöd.

Nochmal Wertung: Arabische Heuchelei nenne ich so ein Verhalten. Und: Wieso Heuchelei? Die geben ganz offen zu, dass sie mit diesen Menschen nichts zu tun haben wollen, ausser sie ggf. als billige Arbeitskräfte zu missbrauchen.

Reichtum

Wo geht es unserem Land denn schlecht? Kontra: Dem Land geht es nicht schlecht.. Es geht aber einer gewissen Anzahl von Menschen, die in diesem unserem Land leben, schlecht.

Die ganz große Großherzigkeit: Vergessen Sie bitte nicht, dass wir keinerlei Menschenrecht darauf haben, dass wir unseren Lebensstandard auf Lebenszeit behalten. Vergessen Sie bitte auch nicht, dass es keinerlei Recht gibt, anderen Menschen zu verweigern, ein Leben auf unserem Niveau und mit unseren Standards zu führen. Das wird schnell zurechtgerückt: Sie widersprechen sich ein wenig. Wir, die wir uns das erarbeitet haben, haben kein Recht darauf, in unserem Lebensstandard zu leben, aber alle anderen schon?

Weitere Gegenstimme: Vergessen Sie nicht, dass es kein Menschenrecht für alle Menschen auf den Empfang von Sozialleistungen in Deutschland gibt. Wenn andere Menschen "ein Leben auf unserem Niveau und mit unseren Standards" führen wollen, ist ihnen das unbenommen, wir müssen allerdings nicht dafür sorgen, dass sie es (hier) können. Außerdem: Allerdings haben viele Menschen hart für ihren Standard gearbeitet und haben vor allem eine ganze Palette voll mit Pflichten.

Warum ist die Lage so? Unser glücklicher Zufall war (wobei das eigentlich kein Zufall war):

  • kein Islam
  • Aufklärung
  • Naturwissenschaften

Nochmal andersrum: Wir geben jährlich 27 Milliarden für eine politisch indoktrinierte sogenannte Energiewende aus, und da soll es uns nicht möglich sein, Menschen in Not zu helfen? (Wobei die meisten sich für Hilfe aussprechen, allerdings für andere Hilfsformen.) Die Entgegnung: Die sogenannten Flüchtlinge kosten uns jährlich 55 Milliarden.

Schräges: Seenot, Weltraumperspektive

Die Devise der Schleuser: Egal, wie verrottet unsere Boote sind, die Marine und andere Gutmenschen stehen bereits in der Nähe als Retter bereit. Muss so sein: Seenot ist Voraussetzung für die Rettung. Von hochssetauglichen Schiffen kann per Definition niemand gerettet werden. Die Menschen müssen sich, um eine Chance zur Aufnahme in Europa zu haben, erst einmal in Lebensgefahr begeben.

Wie schräg muss es aus dem Weltall aussehen, dass Leute in Boote steigen, um übers Meer zu kommen, während gleichzeitig lauter Flieger drüber sind und lauter Schiffe daneben. Bizarr. Dagegen: Und wie bizarr muss das Bild aus dem Weltall erst aussehen, wenn sekündlich mit einem Plopp eine Neugeburt in Afrika angezeigt würde.

Pragmatismus

Immigrationsstop nach australischem Vorbild: Eine einheitliche und klare Mitteilung an alle Migrationswilligen, dass Europa jeden illegalen Migranten ohne Ausnahme sofort zurückschickt, biometrisch registriert und mit einem 10-jährigen Einreiseverbot für die EU belegt, könnte dies bewirken. Ein Anlegeverbot privater NGO-Boote in Europa, die vor der afrikanischen Küste Migranten aus den Schmugglerbooten einsammeln, würde ebenso helfen wie die konsequente Rückführung der sich bereits in Europa befindenden illegalen Migranten. Genau das hat Australien vor Jahren gemacht, und dort gibt es jetzt keine illegale Migration und keine Ertrunkenen mehr vor den Küsten.

In dieselbe Richtung: Für Leute wie Sie gelten nur die Menschen die fliehen; dass man mit dem Geld vor Ort 10* mehr Menschen helfen könnte, blenden Sie vollkommen aus.

Auf den wiederholten Hinweis "97% haben es so gewählt": Was soll denn immer der Quatsch mit den Wahlergebnissen? Nur weil die Mehrheit nicht stramm rechts wählt, heißt es noch lange nicht, dass sie für unbegrenzte Aufnahme und dauernde Einwanderung ist.

Das Argument: 3000 Tote pro Jahr. Die Entgegnung: Jährlich verhungern 3.000.000 Kleinkinder. 20 Cent pro Kind und Tag (oder 73 EUR/pro Kind jährlich) würde den Tod dieser Kinder verhindern. Und ziemlich brutal: Bei einem Geburtenüberschuss von 1 Mio. pro Woche fallen ein paar tausend Tote pro Jahr nicht ins Gewicht.

Integrationsverweigerung

Sorum und andersrum: Wer verweigert das diesen Menschen denn? Was man ihnen hoffentlich noch effektiver verweigert ist, dass sie sich, nur mit ihren mittelalterlichen Vorstellungen und Hass auf Andersgläubige im Gepäck, hier bei uns niederlassen können (nicht ganz widerspruchsfrei).

Zeitgeist: Das Mitgefühl, so bemerke ich, ist in den letzten Jahren in der Tat etwas zurück gegangen. Nur woran kann dies liegen? Antwort: Die Bürger erkennen so langsam, dass sie nicht nur Menschen, sondern auch Probleme geschenkt bekommen.

Der Hinweis darauf, dass es keine Lösung für die riesigen Probleme dieser Welt sein kann, aus besseren Orten schlechtere zu machen. Ich bin vollkommen dafür, dass die westliche Welt ihre Ansprüche in vielerlei Hinsicht senkt, zum Schutz von Ressourcen, des Klimas und der Ökologie und damit zum Schutz der Menschheit. Ich bin auch gern bereit, Steuern zu zahlen für Hilfen vor Ort, für Bildung, Verhütung, Aufklärung und was weiß ich. Aber das gegenwärtige vollkommen sinnfreie Verschleudern von Milliarden in ein zweifelhaftes Asylsystem, das niemals den wirklich armen und schwachen Schutzbedürftigen zugute kommt, lehne ich mittlerweile völlig ab. Es ist zerstörerisch und naiv und bringt letztlich keinem was, nichtmal den Migranten, die ihre Lebenszeit hier oft vergeuden, da sie eben niemand braucht.

Nochmal Ergründung der Ursachen: Ganz überwiegend basiert die Zustimmung, die sich auch immer noch im Wahlergebnis zeigt, auf einem diffusen Gefühl des Helfenmüssens, das schon lange nicht mehr systematisch und mit Überlegung dahin entwickelt wird, auch wirklich zu helfen, sondern ausgenützt wird, das große Rad von der Aufnahme der Millionen zu drehen.

Ziemlich abweisend: Wenn die Migranten in selbstverschuldete Not geraten, dann ist Hilfe geboten. Aber nur insofern, als sie wieder ins Land ihres Reiseaufbruchs kommen. Unter diesen Menschen sind viele unberechenbare Gestalten, die Europa und die Bundesrepublik mit Drogenhandel und Kriminalität bereichern würden. Besser, es kommt zu unschönen Szenen bei der Zurückweisung im Mittelmeer oder am Festland (hier Libyen), als dass die unschönen Szenen sich in Deutschland abspielen, wie die jüngsten Fälle von Kandel und Darmstadt gezeigt haben.

Begründung für Unzufriedenheit: Doch kommt zu dem Trauma der knappen Rettung viel mehr als bei anderen Flüchtlingsgruppen die Enttäuschung über das, was sie hier erwartet und was sie leisten müssen, um überhaupt richtig Geld verdienen zu können. Das wieder versteht die Familie daheim nicht, die auf Geld wartet, um daheim überleben zu können.

Der Konsens bewegt sich dahin: Was derzeit geschieht – und von den sogenannten Linken und den Mainstreammedien als Humanität verkauft wird – ist grausam. Milliarden werden hier in D für gesunde junge Männer ausgegeben, die die Überfahrt geschafft haben, während weiterhin tausende dem Hungertod ausgesetzt sind.

Abschließend die Anmerkung, dass nämlich Aufnahmebereitschaft, Milde und fehlende Abschottung schädlich, ja tödlich wirken können. Und natürlich haben wir hier wieder die paradoxen Wirkungen gesinnungsethischer Vorstellungen, die insgesamt schlimmer sind als bei verantwortungsethischer Berücksichtigung einer Gesamtbilanz.

 

Fazit von wissenbloggt

Der letzte Satz umschreibt sehr vornehm das Problem: Was vordergründig wie Humanismus aussieht, kann hintenrum zu Unrecht und Darwinismus werden. Diese Erkenntnis breitet sich aus, und damit ist der Unterbau der grenzenlosen deutschen Willkommenspolitik wegerodiert.

Noch mehr Erkenntnisse sind jetzt spruchreif: Das Christentum wurde in Europa domestiziert und halbwegs stubenrein gemacht, und jetzt kommt die menschenfeindlichste Religion der Welt ungebremst eingereist. Früher, als die Einreisenden noch zum Arbeiten kamen, gab es den Konsens zur Anpassung und zum säkularisierten Kulturmuslim. Erst jetzt, wo Muslime auch hier gegen den Westen aufgehetzt werden, und wo Neuankömmlinge aus den hintersten Winkeln der Welt ihren unverfälschten Glauben mitbringen, zeigt sich die religionsimmanente Barbarei in ihrem vollem islamischen Umfang.

Hier offenbart sich ein Riesenproblem der Gutmenschen, welche die muslimische Lebensart als multikulturelle Bereicherung feiern wollten. Sie müssen nun zusehen, wie sehr die einreisenden jungen Muslime durch ihre religiöse Erziehung verdorben sind – und dass sie anscheinend gar nicht daran denken, sich gesinnungsmäßig zu integrieren. Wozu auch, wenn ihnen das nicht abverlangt wird und sie trotzdem voll alimentiert werden? Wenn sie eh keinen regulären Job finden, für den sie sich anpassen müssten? Wenn sie sich auf Religion, Clan und Familie zurückziehen können und dabei noch durch Familiennachzug (d.h. noch mehr Integrationsverweigerer) unterstützt werden?

Allmählich wird der Allgemeinheit klar, was da an Emanzipation und Freiheitsrechten verlorengeht, wenn sich solche Haltungen ausbreiten. Leute, die knallharte Macho-Autorität gewohnt sind, sprechen auf pflaumenweiches linksgrünes Gepampere (womöglich noch von Frauen) nicht unbedingt gut an. Diese Erkenntnis führt unmittelbar zu der Frage: Hätte man die einreisenden Jungmuslime nicht nachdrücklichst und autoritär auf unsere Linie zwingen müssen?

Sie kommen nur rein, wenn Sie der archaischen Religion, dem Patriachalismus, der Vielweiberei und -Kinderei abschwören – ohne Gottesbezug und mit rechtsverbindlicher Unterschrift.

Zu befürchten ist, dass die Unterlassung dieses Schwurs ein schwerer Fehler war. Wohl wahr, dass der Schwur keine Arbeitsplätze schafft, aber er könnte Parallelgesellschaften verhindern und Konflikte mindern.

Die Konflikte sind ohnehin groß, und das weist nun auf ein Riesenproblem der Linksgrünen (womit die Parteien Die Linke, Die Grünen und SPD gemeint sind, sowie die CDU von 2015): Wofür steht denn die Linke?

  • Setzt sie sich für die Bedürftigen des Landes ein? Ist sie eine Volksvertretung für die unteren 90% der Deutschen, und besonders für die untersten 10%?
  • Oder steht die Linke für die Bedürftigen der ganzen Welt?

Das ist ein Widerspruch, wie den meisten Menschen inzwischen klar wurde. Die Sozialtöpfe werden ja nicht größer, wenn mehr Leute drauf zugreifen, und Strukturen schaffen sich nicht selbst. Offenkundig wurde dieses Problem in dem Moment, wo die Mär von den zureisenden Fachkräften kollabierte und sich deren Landung in der Hartz-IV-Realität abzeichnete. Doch eine politische Reaktion darauf gab es allenfalls ganz rechts. De facto stellt Linksgrün nun über unsere untersten 10% noch jeden selbstausgewählten Fremden, sobald der irgendwie nach Deutschland gelangt: Er wird mindestens genausogut subventioniert, und sogar besser, wenn man Einzahlungen und Leistungen gegeneinander aufrechnet.

Solcher Argumentation wird von linksgrün gern vorgeworfen, da würden die einen gegen die anderen ausgespielt, die Einheimischen gegen die Einwanderer. Aber das ist kein Ausspielen, sondern es ist das Aussprechen von realen Konflikten. Das zu begreifen, ist auch ein Stück Verlogenheitsbewältigung. Was viele gutwillige Menschen jetzt aussprechen, geht etwa so:

  • Wir wollen den Menschen in Not helfen so gut wir können, ohne unseren Sozialstaat zu zerstören.
  • Wir wollen ihnen vor allem Aufbauhilfe geben, sie vor US- und anderer Kriegstreiberei schützen und vor Ausbeutung.
  • Wir wollen unsere Errungenschaften aber nicht mit selbsteingeladenen Fremden teilen, die nicht verfolgt sind.
  • Wir wollen schon gar nicht, dass solche Fremden bessergestellt werden als Einheimische oder EU-Bewohner.
  • Wir wollen das System der falschen Anreize beenden, wo jeder ausgesorgt hat, der unsere Grenze überschreitet, und so Tausend Nachahmer in Not und Gefahr bringt.

 

Medien-Links:

  1. Mittelmeer-Route: Mehr als 3.000 Bootsflüchtlinge starben 2017 im Mittelmeer (Zeit Online 5.1., über 600 Kommentare): Die Flucht nach Europa bleibt lebensgefährlich, auch im vergangenen Jahr starben Tausende Flüchtlinge auf der Mittelmeerroute. Die meisten Migranten kamen in Spanien an.
  2. Mass Migration: The European Commission's New "Norm" (Zero Hedge 10.1.): The article illustrates much of what is wrong with European institutions, in particular the European Commission, a mixture of bureaucratic arrogance, false creed based on dogma rather than facts, and a disdain for democratic debate. Die EU-Kommission ist nicht gewählt, hat aber gemäß EU-Verträgen ein Monopol ("yes, a monopoly"), zum Anstoß von europäischen Gesetzen. Jeder Kommissar ist ein ernannter Bürokrat, oft ein Ex-Politiker, der kaum irgendwelche demokratische Legitimation hinter sich hat. Die Agenda der Offiziellen ist, dass Europa mehr Zuwanderung brauche, um Gesundheits- und Rentenkassen zu füllen. Aber dabei wird unterschlagen, dass das nur funktionieren kann, wenn die Immigranten arbeiten – und diese Annahme basiert eher auf ideologischer Grundlage als auf wissenschaftlicher Erkenntnis. Mit dem Import von analphabetischen Muslimen ("muzzies") steigt bloß die Steuerlast, und das garantiert, dass sich die Europäer bloß 1-2 Kinder leisten können. Das Sponsoring von inzüchtigen importierten Arabern sichert denen aber Fortpflanzung gleich Kaninchen ("sponsoring of inbred imported arabs assures they can breed like rabbits"). Das mit der Inzucht und den Kaninchen darf man dem Furor zuschreiben, aber der Artikel ist trotzdem bedenkenswert. Hier taucht auch das Argument auf, die Immigranten sind unqualifiziert, und sie werden mit Sozial-Geld versorgt, zweimal ein Anreiz gegens Arbeiten.
  3. Doch keine friedliche Neujahrsnacht (The European 7.1.): Am Neujahrsmorgen überschlugen sich die Mainstream-Medien mit Meldungen, wie friedlich angeblich die diesjährigen Silvesterfeiern verlaufen seien. Diese Botschaft sollte offenbar um jeden Preis in die Köpfe gehämmert werden. Inzwischen kann man wissen, dass sich unter der „friedlichen“ Oberfläche eine Orgie der Gewalt verbarg. Das dürfte übrzogen sein, bedenklich stimmen aber die "Event-Touristen mit Migrationshintergrund".
  4. How Europe Built Its Own Funeral Pyre, Then Leapt In (Strategic Culture Foundation 8.1.): Mass immigration, guilt and a continent on the brink of ‘societal catastrophe.’ Auch das muss man nicht wörtlich nehmen, aber es ist ein konservativer Warnruf.

Links von wissenbloggt:

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