Klarsichtige Thesen zur Gro-Ko-Märchenfigur Gott

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crossed-fingers-363478_1280Das Heraufdämmern der neuen GroKo ist auch eine Art Götterdämmerung. Denn wenn es zum Schwur kommt, wird wieder käftig gelogen werden  –  der Bannspruch "so wahr mir Gott helfe" ist schließlich eine Lüge. Götter sind Konstrukte und helfen nicht. Unser Autor Klarsicht sieht den Dollpunkt mal wieder erreicht und führt sozusagen einen Videobeweis gegen Götter (Bild: peter67, pixabay).

Die Texte sind schon in einem Klarsicht-Artikel enthalten: Schmuggelgut kann schlecht sein (15.2.14). Nun sind sie leicht modifiziert für den geneigten Videologen in bewegte Bilder gegossen. Als Beispiel der erste Textabschnitt:

1. Menschen, die meinen, bei ihrer Denk- und Handlungsweise einigermaßen von Vernunft und Verstand geleitet zu sein, werden es sicher als peinlich empfunden haben, dass 2013 die Mitglieder der neuen „Bundesregierungsmannschaft" zur Bekräftigung des Amtseides, den sie/er gem. Art. 64 Abs. 2 Grundgesetz (GG) zu leisten hatte, die Behauptung aufstellten, dass es wahr sei, dass Gott ihr/ihm hilft (1). 

Das Ganze nennt sich Die „biblische Märchenfigur“, die an einigen Stellen in unsere Rechtsordnung „hineingeschmuggelt" wurde, sollte schnellstens wieder entfernt werden!

Da ist Klarsicht zuzustimmen. Es gibt ein Leben nach dem Tod von Gott. Es ist ein besseres Leben, wo der Mensch das Maß der Dinge ist, und nicht eine Märchenfigur – GroKo hin und GroKo her.

 

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2 Antworten auf Klarsichtige Thesen zur Gro-Ko-Märchenfigur Gott

  1. Saco sagt:

    Gäbe es einen göttlichen Retter, der nach der Bibel "bald " kommen soll, wäre er spätestens zu Auschwitz aufgetaucht. Auschwitz ist der Beweis, dass es Gott nicht gibt. 1940 hätte er sein "Experiment Mensch" spätestens beenden müssen. Ein  Züchter hat eine  lebenslange Verantwortung für seine Experimente. 

  2. Klarsicht sagt:

    Das christliche Weltbild transportiert Vorstellungen, die mit seelischer Gesundheit unvereinbar sind. Ebenso wenig kann es einer humanen Gesellschaft als Zielpunkt dienen. Die Vorstellung einer Ordnung, in der ,Gerechte' glückselig zusehen wie ihre ,missratenen' Kinder, Freunde und Eltern gequält werden, eines Jenseits, aus dem wie aus dem Schlot eines Krematoriums Rauch aufsteigt, kann man als krankhaft bezeichnen. Der Rauch über Auschwitz roch so wie der Rauch über den Scheiterhaufen der Christenheit […]. Nicht anders wird es riechen, wenn im Himmel der Chor der Glückseligen beim Anblick ihrer brennenden Brüder ruft:

    Offenbarung 19, 3: 
    ,Alleluja ! Ihr Rauch steigt auf in alle Ewigkeit.'

    Quelle: http://www.glaube-und-gesundheit.de/plaedoyers.html

     

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