Außenansicht: Der Islam – egal welcher – gehört nicht zu Deutschland!

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the-2521730_1280Die Meinung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, wird bei wissenbloggt nicht unterstützt, denn hier soll das pragmatische Argument zählen, wenn er da ist und von deutschen Staatsbürgern vertreten wird, gehört er dazu. Es gibt aber konträre Ansichten, denen wissenbloggt hier Raum gibt. Ein Artikel von Klarsicht (Bild: geralt, pixabay):
 

Der Islam – egal welcher – gehört nicht zu Deutschland!

Viele politische „Autoritäten“ und auch viele sonstige Mitglieder unserer Gesellschaft behaupten, dass der Islam (welcher?) zu Deutschland gehört. Er scheint mit religiöser und politischer Wechselfähigkeit ausgestattet zu sein (ähnlich wie ein Chamäleon mit Farbwechselfähigkeit ausgestattet ist).

Wenn diese Behauptung als richtig akzeptiert würde, müsste man den Islam – in welcher Variante auch immer – nachträglich als einen eigenständigen Baustein betrachten, aus dem Deutschland besteht, was absurd wäre. Und ebenso absurd wäre es, dass Deutschland dann einen Teil seiner Identität verlöre, wenn der Islam irgendwann nicht mehr zu Deutschland gehören würde.

Die islamische Ideologie ist nur dadurch in Deutschland anwesend, weil hier Menschen einwanderten und immer noch einwandern, die „Liebhaber(innen)“ von ihr und ihren genuinen Protagonisten sind. Diese Ideologie gehört unmittelbar allein zu ihnen und nicht auch zu anderen Bürgern in Deutschland! Wer es als Nicht-Muslim unbedingt möchte, dass die islamische Ideologie auch zu ihm gehört, der kann es nur – wenn man so will – zu einer mittelbaren Zugehörigkeit bringen.

Gäbe es in Deutschland keine Menschen, denen es wichtig ist, als Muslime zu gelten und wahrgenommen zu werden, dann würde sicher auch niemand behaupten, dass der Islam gleichwohl zu Deutschland gehört.  Da der Islam (welcher?) kein eigenständiges Rechtssubjekt (keine natürliche oder juristische Person) ist, was unabhängig von menschlichen Hirnen existieren und selbständig am Rechtsverkehr teilnehmen und in ihm agieren könnte, kann er für sich allein auch nirgends in Deutschland anwesend sein.

Weil er lediglich eine Ideologie ist, bedarf er als „Aufenthaltsort“ und „Transportmittel“ des menschlichen Hirns. Also kann er örtlich (regional) nur dort existieren, wo sich Menschen aufhalten, die scheinbar ohne diese Ideologie nicht leben zu können meinen. Und solche „Inseln“ gibt es in Deutschland schon viele, wo vorwiegend Muslime wohnen oder sich aufhalten. Für alle anderen Menschen wäre die islamische Ideologie völlig irrelevant, wenn sie sich nicht der ständigen Gefahr ausgesetzt sehen müssten, von einer unbekannten Anzahl der „Liebhaber“ dieser Ideologie erschossen, erstochen, in die Luft gesprengt oder mit einem Lkw überfahren zu werden.

Menschen, die „Liebhaber(innen)“ z. B. der jüdischen, christlichen oder der islamischen Ideologie und deren genuine Protagonisten sind, gehören zu Deutschland, wenn sie Deutsche sind oder sich auf deutschem Boden befinden!

Man könnte natürlich die genuinen Protagonisten/Stifter religiöser und politischer Ideologien als Verkörperung ihrer Ideologien betrachten, so dass man es beim „Bibelgott“, Moses, Jesus, Paulus und evtl. noch anderen glaubensrelevanten Personen mit der „Personifizierung“ der jüdischen bzw. christlichen,  bei Allah und Mohammed mit solcher der islamischen und bei Hitler mit jener der nationalsozialistischen Ideologie zu tun hätte.

Von diesen Protagonisten  war aber lediglich Hitler deutscher Staatsbürger, so dass man ohne Umschweife  anerkennen muss, dass die nationalsozialistische Ideologie zu Deutschland gehört(e?). Leider!

Die anderen Protagonisten wurden noch nie in Deutschland gesichtet. Jedenfalls ist es nicht bekannt, dass jemals irgendwelche Personen in Deutschland behauptet hätten, die genuinen Protagonisten aus dem Schrifttum des Juden- und Christentums oder des Islam zu sein und die sich konkret als solche zu erkennen gegeben und ausgewiesen hätten.

Es ist auch nicht bekannt, dass solche Personen in Deutschland jeweils eine Willensbekundung dahingehend abgegeben hätten, zu Deutschland gehören bzw. deutsche Staatsbürger werden und sein zu wollen.

Ob sich solche Personen unter den Migranten und Asylanten in Deutschland befinden, ist auch nicht bekannt. Deswegen entbehrt es jeder (Rechts)Grundlage, bezüglich der angesprochenen Ideologien einseitig zu behaupten, dass sie zu Deutschland gehören.

Da nicht belegt werden kann, dass die genuinen Protagonisten von Juden- und Christentum sowie des Islam explizit eingewilligt oder zugestimmt haben, dass eine derartige Behauptung aufgestellt werden darf – wie sollten sie auch -, dürfte es unzulässig sein, sie aufzustellen. Hier hat man es einzig und allein mit Kulturgut des nahen Ostens zu tun.

Über einen langen Zeitraum hin wurden von interessierten Personen und Institutionen weltweit sukzessive viele „Liebhaber(innen)“ der aus dem nahen Osten stammenden religiösen Ideologien auf jede nur denkbare Art und Weise „akquiriert“, was auch heute noch geschieht.

Unsere Rechtsordnung gestattet es den Menschen in Deutschland explizit, dass sie  „Liebhaber(innen)“ der jüdischen, christlichen oder islamischen Ideologie und deren genuinen Protagonisten sein und werden dürfen. Hieraus und aus der Tatsache, dass in Deutschland viele solcher „Liebhaber(innen)“ leben, darf nicht abgeleitet werden, dass die Objekte dieser „Liebhabereien“ zu Deutschland gehören.

Im übrigen sei noch darauf hingewiesen, dass nur natürliche Personen (Menschen) „Liebhaber(innen)“ sein können, nicht jedoch juristische Personen des Privatrechts und des öffentlichen Rechts (die BRD, ihre Länder und Gemeinden sowie die Amtskirchen und Islamverbände).

Wer sich in Deutschland befindet, gehört zu Deutschland. Würde der Islam konstitutiv zu Deutschland gehören, wäre der Sachverhalt gegeben, dass er zu allen Menschen in Deutschland gehört, weil jede(r) Deutsche ein konstitutiver Teil von Deutschland ist. Die Mehrzahl der „Nicht-Muslime“ in Deutschland wäre sicher nicht damit einverstanden, wenn man ihnen erklären würde, dass der Islam auch zu ihnen gehört. Und mit Sicherheit würden es sich auch die Muslime verbitten, wenn man ihnen erklären würde, dass das Christentum auch zu ihnen gehört. Müssten es Christen dulden, dass der Islam zu ihnen gehört und müssten es Muslime akzeptieren, dass das Christentum auch ein Teil von ihnen ist, dann müssten sich Christen und Muslime auch damit abfinden, dass der Atheismus, den es ja auch in Deutschland gibt, ein Teil von ihnen ist. Hätten wir es in Deutschland mit einer solchen Sachlage zu tun, so würde es mit Sicherheit zu einem Aufstand der Religiösen und auch der Atheisten kommen.

Fazit:

Weil das Objekt der „islamischen Liebhaberei“ (der Islam) ein Kulturprodukt des nahen Ostens ist, kann es niemals allein und unabhängig von menschlichen Hirnen zu Deutschland oder einem anderen westlichen Land gehören. Ausländische Altertümer gehören ja auch nicht deswegen zu Deutschland, weil sie deutsche Liebhaber und Bewunderer haben.

Da der Islam keine eigenständige, natürliche Person ist, kann man ihn rechtlich auch nicht in Deutschland einbürgern. Das geht aber mit Menschen, die den Islam in ihre Gedankenwelt aufgenommen haben („Fans des Islam“). „Fans des Islam“ gehören zu Deutschland, solange sie sich in Deutschland aufhalten. Handelt es sich um „Fans des Islam“, die rechtlich als Deutsche gelten, gehören sie auch dann zu Deutschland, wenn sie sich im Ausland aufhalten.

Der Islam ist ein Denk- und Glaubenssystem, das in einem Kulturraum geschaffen wurde, der nicht zu Deutschland gehört(e). Deswegen kann er niemals zu Deutschland gehören. Man könnte wohl von Diebstahl sprechen, wenn sich ein Staat durch konkludentes Handeln und Verhalten oder durch eine einseitige explizite Erklärung irgendein fremdes Kulturgut als konstitutiven Bestandteil seines Staatswesens einverleiben würde.

Wer behauptet, dass der Islam deswegen zu Deutschland gehört, weil dort einige Menschen Inhalte aus dem Denk- und Glaubenssystem des Islam in ihre Gedankenwelt aufgenommen haben und ihren Lebensvollzug danach ausrichten, der nimmt für sich ein Recht in Anspruch, was ihm nicht zusteht. Für ihn müsste es dann ja auch plausibel sein zu behaupten, dass Syrien, der Irak oder Afghanistan zu Deutschland gehören, weil sich menschliche Mitglieder dieser Staaten in Deutschland befinden/aufhalten. Gehört für ihn der Mond zu den USA, weil sie im Besitz von Mondgestein sind?

Das Denk- und Glaubenssystem „Islam“ gehört zum geistigen Eigentum des Kulturraumes, wo es genuin entwickelt wurde. Dasselbe trifft für die Denk – und Glaubenssysteme der Juden und Christen zu. Wo sich der Ursprungs-Kulturraum der ersten Schriften aller drei Denk- und Glaubenssysteme befindet, dürfte klar sein – jedenfalls ist es nicht Deutschland.

In Deutschland gibt es viele Liebhaber(innen) aller drei Denk- und Glaubenssysteme. Sie gehen ihrer Liebhaberei dadurch nach, indem sie sich geistig/gedanklich und in ihrem Handeln und Verhalten der Inhalte aus den fremden Denk- und Glaubenssystemen bedienen. Das ist aber in allen Fällen eine höchstpersönliche und völlig private Angelegenheit von ihnen, die nichts mit Deutschland zu tun hat. Durch die Nutzung der Inhalte des fremden Denk- und Glaubenssystems schreiben sie sich autonom oder schreibt man ihnen heteronom die Eigenschaft zu, Muslim, Jude oder Christ zu sein. Deswegen gehören die Liebhaber(innen) aller drei Denk- und Glaubenssysteme aber nicht zu Deutschland, sondern weil sie Menschen in Deutschland sind. Eigenschaften gehören unmittelbar zu Mensch und Tier.

 

Siehe auch:

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und Europa!:
https://www.youtube.com/watch?v=WnHISIhSQEA
https://www.youtube.com/watch?v=KuIQ8qXlmNc

Islamkritik – Muslime und Islam in Deutschland:
https://www.youtube.com/watch?v=Ql3tuNiHg7U

Kommentare von Klarsicht bei wissenbloggt-Artikeln:

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47 Antworten auf Außenansicht: Der Islam – egal welcher – gehört nicht zu Deutschland!

  1. Wilfried Müller sagt:

    Weiteres zu der aktuellen Diskussion um die Frage Wie stehen Sie zu der Aussage von Innenminister Seehofer, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sondern nur die hier lebenden Muslime?

    Dazu wertete das Meinungsforschungsinstitut Civey 5100 online erhobene Befragungen aus – allerdings ist die Studie nirgends zu lokalisieren. Anscheinend schreiben alle bei der Welt ab: "Das ist das Ergebnis des WELT-Trends, einer repräsentativen Umfrage, die exklusiv vom Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag von WELT erhoben wurde." Oder beim Focus, der die Welt nicht erwähnt: "In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, die FOCUS Online vorliegt …"

    Der Welt-Artikel heißt Große Mehrheit der Deutschen stimmt Seehofers Islam-Aussage zu (Welt 19.3.): Mehr als drei Viertel der Deutschen (in Summe 76 Prozent) stimmen der Aussage zu. In dem Welt-Artikel sind die Ergebnisse genau aufgeschlüsselt wiedergegeben.

  2. pinetop sagt:

    "Der Islam gehört (nicht) zu Deutschland". Diese Aussagen haben für reichlich Diskussion gesorgt und Leidenschaften entfacht. Diese Lebhaftigkeit hat wohl ihren Ursprung darin, dass mit dem Wort "gehören" unterschiedliche Vorstellungen verbunden sind.

    Versteht man unter "gehören", dass es Organisationen, Gegenstände, Anschauungen in Deutschland gibt, ist es einfach festzustellen, dass der Islam tatsächlich zu Deutschland gehört. So gehören Rock´n´Roll, Grippe, Hedgefonds, Alfa Romeo, Speiseeis, Mafia, Heilsarmee und vieles mehr zu Deutschland. Schwieriger ist die Frage zu beantworten, was in diesem Sinn nicht zu Deutschland gehört. Da wäre z. B. an freilebende Pinguine zu denken.

    Man kann mit dem Wort "gehören" auch eine ganz andere Vorstellung verbinden. Nämlich eine Anschauung oder Gewohnheit, die in der deutschen Kultur dauerhaft verwurzelt ist und diese intensiv geprägt hat. Da wäre an den deutschen Idealismus von Hegel über Heidegger bis Habermas zu denken. An den Militarismus und den deutschen Untertanengeist (beides glücklicherweise im Schwinden). Die Romantik und mit zweifelsfrei längster Prägung das Christentum. Ob diese Erscheinungen wünschenswert sind steht hier nicht zur Debatte, sondern lediglich ob eine werturteilsfreie Feststellung zutreffend ist. In diesem Sinn vermute ich, dass der Islam (noch?) nicht zu Deutschland gehört. Zur Frage was denn für Deutschland prägend ist, will ich mich nicht intensiver äußern, vielleicht hilft hier das Buch von Thea Dorn, Die deutsche Seele, weiter.

    "Gehören" wird unterschwellig auch auch mit Ablehnung oder Begrüßung in Verbindung gebracht. In diesm Fall handelt es sich nicht um eine Sachaussage, sondern ein Werturteil. In diesem Fall, wenn es also darum geht eine Wunschvorstellung auszudrücken, behaupte ich, dass keine Religion zu Deutschland gehört (richtiger: gehören sollte).   

  3. Klarsicht sagt:

    mittelbare Muslime

    Im Verhältnis zum Rechtssubjekt deutscher Staat hat jeder Bürger den Status, ein konstitutiver Teils von ihm zu sein. Da viele „konstitutive Teile“ Deutschlands (also viele Bürger, wahrscheinlich sogar die Mehrheit von ihnen) ganz klar sagen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, hat man es aufseiten der „Autoritäten“ Deutschlands und seiner sonstigen Bürger, die ständig mit ihrer gegenteiligen Meinung hausieren gehen, mit Lügnern zu tun, weil es ihnen doch bewusst und bekannt ist, dass die wirkliche Sachlage nicht so beschaffen ist, wie sie von ihnen immer wieder behauptet wird.

    Da also viele Bürger nicht darin einwilligen und dem auch nicht zustimmen wollen, das der Islam zu Deutschland gehört, muss in den „Islamdebatten“ diesem Sachverhalt endlich auch Rechnung getragen werden. Es dürfte nur noch behauptet werden, dass im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung Deutschlands die kleinere Anzahl seiner Bürger der Meinung ist, dass der Islam zu Deutschland gehört. Bei diesen Bürgern hat man es ganz klar mit dem Sachverhalt zu tun, dass sie es anerkennen, dass der Islam zu ihnen als Teil von Deutschland gehört. Diese Bürger müssen es sich dann auch gefallen lassen, dass man sie als „mittelbare Muslime“ bezeichnet. Die „unmittelbaren Muslime“ sind die Bürger, die ihren Lebensvollzug nach dem Inhalt der islamischen Ideologie ausgerichtet haben.

    Gruß von

    Klarsicht

     

     

     

  4. Das Argument, es müsse Berücksichtigung finden, dass eine Mehrheit der Deutschen hinter Seehofers zwiespältiger Aussage hinterher trottet, weist zwei Mängel auf 1) WIE soll denn diese Mehrheitsmeinung berücksichtigt werden, was soll sich daraus ergeben? Neue Gesetze? Ausweisungen? Oder was?
    2) Wenn wir platten Mehrheitsmeinungen hinterherlaufen sind wir mit der Politik bald am Ende. Eine Mehrheit ist auch regelhaft gegen schlechtes Wetter, zu grosse Entfernung von den Sonnenständen und vieles andere mehr. Wie soll Politik das denn berücksichtigen?

  5. Klarsicht sagt:

    Islamliebhaber“ können zufrieden sein

    Wir haben es in unseren Gesellschaften schon mit mehreren Varianten der Spaltung zu tun. Durch den Islam und seine westlichen Apologeten in den Regierungen und unter den Bürgern in den verschiedenen Ländern sind unsere Gesellschaften jetzt auch noch in „unmittelbare Muslime“, „mittelbare Muslime“ und „Nicht-Muslime“ gespalten.

    Bei der Verfolgung ihrer Ziele können die „Islamliebhaber“ sehr zufrieden sein mit den bisher von ihnen erzielten Erfolgen.

    Gruß von

    Klarsicht

  6. Ich habe noch nie einen "Islamliebhaber" kennengelernt. Was – bitteschön – soll denn das sein?

    Es gibt Moslems (bei denen ich voraussetze, dass sie ihren Glauben lieben, eine Mehrheit tut aber nicht einmal dies) und es gibt Nichtmoslems, die entweder Respekt vor der Weltanschauung von anderen haben (gleich welcher Couleur) und es gibt Religionshasser, bei denen derzeit der Islam zumeist im Fokus steht.

  7. Klarsicht sagt:

    Man muss einen „Islamliebhaber“ nicht persönlich kennen. Sie werden uns doch oft von den Medien „serviert“. Wer etwas liebt, ist ein Liebhaber. Und so gibt es Muslime, die behaupten, Allah und/oder Mohammed zu lieben.

    Sollte ich Muslimen begegnen und mit ihnen ins Gespräch kommen, würde ich vorsichtshalber voraussetzen, dass sie den Inhalt der islamischen Ideologie lieben, andernfalls wäre ich evtl. der Gefahr ausgesetzt, dass sich der eine oder andere Muslim beleidigt fühlen könnte, was evtl. ungesund für mich wäre.

    Ein Nicht-Muslim muss keinen Respekt vor der Weltanschauuung seiner Mitmenschen haben. Wohl aber sollte er die Person als Mensch respektieren.

    Ich denke, dass man es mit Religionshassern in der näheren Vergangheit unter Muslimen (z. B. „IS“) zu tun hatte und gegenwärtig noch zu tun hat. Denn nicht wenige von ihnen geben offen zu, dass sie die christliche und jüdische Religion hassen, wie bekannt sein dürfte. In unseren Breiten hat man es nach meiner Kenntnis nur mit Religionskritikern zu tun.

    Gruß von

    Klarsicht

     

  8. Wie den meisten bekannt sein dürfte lebe ich seit 20 Jahren praktisch ausschliesslich mit Moslems zusammen, bin geradezu umzingelt von ihnen – und zu allem Überfluss auch noch mit einer Muslima verheiratet.

    Aber solch absurde Ansichten über Moslems wie Klarsicht sie hier äussert, habe ich nie feststellen können. Irgendwie scheint da die "Realität" an mir vorbeigeschlittert zu sein.

  9. Ich stehe in dieser Frage ganz klar hinter Wilfried Müller – und nicht nur aus pragmatischen Erwägungen, sondern schlicht aus meinen jahrzehntelangen Erfahrungen heraus.

  10. Ich habe den Link auf FB deshalb auch unter das dann übliche "Audiatur et altera Pars" gestellt, um an der Haltung zum Thema nicht den geringsten Zweifel aufkommen zu lassen – beim allem Bemühen, Volatire gerecht zu werden.

  11. Klarsicht sagt:

    Es erschließt sich mir nicht, inwiefern es bei der Klärung der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, die Tatsache hilfreich sein soll, dass jemand im Ausland seit 20 Jahren praktisch ausschliesslich mit Moslems zusammen lebt und geradezu von ihnen umzingelt ist, und er zudem noch mit einer Muslima verheiratet ist.

    Man kann natürlich nicht wissen, welche „Ansichten über Moslems“, die als „absurd“ empfunden werden, gemeint sind, wenn sie nicht konkret genannt werden.

    Im Ausland jahrzehnte lang persönlich gemachte Erfahrungen (welcher Art ?) helfen wohl kaum bei der Beantwortung der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. Diese Erfahrungen können wohl kaum die Tatsache beseitigen, dass in Deutschland wahrscheinlich die Mehrheit der Bürger nicht der Meinung ist, dass der Islam zu Deutschland gehört.

    Gruß von

    Klarsicht

  12. Klarsicht sagt:

    Ich werde mich bemühen, meine Lebensqualität nicht dadurch als beeinträchtigt zu empfinden, dass Herr Dr. Frank Berghaus hier explizit erklärte, er  „stehe in dieser Frage ganz klar hinter Wilfried Müller“. Das gilt auch für die Tatsache, dass ich hinsichtlich des von ihm verwendeten Zitates „Audiatur et altera Pars" die Übersetzungshilfe bei Google in Anspruch nehmen musste. 

    Gruß von

    Klarsicht

  13. Sorry, mein Fehler! Zu meiner Zeit war das grosse Latinum noch Eingangsvoraussetzung für die meisten Studienfächer. Das scheint für die Jüngeren nicht mehr zu gelten. Ich entschuldige mich.

  14. Klarsicht sagt:

    Ich hatte gedacht, dass erkannt werden würde, dass ich den Kommentar (13,17 Uhr) als Scherz geschrieben habe.

    Für den Hinweis auf den Link bedanke ich mich. Sein Inhalt kann aber nicht als Replik auf den Kommentar betrachtet werden, den ich um 9,03 Uhr schrieb. Ich denke, die Diskussion würde mit fruchtlosem Ergebnis ausufern, wenn man sie auf den Inhalt des Links ausdehnen würde. Meine Argumentation bezieht sich nirgends auf „Angst vor dem Islam“. Das wäre ein neues Thema.

    Gruß von

    Klarsicht

  15. Entschuldigung: Unter die Humoristen hatte ich den Klarsicht eher nicht vermutet.

    Mein Hinweis auf die Umfrage war auch nicht als Replik gemeint, sondern schlicht nur als zum Thema passende Zusatzinformation, die deutlich macht, dass die Rechtsextremen mit ihrer Hetzpropaganda bisher noch nicht den gewünschten Erfolg haben.

  16. Klarsicht sagt:

    Würde es mich interessieren, würde ich Herr Berghaus fragen, was ihn darin gehindert hat, mich unter Humoristen zu vermuten.

    Der Sachverhalt, wie er sich aus der Information ergibt, die Herr Berghaus in seinem Kommentar vom 21. 03., 20,22 Uhr, hier verbreitet hat, dürfte vornehmlich der Grund dafür sein, dass ihn mein kritischer Artikel „ein Dorn im Auge“ ist. Wegen Besorgnis der Befangenheit hätte ich mich mit ihm daher auf keine Diskussion einlassen sollen. Argumente gegen meine Ausführungen sind ihm nicht eingefallen. Statt dessen ließ er sich, ohne dazu herausgefordert worden zu sein, dazu hinreißen, den Begriff „Religionshasser“ und die Formulierung „als zum Thema passende Zusatzinformation, die deutlich macht, dass die Rechtsextremen mit ihrer Hetzpropaganda bisher noch nicht den gewünschten Erfolg haben“, hier zu verwenden. Solche Anspielungen unterschreiten nach meinem Verständnis dass hier übliche Niveau. Daher mache ich nicht mehr mit.

    Gruß von

    Klarsicht

  17. Eine gute Entscheidung! Kompliment!

  18. Klarsicht sagt:

    Wer es sich nicht verkneifen kann, gegenüber seinem Mitmensch mit Häme nachzutreten, wie es hier jetzt leider geschehen ist, liefert den Beweis dafür, dass er ihn nicht respektiert (siehe meinen Kommentar vom 21. 03., 18,39 Uhr).

  19. Klarsicht sagt:

    Formulierungsänderung

    Zu meinem Kommentar vom 21. 03., 13,40 Uhr, hat sich Herr Dr. Frank Berghaus am 21. 03., 14,56 Uhr, u. a. wie folgt geäußert:

    2) Wenn wir platten Mehrheitsmeinungen hinterherlaufen sind wir mit der Politik bald am Ende. Eine Mehrheit ist auch regelhaft gegen schlechtes Wetter, zu grosse Entfernung von den Sonnenständen und vieles andere mehr." 

    Da ich seine Kritik insoweit für berechtigt halte, habe ich den kritisierten Absatz meines Kommentars jetzt anders formuliert, wie nachstehend zu ersehen ist.

    Da also viele Bürger nicht darin einwilligen und dem auch nicht zustimmen wollen, dass der Islam zu Deutschland gehört, sollte in den „Islamdebatten“ diesem Sachverhalt endlich redlicherweise auch mehr Rechnung getragen werden. Denn die Apologeten des Islam in den Regierungen und unter den sonstigen Menschen in den Ländern Deutschlands versuchen durch ihre ständig wiederholte Behauptung, dass der Islam zu Deutschland gehört, den Eindruck zu erwecken, dass es sich bereits um eine feststehende Tatsache handelt, was natürlich nicht stimmt. Bei diesen Apologeten hat man es ganz klar mit dem Sachverhalt zu tun, dass sie es anerkennen, dass der Islam zu ihnen als konstitutiver Teil Deutschlands gehört. Diese Bürger müssen es sich dann auch gefallen lassen, dass man sie als „mittelbare Muslime“ bezeichnet. Die „unmittelbaren Muslime“ sind die Bürger, die ihren Lebensvollzug nach dem Inhalt der islamischen Ideologie ausgerichtet haben.

    Gruß von

    Klarsicht

     

  20. Klarsicht sagt:

    Gibt es irgendeine natürliche oder kulturelle Norm, die es Menschen, die bei einer bestimmten Fragestellung die Option JA wählten, generell das Recht einräumt, sich anmaßen zu dürfen, die Menschen, die die Option NEIN gewählt haben, als Rechtsextremisten und Hetzpropagandisten verunglimpfen zu dürfen ?

    Gruß von

    Klarsicht

  21. Nur soweit sie es tatsächlich sind :D

  22. Klarsicht sagt:

    Unbewusste „Islamisierung“ ?

    Die meisten Mitglieder in den Parlamenten des Bundes und der Länder und auch viele „Normalbürger“ unseres Landes behaupten, dass keine „Islamisierung“ unseres Landes stattfindet. Dass aber gerade sie dafür sorgen, dass es doch geschieht, scheinen sie nicht zu bemerken. Denn sie sind es doch auch, die behaupten, dass der Islam zu Deutschland gehört. Ihnen scheint es nicht klar zu sein, dass ihre Behauptung gleichzeitig als Willensbekundung dahingehend zu werten ist, dass sie es anerkennen, dass der Islam zu ihnen ganz persönlich gehört, denn jeder von diesen Apologeten des Islam ist ja ein Teil Deutschlands.

    Es ist also so, dass nicht nur die Bürger unseres Landes, die sich irgendwann die Eigenschaft zugelegt haben, „genuine Muslime“ sein zu wollen, für die „Islamisierung“ Deutschlands ihren „Beitrag“ leisten, sondern dass auch eine große Anzahl der „Nicht-Muslime“ durch ihr Anerkenntnis, dass der Islam zu Deutschland gehört, kräftig für die „Islamisierung“ Deutschlands sorgt. Sie haben sich durch ihr Anerkenntnis selbst den Status zugelegt, „Pseudo-Muslime“ oder „mittelbare Muslime“ zu sein. Gemeinsam mit den „genuinen Muslimen“ tragen sie, ohne dass es ihnen bewusst zu sein scheint, dazu bei, dass der Islam in Deutschland immer mehr zu einer signifikanten Größe wird, was bei dem Rest der Bevölkerung Deutschlands – den wirklichen „Nicht-Muslimen“ – große Besorgnis hervorruft und deswegen von ihnen nicht ohne Widerstand hingenommen wird. Und weil sie Widerstand leisten, wird auf jede Art und Weise versucht, sie zu verunglimpfen, zu diffamieren und zu diskreditieren, was ebenfalls Besorgnis erregend ist.

    Jeder „Nicht-Muslim“, der sich zu dem Anerkenntnis verleiten läßt, dass der Islam zu Deutschland gehört, wird, ob er es will oder nicht, zu einem „Pseudo-Muslim“. Für mich ist es u. a. der Grund dafür, dass ich ein solches Anerkenntnis ablehne. Ebenso lehne ich es ab, ein „Christ“ sein zu wollen !

    Gruß von

    Klarsicht

  23. Haltlose Schwafeleien werden uns sicherlich weiterhelfen :D

  24. Klarsicht sagt:

    Unterwerfung

    Die Apologeten des Islam sollten sich klar machen, was sie mit ihrem Anerkenntnis, dass der Islam zu Deutschland gehört, implizit ausdrücken, nämlich dass sie es anerkennen, dass „Unterwerfung“ zu Deutschland gehört. Als Kennedy 1963 in Berlin behauptete, er sei ein Berliner, wollte er damit genau das Gegenteil zum Ausdruck bringen.

    Gruß von

    Klarsicht

  25. Klarsicht sagt:

    Wer möchte, kann sich als „Ostergeschenk“ meine gesamte Argumentation in dem „Text-Vidio“ ansehen, was im nachstehnd aufgeführten Link enthalten ist. Gleichzeitig kann er sich dort ein paar Musikstücke anhören.

     

    Der Islam – egal welcher – gehört nicht zu Deutschland, weil er Unterwerfung bedeutet:

    https://www.youtube.com/watch?v=KNwHZ_w_Mwc

    Gruß von

    Klarischt(ig)

  26. "Gleich welcher Couleur" ist der Witz des uninformierten Nichtkenners! Man lese auch gelegentlich mal etwas, was vom Unwissen ablenkt:

    http://www.muslimisches-forum-deutschland.de/

    Aber ich habe es schon lange aufgegeben, mich gegen Unwissenheit anderer zur Wehr zu setzen.

  27. Klarsicht sagt:

    Ich wünsche den Initiatoren des Forums, dass sie Erfolg bei ihrem Versuch haben, aus einem Kaktus (dem genuinen Schrifttum und Inhalt des Islam) eine Rose zu züchten. Das ist eine höchstpersönliche und völlig private Angelegenheit von ihnen, die nichts mit Deutschland zu tun hat.

    Im übrigen meine ich, dass man sich von dem hier behandelten Thema entfernen würde, wenn man sich dazu verleiten ließe, die Diskussion hier auf den Inhalt des Links auszudehnen.

    Gruß von

    Klarsicht

  28. Ja, so ist das eben, wenn man noch nie davon gehört hat, was "tafsîr" bedeutet und seit wann das erfolgreich angewendet wird.

    Sorry, auf dieser Stürzenberger-Dummheits-Ebene kann ich mich nicht unterhalten.

  29. Sollen wir uns tatsäachlich Verlinkungen auf rechtsextreme Seiten antun? Ich denke nicht, dass das zielführend ist.

  30. Wilfried Müller sagt:

    Ich habe mir den Artikel und die Site angeguckt. Der Artikel ist m.E. differenziert und weder rechtsradikal noch populistisch. Auf der Site heißen die Artikel: Noch ein Bier bitte!, Heroin vom Staat?, Promille-Paradies Deutschland, E-Privacy: Wie unabhängig sind die Medien?, Eingekreist? Russlands außenpolitische Isolierung in vergleichender Perspektive … Daran kann ich nichts Rechtsextremes sehen. Bitte Begründung für solche Vorwürfe, Frank.

     

  31. Klarsicht sagt:

    Beobachtung durch Herrn Dr. Berghaus

    Ich bin dankbar dafür, dass ich hier von einem „echten Humanisten“ unter Beobachtung stehe. Allerdings gestehe ich ihm nicht das Recht zu, final darüber zu entscheiden, was „rechtsextrem“ oder „nicht zielführend“ ist. Ich gehe davon aus, dass die humanistische Gesinnung des Herrn Dr. Berghaus so beschaffen ist, dass er nicht erwartet, dass man seine Meinung servil als sakrosankt zu übernehmen hat.

    Im übrigen verweise ich auf die Tatsache, dass der Autor, mit dessen jüngstem Schriftwerk man sich auf der angeblich „rechtsextremen Seite“ ausführlich beschäftigt, wegen seiner Kritik am Islam mit dem Tode bedroht ist, so dass er schon mehrere Jahre den Schutz von mindestens drei Bodyguards in Anspruch nehmen muss !

    Gruß von

    Klarsicht

     

     

  32. Klarsicht sagt:

    Meyers Blick auf…Schulen und gescheiterte Integration:

    https://www.youtube.com/watch?v=A2tyit_P_rk

     

  33. Klarsicht sagt:

    Voraussetzung der Zugehörigkeit des Islam zu natürlichen Personen.

    Das sogenannte muslimische Glaubensbekenntnis ist ein Anerkenntnis dahingehend, dass der Bekennende den Inhalt des muslimischen Denk- und Glaubenssystems als für sich bindend akzeptiert. Das bedeutet, dass er gewillt ist, seinen Lebensvollzug nach dem Inhalt des Islam auszurichten, was wiederum bedeutet, dass er sich ihm unterwirft.

    Zu einer natürlichen Person gehört der Islam nach muslimischer Auffassung also nur dann, wenn sie das islamische Glaubensbekenntnis abgegeben hat. Dass der Islam auch zu Deutschland gehört, wie von westlichen Apologeten des Islam immer wieder behauptet wird, obwohl von Deutschland (als juristische Person des öffentlichen Rechts, Gebietskörperschaft und Großkollektiv von Individuen ?) gar kein islamisches Glaubensbekenntnis vorliegt, kann nicht als logisch betrachtet werden.

    Gruß von

    Klarsicht(ig)

  34. Klarsicht sagt:

    „Den Islam gibt es nicht“. Doch ! Zur Kritik eines stereotypen Abwehrdogmas:

    http://www.gam-online.de/text-den%20Islam%20gibt.html

  35. Wilfried Müller sagt:

    Ich möchte betonen, dass wissenbloggt die Ansicht von Klarsicht nicht teilt.

  36. Klarsicht sagt:

    Was vorstehend „betont“ wird, ergibt sich bereits aus den Eingangssätzen im obigen Artikel.

    Zur Erklärung dafür, warum „wb“ meine Ansicht nicht teilt und ich bei meiner Meinung bleibe, liefert evtl. der Inhalt folgenden Links einen Beitrag -:)

    Warum wir unsere Meinungen nicht ändern:

    https://de.richarddawkins.net/articles/warum-wir-unsere-meinungen-nicht-aendern

    Gruß von

    Klarsicht

  37. GAM ist ja auch wieder völlig seriös :D

    Ich kann Wilfried hier nur Recht geben. Humanismus ist anders.

  38. Klarsicht hat offenbar vom Islam so viel Ahnung wie ein Zuchtbulle von einer echten Kuh.

  39. Klarsicht sagt:

    Muslime sind ständig „darum bemüht“, ihre Mitmenschen mit einer „Ahnung vom Islam“ zu versehen

    Im Verhältnis zu dem, was die Muslime den Nicht-Muslimen mit dem Inhalt des islamischen Schrifttums zumuten und wie sich der vorgebliche Humanist hier gebärdet, ist das, was die GAM (1) zu bieten hat, durchgängig überaus seriös.

    Es stimmt: Humanismus ist anders – jedenfalls anders als das Benehmen des Herrn Dr. Berghaus, dessen Anliegen es allein zu sein scheint, mich hier zu diskreditieren. Ein solches Verhalten trifft man oft bei Mitmenschen an, denen es an Argumenten in der Sache fehlt.

    Beim Zuchtbullen sorgt der Mensch ja dafür, dass er von einer echten Kuh keine Ahnung hat. Das ist beim Islam aber genau umgekehrt. Hier sorgten die „Liebhaber(innen)“ von ihm schon seit längerer Zeit mit Terroranschlägen und sonstigem suspekten Verhalten dafür, dass aber auch jeder Mitmensch (somit auch ich) eine „Ahnung vom Islam“ erhielt, was wohl künftig so bleiben wird. Ganz besonders wurden die Hinterbliebenen von muslimischen Terroranschlägen mit einer „Ahnung vom Islam“ versehen.

    Verweis:

    (1) http://www.gam-online.de/

     

  40. Wilfried Müller sagt:

    Diese pauschalen Aussagen über Muslime sind falsch, Klarsicht. Das trifft wohl auf viele zu, aber auf die meistem eben nicht, z.B. auf keinen, den ich kenne. Gam ist mir auch nicht geheuer, bitte überzieh wb nicht Links dahin.

  41. Wr sich nur noch auf rechtsradikale Publikationen bezieht und es ablehnt, die höchst differenzierte Struktur des real existierenden Islams auch nur zur Kenntnis zu nehmen, sollte auf einer Publikation wie WB keine Forum haben.

    Differenziertes Denken ist ein Wesensmerkmal des Humanismus – platte Fremdenfeindlichkeit wohl eher nicht.

    Ich bin manchmal doch sehr enttäuscht, in welche Richtung mein Baby von 2011 abwandert.

  42. Wilfried Müller sagt:

    Das soll ich wohl auf mich beziehen, Frank? Dazu sage ich 1. dass das wb-Niveau doch erheblich über dem von 2011 liegt, vergleiche meine Bunge-Rezension mit den bei wiki geklauten Wissenschafts-Artikeln von damals. 2. wirst Du mir keine undifferenzierten, fremdenfeindlichen wb-Artikel zeigen können. 3. steht es Dir frei selber was zu schreiben, wie Du es bei unserer kommenden Humanismus-Diskussion am 20.-21. ja auch gemacht hast.

  43. Nein, das bezog sich nicht auf dich.

  44. Klarsicht sagt:

    Behauptungen des Humanisten

    Im Verlauf der hier bisher stattgefundenen Auseinandersetzung hat der Humanist mehrfach Behauptungen aufgestellt, wobei er es bisher vermied, argumentativ nachzuweisen versucht zu haben, dass sie richtig sein könnten. Zuletzt behauptet er, dass hier „rechtsradikale Publikationen“ ins Spiel gebracht wurden und dass „die höchst differenzierte Struktur des real existierenden Islams“ nicht zur Kenntnis genommen wird. Für die Richtigkeit seiner Pauschal-Behauptungen liefert er aber wieder nicht den kleinsten Hinweis. Kann es sein, dass für ihn z. B. alles als „rechtsradikal“ gilt, was seiner Meinung widerspricht oder was er evtl. als Beleidigung der Muslime oder des Islam empfindet ? Soll der Humanist doch auf Zitate aus den „Publikationen“ verweisen, die gemäß seiner Behauptung „rechtsradikal“ sind. Nach meiner Beurteilung setzt sich z. B. Helmut Krauss (GAM) sehr sachkundig, rational und differenziert mit der Ideologie des Islam auseinander.

    Ich stimme dem Humanisten hier zu, wenn er schreibt: „Differenziertes Denken ist ein Wesensmerkmal des Humanismus – platte Fremdenfeindlichkeit wohl eher nicht.“ Allerdings kann ich hier und in dem, worauf die von mir genannten Links verweisen, keine „platte Fremdenfeindlichkeit“ entdecken. Nach meiner Beurteilung geht es in den Links vornehmlich um Kritik an der islamischen Ideologie. Punktuell wird auch Kritik daran geäußert, wie eine Vielzahl von Muslimen ihre muslimische Eigenschaft ausleben. Mit fremden Nicht-Muslimen befasst man sich dort doch so gut wie gar nicht, weil sie keine Probleme bereiten.

  45. Wilfried Müller sagt:

    Die Argumente hab ich aber gebracht, Klarsicht: "Muslime sind ständig „darum bemüht“, ihre Mitmenschen mit einer „Ahnung vom Islam“ zu versehen". Das ist eine populistische, pauschalisierende Unterstellung, und ich hab nachgewiesen dass sie falsch ist. Damit soll es bitte genug sein, kein Nachkarten mehr, Wilfried.

     

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