Außenansicht: Der Islam - egal welcher - gehört nicht zu Deutschland!


the-2521730_1280Die Meinung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, wird bei wissenbloggt nicht unterstützt, denn hier soll das pragmatische Argument zählen, wenn er da ist und von deutschen Staatsbürgern vertreten wird, gehört er dazu. Es gibt aber konträre Ansichten, denen wissenbloggt hier Raum gibt. Ein Artikel von Klarsicht (Bild: geralt, pixabay):
 

Der Islam – egal welcher – gehört nicht zu Deutschland!

Viele politische „Autoritäten“ und auch viele sonstige Mitglieder unserer Gesellschaft behaupten, dass der Islam (welcher?) zu Deutschland gehört. Er scheint mit religiöser und politischer Wechselfähigkeit ausgestattet zu sein (ähnlich wie ein Chamäleon mit Farbwechselfähigkeit ausgestattet ist).

Wenn diese Behauptung als richtig akzeptiert würde, müsste man den Islam – in welcher Variante auch immer – nachträglich als einen eigenständigen Baustein betrachten, aus dem Deutschland besteht, was absurd wäre. Und ebenso absurd wäre es, dass Deutschland dann einen Teil seiner Identität verlöre, wenn der Islam irgendwann nicht mehr zu Deutschland gehören würde.

Die islamische Ideologie ist nur dadurch in Deutschland anwesend, weil hier Menschen einwanderten und immer noch einwandern, die „Liebhaber(innen)“ von ihr und ihren genuinen Protagonisten sind. Diese Ideologie gehört unmittelbar allein zu ihnen und nicht auch zu anderen Bürgern in Deutschland! Wer es als Nicht-Muslim unbedingt möchte, dass die islamische Ideologie auch zu ihm gehört, der kann es nur – wenn man so will – zu einer mittelbaren Zugehörigkeit bringen.

Gäbe es in Deutschland keine Menschen, denen es wichtig ist, als Muslime zu gelten und wahrgenommen zu werden, dann würde sicher auch niemand behaupten, dass der Islam gleichwohl zu Deutschland gehört.  Da der Islam (welcher?) kein eigenständiges Rechtssubjekt (keine natürliche oder juristische Person) ist, was unabhängig von menschlichen Hirnen existieren und selbständig am Rechtsverkehr teilnehmen und in ihm agieren könnte, kann er für sich allein auch nirgends in Deutschland anwesend sein.

Weil er lediglich eine Ideologie ist, bedarf er als „Aufenthaltsort“ und „Transportmittel“ des menschlichen Hirns. Also kann er örtlich (regional) nur dort existieren, wo sich Menschen aufhalten, die scheinbar ohne diese Ideologie nicht leben zu können meinen. Und solche „Inseln“ gibt es in Deutschland schon viele, wo vorwiegend Muslime wohnen oder sich aufhalten. Für alle anderen Menschen wäre die islamische Ideologie völlig irrelevant, wenn sie sich nicht der ständigen Gefahr ausgesetzt sehen müssten, von einer unbekannten Anzahl der „Liebhaber“ dieser Ideologie erschossen, erstochen, in die Luft gesprengt oder mit einem Lkw überfahren zu werden.

Menschen, die „Liebhaber(innen)“ z. B. der jüdischen, christlichen oder der islamischen Ideologie und deren genuine Protagonisten sind, gehören zu Deutschland, wenn sie Deutsche sind oder sich auf deutschem Boden befinden!

Man könnte natürlich die genuinen Protagonisten/Stifter religiöser und politischer Ideologien als Verkörperung ihrer Ideologien betrachten, so dass man es beim „Bibelgott“, Moses, Jesus, Paulus und evtl. noch anderen glaubensrelevanten Personen mit der „Personifizierung“ der jüdischen bzw. christlichen,  bei Allah und Mohammed mit solcher der islamischen und bei Hitler mit jener der nationalsozialistischen Ideologie zu tun hätte.

Von diesen Protagonisten  war aber lediglich Hitler deutscher Staatsbürger, so dass man ohne Umschweife  anerkennen muss, dass die nationalsozialistische Ideologie zu Deutschland gehört(e?). Leider!

Die anderen Protagonisten wurden noch nie in Deutschland gesichtet. Jedenfalls ist es nicht bekannt, dass jemals irgendwelche Personen in Deutschland behauptet hätten, die genuinen Protagonisten aus dem Schrifttum des Juden- und Christentums oder des Islam zu sein und die sich konkret als solche zu erkennen gegeben und ausgewiesen hätten.

Es ist auch nicht bekannt, dass solche Personen in Deutschland jeweils eine Willensbekundung dahingehend abgegeben hätten, zu Deutschland gehören bzw. deutsche Staatsbürger werden und sein zu wollen.

Ob sich solche Personen unter den Migranten und Asylanten in Deutschland befinden, ist auch nicht bekannt. Deswegen entbehrt es jeder (Rechts)Grundlage, bezüglich der angesprochenen Ideologien einseitig zu behaupten, dass sie zu Deutschland gehören.

Da nicht belegt werden kann, dass die genuinen Protagonisten von Juden- und Christentum sowie des Islam explizit eingewilligt oder zugestimmt haben, dass eine derartige Behauptung aufgestellt werden darf – wie sollten sie auch -, dürfte es unzulässig sein, sie aufzustellen. Hier hat man es einzig und allein mit Kulturgut des nahen Ostens zu tun.

Über einen langen Zeitraum hin wurden von interessierten Personen und Institutionen weltweit sukzessive viele „Liebhaber(innen)“ der aus dem nahen Osten stammenden religiösen Ideologien auf jede nur denkbare Art und Weise „akquiriert“, was auch heute noch geschieht.

Unsere Rechtsordnung gestattet es den Menschen in Deutschland explizit, dass sie  „Liebhaber(innen)“ der jüdischen, christlichen oder islamischen Ideologie und deren genuinen Protagonisten sein und werden dürfen. Hieraus und aus der Tatsache, dass in Deutschland viele solcher „Liebhaber(innen)“ leben, darf nicht abgeleitet werden, dass die Objekte dieser „Liebhabereien“ zu Deutschland gehören.

Im übrigen sei noch darauf hingewiesen, dass nur natürliche Personen (Menschen) „Liebhaber(innen)“ sein können, nicht jedoch juristische Personen des Privatrechts und des öffentlichen Rechts (die BRD, ihre Länder und Gemeinden sowie die Amtskirchen und Islamverbände).

Wer sich in Deutschland befindet, gehört zu Deutschland. Würde der Islam konstitutiv zu Deutschland gehören, wäre der Sachverhalt gegeben, dass er zu allen Menschen in Deutschland gehört, weil jede(r) Deutsche ein konstitutiver Teil von Deutschland ist. Die Mehrzahl der „Nicht-Muslime“ in Deutschland wäre sicher nicht damit einverstanden, wenn man ihnen erklären würde, dass der Islam auch zu ihnen gehört. Und mit Sicherheit würden es sich auch die Muslime verbitten, wenn man ihnen erklären würde, dass das Christentum auch zu ihnen gehört. Müssten es Christen dulden, dass der Islam zu ihnen gehört und müssten es Muslime akzeptieren, dass das Christentum auch ein Teil von ihnen ist, dann müssten sich Christen und Muslime auch damit abfinden, dass der Atheismus, den es ja auch in Deutschland gibt, ein Teil von ihnen ist. Hätten wir es in Deutschland mit einer solchen Sachlage zu tun, so würde es mit Sicherheit zu einem Aufstand der Religiösen und auch der Atheisten kommen.

Fazit:

Weil das Objekt der „islamischen Liebhaberei“ (der Islam) ein Kulturprodukt des nahen Ostens ist, kann es niemals allein und unabhängig von menschlichen Hirnen zu Deutschland oder einem anderen westlichen Land gehören. Ausländische Altertümer gehören ja auch nicht deswegen zu Deutschland, weil sie deutsche Liebhaber und Bewunderer haben.

Da der Islam keine eigenständige, natürliche Person ist, kann man ihn rechtlich auch nicht in Deutschland einbürgern. Das geht aber mit Menschen, die den Islam in ihre Gedankenwelt aufgenommen haben („Fans des Islam“). „Fans des Islam“ gehören zu Deutschland, solange sie sich in Deutschland aufhalten. Handelt es sich um „Fans des Islam“, die rechtlich als Deutsche gelten, gehören sie auch dann zu Deutschland, wenn sie sich im Ausland aufhalten.

Der Islam ist ein Denk- und Glaubenssystem, das in einem Kulturraum geschaffen wurde, der nicht zu Deutschland gehört(e). Deswegen kann er niemals zu Deutschland gehören. Man könnte wohl von Diebstahl sprechen, wenn sich ein Staat durch konkludentes Handeln und Verhalten oder durch eine einseitige explizite Erklärung irgendein fremdes Kulturgut als konstitutiven Bestandteil seines Staatswesens einverleiben würde.

Wer behauptet, dass der Islam deswegen zu Deutschland gehört, weil dort einige Menschen Inhalte aus dem Denk- und Glaubenssystem des Islam in ihre Gedankenwelt aufgenommen haben und ihren Lebensvollzug danach ausrichten, der nimmt für sich ein Recht in Anspruch, was ihm nicht zusteht. Für ihn müsste es dann ja auch plausibel sein zu behaupten, dass Syrien, der Irak oder Afghanistan zu Deutschland gehören, weil sich menschliche Mitglieder dieser Staaten in Deutschland befinden/aufhalten. Gehört für ihn der Mond zu den USA, weil sie im Besitz von Mondgestein sind?

Das Denk- und Glaubenssystem „Islam“ gehört zum geistigen Eigentum des Kulturraumes, wo es genuin entwickelt wurde. Dasselbe trifft für die Denk – und Glaubenssysteme der Juden und Christen zu. Wo sich der Ursprungs-Kulturraum der ersten Schriften aller drei Denk- und Glaubenssysteme befindet, dürfte klar sein – jedenfalls ist es nicht Deutschland.

In Deutschland gibt es viele Liebhaber(innen) aller drei Denk- und Glaubenssysteme. Sie gehen ihrer Liebhaberei dadurch nach, indem sie sich geistig/gedanklich und in ihrem Handeln und Verhalten der Inhalte aus den fremden Denk- und Glaubenssystemen bedienen. Das ist aber in allen Fällen eine höchstpersönliche und völlig private Angelegenheit von ihnen, die nichts mit Deutschland zu tun hat. Durch die Nutzung der Inhalte des fremden Denk- und Glaubenssystems schreiben sie sich autonom oder schreibt man ihnen heteronom die Eigenschaft zu, Muslim, Jude oder Christ zu sein. Deswegen gehören die Liebhaber(innen) aller drei Denk- und Glaubenssysteme aber nicht zu Deutschland, sondern weil sie Menschen in Deutschland sind. Eigenschaften gehören unmittelbar zu Mensch und Tier.

 

Siehe auch:

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und Europa!:
https://www.youtube.com/watch?v=WnHISIhSQEA
https://www.youtube.com/watch?v=KuIQ8qXlmNc

Islamkritik – Muslime und Islam in Deutschland:
https://www.youtube.com/watch?v=Ql3tuNiHg7U

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