Holocaust – darf man ihn in der BRD verharmlosen und verherrlichen? von Frank Sacco

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In diesem Artikel geht Frank Sacco, Doktor der Medizin, wieder in die Vollen. Die Themen sind Kannibalismus, Sintflut, schönste Bibelgeschichten, Luthers Judenhass, Saccos Anzeigen gegen Kirchenleute und Hitler (muss bei wb kopfstehen, Bild: OpenClipart-Vectors, pixabay).

 

Holocaust – darf man ihn in der BRD verharmlosen und verherrlichen?  von Frank Sacco

Die Rehabilitation Hitlers, ist sie möglich, kann sie jemand wollen, ist sie in der BRD gar straflos zu betreiben? Es stellt sich uns bei dieser Vorstellung ein Widerwille ein, ein Ekel. Denn ein Tabu ist angesprochen. Treffen wir auf ein solches, stellen wir reflexhaft beides ein: Denken und Handeln. Doch gerade hinter Tabus ist ein Weiterdenken notwendig. Hitler soll sich ja nicht wiederholen. Oder nicht so schnell – nicht solange wir leben. Ekel stoppt eine Handlung, um Angst nicht aufkommen zu lassen. So essen wir Heutigen kein Menschenfleisch, obwohl es wie zu allen Zeiten gesund sein mag und eventuell prima schmeckt. Doch es ist Sünde. Und die Strafe folgt im Jenseits, so das Kirchen-Dogma. Ekel schützt vor dem Aufkommen von Höllenängsten. Die hat man in der Regel nicht, weil es ja den schützenden Ekel gibt. Daher ist es ekelhaft, „Gott“ mit Hitler zu vergleichen. Man meint, Versündigung  drohe. Doch der Vergleich ist keine Sünde. Er ist notwendig. Warum?

Im Kinderbuch „Meine schönsten Bibelgeschichten“, Deutsche Bibelgesellschaft, spricht „Gott“ ein paar doch sehr bemerkenswerte Sätze. Zu Noah. Es gebe außer Noah sonst „niemand mehr auf der ganzen Erde, an dem ich Freude haben  kann…  Alle sind böse.  Nur dich und deine Familie will ich retten… Bald wird die Sintflut kommen“. Dies ist also der erste Holocaust der Geschichte, wenn man die Geschichte glaubt oder glauben soll oder gar glauben muss, wie unsere Kinder. Zur Familie Noahs gehörten acht Erwachsene. Also mussten auch alle Kinder und Säuglinge der Erde mit Regenwasser ertränkt werden. Das dauerte nach der Bibel ca. ein Jahr. Mit Zyklon B wäre es schneller gegangen. Warum setzte es „Gott“, der allmächtige Chemieproduzent, nicht ein? Oder einfach Lachgas oder CO, überall vorhandenes Kohlenmonoxyd? Fazit: Wenn schon jemand glaubt, Babys entsorgen zu müssen, dann doch bitte auf die humanste zur Verfügung stehende Art und Weise. Kinder glauben die Geschichte natürlich so, wie sie ja auch gemeint ist. Ein Kind fragte die Pastorin, was denn mit „den anderen Tieren“ sei. Als keine Antwort kam, weil keine passende kommen konnte, meinte das Kind: „Die nehmen dann wohl das nächste Schiff“. Kinder denken eben noch normal. Wem es als  Erwachsener noch gelingt, wie ein Kind zu denken, ist der Wahrheit und damit der Einweisung in eine Psychiatrie recht nahe.

Die Flut, eine der „schönsten Bibelgeschichten“? Weil Gott acht Menschen errettete? Ich meine nicht. Ich werde die Bibelgesellschaft anzeigen. Die Verantwortlichen. Die Bibelgesellschaft lästert Gott. Und nicht nur die. Vor Jahren fragte ich Pastorin A. zu D. hier am Ort, warum auch alle Babys von „Gott“ ertränkt werden mussten. Die Antwort: „Glauben Sie nicht, dass alle Menschen irgendwo Sünder sind?“ Ich war geschockt. Waren die von „Gott“ zu Tode gefolterten Tiere auch Sünder? Diese Frage fiel mir in dem Moment, im Moment höchsten Grauens nicht ein. Wir erkennen hier aber die Problematik der Story. Gott wird noch heute, und das nach Auschwitz, vor Kindern als ein Holocaustveranstalter hingestellt, der wie Hitler agiert. Er pauschalisiert auch wie Hitler: Wo „Gott“ „Die Menschen“ sagt, sagt  Hitler „Die Juden“ oder gar „Der Jude“. 

Unseres „Gottes“ Straftat, die zu Tode Folterung der Menschheit mit Regenwasser, wird klerikal zu einer rüden „Ethik“ erhoben. Sie stellt geradezu eine Anti-Ethik dar. Doch diese zu kritisieren steht einem Kind oder einem gläubigen Erwachsenen nicht an. Der Sinn der Story: Man will als Kirche Ängste erzeugen. Die sind  ja die eigentliche finanzielle Grundlage jeder Religion. Auch unser früherer Pastor, heute Superintendent in Winsen, wollte unbedingt die Sintflutgeschichte im Kindergarten weiter an unserem Gesetz vorbei lehren lassen. Unschuldige Babys werden in der so unheiligen Schrift zu Sündern gemacht, die böse seien, Gott keine „Freude“ machen und die daher wie selbstverständlich auch folternd zu Tode gebracht werden dürfen. Auch jüdische Kinder werden mit der Geschichte in Synagogen psychisch missbraucht. Vor vielen Jahren schrieb ich Frau Charlotte Knobloch, damals Präsidentin des Zentralrates der Juden, sie solle auf eine Änderung der jüdischen Lehre von der Flut hinwirken. Gott habe Hitler den Holocaust Sintflut nicht vorgemacht. Es kam keine Antwort.

Oft schon in der selbigen Stunde des Kindergottesdienstes dieser „Aufklärung“ des Kindes über die höhere  „Ethik“, wird vom Kind verlangt, diesen Gott anzubeten, die Händchen zu falten und ihn zu lieben, ja ihn als die Liebe und die Gerechtigkeit in Person anzusehen. Sie müssen dafür beten, dass dieser „Gott“ sie liebt. „Mach mich fromm, dass ich nicht in die Hölle komm“. Alle Gerichte dieses „Gottes“ seien gerecht, so die Lehre. Hier wird ein von den Eltern mühsam eingebrachtes gutes Rechtsempfinden beim Kind auf den Kopf gestellt. Tötung und Folter und Holocaust werden im Unbewussten des Kindes zu ethischen Werten. Diese „Ethik“ ist ein widerliches Produkt der Hochintelligenz vom östlichen Mittelmehr. Das würden so auch die Opfer von  Auschwitz sagen, würden sie heute noch oder wieder  leben.

Diese kirchliche Anamnese hatte selbstverständlich auch das Kind Adolf Hitler. Es hat diese besondere Form der „Gerechtigkeit“ geglaubt, ja in der Suggestiv- und Bedroh-situation einer als „heilig“ erklärten katholischen Messe glauben müssen. Selbstverständlich wurde dem kleinen Adolf damals auch die Auffassung Luthers gelehrt. Sie war „in Mode“. Das Aushängeschild meiner protestantischen Kirche ist glühender Antisemit. Mit seinen Äußerungen, seinem Pogromaufruf, die Juden seien eine 1400-jährige „Plage, Pestilenz und alles Unglück“ und man müsse ihre Synagogen und Schulen  aufbrennen und ihre Häuser zerstören (Gerd Lüdemann, „Das Unheilige in der Heiligens Schrift, zu Klampen), war Luther der Vater der Reichskristallnacht und der nachfolgenden Judenverfolgungen unter Hitler. Rabbiner, die weiter das Judentum lehrten, solle man nach Luther umbringen. Wolf Biermann sagt uns in der Zeitung Die Zeit vom 3. 11. 2011 über Luther: „Er predigte, dass man die Juden auf der Straße totschlagen soll wie Ratten.“  Die führenden Nazis waren durch Luther und die Bibel beeinflusst: Julius Streicher, Gauleiter und „Stürmer“-Herausgeber sowie Mitverantwortlicher bei den blutigen Judenverfolgungen berief sich vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg 1946 auf den „Reformator“. Er, Streicher, habe nur ausgeführt, wozu Luther „jeden ehrlichen und gläubigen Menschen“ aufforderte. Luther hatte die Juden mit dem Teufel gleichgesetzt (Quelle: „Judentumskunde“, Hans-Jochen Gamm, Ner-Tamit-Verlag). Er bekräftigte auch den üblen Kernsatz der Bibel, jede weltliche Herrschaft, also auch die Hitlers, sei von Gott eingesetzt.

In der Zeitung Die Welt (Ende April 2011) bekommt Luther die Note 1. Das ist für mich unverständlich. Warum meine Kirche den Namen Luthers im Kirchennamen (evangelisch-lutherische Kirche) beließ und ihn weiterhin befeiert, ist wie vieles an ihr völlig unverständlich. Ich habe die EKD gebeten, von den Feiern zum Lutherjahr Abstand zu nehmen. Aus gutem Grund feiern wir Hitlers Geburtstag ja auch nicht mehr. Unverständlich ist mir auch ihr Festhalten an der angeblichen Wahrheit des das Kapitels Joh. 8/44. Bibeljesus bezeichnet hier  Juden als die „Söhne des Teufels“. Der Islamexperte Pfarrer Eberhard Troeger äußert in idea Spektrum Nr. 7 / 2011, Abraham könne nur für das Judentum als Ahnherr gelten. Abraham sei nicht Ahnherr der Araber. Joh. 8,44 soll sich nur auf Juden beziehen. Nur diese sollen  Kinder des Teufels, Kinder Jahwes sein. Die Textstelle wird bei Lüdemann als ein „bedauerlicher Höhepunkt“ des Antisemitismus bezeichnet. Die Kirchen hätten keine größere Schuld als die an Israel, meint auch Hans-Jochen Gamm. Auch die Amtskirchen sind die Väter  Adolf Hitlers, die Väter von Auschwitz.

Die These, Juden seien die Kinder des Teufels, ist in Deutschland nach § 130 StGB Volksverhetzung und nach der Richtlinie 2000/43/EG des Rates vom 29. Juni 2000 zur Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft streng untersagt. „Jesus“, der heute angeblich wieder so Quicklebendige, muss ins Gefängnis, auch wegen seiner Planung des Terroranschlages  Apokalypse. Er zitiert den „Teufel“, den es aber gar nicht gibt. Alle Geistlichen müssen ins Gefängnis (und zwar schnell), die die Sintflut-Story  so lehren, wie es heute üblich ist. Sie verstoßen gegen § 131 StGB und Art 1 GG. Sie missbrauchen Kindere seelisch.

Hitler kannte auch Nietzsches Werk. Nietzsche wertete in Identifikation mit den "Starken" dieser Welt das Mitleid mit den Schwachen ab. Er nannte Schwache die „Missratenen“. Und er fand es nur völlig in Ordnung, wenn die Starken, z. B. Napoleon, diese Missratenen zwecks Machtausübung und Machtsteigerung in Kriegen ohne jedes Mitleid vernichteten, um die „ungeheure Energie der Größe zu gewinnen, um durch Züchtung und andererseits durch Vernichtung von Millionen Missratener den zukünftigen Menschen zu gestalten und nicht zu Grund zu gehen an dem Leid, das man schafft und dessengleichen noch nie da war“.  Züchten sollte man also den Supermenschen, die Missratenen dagegen vernichten. Jenseits von Gut und Böse müsse man denken, lässt N.  seinen König Lear sagen. Er wolle Dinge tun, die „solln werden das Grauen der Welt“. War Nietzsche Hitlers Ansporn, es „durchzustehen“, und nicht an dem Leid zugrunde zu gehen, „das man schafft“? War Nietzsche ein schuldhafter Vater des „Leids“, des Grauens in Auschwitz? Zu bedenken ist hier: Er war psychisch krank mit einer Zyclomanie. Er war sehr krank.

Wir sehen Hitler also in sehr „guter Gesellschaft“ mit seinem Kindheits-Gott, mit dem Jesus der Bibel, mit Luther und mit Nietzsche. Sein Volk „wusste“ ihn von Gott eingesetzt. Hitler  „wusste“ sich von Gott eingesetzt. „Gott schütze den Führer“. So hieß es in den Kirchen. Die Predigten auch nach dem Attentat auf Hitler sind im gleichnahmen Buch vom Druffel-Verlag im Original enthalten. Man dankte im Jahr 1944 Gott für Hitlers Rettung nach dem Anschlag auf sein  Leben.  Hitler wusste die Kirchen, ja er „wusste“ wohl auch „Gott“ hinter sich. Und Hitler war auch psychisch krank. Wer im Internet „Hitlers erster Mord“ eingibt, bekommt eine Vorstellung dieses Kranken. Wer den Auftrag zu Auschwitz gab, muss wohl auch krank sein. Also ich könnte es nicht. Ich übernehme auch keine Verantwortung da, wo ich nicht verantwortlich bin, Herr Außenminister Maas. In meiner Verantwortung liegt es, diesen Artikel zu schreiben. Wir müssen davon ausgehen, dass Hitler als Kind krank gemacht wurde. War er gar daher unschuldig an Auschwitz? Diese Frage lässt sich nicht mehr klären. Die Gerichtspsychiater kommen in diesem Casus  zu spät.

Warum diese Überlegungen jenseits eines Tabus? Auf so einem unangenehmen Terrain? Nun, der nächste Hitler kommt bestimmt. Und die Geburtswehen dieses neuen Hitlers werden denen des Führers ähneln bzw. denen identisch sein.  Die Lehre aus diesem Artikel: Äußern Politiker oder Philosophen etwas, was gegen die Nächstenliebe spricht, soll man Skepsis zeigen und schauen, ob sie Verbrecher oder krank sind. Auch sollte die Perzeption eines Holocausts immer eine negative werden. Da verlangt es also eine komplette Umarbeitung des sog. „christlichen“ Glaubens mit seinem orientalischen Märchenbuch, der Bibel. Das jetzige Christentum ist von seinen Grundlagen her nicht „christlich“. Es ist fundamentalistisch und terroristisch. Es ist nicht verfassungskonform und gehört verboten. In einem Jenseits werde Jesus ewig und mit Feuer quälen. Das schreibt unseren Kindern  Bischof Nikolaus Schneider, ehemals Chef der EKD. Er, unser Gott,  werde damit Hitler weit in den Schatten stellen. Solche Angst vor dem  Jenseits zu machen sei das „Geschäft“ der Kirche, so Schneider in einem bemerkenswerten Spiegel-Interview.

Die Vorstellung dieses Hitlergottes im Himmel, der ja zu allem Überfluss noch das KZ Hölle vorhalten soll, erschreckt unsere Kinder. Sie können im Gegensatz zu den allermeisten Erwachsenen die Taten und Planungen „Gottes“ richtig und noch ohne Verdrängung einschätzen. Welche Gnade sei für Sünder in der Hölle jedes nicht brennende Körperteil! Das lehrt unsere Kinder (mit einem Ausrufungszeichen) der Kirchenautor Hans-Werner Deppe vom Betanien-Verlag im Buch „Wie wird es in der Hölle sein?“. Es wurde hier im Landkreis an Kinder kostenlos auf CD verteilt, bis ich  die Polizei verständigt hatte. Ich habe Schneider und Deppe angezeigt: Wegen Gotteslästerung, Bedrohung und Kindesmisshandlung.

 

Ich habe am Schluss eine kleine Bitte: Tun Sie es mir nach, liebe Leser. Danke. Danke im Namen vieler meiner psychisch kranken Patienten. Und zeigen Sie beherzt jeden Geistlichen an, der gegen unsere Gesetze verstößt. Ganz auf meiner und Ihrer Seite stehen da die Mönche des Recollectio-Hauses. Dort werden vornehmlich Patienten mit einem Sacco-Syndrom therapiert. Und Papst Benedikt dankt es Ihnen auch.  Er bedeutet uns in seiner “Einführung in das Christentum“, man dürfe „die Botschaft von der Liebe Gottes“ nicht unglaubwürdig machen.

Ihr Frank Sacco

 

Referierte Quellen:

Frank Sacco ist Autor von Das Sacco Syndrom und Autor der Bücher

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6 Antworten auf Holocaust – darf man ihn in der BRD verharmlosen und verherrlichen? von Frank Sacco

  1. Wolfgang Goethe sagt:

    Was wollen diese Leute eigentlich, die immer wieder diese Geschichten aufwärmen. Ich habe meine Kinder nie mit solchen Themen konfrontiert. Die Kindern von heute interessiert das auch nicht, was Hitler und Gott gesagt oder gemacht haben. Wer von uns Menschen war denn dabei, als Gott die Sintflut herbeischwor – wo sind die Augenzeugen. Ich habe es damals in der Berufsschule gehasst, wenn wir uns Filme über Gott und Hitler ansehen mussten – das nannte man dann Allgemeinwissen. Ich habe Autoschlosser gelernt, der Kunde will sein Auto repariert haben, und nicht über "Gott" und "Hitler" reden – vor allem nicht mit den alten Menschen, die das alles erlebt haben.

    Gott hat Noah und ein paar Tiere die frei von Sünde waren, gerettet, und die Sünder der Sintflut überlassen. Dann hat Gott ja gesündigt "du sollst nicht töten". Was ist eigentlich Sünde? Wenn ich Kuchen esse und ein Glas Rotwein zuviel trinke, wenn ich meine Frau betrüge? Wenn es Sünde gibt, dann haben wir alle gesündigt und werden dem Fegefeuer nicht entgehen. "Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein." Für mich ist das alles nur "Gehirnwäsche". Die Kirche stellt sich für mich als "Sekte" dar.

    JWG

  2. Saco sagt:

    …für mich auch. Eine Großsekte. Doch sie bringt mehr Schaden als alle anderen Sekten zusammen. Kindere glauben alles, was ihnen in Kirchen vorgesetzt wird. Normalerweise. Das meint Pastor Christian Bernd, heute Superintendent Winsen Luhe. Auch Kinder von Atheisten gehen in den christlichen Kindergarten um die Ecke. Dort wird vorm Essen gebetet. Und es wird den  Atheistenkindern klar: Die Eltern kommen in die Hölle. Sola fide, nur durch den Glauben kommt man nicht in die Folterkammer Gottes. Eine widerliche Religion. Zum Abgewöhnen. 

     

  3. Wolfgang Goethe sagt:

    Lieber Saco, da stimme ich dir zu: dass die kirchlichen Sekten mehr Schaden bringen als andere Sekten – das ist wohl wahr. Ich finde es aber erbärmlich, wenn man Kindern den Glauben der Kirche aufdrängt. Das schlimme ist auch, dass man die Kirche durch unsere Kirchensteuer auch noch finanziert.

    In der Kirche wird gepredigt, Gott liebt alle seine Schäflein, auch wenn sie nicht an Gott glauben. Ein Beispiel: Mein Sohn war aus der Kirche ausgetreten. Später wollte er kirchlich heiraten, was abgelehnt wurde, weil er nicht mehr Mitglied der Kirche war: es sei denn, er tritt wieder ein und muss dann mindestens 1 Jahr der Kirche wieder angehören, erst danach kann er kirchlich heiraten. 

    Allein daran erkennt man doch die Widersprüche der Kirche. Zahlst du keine Kirchensteuer, bist du auch kein Schäflein mehr – auch nicht wenn du stirbst. Ich bleibe dabei. Sekte! Mit dem Glauben kann man eben viel Geld verdienen, da muss man natürlich für Nachschub sorgen – sprich Kinder.

    JWG  

  4. Das Thema als solches  hätte ich gern auf der IH gesehen. Aber aus der Feder eines Frank Sacco ist es ein No Go :-(

  5. Wilfried Müller sagt:

    In der Wissenschaft ist es egal, wer es sagt, nur richtig muss es sein.

    Beim Humanismus ist es egal, ob es richtig ist, nur vom Richtigen muss es gesagt sein.

    Aber da ist der Humanismus nicht allein …

  6. Wolfgang Goethe sagt:

    Frank Sacco, Internist, sagt: "Glauben und Kirche machen krank". Dem ist nichts hinzuzufügen.

    JWG

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