Wirst Du schon untergebracht oder wohnst Du noch?

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outhouse-1522547_1280Das Thema Wohnung(-snot) wird gern mit Sprüchen garniert, z.B. von IKEA oder der Bundeszentrale für politische Bildung:

Lebst du schon, oder wohnst du noch?
Wohnst Du schon – oder wirst Du noch untergebracht?

Passend für die pessimistische Sicht ist es allerdings in der Version des Titels: Wirst Du schon untergebracht oder wohnst Du noch? (Bild: standardlamp, pixabay).

Das ist eine Frage von gesellschaftlicher Brisanz, mit der sich immer mehr Politiker und Medien auseinandersetzen. Zeit dafür wird's, wenn man die Fehlentwicklungen anschaut. Eine kleine Rundschau zeigt wenig erbauliche Verhältnisse.

Aus London kommt eine Meldung quasi aus der Zukunft, weil solche Zustände in Deutschland noch nicht eingerissen sind. Die britische Kapitale ist voll von luxuriösen "Residenzen" der Überreichen – und die Hälfte davon steht leer. Je teurer, desto leerer; die Absteigen im 1-Millionen-Pfund-Bereich stehen zu 39% leer, die Unterkünfte im 5-Millionen-Pfund-Bereich sind zu 64% ungenutzt. Und das in einer Stadt, wo die Wohnungsnot (housing crisis) noch größer ist als in deutschen Städten (1.).

Ganz so pervers ist es in Deutschland noch nicht. Immerhin stehen auf dem Land ca. 2 Millionen Wohnungen leer. Seit 1987 sind 9 Millionen Wohnungen dazugekommen, aber der spezifische Wohnungsbedarf hat noch stärker zugenommen: Früher lebten 2 Kinder in einem Kinderzimmer, heute braucht jedes Kind 2 Zimmer (eins bei Mama, eins bei Papa). Obendrein hat sich die durchschnittliche Wohnfläche pro Person seit 1965 verdoppelt (von 22m² auf 44m², Punkte z.T. aus den Leserkommentaren der Zeit, 2.).

In dem Zeit-Artikel möchte ein Experte erreichen, "dass wieder mehr Menschen in ihren Heimatregionen bleiben", was den süffisanten Kommentar herausfordert, das sei bloß auf die bayerische Binnenwanderung bezogen ("Zuagroaste"), auf Rosenheim und Landsberg, aber nicht auf Lagos oder Aleppo – soviel Abschweifung darf sein.

Zurück zum Eigentlichen. Ein Paradigmenwechsel muss stattfinden: Wohnen für Menschen, nicht für Profite. Das ist die Forderung von 200 Wissenschaftlern (3.,4.). Sie kritisieren die aktuelle Politik und fordern mehr Gerechtigkeit.

Neu sind solche Forderungen nicht, wie man bei Cicero nachlesen kann  (5.). Schon zum Wahlkampf 2017 gab es das Thema Wohnungsbau ankurbeln. Alle fordern das, auch die Regierungsparteien. Dabei verhindert der Gesetzgeber genau das, mit überzogenen Auflagen und Steuererhöhungen. Das "politisch verknappte Bauland" lässt die Kosten fürs Wohnen nach oben schießen. Von Seiten der SPD sei es geradezu zynisch, die hohen Mieten anzuprangern, wo doch aus dem SPD-geführten Umweltministerium eine Energie-Einspar-Verordnung nach der anderen komme (wb-Links Dämmwahn).

Wenn man die Sozialwohnungen an privat verkauft, muss man sich nicht wundern, dass die Mieten steigen. Das schreibt die junge Welt zur Hauptversammlung des größten deutschen Wohnungskonzerns (Immobilienhais) Vonovia. Der Bochumer Wohnungskonzern erwirtschaftet demnach immer mehr Geld mit Mieterhöhungen (6.).

Bei anderen Wohnungskonzernen wie Blackrock oder Patrizia ist es auch so, wie die NachDenkSeiten melden. Die Wohnungen der Patrizia waren im Besitz der bayerischen Landesbank, die vor 10 Jahren von der bayerischen Staatsregierung gerettet werden musste. Seither stehen 20 Mrd. Schulden im bayerischen Landeshaushalt (10 Mrd. vom Bankencrash, danach 5 Mrd. von Alpe Adria, davor Mrd. vom Zocken auf dem US-Hypothekenmarkt, in Singapur, bei der Kirch-Pleite, bei der Aero-Lloyd-Insolvenz). Da wird sich der damalige Finanzminister Söder gedacht haben, wozu brauchen wir Wohnungen, und er verkaufte sie 2013 an Patrizia. Erst 2018 wurde bekannt, dass Söder und der damalige Ministerpräsident Seehofer den Verkauf wider besseres Wissen mit falschen Behauptungen gerechtfertigt hatten (7.) – eine schöne Demonstration christlich-asozialer Gesinnung.

Angekündigt wird ganz was anderes, nämlich dass bis 2021 über 100.000 neue Sozialwohnungen gebaut werden sollen. Aber was sind schon 100.000 in 3 Jahren (8.)? 1987 gab es in der alten Bundesrepublik 5,5 Millionen Sozialwohnungen – heute sind es in ganz Deutschland nur noch 1,5 Millionen, und jedes Jahr fallen 100.000 davon aus der Mietpreisbindung heraus (9.).

Ein Zeit-Leserkommentar dazu bringt es auf den Punkt: Die derzeit praktizierte Politik forciert demnach Erwerbs- und Altersarmut, prekäre Beschäftigung und Niedriglöhne, sodass immer mehr Menschen auf günstigen Wohnraum angewiesen sind. Hinzu kommt die von der Politik durchgesetzte Massenzuwanderung von Menschen, die mittellos sind oder nur geringe Einkommen haben. Das wird noch ausgebaut durch die Feststellung, dass sich in Großstädten und Ballungsräumen die Situation am Wohnungsmarkt rasant verschärft, speziell für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Nach der Kalkulation des Bauministeriums müssten jährlich 350.000 neue Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken (10.).

Andere verlangen sogar 400.000 neue Wohnungen jählich, und das müssen nicht unbedingt Sozialwohnungen sein. Gebraucht werden Wohnungen für den Mittelstand, damit der nicht ins Prekariat abrutscht. Und für die Menschen mit geringerem Einkommen werden vernünftige Arbeitsplätze gebraucht, die genug Einkommen bieten, um die Wohnung selbst zu bezahlen.

Es fehlt nicht an Untersuchungen, wieviele Menschen durch die Miete arm gemacht werden. Das sind laut Zeit mehr als 1 Million Haushalte (11.). Erhellend sind auch bei diesem Zeit-Artikel die Leserkommentare. Ob die Abschaffung der Grunderwerbssteuer nutzt? Nein, denn die Immobilien werden in Kapitalgesellschaften gepackt, und anschließend werden nicht mehr Immobilien verkauft, sondern Kapitalgesellschaften bzw. deren Anteile. Bei den Profis fällt dadurch sowieso keine Grunderwerbssteuer mehr an.

Und warum hat Deutschland mit die niedrigste Wohneigentumsquote innerhalb der EU? Das war wohl ein Produkt der SPD-Politik, die niemanden zum Hausbau ermunterte und Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand für überflüssig hielt. Der "Kleine Mann" konnte zur Miete wohnen, und es wurden strenge Mieterschutzgesetze erlassen, damit er stets sicher und preiswert wohnen konnte. Bis zur Wende funktionierte das auch leidlich, und mit dieser selbsternannten Fürsorgemacht sicherte sich die SPD die Wahlstimme des "Kleinen Manns".

Dann schritten Europäisierung und Globalisierung immer weiter fort, und die BR Deutschland war keine weitgehend abgeschottete Volkswirtschaft und Rechtsgemeinschaft mehr. Die Regeln des globalen Kapitalismus' griffen, und der Staat konnte das stillschweigende Schutzversprechen nicht mehr einhalten – die Wohnungsnot war programmiert.

Der Kommentator sieht darin einen der Gründe für den Niedergang der SPD.

Angesichts der Notlage erscheint der Niedergang der SPD konsequent. Verwunderlich ist nur, wie wenig Menschen für bezahlbare Mieten auf die Straße gehen. Zu der Großdemonstration in Frankfurt am Main am 28.10. kamen der Rede nach bloß 5.000 Demonstranten (12.).


Anmerkung: Die Privatisierung des öffentlichen Raums soll inzwischen sogar für Schulen durchgeführt werden, wie dem Protest der Berliner Volksinitiative Unsere Schulen und der Berliner Zeitung zu entnehmen ist (13.,14.).

Nachtrag 2.11.: Die Zeit berichtet über eine Berliner Bürgerinitiative, die per Volksentscheid die Wohnungen der großen Immobilienunternehmen verstaatlichen will. Das wird in den Leserkommentaren sachkundig diskutiert (15.). Beispiel: Vor 10 Jahren waren die Berliner Wohnungen noch so preiswert, dass viele heutige Mieter einen Kauf hätten finanzieren können. Aber linke Regierungen haben die Wohnungen an Investoren verscherbelt, statt die Eigentumsbildung zu fördern. Dann regen sie sich über die "Spekulanten" auf (sogar welche aus Nordkorea), und aus dieser Stimmung heraus wählen sie wieder genau die linken Politiker, die die das vermasselt haben (übrigens auch durch hohe Steuern und Abgaben auf das Erwerbseinkommen). Und man sollte die windfall profits abschöpfen (die leistungslosen Gewinne aus Bodenwertsteigerungen). Fazit (wb+Leserkommentar):

Statt Sozialwohnungen abbauen und Bürokratie aufbauen besser Sozialwohnungen aufbauen und Bürokratie abbauen.

 

Medien-Links:

  1. London’s extraordinary surplus of empty luxury apartments revealed (The Converstion 26.10.): On this measure, we find that half of residences in new builds in general are empty, as are 19% of dwellings across London’s inner boroughs. The likelihood that a home is empty rises alongside its market value: 39% of homes worth £1m to £5m are underused, and 64% of homes worth more than £5m. Of the homes owned by foreign investors, 42% are empty.
  2. Bezahlbarer Wohnraum: "Für viele geht es um die Existenz" (Zeit Online 15.9., 1070 Kommentare): Bezahlbarer Wohnraum ist knapp – in keiner anderen Großstadt ist es so schlimm wie in München. … Wir müssen auch erreichen, dass wieder mehr Menschen in ihren Heimatregionen bleiben.
  3. Wohnen ist die neue soziale Frage (Der Freitig 18.9.): Offener Brief – Über 200 Wissenschaftler*innen beziehen Stellung zur Lage der sozialen Wohnraumversorgung, kritisieren die aktuelle Politik und fordern mehr Gerechtigkeit.
  4. Für eine wirklich soziale Wohnungspolitik (s u b \ u r b a n. zeitschrift für kritische stadtforschung): Wissenschaftler_innen fordern Schutz der Bestandsmieten, Gemeinnützigkeit und Demokratisierung.
  5. Immobilien – Wie die Politik das Wohnen verteuert (Cicero 12.4.17): Die Politik entdeckt im Wahlkampf ihr Herz für Mieter und Familien, plötzlich wollen alle Parteien den Wohnungsbau ankurbeln. Dabei verhindert der Gesetzgeber mit überzogenen Auflagen und Steuererhöhungen selbst, dass das auch geschieht.
  6. »Am Ende zahlt der Mieter fast immer mehr« (Junge Welt 9.5.): Der Bochumer Wohnungskonzern Vonovia erwirtschaftet immer mehr Geld mit Mieterhöhungen.
  7. „Wenn diese Entwicklung so weitergeht, ist der soziale Frieden gefährdet“ (NachDenkSeiten 14.9.): Die Mieterinnen und Mieter der 33.000 bayerischen GBW-Wohnungen – in München sind es 8.000 Wohnungen – kämpfen mit Mieterhöhungen.
  8. Regierung kündigt etliche Maßnahmen für mehr Wohnraum an (Zeit Online 15.9., 330 Kommentare): Mehr Wohngeld, mehr Bauland, weniger Bürokratie – der Bund will, dass bis 2021 1,5 Millionen neue Wohnungen entstehen.
  9. Bezahlbare Mieten? Ein Notstand spitzt sich zu (verdi 6.9.): 1987 gab es in der alten Bundesrepublik 5,5 Millionen Sozialwohnungen – heute sind es in ganz Deutschland nur noch 1,5 Millionen. Jedes Jahr fallen 100.000 davon aus der Mietpreisbindung heraus, und es werden kaum neue gebaut. Dabei ist heute der Bedarf ungleich höher als seinerzeit noch, wegen der Niedriglöhnerei, wegen der niedrigen Mietobergrenzen für Hartz IV-Empfänger, wegen der vervielfachten Energiekosten und vor allem wegen der Mietenexplosion in den Ballungsräumen.
  10. Regierungsbericht – Immer weniger Sozialwohnungen in Deutschland (Berliner Morgenpost 22.2.17): Der Bund stockte seine Fördergelder zwar auf, doch das Angebot für Sozialwohnungen sinkt. Das geht aus einem Regierungsbericht hervor.
  11. Wohnverhältnisse in Deutschland: Miete verstärkt soziale Ungleichheit (Zeit Online 15.9., 620 Kommentare): Die Miete mache mehr als eine Million Haushalte arm, warnt der Sozialverband Deutschland. In einem Gutachten hat er die Mietbelastung von Haushalten untersucht.
  12. »Es ist eine Frage des politischen Willens« (Junge Welt 19.10.): Großdemonstration in Frankfurt am Main: Aktivisten fordern wohnungspolitische Kehrtwende (es wurden dann 5.000 Demonstaranten).
  13. Schul-Privatisierung? Nein Danke! (Volksinitiative Unsere Schulen 4/18): Der Berliner Senat plant im Rahmen seiner sogenannten Schulbauoffensive Sanierungsvorhaben über 10 Mio. Euro und Schulneubauten von der Wohnungsbaugesellschaft Howoge durchführen zu lassen. Dazu werden diese Schulen an die Howoge übertragen und damit ins Privatrecht gestellt. Auch wenn die Howoge eine landeseigene GmbH ist, ist dies eine Privatisierung!
  14. Öffentlich-private Partnerschaften – Der große Bluff der Berliner „Schulbauoffensive“ (Berliner Zeitung 15.6.): Und so kam die Wohnungsbaugesellschaft Howoge ins Spiel. Sie soll die Hälfte der 60 Schulen bauen und den Bezirken dann 25 Jahre lang vermieten. Die Howoge gehört zwar dem Land, aber sie firmiert als „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“, als private GmbH.
  15. Wohnungsmarkt: Enteignung fürs Gemeinwohl (Zeit Online 2.11., 500 Kommentare): Eine Berliner Bürgerinitiative will per Volksentscheid die Wohnungen der großen Immobilienunternehmen verstaatlichen. Aber geht das überhaupt? Und würde es helfen?

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5 Antworten auf Wirst Du schon untergebracht oder wohnst Du noch?

  1. Wolfgang Goethe sagt:

    Das würde ich mir auch wünschen, mehr Sozialwohnungen bauen und Bürokratie abbauen! Unsere Wohnungen waren auch einmal Sozialwohnungen von der GSW und wurden dann an einem amerikanischen Investor verkauft, der gleich mal die Mieten erhöhte: Wenn jemand auszieht wird renoviert und der Boden mit Laminatboden ausgestattet und Zack, zahlt man gleich mehr Miete.

    Meine Kinder haben eine Wohnung mit einer Miete von 1.000 € – 1.200 €, sie können sich die Wohnung leisten, weil sie gut verdienen – bei Arbeitsplatzverlust hätte das aber fatale Folgen! Eine 1-Zimmerwohnung, 25 qm, kostet ja schon 350 € – 450 € Miete. Wahnsinn!

    Durch ständige Mieterhöhungen, unbezahlbare Wohnungen und Wohnungsmangel, werden Menschen in die Obdachlosigkeit gezwungen – wenn′s gut läuft, findet man eine Unterkunft auf einem Campingplatz für 300 €/Monat. Betroffen sind vor allem viele Rentner, die mit ihrer mickrigen Rente sich kaum noch Wohnungen leisten können. Reiches Deutschland! – Armes Deutschland!

    Liebe Politiker, vergesst nicht, wer nach dem Krieg Deutschland wieder mit aufgebaut hat.

    JWG

  2. Was ich nicht verstehe ist dieser geringe Anteil an Immobilienbesitz. Wer auch nur ein wenig konsequent denkt, hat das doch in einigen Jahren zusammen und lebt ab diesem Zeitpunkt besser.
    Ich habe mich auch auf (offiziell) 160 m² angekauft und zahle jetzt nur noch fur die Verwaltung (Sicherheitsdienst und Reinigung). Meine Hausbank war zwar sauer, dass ich ihre Hilfe nicht benötigte, aber das hat mich eher nicht gestört.

    Offensichtlich ist vielen lieber, sich jedes Jahr ein neues Smartphone zu kaufen, oder Designer-Klamotten, oder fünfmmal im Jahr Urlaub in der Fremde zu machen. Ich verstehe es nicht.

     

  3. Wilfried Müller sagt:

    Am Ende vom Artikel stehen gleichartige Erklärungsansatze von zwei verschiedenen Zeit-Foristen, die ich für zutreffend halte: Die Politik wollte es nicht. Sie will lieber an Investoren verkaufen als an die Mieter.

  4. Wolfgang Goethe sagt:

    Frank Berghaus, die Leute die sich jedes Jahr ein neues Smartphone kaufen, mehrmals im Jahr in Urlaub fahren und Markenklamotten kaufen sind meist junge Leute, die sich das nicht erarbeiten, sondern durch Kredite und Ratenkauf leisten, das heißt: In ein paar Jahren sitzen sie in der Schuldenfalle fest – über ihre Zukunft und Immobilien machen sie sich keine Sorgen.

    Die andere Gruppe von Menschen wünschen sich, so wie ich auch, eine Immobilie: Nur mit konsequentem Denken geht das nicht – der geringe Anteil an Immobilienbesitz liegt daran, dass viele Menschen Geringverdiener und Aufstocker sind – kommt Arbeitslosigkeit dazu, sieht′s düster aus; denn das Jobcenter übernimmt solche Kosten nicht. Man darf bei einer Immobilie ja auch nicht vergessen, dass Fixkosten dazukommen und das bei einer anfallenden Reparatur das Geld dafür da sein muss. Bei Gutverdienern und Reichen sieht es anders aus, aber nicht beim Otto Normalverbraucher, der kann sich keine Rücklagen aufbauen, weil das Geld dafür nicht reicht! In meinem Freundeskreis kenne ich einige die sich eine Immobilie zugelegt haben – und jetzt – Immobilie weg, Ehe geschieden und Restschulden. Nein danke!

    JWG

  5. Wolfgang Goethe sagt:

    Wilfried hat recht, es wird an Investoren verkauft, weil sie dadurch mehr Gewinn machen!

    JWG

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