Der eigentliche Diesel-Skandal ist ganz anders

image_pdfimage_print

smoke-1162281_1280Viele Menschen wundern sich, dass es die Dieselkrise offenbar nur in Deutschland gibt. Das hat seinen Grund nicht in der Technik, sondern in der Politik: Bei der vorliegenden Konzentration ist NOx für den Menschen bedenkenlos. Die deutsche Politik macht uns einen blauen Dunst vor (Bild: maxkonoxvill, pixabay).

Wie übel diese Vernebelung ist, wurde jetzt in einem Zeit-Artikel offengelegt (1.). Da kommen kaum glaubliche Zustände ans Licht. Natürlich gab es genug Hinweise auf die Manipulation, die dahinter steckt, und der Kenntnisstand hat sich längst von der Panikmache entfernt, wie sie z.B. bei (2.) betrieben wird: In der EU der 28 wurden demnach 28.456 Tote dem Auto-NOx zugeordnet – höchst verdächtig diese exakte Zahl.

So gab es denn auch die Stimme der Wissenschaft, die entwarnte (3.), und auch anderswo wurde Kritik an den Grenzwerten laut (4.). Wie schadstoffbelastet die Diskussion ist, zeigen die Links zu Spektrum, nach dem die LKWs maßgeblich für die Belastung verantwortlich sind (5.), und zum Bundes-Umweltamt, nach dem es die Diesel-PKWs sind (6.).

In so einer unklaren Situation gehört schon eine gepflegte Ignoranz dazu, die Grenzwerte strickt zu handhaben und Fahrverbote darauf zu gründen (7.,8.). Es ist ja nicht so, wie es viele Menschen stillschweigend voraussetzen, nämlich dass die NOx- und auch andere Grenzwerte irgendwie objektiv gegeben wären. Nein, das ist nicht der Fall. Die Grenzwerte sind willkürlich festgesetzt und können genauso willkürlich etwas höher oder niedriger angesetzt werden.

Und wie fahrlässig die Festsetzung der Grenzwerte passierte, das ist angesichts der gezogenen Konsequenzen ein veritabler Skandal. Dem Zeit-Bericht entnimmt wissenbloggt eine atemberaubende Story von politischer Inkompetenz und Ignoranz. Der Untertitel der Zeit sagt es schon, der Grenzwert 40 µg für NOx in der Luft ist aus der Luft gegriffen.

Da geht es um die EU-Richtlinie 1999/30/EG von 1999, und die Geschichte dieser Richtlinie ist nicht bloß bizarr, wie die Zeit sagt (1.), sie ist skandalös.

Es ging los mit der Richtlinie für Luftqualitätsnormen für Stickstoffdioxid von1985. Die legte 200 µg pro m3 übers Jahr gemittelt als Grenzwert fest. Und der Wert sollte an den wissenschaftlichen Fortschritt gekoppelt werden, und zwar nach den Ergebnissen der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Diese WHO hatte damals einen guten Ruf (durch den Sieg über die Pocken). Aber die Experten kamen mit der Beurteilung der NO2-Schadenswirkung nicht voran (anders als etwa bei SO2). Die Abgasfilter in den Kraftwerken und die Katalysatoren in den Autos wirkten, es gab keinen sauren Regen mehr, und die evtl. Reizung der Atemwege durch Irritation der Schleimhäute hielt sich in Grenzen. Sie hatte vor allem keine bleibenden Auswirkungen. NOx gelangt nicht ins Blut, und ob das Quantum von 200 µg überhaupt schädlich ist, stand zur Diskussion.

Bis heute gibt es keine eindeutigen Forschungsergebnisse. Zu viele Faktoren überlagern sich, und zu viele andere Stoffe sind richtig schädlich. Verkehrsabgase bestehen nicht nur aus NOx, sonderen aus einer Vielzahl von Stoffen, die auch von Benzinmotoren, vom Brems- und Reifenabrieb erzeugt weren. Auch Stress und Lärm gehen als Belastungsfaktoren ein.

Aus diesen Gründen lehnte eine Expertengruppe der WHO 1995 die Berechnung von NOx-Grenzwerten ab. Auch die US-Umweltbehörde schloss sich an, mit dem Verdikt, unter 100 µg NOx seien keine Langzeiteffekte erkennbar.

Die EU wollte es besser wissen. Nachdem sie 1993 die Festlegung langfristiger Luftqiualitätsziele beschlossen hatte (incl. NOx), wollte sie der EU-Richtlinie 1999/30/EG gemäß die WHO-Werte übernehmen. Aber die lagen bei 150 µg, nicht viel unter den geltenden 200 µg. Die WHO stellte in der Folge eine Arbeitsgruppe zusammen, um wissenschaftliche Grundlagen für neue Grenzwerte zu erarbeiten.

Angesichts der widersprüchlichen Datenlage aussichtslos. Die Forscher stützten sich auf Metaanalysen, die leider nicht das Gewünschte hergaben; zu verschieden, zuviele andere Faktoren. Es gab keine schlüssigen Ergebnisse. Im Endeffekt schrieben die WHO-Forscher bei einem Bericht der US-Umweltbehörde ab. Der hatte allerdings das Ergebnis, dass die Daten keine signifikante Abhängigkeit zeigten – die WHO-Wissenschaftler standen im "wissenschaftlichen Niemandsland".

Auch aus den Studien der Metaanalyse ergaben sich keine geeigneten Grenzwerte. Als Beispiel für die Streubreite werden die Messungen von Gasherden genannt, die 8-2500 µg ergaben. Das gibt nichts her. So griffen die WHO-Leute zur Daumenpeilung, sie schätzten 40 µg als zusätzliche Belastung vom Gasherd – und das war nun der Richtwert.

Fehler 1: Bis heute gibt es keinen Beleg dafür, dass die 40 µg irgendwelche gesundheitlichen Auswirkungen hätten. Die US-Umweltbehörde hält an ihren 100 µg Jahresmittelwert fest.

Fehler 2: Die Brüsseler Bürokraten prüften den Vorschlag der Gutachter nicht, sie übernahmen ihn einfach als Grenzwert, der an keinem Messpunkt überschritten werden darf.

Der Grenzwert ist ganz was anderes als der Jahresmittelwert. Der Grenzwert 40 µg korrespondiert mit sehr viel niedrigeren Jahresmittelwerten, weil er nur an den Hotspots zu Spitzenzeiten auftritt. Die WHO warnte denn auch vor der Gleichsetzung von Mittel- und Grenzwert.

Aber da war die EU-Richtlinie 1999/30/EG schon in Kraft.

Soweit die bizarre Geschichte von 1999/30/EG. Dem Artikel zufolge dürfte sowieso der Feinstaub um vieles schädlicher sein als NOx, falls das überhaupt schadet. Aber die wirklichen Schadstoffe wie Feinstaub und CO2 sind in der Abgasnorm nicht berücksichtigt.

Und auf dieser hanebüchenen Basis werden Gerichtsurteile gefällt und Milliardenwerte an ausgemusterten Dieselfahrzeigen verbrannt (9.). Der Dank für die Umsetzung dieser Idiotie geht auch an Greenpeace, die Grünen und deren Produkt, die Deutsche Umwelthilfe DUH (siehe wb-Link).

Als nächstes dürfte die Benzinerkrise kommen. Und dann womöglich die E-Auto-Krise, wenn dieselben Akteure plötzlich entdecken, dass die giftigen Metalle in den schweren Batterien auch die Umwelt belasten.

Ein paar Argumente aus den Kommentaren der unten verlinkten Artikel:

  • Das wäre wohl alles so gut überlegt wie bei der Energiewende; wieder mal wird bewährte Technologie verschrottet.
  • Politik und Wirtschaft haben den Umtausch von Autos beschlossen, die Betrüger werden belohnt und die Betrogenen werden im Regen stehen gelassen.
  • Ein zweites Auto-Verschrottungsprogramm nach dem vom Bankencrash, ein zweites Konjunkturprogramm für die Autoindustrie – das ist das eigentliche Ziel.

Man kann sich nicht mal darauf verlassen, dass neugekaufte Autos werthaltig bleiben. Wer weiß, was die Verschärfer der Abgaswerte in ein paar Jahren treiben?

 

Medien-Links:

  1. Stickstoffdioxid: Hysterie ums Falsche (Zeit Online 7.11. mit Zahlsperre): Der Grenzwert 40 Mikrogramm für das Auspuffgas Stickstoffdioxid ist aus der Luft gegriffen.
  2. Study on health and environmental impacts of diesel NOx emissions published (Environmental Health Analytics, LLC 15.5.17).
  3. Diesel Fahrverbote – „Das ist wie beim Hexenhammer im Mittelalter“ (Cicero 11.10.). INTERVIEW MIT DIETER KÖHLER am 11. Oktober 2018 – "Fakten spielen keine Rolle mehr."
  4. F.A.Z.-Recherchen : Diesel-Konzept der Regierung basiert auf veralteten Daten (Frankfurter Allgemeine Zeirung 22.10.): In 14 besonders mit Stickstoffdioxid belasteten Städten sollen Maßnahmen ergriffen werden, um Fahrverbote für ältere Diesel zu vermeiden. Doch wie F.A.Z.-Recherchen nun zeigen, waren die Daten der Regierung nicht aktuell.
  5. Umweltbelastung: Streit um Diesel-Pkw geht am Problem vorbei (Spektrum.de 22.10.): Die Lkw-Flotte, Kleintransporter und Busse emittieren – so wie sie heute unterwegs sind – unserer Berechnung nach mehr als 50 Prozent der Stickoxide in deutschen Innenstädten. Die Einsparmöglichkeiten sind dort deswegen viel größer als bei den Diesel-Pkw, die nur ein Drittel der Stickoxide verursachen.
  6. Neun Fragen und Antworten zum Diesel (Umwelt-Bundesamt 2.10.): Diesel-Pkw sind die Hauptquelle für Stickoxid in den Städten. Der Verkehrsbereich trägt zu rund 60 Prozent zur Stickstoffdioxid (NO2)-Belastung bei. Daran sind die Diesel-Pkw mit 72,5 Prozent beteiligt. Andere Fahrzeuge haben einen wesentlich geringeren Anteil. Busse z. B. machen im Bundesdurchschnitt nur vier Prozent der Emissionen des städtischen Verkehrs aus. Auch Lkw- und Lieferverkehr sind mit rund 19 Prozent deutlich weniger an der Luftbelastung beteiligt als die Diesel-Pkw.
  7. Dieselskandal: Gericht verhandelt über Fahrverbote in Köln (Zeit Online 8.11., 170 Kommentare): In Köln und Bonn könnten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge kommen. In Berlin trifft der Verkehrsminister Vertreter der Autoindustrie, um über Nachrüstungen zu verhandeln.
  8. Diesel-Fahrverbote – Kampf dem Diesel, Kampf dem Wohlstand (Cicero 17.10.): Der Diesel ist an allem Schuld. Ein Verwaltungsgericht nach dem anderen verhängt Fahrverbote für den Selbstzünder, der einmal als geniale Erfindung deutscher Ingenieurskunst gegolten hat. Letztlich betroffen davon sind 15,2 Millionen Pkw-Besitzer.
  9. Großes Vorbild Amerika? (The European 26.10.): Abgas-Affäre, Diesel-Skandal, der Image-Verlust deutscher Vorzeige-Unternehmen, allen voran der Automobilindustrie, beschleunigt sich. … Angela Merkel. Sie kritisiert die deutsche Autoindustrie scharf, indem Sie be- und anklagt, dort sei „in der Diskussion um Schadstoffreduzierungen gelogen und betrogen“ worden.
  10. Luftverschmutzung: CDU will Dieselfahrverbote per Gesetz erschweren (Zeit Online 22.10., 800 Kommentare): Kanzlerin Angela Merkel hält Fahrverbote für Dieselautos in vielen Städten für unverhältnismäßig – auch in Frankfurt.

Links von wissenbloggt dazu:

 

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12 Antworten auf Der eigentliche Diesel-Skandal ist ganz anders

  1. Wolfgang Goethe sagt:

    Warum muss die Politik und die Wirtschaft uns ständig belügen und betrügen: Es war mir schon immer klar, dass Stickstoffdioxid nicht das Problem ist, da ist Zigaretten rauchen mit dem über hundert Stoffen, die darin enthalten sind gefährlicher als nur Stickstoffdioxid. Stickstoffdioxid löst keinen Herzinfarkt aus, weil es nicht ins Blut gelangt. Da werden manipulierte Studien erstellt die besagen, dass durch die Dieselfahrzeuge im Jahr 6000 Menschen sterben – die Wahrheit ist, dass es erfundene Tote sind: Da die Dieselfahrzeug-Besitzer nicht darauf reagiert haben, fängt man jetzt an mit dem Diesel-Fahrverboten. Man will mit aller Macht den Diesel vertreiben um den Verkauf von Elektroautos voranzutreiben, so sehe ich das – es sind wirtschaftliche Aspekte die dahinterstecken – dass man aber erfundene Tote dafür einsetzt, ist nicht mehr zu überbieten: Warum wird nicht einfach gesagt, wir wollen den Diesel nicht mehr, weil die Zukunft den Elektroautos gehört – das wäre dann die Wahrheit! Sobald die Politiker und die Wirtschaft den Mund aufmachen kommen Lügen raus – Pinocchios Nase wäre schon so lang, dass sie um die ganze Erde reichen würde.

    JWG

  2. @ fahrlässige Festsetzung der Grenzwerte – Ein paar Anmerkungen dazu:

    Schuld sind nur die Physiker, Chemiker und Techniker wink, weil sie ständig genauere Nachweisverfahren entwickeln, deren Ergebnisse dann rasch zu neuen Grenzwerten umgewidmet werden. Denn die Politiker, die in dieser Sache (wie auch in den meisten anderen) inkompetent sind, wollen keinesfalls das Risiko eingehen, für zu hohe Grenzwerte verantwortlich zu sein.

    Da speziell die Grünen bei der Festlegung möglichst niedriger Grenzwerte maßgebend sein dürften, hier noch ein abschreckendes Beispiel für deren „Kompetenz“ bei technischen Themen: Anfang 2018 meinte Annalena Baerbock, „Klimaexpertin“ und inzwischen Bundesvorsitzende der Grünen, zur Speicherung überschüssiger erneuerbarer Energien „… fungiere das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“ (https://www.deutschlandfunk.de/kandidatin-fuer-den-parteivorsitz-der-gruenen-ich-bin.868.de.html?dram:article_id=408793 ) Das ist angesichts eines hochaktuellen politischen und wirtschaftlichen Kernproblems keine sprachliche Nachlässigkeit, sondern ein Zeichen für verantwortungslose Inkompetenz.

    Zuletzt noch ein historischer Vergleich: Nach der Entdeckung der Mikroben als Krankheitserreger und ihrer ansteckenden Wirkung vor etwa 150 Jahren brach auch eine Hysterie in der Gesellschaft aus, weil man noch nichts über die Prozesse der menschlichen Immunabwehr wusste.

  3. Wolfgang Goethe sagt:

    Günter Dedié, natürlich muss man die Physiker, Chemiker und die Techniker mit in die Pflicht nehmen: Aber wenn sie von der Politik ständig neue Vorgaben für Grenzwerte erfüllen müssen und das kurzfristig, die sich vielleicht gar nicht oder schwer realisieren lassen, kann ich mir gut vorstellen, dass die Physiker, Chemiker und Techniker die von der Politik geforderten Grenzwerte verfälschen und manipulieren. Als gelernter Autoschlosser mussten wir auch Grenzwerte und Richtlinien bei der Abgasuntersuchung (AU) einhalten, die aber oft schwierig waren, weil sonst das Auto nicht mehr richtig lief – um die Kosten für den Kunden gering zuhalten, haben wir auch etwas manipuliert. Meine Kollegen und ich standen ständig in den Autoabgasen – und wir alle leben noch!

    Gruß JWG

  4. Johann Wolfgang, Du hast meinen Joke missverstanden: Die Physiker etc. sorgen nur für die Messgenauigkeit und ermöglichen immer genauere Nachweise. Zu Grenzwerten machen das dann die Politiker, vor allem die grünen. Die wissen nämlich sowieso nicht so richtig, was Zahlen bedeuten, und wie man damit umgeht. Mit einer Ausnahme natürlich: Der Zahl vor dem %-Zeichen bei einer Wahl …

  5. Wolfgang Goethe sagt:

    Nachtrag: Lieber Günter Dedié, wenn wir ehrlich sind, geht es doch nur noch ums Geld und Gewinnmaximierung! Im Grunde ist doch heutzutage alles schädlich: Im Fernsehen und in den Medien wird doch ständig vor irgendwas gewarnt und schlechtgeredet. Mal sind es die Lebensmittel – man weiß schon gar nicht mehr, was man heute überhaupt noch essen darf! Bei den Möbeln sind auch irgendwelche Substanzen drin, die schädlich sind! Bei den Produkten für Hygiene sind gefährliche Stoffe drin! Die Umwelt ist stark belastet durch dieses und jenes, usw.! Man kann eigentlich alles aufzählen, was es gibt, überall ist irgendetwas drin, was gesundheitsschädlich ist oder der Gesundheit schadet – alles Blödsinn! Am besten, man verlässt das Haus nicht mehr!

    JWG

  6. Wolfgang Goethe sagt:

    Zu Günter Dedie 15.11.2018 um 18: 05Uhr

    Günter Dedié, da hast Du natürlich recht, das muss ich missverstanden haben, Entschuldigung! Jetzt habe ich es verstanden, was Du gemeint hast, war meinerseits ein Denkfehler. Das mit der Zahl vor dem % vor der Wahl finde ich sehr gut, ein schöner Satz!

    JWG

  7. Wolfgang Goethe sagt:

    In eigener Sache:

    Lieber Dr. Günter Dedié, ich habe heute durch das Internet erfahren, dass Sie ein Naturwissenschaftler sind und auch Bücher geschrieben haben, das hat mich richtig gefreut und gleichermaßen natürlich etwas verunsichert! Ich finde Sie in den Videos und auf den Fotos sehr sympathisch, nett und menschlich. Wenn ich jetzt meine Kommentare schreibe, werde ich vielleicht etwas verunsichert sein, weil Sie natürlich eine andere Denkweise haben, wie ich als Normaldenker. Bei meinen Kommentaren geht es meistens um meine eigenen Erfahrungen und das Wissen was ich täglich erlebe und meiner eigenen Meinung zu gewissen Themen, so wie ich sie aus meiner Sicht sehe. Wenn Politiker ein Gesetz verabschieden, weiß ich, was sie mit diesem Gesetz erreichen wollen. Ich bitte Sie, Günter Dedié, wenn meine Kommentare mal etwas unverständlich ausgedrückt und formuliert sind zu entschuldigen!

    Anmerkung: Auch ich war durch meinen Namen ″Johann Wolfgang Goethe″ in vielen Medien und mehreren Fernsehsendern präsent.

    Gruß JWG

  8. Lieber JWG, keine Sorge, ich bin auch nur ein ganz normaler Mensch; die Physik ist viele Jahrzehnte her und der Rest ist erworben. Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind sogar unterschiedliche Denkweisen ein Vorteil, aber vor allem eine sachliche, offene Kommunikation ohne Farbzuweisungen oder Pöbeleien. Ihr Günter

  9. Wolfgang Goethe sagt:

    Vielen Dank für Ihre netten Worte, das macht mir Mut! Wie ich vermutet habe, Sie sind ein netter Mensch!

    JWG

  10. Wolfgang Goethe sagt:

    Frank Berghaus hat meine Kommentare generell nicht ernst genommen, und immer ein lächendes Smily hinzugefügt. Wenn man Humanismus vertritt, muss man auch human anderen gegenüber sein.

    JWG

  11. Wilfried Müller sagt:

    Lieber Wolfgang,

    wenn Du verstanden werden willst, müsstest Du Dich auch um Verständnis für Frank bemühen. Es ist nun mal so, dass wissenbloggt sein Baby ist, und das Baby macht nicht das, was er sich gewünscht hat. Da ist der Frust verständlich. Frank ist übrigens auch Doktor (& ich auch).

  12. Wolfgang Goethe sagt:

    Da hast Du recht Wilfried, das sehe ich jetzt genauso! JWG

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