Profiteure der Einwanderung

Früher hat man neues Land einfach erobert. In Budapest erinnerte man sich noch 1000 Jahre später dankbar an Arpad und seine Unterführer, die an der Landnahme beteiligt waren und setzte ihnen 1896 ein schönes martialisches Denkmal auf dem Heldenplatz mit viel Bronze. Diese Zeiten der direkten offenen Eroberung sind vorbei. Das ist jetzt verpönt.

Man kann aber auch ganz ohne Gewalt schlicht durch Einwanderung zumindest gewisse Teile eines Landes ausbeuten und vielleicht übernehmen. Dabei ist es egal, ob sich jemand nur für sich aufmacht, um im fremden Land ein Stück vom Kuchen ab zu bekommen oder ob das organisiert ist. Die Einwanderung zum großen Teil schlecht ausgebildeter Menschen und Menschen mit einer Religion, die wie der Islam mit der europäischen Zivilisation nur schwer vereinbar ist – sie geschieht offenbar einfach so. Die europäischen Völker haben sich jedenfalls in den letzten 50 Jahren nicht bewußt entschlossen, mehr und mehr dieser Menschen bei sich aufzunehmen. Sie wundern sich nur, dass ihre Politiker diese Einwanderung dulden und ihre Medien sie positiv kommentieren.

Die Nachteile dieser Einwanderung bestimmter Menschen vor Augen, aber deren allgemeine Akzeptanz – hin und wieder sogar Förderung – von Politik und Medien ebenso vor Augen fragen sich eine Reihe von Menschen, wem das denn nützt. Da der europäische Mensch gewohnt ist, hinter Handlungen einen rationalen Sinn zu vermuten, glauben diese Leute an einen Plan. Eine dieser relativ verbreiteten Vermutungen ist die "Neue Weltordnung", kurz NWO. Manche glauben, dieser Plan sei real. Andere halten ihn für eine Verschwörungstheorie.

Dieser Plan ist global beschrieben angeblich so gestrickt, dass Finanzleute der amerikanischen Ostküste – mit Juden oder ohne – die Welt beherrschen wollen. Ihr Antrieb ist nicht nur Profit, sondern auch Macht. Eines ihrer Instrumente sind die "Bilderberger"-Konferenzen, wo führende Personen in Politik, Wirtschaft und Medien jeweils "eingenordet" werden. Voraussetzung für die NWO ist es, den kulturellen Widerstand der Menschen zu brechen durch Wegfall der Nationen, Wegfall spezifischer lokaler Kultur, Vermischung der Ethnien und dadurch Auflösung der gefährlichen weißen Rasse im allgemeinen Genpool, Verdummung der Menschen durch seichte Unterhaltung, Lockerung der Sexualmoral, Verweiblichung der Männer, Überangebot von Arbeitskräften (dies auch durch Einwanderung), und durch dies alles resultierend eine Teilung in Eloi und Morlocken. Die Romane "Schöne neue Welt" von Huxley und "1984" von Orwell oder auch Filme wie "Soylent Green" geben die Vorstellungen der NWO angeblich gut wieder und zeigen nach Anhängern der Theorie, dass dieser Plan schon eine Weile verfolgt wird, zumindest seit den 1930-er Jahren. Dabei lebt diese Theorie durch die halbe Wahrheit, dass manches zumindest teilweise durchaus stimmt. Die Frage ist nur, ob nicht die Ursache mit der Wirkung verwechselt wird.

Dessen ungeachtet kann man auch ohne NWO zu Erkenntnissen kommen, wer von dieser ungebetenen Einwanderung profitiert. Diese Antworten sehen den Nutzen kleinteiliger und bei mehr Menschen als bei einer exclusiven geheimen Finanzelite in New York. Hierbei braucht man keine Verschwörung weniger anzunehmen, bei der man sich dann wundert, wie sie eigentlich geheim zu halten wäre. Hierbei ist einfach nur nötig, sich auf die individuellen Einzelinteressen einer Vielzahl von Menschen zu besinnen, die alle von dieser unerwünschten und für uns überflüssigen Einwanderung Vorteile haben.

1. Ein reicheres Land zieht ganz natürlich und schon immer Einwanderer aus ärmeren Ländern an. So profitiert an erster und wichtigster Stelle der individuelle Einwanderer selbst, der im Zielland mehr erhalten kann als im Heimatland. Dabei ist es prinzipiell egal, ob dies durch Arbeit, milde Gaben des Aufnahmestaates oder Kriminalität geschieht. Sein in der Heimat bekannt gewordenes Beispiel ist Anlass für andere, diesen Erfolgsweg ebenso zu gehen. Ein solcher Mechanismus benötigt keine NWO, um sich herumzusprechen, zu erhalten und zu verbreiten.

2. Es profitieren die Nepper, Schlepper und Bauernfänger, die den Einwanderer an die Orte bringen, wo er freundlich lächelnd "Asyl" sagen kann. Sie schöpfen schon einmal die Ressourcen ab, die die Einwanderer aus ihren Heimatländern für die Reise aufwenden und die besser für die Entwicklung der Auswandererländer eingesetzt werden sollten.

3. Es profitieren die Auswandererländer, die diese Menschen nicht mehr versorgen müssen. Die meißten dieser Länder können auf die Auswanderer kalt lächelnd verzichten, wenn sich ihre Bevölkerung wie dort üblich in den letzten 50 Jahren bis zu vervierfacht hat. Sie verlagern so einfach einen Teil ihrer sozialen Probleme in die Aufnahmeländer.

4. Es profitieren Anwälte und sonstige Helfer im Zielland, die den Neuankömmling über die Regeln beraten, wie er jeweils Aufenthaltsberechtigungen erwerben kann und Abwehrregeln des Ziellandes gegen illegale Einwanderung umgehen kann.

5. Es profitieren Vermieter von Asylantenunterkünften von öffentlichen Mitteln und Vermieter von Löchern von den Mieten der Illegalen, Halblegalen und sonstiger unerfahrener Neuankömmlinge

6. Es profitieren Arbeitgeber von den niedrigen Löhnen der Einwanderer – je illegaler der Aufenthaltsstatus des Einwanderers je niedriger der Lohn.

7. Es profitieren Arbeitgeber des Ziellandes generell von einem niedrigerem Lohnniveau, wenn es (gerade durch Einwanderung) mehr Arbeitskräfte gibt als Arbeitsstellen. Die Kosten für die Arbeitslosen trägt ja die Staatskasse – sprich die Gesamtheit derer, die die Steuern zahlen.

8. Es profitieren Firmen und Menschen in der Erwachsenenbildung durch staatliche Programme sowie Sozialpädagogen usw. bei der Betreuung verhaltensauffälliger Einwanderer.

9. Es profitieren kirchliche Stellen durch selbst geschaffene Bedeutungserhöhung wegen ihres Integrationsengaments und der Konterkarierung staatlicher Abschiebemaßnahmen.

10. Es profitieren die Funktionäre der Einwanderorganisationen, fallweise profitieren sogar die Auswandererstaaten durch politische Einflussnahme ihrer Funktionäre. Sie machen sich beliebt bei den Einwanderergesellschaften, in dem sie dafür arbeiten, dass der Einwanderer auch im Fremdland möglichst viele seiner heimischen Bräuche wie gewohnt beibehalten kann – mögen sie im Einwandererland auf Verständnis stoßen oder nicht.

11. Es profitieren bestimmte politische Parteien, die Einwanderer eher wie rohe Eier behandeln, als nach vernünftigem Sinn bei einer Einwanderung zu fragen oder die die gesellschaflichen Verwerfungen durch unerwünschte Einwanderung für ihre systemverändernden Zwecke durch einen Ritt auf dem Tiger nutzen wollen.

12. Es profitieren Menschen emotional, die sich "gut" fühlen können, da sie lieber Einwanderern helfen wollen ehe sie sich im Tierschutz oder sonstwo engagieren. Hierzu zählen auch einige sogenannte "Nichtregierungsorganisationen".

13. Die europäische Gesellschaft kann ihr schlechtes Gewissen wegen Judenmord und Kolonialismus vergessen, wenn sie ganz nett ist zu Leuten, die jetzt ungebeten kommen. Es profitieren auch die Leute, denen die Einwanderung vielleicht unbehaglich sein mag, die das Gefühl aber lieber verdrängen, dass es zu Problemen kommen könnte und die diese Erkenntnis lieber hinter der Forderung nach Gleichheit und Brüderlichkeit verstecken, um nicht den langfristigen Konsequenzen in das Auge sehen zu müssen.

14. Es profitiert eine Reihe von Soziologen und artverwandter Geisteswissenschaftler sowie Medienschaffende, die einwandererfreundliche Texte und Filme jedweder Art veröffentlichen – und sei es für eine positive Selbstdarstellung ihrer eigenen Einwanderergruppe

15. Es profitieren europäische Regierungen, die durch Duldung von Einwanderung mit den Auswandererländern politische Tauschgeschäfte einfädeln.

16. Es profiitiert die weltweite Nahrungsmittelindustrie, der egal ist, wo die Leute ihre Produkte essen. Hauptsache, es sind möglichst viele, die man ernähren kann / soll / muss. Daher hat sie eher Interesse zu verkünden, wieviel Milliarden von Menschen noch zusätzlich auf diesem Planeten wohnen können als dass deren Zahl sich vernünftigerweise endlich wie in Europa oder China begrenzt und den Wanderungsdruck vermindert.

17. Es profitiert der Islam durch Bildung von Kolonien und der Hoffnung, irgendwann zumindest in bestimmten Gebieten die Bevölkerungsmehrheit zu stellen und dort nach seinen Regeln zu leben.

Habe ich noch irgendwelche Profiteure vergessen? Sie können gern ergänzen.

Die Einwanderung von nicht benötigten Einwanderern ist ein vielseitiges Geschäft ist, an dem eine große Anzahl von Menschen finanziell, machtpolitisch und emotional beteiligt sind. Daher werden die Nachteile dieser Völkerwanderung unter den Teppich gekehrt und nur wenige regen sich darüber auf. Es herrscht ein breiter medialer Konsens, dass diese Einwanderung "gut" ist. Die Risiken der ungebetenen Einwanderung medial wirkungsvoll zu benennen war schon bisher schwer und wird nach dem Verbrechen in Oslo und Utøya zusätzlich erschwert.


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137 Antworten auf Profiteure der Einwanderung

  1. ziischdig sagt:

    Habe ich noch irgendwelche Profiteure vergessen? Sie können gern ergänzen.

    Bestimmt hast Du noch irgendwelche Profiteure vergessen. Aber meine xenophobe Fantasie reicht leider nicht aus, um hier noch etwas zu ergänzen.

    Die Einwanderung von nicht benötigten Einwanderern ist ein vielseitiges Geschäft ist, an dem eine große Anzahl von Menschen finanziell, machtpolitisch und emotional beteiligt sind.

    Wenn es doch eine "Vielzahl von Profiteuren" gibt, weshalb sollten die Einwanderer denn "nicht benötigt" werden? Gäbe es die Einwanderer nicht, gäbe es keine Profiteure. Und was ist gegen Profit denn einzuwenden?

    Daher werden die Nachteile dieser Völkerwanderung

    Welche sind das denn genau?

    unter den Teppich gekehrt

    Wer kehrt diese unter den Teppich?

    und nur wenige regen sich darüber auf.

    Ja, in der Tat sind Leute, die Einwanderung für ein Problem halten, eine verschwindend geringe Minderheit und politisch vollkommen bedeutungslos.

    Es herrscht ein breiter medialer Konsens, dass diese Einwanderung "gut" ist.

    Er herrscht sogar ein breiter gesellschaftlicher und politischer Konsens darüber, dass Einwanderung gut ist. Das lässt sich an den Wahlergebnissen der einwanderungsbefürwortenden Parteien unschwer ablesen.

    Die Risiken der ungebetenen Einwanderung

    Die Einwanderung ist keinesfalls ungebeten, wie sich unschwer an den Ergebnissen demokratischer Wahlen ablesen lässt. Sie ist von der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung erwünscht.

    medial wirkungsvoll zu benennen war schon bisher schwer 

    In der Tat haben Menschen, die Einwanderung für ein Problem halten, oft große intellektuelle Schwierigkeiten, sich angemessen zu artikulieren. Das wird einem z.B. auf PI sehr anschaulich und, wie ich an anderer Stelle bereits sagte, sehr zu meiner Erheiterung  vor Augen geführt.

    und wird nach dem Verbrechen in Oslo und Utøya zusätzlich erschwert.

    Der blond-blauäugig-nordländische Einwanderungsgegner hat es aber immerhin geschafft, ein 1.500-seitiges "Manifest" zu copypasten. Für Leute seines Schlages ist das eine intellektuelle Meisterleistung. Insofern wird es jetzt für Einwanderungsgegner tatsächlich schwer, das noch zu toppen.

  2. Indianerjones sagt:

    Die Zünfte der Einwanderungsprofiteure sind aber wohl eher im Bereich illegale und unerwünschte Zuwanderung tätig, denn eine geregelte Einwanderung nach einen Einwanderungsgesetz benötigt nicht deren Hilfe, im Gegenteil sogar….[..]

    Bei der Gelegenheit sind aber die Kollegen der Drogenmafia, der Bankräuber( die mit Wollmütze und Pistole) unbedingt zu nennen. Dazu noch die Zunft der Kinderschänder, Auftragskiller und sportlichen Schlägertrupps. 8-)

  3. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 1 – ziischdig = meine xenophobe Fantasie

    Hast Du nicht etwas missverstanden? Es geht nicht um Xenophobie. Da Du aber bei solchen Themen stets panikartig "Xenophobie" rufst, auch wenn es um etwas ganz anderes geht, ist schon klar, dass Du dir irgendetwas zwischen #1 bis #17 aussuchen kannst, wo Du mit hinzu gehörst.

  4. pinetop sagt:

    Ich habe eine Verständnisfrage.

    Was sind Eloi und Morlocken?

  5. Argutus rerum existimator sagt:

    #4 pinetop am 29. Juli 2011 um 10:07

    Was sind Eloi und Morlocken?

    Die kommen in der Kurzgeschichte "The Time Machine" von H. G. Wells vor und bezeichnen die beiden Rassen, in die die Menschheit in ferner Zukunft zerfallen sein wird.

    Die Eloi leben auf der Erdoberfläche, sind hübsch und sanft und verbringen ein sorgloses wenn auch etwas dümmliches Dasein.

    Die Morlocks leben unter der Erde, sind häßlich aber technisch versiert und produzieren, was die Eloi benötigen. Allerdings ernähren sie sich vom Fleisch der Eloi, die sie von Zeit zu Zeit mit einem Alarmsignal, dem diese nicht widerstehen können, zu sich rufen.

  6. stm sagt:

    #1 ziischdig
    Die Einwanderung ist keinesfalls ungebeten, wie sich unschwer an den Ergebnissen demokratischer Wahlen ablesen lässt. Sie ist von der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung erwünscht.

    Wie sagte schon Einstein? “Die Stimmen der Dummen zählen genau so viel wie unsere.” Davon abgesehen hat das, was Du”demokratische Wahlen” nennst, nicht einmal die Bezeichnung “Wahl” verdient, geschweige denn den Zusatz “demokratisch”. Eine Wahl zu haben, setzt Alternativen voraus, die es aber nicht gibt, da sie sämtlich an der 5% Hürde scheitern.

  7. Firithfenion sagt:

    #1 ziischdig am 29. Juli 2011 um 06:05
    Er herrscht sogar ein breiter gesellschaftlicher und politischer Konsens darüber, dass Einwanderung gut ist. Das lässt sich an den Wahlergebnissen der einwanderungsbefürwortenden Parteien unschwer ablesen.

    Was für ein Unsinn. Bisher gibt es praktisch nur einwanderungsbefürwortende Parteien. In der CDU/CSU gab es die meisten einwanderungskritischen Stimmen, was auch größtenteils den Erfolg dieser Partei erklärte. Seit jedoch die ehemalige FDJ-Sekretärin das Ruder übernommen hat, haben viele Einwanderungskritiker der CDU den Rücken gekehrt und sind notgedrungen Nichtwähler geworden. Das erklärt auch den Niedergang dieser Partei da Frau Merkel diese Partei für einwanderungskritiker weitgehend unwählbar gemacht hat.

    Deine Ansicht erinnert mich an einen DDR Witz. Anmerkung: Neben Bananen galt in der ehemaligen DDR auch Aal als eine sehr begehrte Delikatesse die extrem selten zu bekommen war. Nun zum Witz: Kommt ein Westbesucher in ein Fischgeschäft in der DDR und möchte einen Aal kaufen. Daraufhin sagt ihm der Fischverkäufer er möge sich für eine Stunde abseits stellen und warten. Der "Wessi" tut dies, wartet tatsächlich eine Stunde und als die Stunde um ist, erklärt ihm der Fischverkäufer: "Haben sie in dieser Stunde irgend jemanden erlebt der hier nach Aal gefragt hätte?? Meinen sie, wir würden hier Ladenhüter verkaufen??"

  8. ziischdig sagt:

    #6 stm am 29. Juli 2011 um 10:24

    Die Stimmen der Dummen zählen genau so viel wie unsere.

    Wähler derjenigen Parteien, die man selbst nicht wählt, als "dumm" zu bezeichnen, ist m.E. ein Zeichen für die eigene Dummheit und dafür, dass derjenige, der solches tut, mit den demokratischen Spielregeln offensichtlich nicht einverstanden ist.

    Eine Wahl zu haben, setzt Alternativen voraus, die es aber nicht gibt, da sie sämtlich an der 5% Hürde scheitern.

    Dass die von Dir offensichtlich favorisierten Parteien sämtlich an der 5%-Hürde scheitern, ist ja genau der Beweis dafür, dass es sie auch gibt. Dass sie aber von über 95% der Wähler nicht gewählt werden, ist wiederum der Beweis dafür, dass diese mehr als 95% der Wähler mit dem Programm dieser Splitterparteien halt nicht einverstanden sind.

  9. ziischdig sagt:

    #7 Firithfenion am 29. Juli 2011 um 10:34

    Auch Du scheinst ein Problem mit den bei uns geltenden demokratischen Spielregeln zu haben.

  10. stm sagt:

    #8 ziischdig
    …ist wiederum der Beweis dafür, dass diese mehr als 95% der Wähler mit dem Programm dieser Splitterparteien halt nicht einverstanden sind.

    Das ist aber jetzt eine Milchmädchenrechnung. Diese 95% gibt es nicht, denn die sogenannten “Splitterparteien” haben insgesamt einen weit höheren Anteil an den abgegebenen Stimmen als 5%. Dann muß man natürlich noch die weitaus größte Gruppe, nämlich die “Nichtwähler” abziehen. Es ergibt sich, daß der Gewinner der “Wahl” keineswegs durch eine Mehrheit legitimiert ist. Die nächste große Schwäche ist das Koalitionssystem. Nehmen wir an, ich wähle CDU, aber die FDP verschwindet unter den 5%. Nun koaliert die CDU auf einmal mit den Grünen. Die habe ich zwar nicht gewählt, das stört die aber nicht, sie behaupten gewählt und damit legitimiert zu sein, was so nicht stimmt. Daß 95% der Wähler mit den Programmen der “Splitterparteien” nicht einverstanden sind, halte ich für eine nicht beweisbare Behauptung. Ich vermute eher, daß 95% diese Programme gar nicht kennen.

  11. tutnix sagt:

    Nervige demokratische Spielregel ist zum Beispiel, dass gegen neuartige gesellschaftliche Herausforderungen erst in langwierigen Prozessen Positionen artikuliert werden müssen, um endlich nach mehreren Legislaturperioden eingang in Parteiprogramme zu finden.

    Es kann dabei nicht um leicht propagierbare ausländerfeindliche Monokultur gehen, sondern darum, mehrheitsfähig auch künftig einer pluralen Gesellschaftsform den notwendigen Bewegungsspielraum zu sichern. Das tut sich sicher noch einiges. Unübersehbare Auswüchse gesellschaftlicher Rückentwicklungen, wie die Burka oder der Vollschleier, stehen doch schon heute ganz selbstverständlich europaweit auf der Tagesordnung. Pragmatisch, parteiübergreifend und ohne tiefschürfende politische Programme.

  12. ilex (E. Ahrens) sagt:

    Von 100 % Wahlberechtigten gehen 60 % zur Wahl. 10 % sind zu bequem, 30 % glauben, dass ihre Partei keine Chance hat, die 5 % zu überspringen. Von den 60 % wählen – nur als Beispiel – 50 % (real 30 %) CDU und FDP und 45,6 % (real 27,4 %) SPD, Grün, LINKE (oder meinetwegen auch umgekehrt) und 4,4 % Splitterparteien (real 2,6 %), so dass eben 30 % der Wahlberechtigten die Regierung bestellen. Insofern ist ziischdigs 95 % eine Milchmädchenrechnung.

  13. stm sagt:

    #12 ilex

    Mein Reden, danke für das Zahlenmaterial. Das ist übrigens ein hervorragender Artikel von Dir, eine absolut sachliche Darlegung von Fakten. Bei Punkt 10 der Liste der Nutznießer dachte ich, wann hört es auf…

  14. ziischdig sagt:

    #12 ilex (E. Ahrens) am 29. Juli 2011 um 12:40

    so dass eben 30 % der Wahlberechtigten die Regierung bestellen. Insofern ist ziischdigs 95 % eine Milchmädchenrechnung.

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich sprach von Wählern und nicht von Wahlberechtigten. Dass alle Splitterparteien zusammen auf mehr als 5% kommen könnten, ist zwar richtig, kommt aber eher selten vor.

    Bei der letzten BTW erhielten die letztendlich im Parlament vertretenen Parteien zusammen rd. 94% der Wählerstimmen, die Splitterparteien zusammen also rd. 6%:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2009#Endg.C3.BCltiges_Gesamtergebnis_der_Bundestagswahl_2009

  15. stm sagt:

    P.S. Es gab allerdings auch schon Wahlen, wo die “Sonstigen” insgesamt über 10% erreichten. Das dann noch “Splitterparteien” zu nennen, geht irgendwie auch an den Tatsachen vorbei.

  16. Saejerlaenner sagt:

    #1 ziischdig am 29. Juli 2011 um 06:05

    Er herrscht sogar ein breiter gesellschaftlicher und politischer Konsens darüber, dass Einwanderung gut ist.  [...] Die Einwanderung ist keinesfalls ungebeten, wie sich unschwer an den Ergebnissen demokratischer Wahlen ablesen lässt. Sie ist von der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung erwünscht.

    Lies dir doch mal folgendes durch:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article12187137/NRW-Fast-ein-Viertel-der-Muslime-lebt-vom-Staat.html

    Allein bis zu 375.000 zugewanderten Moslems wird demnach in NRW von ihren Nachbarn das Leben finanziert. (Was sonst noch alles zugewandert ist und auf die gleiche Weise lebt, entzieht sich meiner Kenntnis.) Das entspricht in etwa einer Stadt der Größe Bochums. Aber klar, das ist gut und richtig und erwünscht.

  17. ziischdig sagt:

    #15 stm am 29. Juli 2011 um 13:25

    P.S. Es gab allerdings auch schon Wahlen, wo die “Sonstigen” insgesamt über 10% erreichten. Das dann noch “Splitterparteien” zu nennen, geht irgendwie auch an den Tatsachen vorbei.

    Wenn sich diese 10% gleichmäßig auf 10 Parteien verteilen, kann man sehr wohl von Splitterparteien reden. Oder wie würdest Du das sonst bezeichnen?

    Bei der BTW 09 war die größte dieser Splitterparteien die PP, die rd. 2% erhielt. Splitter oder nicht?

  18. ziischdig sagt:

    #16 Saejerlaenner am 29. Juli 2011 um 13:30

    Allein bis zu 375.000 zugewanderten Moslems wird demnach in NRW von ihren Nachbarn das Leben finanziert.

    Wievielen autochthonen Nicht-Moslems wird in NRW das Leben von ihren Nachbarn finanziert?

    (Was sonst noch alles zugewandert ist und auf die gleiche Weise lebt, entzieht sich meiner Kenntnis.) Das entspricht in etwa einer Stadt der Größe Bochums. Aber klar, das ist gut und richtig und erwünscht.

    In der Tat ist das von der Mehrheit der Wähler gewünscht. Das lässt sich z.B. ganz leicht an am Wahlergebnis ablesen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Nordrhein-Westfalen_2010#Wahlergebnis

  19. Saejerlaenner sagt:

    #18 ziischdig am 29. Juli 2011 um 13:38

    Womit man wieder bei der Frage landet, ob die Mehrheit der Wähler nun dumm ist oder nicht.

    Abgesehen davon ist die Einwanderungspolitik nicht der einzige Mißstand, der von der Politik organisiert und vom Wähler anscheinend gewünscht wird.

  20. Saejerlaenner sagt:

    #18 ziischdig am 29. Juli 2011 um 13:38

    Wievielen autochthonen Nicht-Moslems wird in NRW das Leben von ihren Nachbarn finanziert?

    Bei weitem zu vielen, und das ist kein Grund, gleich noch ne zusätzliche Großstadt von Zuwanderern mitzufinanzieren.

  21. stm sagt:

    #17 ziischdig
    Wenn sich diese 10% gleichmäßig auf 10 Parteien verteilen, kann man sehr wohl von Splitterparteien reden. Oder wie würdest Du das sonst bezeichnen?

    Wenn das Wörtchen wenn nicht wär’… Es geht mir um Folgendes: Wie sich diese Stimmen verteilen spielt letztendlich keine Rolle. Selbst wenn man die 5% Hürde gelten läßt, macht es doch einen Unterschied, wenn die Sonstigen insgesamt mehr erreichen. Nur, weil sie ihren Stimmanteil nicht “unter eine Hut” bekommen, werden sie unter den Teppich gekehrt. Zehn Prozent, wie auch immer verteilt, sind nun einmal mehr als 6,x Prozent einer einzelnen Partei. Und nun kommt der springende Punkt: Die großen Parteien werfen dann ihre Stimmanteile in Form der Koalition zusammen, etwas, das den kleinen Parteien nicht gestattet ist, und das, obwohl sie mitunter mehr Stimmen haben als eine der großen Parteien allein. Das kannst Du nun natürlich als “demokratische Spielregel” bezeichnen, ich finde dieses Verfahren allerdings sehr dürftig, da es eindeutig diskriminierende Züge aufweist und noch dazu die tatsächlichen Gegebenheiten stark verzerrt.

  22. ziischdig sagt:

    #19 Saejerlaenner am 29. Juli 2011 um 13:45

    Womit man wieder bei der Frage landet, ob die Mehrheit der Wähler nun dumm ist oder nicht.

    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:

    Wähler derjenigen Parteien, die man selbst nicht wählt, als "dumm" zu bezeichnen, ist m.E. ein Zeichen für die eigene Dummheit und dafür, dass derjenige, der solches tut, mit den demokratischen Spielregeln offensichtlich nicht einverstanden ist.

     

    Abgesehen davon ist die Einwanderungspolitik nicht der einzige Mißstand, der von der Politik organisiert und vom Wähler anscheinend gewünscht wird.

    Richtig. Nur dass das, was Du als "Missstand" betrachtest, von der Mehrheit der Wähler eben nicht als solcher betrachtet wird.

    In einem demokratisch organisierten Staatswesen muss man halt damit leben, dass die Mehrheit der Wähler nicht immer derselben Meinung ist wie man selbst. Dies zu akzeptieren, zeichnet einen guten Demokraten aus.

  23. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 18 – ziischdig = Wievielen autochthonen Nicht-Moslems wird in NRW das Leben von ihren Nachbarn finanziert?

    Es langt ja wohl, dass man sich um die eigenen Leute kümmert, die aus verschiedensten Gründen Hilfe brauchen. Da muss man sich nicht auch noch andere ans Bein binden, die ihr eigener Staat so elegant los geworden ist.

    # 1 – ziischdig = Er herrscht sogar ein breiter gesellschaftlicher und politischer Konsens darüber, dass Einwanderung gut ist. Das lässt sich an den Wahlergebnissen der einwanderungsbefürwortenden Parteien unschwer ablesen.

    Eben an den Wahlergebnissen läßt er sich nicht ablesen. Ob die Mehrheit der Wähler Einwanderung wünscht, wurde nie gefragt. Man wählt CDU, FDP, SPD, GRÜNE, LINKE zu oft aus anderen Gründen und nimmt die unbeantwortete Einwandererfrage als "Nebenproblem" in Kauf.

  24. ziischdig sagt:

    #21 stm am 29. Juli 2011 um 13:55

    Die großen Parteien werfen dann ihre Stimmanteile in Form der Koalition zusammen, etwas, das den kleinen Parteien nicht gestattet ist, und das, obwohl sie mitunter mehr Stimmen haben als eine der großen Parteien allein.

    Du meinst also, wenn REP, NPD, DKP, MLPD und PP koalieren könnten hätten sie zusammen mehr als die F.D.P.? Das ist zwar rechnerisch möglich, aber in der Praxis wohl kaum vorstellbar.

    Obwohl … dass die Linksbekloppten mit den Rechtsbekloppten eine Koalition der Bekloppten eingehen, ist vielleicht doch nicht ganz so abwegig … :blow:

  25. ziischdig sagt:

    #23 ilex (E. Ahrens) am 29. Juli 2011 um 13:57

    Man wählt CDU, FDP, SPD, GRÜNE, LINKE zu oft aus anderen Gründen und nimmt die unbeantwortete Einwandererfrage als "Nebenproblem" in Kauf.

    Ich werde nie eine Partei finden, die zu 100% das vertritt, was ich gerne hätte. Ich bin also bei einer Wahl immer zu Kompromissen gezwungen.

    Dass das angebliche Einwandererproblem für die weit überwiegende Mehrheit ein "Neben"-Problem sei, ist reine Spekulation. Dieser Spekulation setze ich die Spekulation entgegen, dass das angebliche Einwandererproblem für die weit überwiegende Mehrheit der Wähler eben gar kein Problem ist.

    Und selbst für diejenigen, für die es vielleicht ein "Neben"-Problem ist, scheint es demzufolge weitaus wichtigere Probleme zu geben.

  26. stm sagt:

    #22 ziischdig
    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:

    Wähler derjenigen Parteien, die man selbst nicht wählt, als “dumm” zu bezeichnen, ist m.E. ein Zeichen für die eigene Dummheit und dafür, dass derjenige, der solches tut, mit den demokratischen Spielregeln offensichtlich nicht einverstanden ist.

    Ich habe mir erspart darauf einzugehen, aber Du solltest es tunlichst vermeiden, anderen das Wort im Mund herumzudrehen. Wenn ich derart unfair argumentieren wollte, müßte ich jetzt sagen, daß Du behauptest, Einstein sei dumm, denn schließlich habe ich ihn nur zitiert. Das wiederhole ich dann noch ein paar mal. Das ist keine sachliche Art zu diskutieren.

  27. Saejerlaenner sagt:

    #26 stm am 29. Juli 2011 um 14:48

    Das ist keine sachliche Art zu diskutieren.

    Es will ja auch nicht sachlich diskutieren, sondern nur trollen. Ich habe noch nicht erlebt, daß es jemals ein Gegenargument bringt oder eine Meinung vertritt, in etwa so etwas wie: Ich finde dies und das aus diesen oder jenen Gründen richtig oder falsch. Es verlangt nur, Argumente genannt zu bekommen, läßt sie nicht gelten, kann oder will aber selbst nichts anbieten.

    Das ist überhaupt keine Art, zu diskutieren.

  28. stm sagt:

    Deine Aufzählung an “Splitterparteien” sagt so einiges. Warum nennst Du nur diese Extrembeispiele? Es gibt doch zum Beispiel genügend kleine Umweltparteien und Bürgerbewegungen, die stellenweise gute Ansätze haben und versuchen, eine weitaus vernünftigere Umweltpolitik zu machen, als etwa die Grünen. Warum soll das Alles nichts wert sein? Weil es 95%-Otto-Normalverbraucher nicht interessiert?

  29. stm sagt:

    #27 Saejerlaenner

    Man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben, Du scheinst sie begraben zu haben. Ich überlege, ob ich schon mal die Schaufel hole :\

  30. Argutus sagt:

    #25 ziischdig am 29. Juli 2011 um 14:07

    Ich werde nie eine Partei finden, die zu 100% das vertritt, was ich gerne hätte. Ich bin also bei einer Wahl immer zu Kompromissen gezwungen.

    Natürlich, und deswegen wäre es wichtig, nicht nur über Parteien abzustimmen, sondern auch über konkrete Sachfragen, wie das im Rahmen der direkten Demokratie in der Schweiz getan wird.

    Ein Land, in dem das unterbleibt, ist streng genommen keine Demokratie sondern bloß eine Oligarchie politischer Gruppen, von denen das Volk in periodischen Abständen das jeweils vermutete kleinste Übel wählen darf.

  31. ziischdig sagt:

    #28 stm am 29. Juli 2011 um 15:04

    Warum nennst Du nur diese Extrembeispiele?

    Weil ich keine Lust alle, alle nur denkbaren Splitterparteien aufzuzählen.

     

    Warum soll das Alles nichts wert sein? Weil es 95%-Otto-Normalverbraucher nicht interessiert?

    Ich habe nicht behauptet, dass das nichts wert sein, sondern dass diese Splitterparteien von der weit überwiegenden Zahl der Wähler nicht gewählt werden. Und dass man das als guter Demokrat auch akzeptieren sollte.

  32. ziischdig sagt:

    #30 Argutus am 29. Juli 2011 um 15:12

    Natürlich, und deswegen wäre es wichtig, nicht nur über Parteien abzustimmen, sondern auch über konkrete Sachfragen, wie das im Rahmen der direkten Demokratie in der Schweiz getan wird.

    Da hätte ich nichts dagegen. Als Bewohner Baden-Württembergs freue ich mich jetzt schon auf den Volksentscheid zu S21.

    Ein Land, in dem das unterbleibt, ist streng genommen keine Demokratie sondern bloß eine Oligarchie politischer Gruppen, von denen das Volk in periodischen Abständen das jeweils vermutete kleinste Übel wählen darf.

    Das ist eine Definitionsfrage. Die direkte Demokratie aber als einzig wahre Demokratie darzustellen, ist wohl nicht ganz korrekt.

    Ich jedenfalls fühle mich auch in einem System der repräsentativen Demokratie recht wohl. Im Übrigen bleibt es jedem unbenommen, neue Parteien zu gründen, was ja auch tatsächlich geschieht.

  33. stm sagt:

    #31 ziischdig

    Ich wiederhole Deine ursprüngliche Aussage:
    #8 ziischdig
    …ist wiederum der Beweis dafür, dass diese mehr als 95% der Wähler mit dem Programm dieser Splitterparteien halt nicht einverstanden sind.

    Das halte ich, wie gesagt, eben nicht für bewiesen. Daß die Kleinparteien nur wenige Stimmen erhalten muß man nicht betonen, das ist aber m.E. nicht deshalb so, weil der Wähler nicht mit ihren Programmen einverstanden ist, sondern eher, weil er diese gar nicht kennt. Die Kleinparteien haben nich die Mittel für groß angelegte Webeveranstaltungen, können sich aber auch nicht in der Praxis bewähren, weil sie ausgeschlossen werden. Und das ist der Punkt, wo ich sage, daß die “demokratischen Spielregeln” diese Bezeichnung zu Unrecht tragen.

  34. ziischdig sagt:

    #33 stm am 29. Juli 2011 um 15:56

    Daß die Kleinparteien nur wenige Stimmen erhalten muß man nicht betonen, das ist aber m.E. nicht deshalb so, weil der Wähler nicht mit ihren Programmen einverstanden ist, sondern eher, weil er diese gar nicht kennt.

    Im Internet kann jede Partei ihr Programm mit minimalstem finanziellen Aufwand präsentieren und jeder Interessierte kann es sich dort anschauen. Wer es dennoch nicht kennt, ist halt daran nicht interessiert.

  35. kantomas sagt:

    Vielleicht sollten einige hier darüber nachdenken, wieso es Hürden wie die 5% gibt. Das hat man sich nicht einfach ausgedacht, weil man sich gelangweilt hat. Hürden sind generell sinnvoll. Es gab genug Beispiele, was passiert, wenn keine Hürden oder zu niedrige Hürden vorhanden sind. Italien kann ein Lied davon singen. Fast jeder der das Land beobachtet ist der Meinung, dass ihr grösstes Problem, die praktisch nicht vorhandene Hürde ist.

    Nur weil am eine Partei unterstützt, die es nicht über die 5% Schafft, sollte man nicht für die Abschaffung der Hürde sein. 

  36. stm sagt:

    #34 ziischdig

    Ja was denn nun? Werden die Kleinparteien nicht gewählt, weil die Wähler mit deren Programmen nicht einverstanden ist, sondern die Blockparteien, weil die von diesen vertretene zügellose Zuwanderung ausdrücklich von der Mehrheit gewünscht wird, oder werden die Kleinparteien nicht gewählt, weil deren Programme kaum jemanden interessieren, sondern die Blockparteien, weil deren Programme auch kaum jemanden interessieren und es den Wählern demzufolge auch nicht klar oder völlig egal ist, was sie unter der Oberfläche da alles mit an Land ziehen?

  37. Argutus sagt:

    #35 kantomas am 29. Juli 2011 um 16:23

    Hürden sind generell sinnvoll.

    Ja, das sind sie, weshalb ihre Abschaffung auch nicht klug wäre. Allerdings sollte man ihre negativen Auswirkungen durch Elemente der direkten Demokratie minimieren. Die Schweiz macht das ganz richtig, leider aber ist sie für westliche Demokratien nicht typisch sondern ein Sonderfall.

  38. ziischdig sagt:

    #36 stm am 29. Juli 2011 um 16:34

    Ja was denn nun? Werden die Kleinparteien nicht gewählt, weil die Wähler mit deren Programmen nicht einverstanden ist, sondern die Blockparteien, weil die von diesen vertretene zügellose Zuwanderung ausdrücklich von der Mehrheit gewünscht wird, oder werden die Kleinparteien nicht gewählt, weil deren Programme kaum jemanden interessieren, sondern die Blockparteien, weil deren Programme auch kaum jemanden interessieren und es den Wählern demzufolge auch nicht klar oder völlig egal ist, was sie unter der Oberfläche da alles mit an Land ziehen?

    Was meinst denn Du?

  39. simbo sagt:

    #30 Argutus

    Ja, das können wir tatsächlich….

    Über Sachfragen abstimmen. Z.B. über Steuererhöhungen allgemein oder MWST-Erhöhung im besonderen, über den Vignetten-Preis für Autobahnen, über die obligatorische Krankenkasse, usw.usf. Deshalb sind bei uns die Wahlen auch nicht so wichtig und die Stimmbeteiligung ist eher als niedrig einzustufen.

    Denn : Falls jemand einer Partei nicht einverstanden ist mit der eingeschlagenen Richtung der Politiker, können sie ohne weiteres eine Initiative starten. (Sogar ich dürfte eine Inititive auf die "Beine" bringen, allerdings fehlt mir das nötige Kleingeld)

    Eben gerade geschehen. Die SVP hat eine Initiative gestartet die verlangt:

    "stopper l'immigration massive! 

    Dazu braucht es 100'000 tausend Unterschriften schweizweit. Und die Frist läuft erst am 26.01.2013 ab. Da bin ich mir also sicher, dass die nötigen Unterschriften zusammen kommen.

    Und wenn dann alle Unterschriften als gültig erklärt wurden kann das Volk darüber abstimmen.

    Es ist schön, in einem Land wie der Schweiz zu leben, wo der Bürger noch etwas zu sagen hat.  

  40. ziischdig sagt:

    #37 Argutus am 29. Juli 2011 um 16:35

    Die Schweiz macht das ganz richtig

    Deswegen beträgt dort der Anteil der Muslime auch nur knappe 6 % – ganz im Gegensatz zu Deutschland.

  41. stm sagt:

    #38 ziischdig

    Du vertrittst in #1 folgende Auffassung:
    Die Einwanderung ist keinesfalls ungebeten, wie sich unschwer an den Ergebnissen demokratischer Wahlen ablesen lässt. Sie ist von der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung erwünscht. …
    Er herrscht sogar ein breiter gesellschaftlicher und politischer Konsens darüber, dass Einwanderung gut ist. Das lässt sich an den Wahlergebnissen der einwanderungsbefürwortenden Parteien unschwer ablesen…

    Und in #8
    Dass sie aber von über 95% der Wähler nicht gewählt werden, ist wiederum der Beweis dafür, dass diese mehr als 95% der Wähler mit dem Programm dieser Splitterparteien halt nicht einverstanden sind.

    Ich hingegen bin der Ansicht, daß die Wahlergebnisse nicht den Wunsch der Wähler nach ungezügelter Zuwanderung zum Ausdruck bringen und daß der geringe Anteil der Stimmen den die “Splitterparteien” erhalten nicht einfach darauf zurückzuführen ist, daß die Wähler mit deren Programmen nicht einverstanden sind, sondern daß sie diese eher nicht kennen. Du sagst dazu in #34
    Im Internet kann jede Partei ihr Programm mit minimalstem finanziellen Aufwand präsentieren und jeder Interessierte kann es sich dort anschauen. Wer es dennoch nicht kennt, ist halt daran nicht interessiert.
    Das enstspricht jedoch eher meinem Standpunkt, wonach die Wahlergebnisse nicht unbedingt den ausdrücklichen Wunsch der Wähler zum Ausdruck bringen, sondern eher von fehlenden Informationen und Desinteresse geprägt sind, wobei zusätzlich Schwächen im Wahlsystem das Ergebnis mehr oder weniger stark verzerren. Daher also meine Frage: Welche Auffassung vertrittstDun nun eigentlich?

  42. ziischdig sagt:

    #41 stm am 29. Juli 2011 um 18:34

    Im Ergebnis macht es keinen Unterschied, ob diejenigen, die die Splitterparteien nicht wählen, sie wegen Ihrer Programme nicht wählen oder ob sie sich gar nicht für Parteiprogramme interessieren. Auf jeden Fall werden Splitterparteien – egal welcher Couleur – halt von der weit überwiegenden Mehrheit der Wahlberechtigten nicht gewählt. Und über die Gründe dafür können wir alle nur spekulieren. Wenn es Dir also persönlich hilft, den Schmerz darüber zu verarbeiten, dass die von Dir bevorzugte Splitterpartei zu wenig Wählerstimmen bekommt, dann darfst Du Dir gerne Deine Version übers Bett hängen.

  43. stm sagt:

    #42 ziischdig
    Im Ergebnis macht es keinen Unterschied, ob diejenigen, die die Splitterparteien nicht wählen, sie wegen Ihrer Programme nicht wählen oder ob sie sich gar nicht für Parteiprogramme interessieren.

    Wenn sich das Verhältnis irgendwann verschieben soll, macht es schon einen Unterschied, aber um Deinen Gedanken fortzusetzen: Wenn die Ursachen wofür auch immer nichts bedeuten, frage ich Dich, warum wir hier überhaupt diskutieren.

    Wenn es Dir also persönlich hilft, den Schmerz darüber zu verarbeiten, dass die von Dir bevorzugte Splitterpartei zu wenig Wählerstimmen bekommt, dann darfst Du Dir gerne Deine Version übers Bett hängen.

    Ich bevorzuge keine Splitterpartei, daher habe ich auch keine Schmerzen. Das hindert mich allerdings nicht daran, mir darüber Gedanken zu machen.

  44. ilex (E. Ahrens) sagt:

    #40 ziischdig am 29. Juli 2011 um 17:35

    [Schweiz] Deswegen beträgt dort der Anteil der Muslime auch nur knappe 6 % – ganz im Gegensatz zu Deutschland
    2000 also 310.000 und 2007 also 440.000 Islamer in der Schweiz – das ist ja eine überaus positive Entwicklung – Steigerung um 39 % in 7 Jahren. Schade, dass die Schweizer Regierung nur die Zahlen 1980, 1990 und 2000 online gestellt hat, die von 2010 aber noch nicht. Müßten inzwischen bald eine halbe Million sein.
     
    Eine amtliche Erfassung der Muslime in Deutschland gibt es nicht. Stattdessen wird stets diese Zahl genutzt; sie beinhaltet einen unbekannten Anteil wegen ihres Glaubens verfolgter Christen
    schreibt man in der offenbar von Dir als Wissenquelle hoch geschätzten Wikipedia. Eben.
     
  45. ilex (E. Ahrens) sagt:

    Im Übrigen ist die Frage der Splitterparteien für die Akzeptanz des Islam nur ein Nebenaspekt – relevanter ist dann schon eher eine Volksabstimmung in der Schweiz wie z.B. die über das Minarettverbot.

  46. stm sagt:

    #45 ilex

    Die “Splitterparteien” habe ich erwähnt, um zu begründen, warum es m. E. keine Alternativen zu den Blockparteien gibt. Und da sie ohnehin so wenig Stimmen bekommen, ist ihre Bedeutung so gering, daß man aus meiner Sicht eigentlich gar keine zusätzlichen Hürden benötigt.

  47. ziischdig sagt:

    #44 ilex (E. Ahrens) am 29. Juli 2011 um 20:53

    Schade, dass die Schweizer Regierung nur die Zahlen 1980, 1990 und 2000 online gestellt hat, die von 2010 aber noch nicht. Müßten inzwischen bald eine halbe Million sein.

    Und das trotz der besten Demokratie der Welt, nämlich der direkten.

    schreibt man in der offenbar von Dir als Wissenquelle hoch geschätzten Wikipedia. Eben.
     
    Hast Du andere belastbare Quellen? Immer her damit!

  48. ziischdig sagt:

    #45 ilex (E. Ahrens) am 29. Juli 2011 um 20:56

    relevanter ist dann schon eher eine Volksabstimmung in der Schweiz wie z.B. die über das Minarettverbot.

    Bauvorschriften in eine Verfassung zu übernehmen, ist in der Tat ein Zeichen sehr hoher gesetzgeberischer Intelligenz.

    Leider hat das aber, wenn Deine vermutete Zahl von inzwischen einer halben Million "Islamern" stimmt, diese Islamer keineswegs von der weiteren Zuwanderung in die Schweiz und der perfiden Durchführung des Geburtendschihads abgehalten.

    Wahrscheinlich wollen es diese heimtückischen Gesellen machen wie der Homo sapiens mit dem Neandertaler. Dem hat damals das in seiner Neandertal-Verfassung festgeschriebene Nestbauverbot für die Gattung Homo sapiens auch nichts genutzt.

  49. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 48 – ziischdig

    Die Islamer-Ausbreitung mit der des Homo sapiens zu vergleichen, kann ja wohl nur ein dummer Witz von Dir sein. Denn dann wäre der Umkehrschluss als Nutzanwendung für den Neanderthaler doch völlig klar. Ihn hier zu formulieren, wäre allerdings ganz brutaler Rassismus. Offensichtlich waren die Neanderthaler aber viel nettere Menschen, als Du dir vorstellen kannst. 

  50. Saejerlaenner sagt:

    #1 ziischdig am 29. Juli 2011 um 06:05

    Wenn es doch eine "Vielzahl von Profiteuren" gibt, weshalb sollten die Einwanderer denn "nicht benötigt" werden? Gäbe es die Einwanderer nicht, gäbe es keine Profiteure. Und was ist gegen Profit denn einzuwenden?

    Profit ist also grundsätzlich und uneingeschränkt ok? Auch angesichts der von ilex aufgeführten Liste, wer denn nun alles profitiert? Bankraub ist also auch ok, schließlich profitiert ja der Räuber wenn der Überfall klappt. Und danach profitieren andere Gangster, die den Räuber aus findig machen. Heroinhandel ist auch ok, denn vom Mohnbauer (dem am wenigsten) bis hin zum Straßendealer profitiert ne ganze Kette von Gaunern an den Süchtigen, die das Zeug brauchen. Wenn ich meine Tante erfolgreich und unentdeckt vergifte, profitiere ich, denn sie hat Geld, ich habe Schulden, und ich bin der Alleinerbe.

    Frank Furter würde diese deine "Argumentation" wohl als krude bezeichnen.

  51. ziischdig sagt:

    #50 Saejerlaenner am 29. Juli 2011 um 23:45

    Im Schwarzwald gibt es eine Vielzahl von Touristen. Mit denen lässt sich Geld verdienen, was landläufig auch als "Profit machen" bezeichnet werden kann. Im Schwarzwald gibt es demzufolge eine Vielzahl von Profiteuren, also von Leuten, die mit den Touristen Geld verdienen. Was ist dagegen einzuwenden? Hast Du etwa ein Problem mit der freien Marktwirtschaft? Du solltest bitte bedenken, dass diese "Profiteure" ihr Geld selbst verdienen und nicht dem Staat oder anderen zur Last fallen.

  52. ziischdig sagt:

    #49 ilex (E. Ahrens) am 29. Juli 2011 um 22:39

    Die Islamer-Ausbreitung mit der des Homo sapiens zu vergleichen, kann ja wohl nur ein dummer Witz von Dir sein.

    Nö. Denn der Homo sapiens hat ja genau das gemacht, was Du in Deinem Artikel beschrieben hattest:

    Man kann aber auch ganz ohne Gewalt schlicht durch Einwanderung zumindest gewisse Teile eines Landes ausbeuten und vielleicht übernehmen.

    Wo soll da bitte der Witz sein?

  53. Saejerlaenner sagt:

    #51 ziischdig am 29. Juli 2011 um 23:58

    Das sehe ich auch so. Aber im Kommentar #1 von dir, auf den ich mich bezogen habe, schmeißt du die Leute, auf die du dich im Kommentar #51 beziehst, in einen Topf mit Leuten, die auf unredliche Weise Profit machen – eben die, auf die sich ilex bezieht.

    WiM: Deinen ersten Versuch habe ich weggeworfen in der Annahme, dass Dir das recht ist :-)

  54. Saejerlaenner sagt:

    @ ziischdig

    P.S. Im Kommentar #51 übrigens auch. Was haben Leute, die im Schwarzwald an Touristen verdienen, mit Schlepperbanden gemein, moralisch gesehen?

  55. Saejerlaenner sagt:

    @ WiM

    :oops:

  56. ziischdig sagt:

    #49 ilex (E. Ahrens) am 29. Juli 2011 um 22:39

    Offensichtlich waren die Neanderthaler aber viel nettere Menschen, als Du dir vorstellen kannst.

    Kennst Du etwa welche? Also ich kenne keine. Und wenn ich mir die Bilder von diesen südländisch anmutenden Gesellen so anschaue, dann möchte ich auch lieber keine Neandertaler kennenlernen.

    Aber falls Du mit "nett" die Tatsache meinst, dass die Neandertaler den in ihr Neandertal migrierenden Homo sapiens mit offenen Armen empfangen haben, muss ich Dir natürlich Recht geben.

  57. ziischdig sagt:

    #53 Saejerlaenner am 30. Juli 2011 um 00:07

    Aber im Kommentar #1 von dir, auf den ich mich bezogen habe, schmeißt du die Leute, auf die du dich im Kommentar #51 beziehst, in einen Topf mit Leuten, die auf unredliche Weise Profit machen

    Ich schmeiße nichts in einen Topf, ich stelle lediglich fest, dass "Profit" keinesfalls unmoralisch ist und "Profiteure" demzufolge auch nicht. Im Übrigen halte ich es, was die Frage des Profits angeht, mit Vespasian: Pecunia non olet.

  58. Saejerlaenner sagt:

    #57 ziischdig am 30. Juli 2011 um 00:19

    Ich schmeiße nichts in einen Topf, ich stelle lediglich fest, dass "Profit" keinesfalls unmoralisch ist und "Profiteure" demzufolge auch nicht. Im Übrigen halte ich es, was die Frage des Profits angeht, mit Vespasian: Pecunia non olet.

    Gut, alles klar, das ist endlich mal eine Aussage. Lang genug hats gedauert. Diese bringt mich nun zu der nunmehr fundierten Erkenntnis der Annahme, die ich schon seit längerer Zeit hatte: Du bist offensichtlich, genau betrachtet, ein Arschloch.

    Mit den besten Grüßen und in der Hoffnung, daß es lange genug stehen bleibt, um bei Dir anzukommen.

    P.S. Entschuldigung an die Redaktion

  59. kantomas sagt:

    #58 Saejerlaenner

     Du bist offensichtlich, genau betrachtet, ein Arschloch.

    Ich warte auf den Warnschuss von Seiten der Redaktion.

  60. Frank Berghaus sagt:

    #58 Saejerlaenner am 30. Juli 2011 um 00:28

    Es sei dir ausnahmsweise gestattet – weil es Dir aufgefallen ist :wink:

    Ausserdem ist das ja eine bundestagsübliche Anrede.

  61. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 57 – ziischdig = ich stelle lediglich fest, dass "Profit" keinesfalls unmoralisch ist und "Profiteure" demzufolge auch nicht.

    Durch Wiederholung wird diese Festlegung nun auch nicht wahrer. Schon das Strafgesetzbuch setzt Profiteuren Grenzen, wie schon "Saejerlaenner" geschrieben hat. Aus gutem Grund gibt es Arten von Profit, die nicht legal sind und einige, die zwar legal sind, aber nicht moralisch sauber. Dazu gehören z.B. alle 17 Arten des Profites von illegaler Einwanderung.

    DU möchtest keine Neandertaler kennen lernen? Die, denen eigentlich hier die ganze Gegend gehört hat? Und dann sich über Xenophobie aufregen. Wo Du doch nur Nachkomme eines homo-sapiens-Eindringlich bist und froh sein kannst, dass der Neanderthaler mit dem Recht der Verteidigung seiner Heimat deinen Urahn nicht vor 40.000 Jahren umgebracht hat.

  62. ziischdig sagt:

    #58 Saejerlaenner am 30. Juli 2011 um 00:28

    Du bist offensichtlich, genau betrachtet, ein Arschloch.

    Mit den besten Grüßen und in der Hoffnung, daß es lange genug stehen bleibt, um bei Dir anzukommen.

    Es hat sogar gereicht, davon noch einen Screenshot zu machen. :mrgreen:

    Und wegen mir kann es auch gerne stehen bleiben.

    [Ix] Ich lösche es jedenfalls nicht

  63. ziischdig sagt:

    #61 ilex (E. Ahrens) am 30. Juli 2011 um 00:39

    Schon das Strafgesetzbuch setzt Profiteuren Grenzen, wie schon "Saejerlaenner" geschrieben hat. Aus gutem Grund gibt es Arten von Profit, die nicht legal sind und einige, die zwar legal sind, aber nicht moralisch sauber.

    Deine Vorstellungen von "Moral" sind ganz bestimmt nicht mit meinen identisch, das StGB gilt jedoch für uns beide. Welche der von Dir erwähnten 17 Arten des Profits sind denn nun strafrechtlich relevant?

  64. kantomas sagt:

    #60 Frank Berghaus 

    War ja klar, dass da nichts kommt. Zischdig wegen dem Begriff  "linkes Lumpenpack" verwarnen  obwohl es als Anlehnung eines Sprachgebrauches innerhalb der islamkritischen Szene verwendet wurde und keineswegs ernst gemeint war, aber den "Arschloch" sogar mit einem Augenzwinker erlauben.

  65. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 63 – ziischdig = Welche der von Dir erwähnten 17 Arten des Profits sind denn nun strafrechtlich relevant?

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

  66. kantomas sagt:

    #63 ziischdig 

    Bis auf Punkt 2 sehe ich keines.

  67. Saejerlaenner sagt:

    #62 ziischdig am 30. Juli 2011 um 00:39

    Es hat sogar gereicht, davon noch einen Screenshot zu machen. :mrgreen:

    Und wegen mir kann es auch gerne stehen bleiben.

    Dann ist es ja gut und wir sind und einig :mrgreen:

  68. ziischdig sagt:

    #66 kantomas am 30. Juli 2011 um 00:51

    #63 ziischdig

    Bis auf Punkt 2 sehe ich keines.

    Und selbst da weiß ich nicht, welche Vorschrift des StGB hier berührt sein soll. Ilex weiß es wohl auch nicht, sonst hätte er es ja gesagt.

  69. ziischdig sagt:

    #67 Saejerlaenner am 30. Juli 2011 um 00:52

    Dann ist es ja gut und wir sind und einig :mrgreen:

    Wir sind uns einig darüber, dass Du die Contenance verloren hast.

  70. ilex (E. Ahrens) sagt:

    Punkt 2 passiert ja wohl nur extremst selten im Geltungsbereich des StGB. Ansonsten gilt, was ich bei # 65 schrieb.

  71. Frank Berghaus sagt:

    #64 kantomas am 30. Juli 2011 um 00:48

    Es war übrigens "Muselpack" – und das steht sogar bei den PI-Hetzern auf der schwarzen Liste, obwohl die sonst äusserst undifferenziert mit Moslems umgehen.

    Da sehe ich einen gewaltigen Unterschied, ob ich eine ganze Gruppe verhetzend diskriminiere (also zum Beispiel meine Frau), oder ob man eine Einzelperson mit einem Körperteil vergleicht. Das kann beleidigend sein – so war es ja auch gemeint – und würde im Wiederholungsfall wohl auch stärker notiert werden. Jedenfalls ist es keinesfalls mit ziischdigs verbalen Ausfällen, die wir ja schon von QQ kennen, vergleichbar.

  72. ziischdig sagt:

    #70 ilex (E. Ahrens) am 30. Juli 2011 um 00:58

    Ansonsten gilt, was ich bei # 65 schrieb.

    Keine einzige der von Dir aufgezählten, für Dich nach Deinen moralischen Maßstäben wohl als Todsünden zu betrachtenden Verhaltensweisen und Tatsachen sind in irgendeiner Art und Weise strafrechtlich relevant. Falls Du anderer Meinung sein solltest, begründe dies bitte unter Angabe der entsprechenden Vorschrift.

  73. kantomas sagt:

    #71 Frank Berghaus

     Jedenfalls ist es keinesfalls mit ziischdigs verbalen Ausfällen, die wir ja schon von QQ kennen, vergleichbar.

    Dort gab es ja auch keine Blogregeln, also hat er so gesehen nichts verbrochen. Ansonsten freut es mich schon, dass bei einer Wiederholung ein Warnschuss kommt. Wir wollen ja fair bleiben.

  74. ziischdig sagt:

    #71 Frank Berghaus am 30. Juli 2011 um 00:59

    ziischdigs verbalen Ausfällen, die wir ja schon von QQ kennen

    Was ist "QQ"?

  75. kantomas sagt:

    #70 ilex (E. Ahrens)

    Wenn man sich deine Aufzählung der Profiteure der Einwanderung anguckt, sehe ich nichts was strafrechtlich relevant sein könnte. Vielleicht kannst Du mir auf die Sprünge helfen.

  76. Saejerlaenner sagt:

    #69 ziischdig am 30. Juli 2011 um 00:58

    Ja, ich hätte Dich siezen müssen :mrgreen:

  77. kantomas sagt:

    #74 ziischdig 

    Das ist Quotenqueen. Die meisten halten Dich für jemanden der Dir ähnlich war. Ich bin nicht ganz unschuldig dabei. Ich habe die Vermutung damals ausgesprochen.

  78. ilex (E. Ahrens) sagt:

    Aus gutem Grund gibt es Arten von Profit, die nicht legal sind und einige, die zwar legal sind, aber nicht moralisch sauber. Dazu gehören z.B. alle 17 Arten des Profites von illegaler Einwanderung.

    Es ist üblich, dass sich der 2. Satz voll auf den 2. Teil des 1. Satzes bezieht.

  79. ziischdig sagt:

    #77 kantomas am 30. Juli 2011 um 01:09

    Das ist Quotenqueen. Die meisten halten Dich für jemanden der Dir ähnlich war. Ich bin nicht ganz unschuldig dabei. Ich habe die Vermutung damals ausgesprochen.

    Danke für die Aufklärung! ;-)

    Dass Du da mal eine Vermutung ausgesprochen hast, weiß ich nicht mehr. Ich nehme es Dir aber ganz sicher nicht übel.

  80. Saejerlaenner sagt:

    #75 kantomas am 30. Juli 2011 um 01:07

    Auf die Schnelle: Schlepperbanden?!

    Ansonsten war der Kommentar mit dem "linken Muselpack" von ziischdug so dermaßen sarkastisch gemeint, daß er m.E. nicht hätte gelöscht werden müssen.

  81. ziischdig sagt:

    #78 ilex (E. Ahrens) am 30. Juli 2011 um 01:11

    Aus gutem Grund gibt es Arten von Profit, die nicht legal sind und einige, die zwar legal sind, aber nicht moralisch sauber. Dazu gehören z.B. alle 17 Arten des Profites von illegaler Einwanderung.

    Es ist üblich, dass sich der 2. Satz voll auf den 2. Teil des 1. Satzes bezieht.

    Es gibt unter den von Dir als verdammenswert angesehenen Arten des Profits also keine strafrechtlich relevanten. Danke für die Aufklärung.

  82. kantomas sagt:

    #78 ilex (E. Ahrens)

    Deine Antwort kam aber, nachdem zischdig das hier geschrieben hat:

    Deine Vorstellungen von "Moral" sind ganz bestimmt nicht mit meinen identisch, das StGB gilt jedoch für uns beide. Welche der von Dir erwähnten 17 Arten des Profits sind denn nun strafrechtlich relevant?

    Und darauf habe ich mich bezogen.

  83. kantomas sagt:

    #80 Saejerlaenner 

    Punkt 2 habe ich ja bereits vorher eingeräumt. Was noch?

  84. Saejerlaenner sagt:

    #75 kantomas am 30. Juli 2011 um 01:07

    Auf die Schnelle. Punkt 6?!

  85. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 66 und # 83 – kantomas

    Lassen wir mal # 2 als theoretischen Fall außerhalb Deutschlands außen vor, so sind Profiteure illegaler Einwanderung – ohne das jetzt im Detail von einem Juristen untersucht zu haben – so ziemlich vom StGB unberührt. Das heißt ja aber nicht, dass man das gut finden muss. Ganz im Gegenteil.

    Das Strafgesetzbuch verurteilt nur die schwarzen Handlungen. Die grauen läßt es freundlicherweise außen vor. Wer diese Handlungen im Graubereich dennoch gut findet, muss sich schon mal ein paar Fragen gefallen lassen.

  86. kantomas sagt:

    #85 ilex (E. Ahrens)

    Das heißt ja aber nicht, dass man das gut finden muss. Ganz im Gegenteil.

    Dagegen ist nichts einzuwenden. Ich finde auch vieles nicht gut. Am liebsten würde ich aber die Spekulanten aus dem Land jagen. Leider fragt mich keiner.

    #84 Saejerlaenner 

    Punkt 6 ist sogar besser. Siehst du es geht auch ohne "Arschloch". Aber die übrigen Punkte, ohne sie jetzt nochmal durchgelesen zu haben, sind strafrechtlich nicht relevant. Aber da Du auf die Schnelle ziemlich gut unterwegs bist, findest du vielleicht auf die Schnelle noch ein Punkt.

  87. Saejerlaenner sagt:

    Auf die Schnelle: Punkt 7? Aber das ist, wieso auch immer, nicht illegal – nur unmoralisch.

  88. Saejerlaenner sagt:

    P.S. #87 Saejerlaenner am 30. Juli 2011 um 01:43

    Punkt an Dich.

  89. kantomas sagt:

    Da sich zwei Personen  so sehr um den Neandertaler interessiert gezeigt haben, vielleicht noch eine kleine Lektüre zur Entspannung:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,777267,00.html

  90. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 89 – kantomas

    Erwägungen über die Auseinandersetzungen zwischen dem Neanderthaler und dem einwanderendem Homo sapiens zu verbinden mit den Europäern und den einwandernden Islamgläubigen können zu gefährlichen Gedanken führen. So interessant diese demographische Theorie im SPIEGEL für die Vorgeschichte ist, so gehört es doch nur indirekt zum Thema. Daher hat der nicht sehr witzige Vergleich in # 48 von ziischdig sich eher als Rohrkrepierer erwiesen.

    Wobei der Neanderthaler zu oft einfach unterschätzt wird. Er war eben den damals kälterem Klima Europas durch seinen kompakteren Körperbau gut angepasst. Stecke einen Neanderthaler in gute Klamotten und er wird kaum auffallen.

  91. kantomas sagt:

    #90 ilex (E. Ahrens)

    Fast in jedem von uns steckt ein bisschen Neandertaler:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,775117,00.html

    Gute Nacht Erwin!

  92. Indianerjones sagt:

    #ziischdig….allgemein

    Nur die kurze Frage;…. />

    [Ix] Hallo indianerjones. Auch wenn “ziischdig” polarisiert, habe ich Deine Frage gelöscht. Morgen früh wirst Du mir zustimmen. Kalinichta

  93. Indianerjones sagt:

    #92 Indianerjones am 30. Juli 2011 um 02:34

    #ziischdig….allgemein

    Nur die kurze Frage;…. />

    [Ix] Hallo indianerjones. Auch wenn “ziischdig” polarisiert, habe ich Deine Frage gelöscht. Morgen früh wirst Du mir zustimmen. Kalinichta 

    Genau das wollte ich ja erreichen, mein lieber Ilex, danke dir dafür. 8-)

  94. Indianerjones sagt:

    # illex…allgemein

    Damit die demokratisch und humanistisch veranlagten Leser hier was zum lesen haben…….nun das gelöschte wieder…….ich habe lediglich Ziischdings gefragt,
    [Ix] – Einmal löschen langt nicht?

    Da kann man doch mal vorsichtig nachfragen, die Möglichkeit ihm zu helfen, sollte doch nicht abträglich sein, in wohlgefälliger Art, …oder etwa nicht…?

    Die Frage muß man sich wohl stellen…..also zu mir …..ich achte alle Menschen…..aber was ich nun wirklich nicht mag, das sind illegale Zuwanderer, denn die sind durch diese Tat , an sich schon für nichts zu gebrauchen, selbstverständlich zählen auch da *** Asylerschleicher" dazu. :nerd:

  95. Indianerjones sagt:

    #illex allgemein

    Ich mag dich eh, und schätze dich sehr, so nehme ich das mal so hin, heißt das…das ich und die Anderen in absehbarer zeit was neues zu lesen haben werde.?

    Ansonsten höre ich dann lieber Mozart, Verdi und ACDC und Quenn , wie auch sonst wie mir beschieden. :nerd:

  96. Indianerjones sagt:

    #294

    Zusatz, bitte meine Damen und Herren unterscheidet endlich mal zwischen ….legitimen Einwandereren und irgentwelchen hergekommen Zuwandereren, über Asylerschleichung und oberdämlichen Duldung, nach deren Ablehnung und derer …die halt einen anderen Status haben, sonst kommt man ja nie auf nen guten Nenner….[..]

    Seid 30 Jahren und noch mehr läuft eine üble Sache, mit Gastarbeitern…..di in den Jahren 1955- 1973 hier da waren hatt das Übel so gut wie nichts zu tun……..das kam erst nach 1973….mit den Anwerbestopp

    http://www.freitag.de/2003/48/03480602.php 

  97. Indianerjones sagt:

    In Gewahrsam der Zeit ist es von Nöten, hier mal einen Thread über unerwünschte Zuwanderung, über Asylbetrug und dergleichen nach 1973 einzuführen, aber nicht von hinten …..sondern ehrlich von VORNE. :nerd:

  98. Indianerjones sagt:

     

     Gut Nacht und ruhet gut, nicht nur heute sondern auch an anderen Tagen….[..]:alarm:

  99. Argutus sagt:

    #57 ziischdig am 30. Juli 2011 um 00:19

    Pecunia non olet.

    Gewiß, allerdings ist der entscheidende Punkt ja auch ein anderer: Etwas, an dem bestimmte Bevölkerungsgruppen finanziell oder sonstwie profitieren, kann durchaus für die Gesamt-Gesellschaft (und insbesondere für ihre Zukunft) schädlich sein.

    So ein Fall scheint mir hier vorzuliegen. Die Massen-Immigration von Menschen, die aus religiösen oder anderen Gründen unfähig oder unwillig sind, sich einer modernen säkularen Zivilisation anzupassen, schädigt diese Zivilisation.

    Kommen als weitere Punkte noch hinzu, daß die Immigranten eine deutlich höhere Fertilitätsrate haben als die einheimische Bevölkerung und viele von ihnen den Wunsch hegen, diese Zivilisation zu zerstören und an ihrer Stelle eine primitive mittelalterliche Theokratie zu errichten, dann wird diese moderne Zivilisation nicht nur geschädigt sondern in ihrem Fortbestand gefährdet.

  100. ziischdig sagt:

    #99 Argutus am 30. Juli 2011 um 07:49

    Kommen als weitere Punkte noch hinzu, daß die Immigranten eine deutlich höhere Fertilitätsrate haben als die einheimische Bevölkerung und viele von ihnen den Wunsch hegen, diese Zivilisation zu zerstören und an ihrer Stelle eine primitive mittelalterliche Theokratie zu errichten, dann wird diese moderne Zivilisation nicht nur geschädigt sondern in ihrem Fortbestand gefährdet.

    Wenn die eine Zivilisation die andere verdrängt, dann ist nicht die verdrängte Zivilisation  die moderne, sondern die verdrängende. Das war ja beim Neandertaler auch so.

    Die Massen-Immigration von Menschen, die aus religiösen oder anderen Gründen unfähig oder unwillig sind, sich einer modernen säkularen Zivilisation anzupassen, schädigt diese Zivilisation.

    Das sah der blond-blauäugig-nordische Abendlandsretter genau so.

  101. ziischdig sagt:

    #94 Indianerjones am 30. Juli 2011 um 03:37

    Damit die demokratisch und humanistisch veranlagten Leser hier was zum lesen haben…….nun das gelöschte wieder…….ich habe lediglich Ziischdings gefragt,
    [Ix] – Einmal löschen langt nicht?

    Ich konnte es noch rechtzeitig lesen, Indi. Und ich danke Dir für diese Bloßstellung, macht sie doch überdeutlich, wes Geistes Kind Du bist.

  102. Ein Teil von jener Kraft sagt:

    3. Es profitieren die Auswandererländer, die diese Menschen nicht mehr versorgen müssen. Die meißten dieser Länder können auf die Auswanderer kalt lächelnd verzichten, wenn sich ihre Bevölkerung wie dort üblich in den letzten 50 Jahren bis zu vervierfacht hat. Sie verlagern so einfach einen Teil ihrer sozialen Probleme in die Aufnahmeländer. 

    Und das ist noch lange nicht alles. Zunächst stellen die Geldüberweisungen der Auswanderer an Familienmitglieder einen signifikanten ökonomischen Faktor dar, welcher die Bedeutung von staaticher Entwicklungshilfe seitens westlicher Länder bei weitem übersteigt (die Ökonomie Somalias funktioniert wohl mitterweile ausschließlich auf dieser Basis). Und dann profitieren die stabileren unter den Auswandererländern  mittlerweile auch von einer Rückwanderung von Fachkräften, bzw. von Fachkräften die zwar in Europa oder Amerika verbleiben aber im Herkunftsland investieren, Unternehmen gründen etc. Mache Auswandererländer (z.B. Marokko) haben eigens Ministerien gegründet um dieses Potential zu erschließen.

  103. stm sagt:

    #100 ziischdig
    Wenn die eine Zivilisation die andere verdrängt, dann ist nicht die verdrängte Zivilisation  die moderne, sondern die verdrängende.

    Also wäre es moderner, ihnen mit ihren eigenen Methoden zu begegnen?

    Das sah der blond-blauäugig-nordische Abendlandsretter genau so.

    Also doch nicht? Ich wiederhole meine Frage aus # 41: Welche Auffassung vertrittst Du nun? Und falls Du beliebst, abzuweichen und zu sagen daß es keine Rolle spielt: Warum diskutieren wir dann hier?

  104. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 100 – ziischdig = Wenn die eine Zivilisation die andere verdrängt, dann ist nicht die verdrängte Zivilisation  die moderne, sondern die verdrängende. Das war ja beim Neandertaler auch so.

    Das ist keineswegs so, wie man ja am praktischen Beispiel des Islam sehen kann, dessen primitive Räuberbandenideologie Syrien, Persien, Nordafrika und Spanien innerhalb kurzer Zeit nicht durch überlegene Kultur eroberte sondern schlicht durch Gewalt. Danach wußte er mit der eroberten Kultur kaum etwas anzufangen und verblieb in seinem religiös erstarrtem Level des 11. Jahrhundert und vegetierte seitdem 1000 Jahre vor sich hin.

  105. Firithfenion sagt:

    Um mal auf den Artikel zurück zu kommen. Diese Verschwörungsspinnereien von der "NWO" sind tatsächlich überflüssig. Es ist mir unverständlich, das so viele Leute diesen Quatsch glauben. Jeder vernünftige Mensch der sich ein wenig damit beschäftigt, wird früher oder später feststellen das die meisten Anhänger solcher Verschwörungstheorien ganz einfach eine Schraube locker und ein gestörtes Verhältnis zur Realität haben. Die "Quellen" auf die sich diese Leute berufen, strotzen nur so von faktuellen Fehlern, als Beispiel möchte ich den in NWO-Verschwörerkreisen so beliebten Internetfilm "Zeitgeist" nennen.

    Auch die Demokratie, so wie wir sie bisher kennen, ist offensichtlich nicht in der Lage die Ausbreitung gewisser negativer Erscheinungen zu verhindern, ohne das dazu eine Verschwörergruppe notwendig wäre, die im Hintergrund die Fäden zieht. Die Tabakindustrie verbreitet ihre Produkte auf demokratischem Wege, macht damit auf demokratischem Wege Profit und ihre Produkte werden von der Masse demokratisch akzeptiert und niemandem aufgezwungen. Das mag alles demokratisch sein, aber es ist auch demokratisch, wenn man öffentlich auf die negativen Wirkungen hinweist. Es wäre absurd, jemanden der auf die schädliche Wirkung des Nikotingenusses hinweist, als Gegner der Marktwirtschaft oder Gegner der Demokratie zu bezeichnen.

  106. ziischdig sagt:

    #85 ilex (E. Ahrens) am 30. Juli 2011 um 01:29

    Lassen wir mal # 2 als theoretischen Fall außerhalb Deutschlands außen vor, so sind Profiteure illegaler Einwanderung – ohne das jetzt im Detail von einem Juristen untersucht zu haben – so ziemlich vom StGB unberührt. Das heißt ja aber nicht, dass man das gut finden muss.

    Zusammenfassend bleibt also festzustellen, dass keine der von Dir aufgezählten 17 Todsünden auch nur im entferntesten strafrechtlich von Belang sind. Dass aber alle 17 nach Deinen Dir eigenen Maßstäben als verwerflich anzusehen sind, hat für den Rest der Welt genauso viel Bedeutung wie die Frage, welches Essen Dir schmeckt oder nicht schmeckt.

    Oder glaubst Du etwa im Ernst, dass Deine moralischen Maßstäbe die einzig richtigen wären und von allen Anderen geteilt werden müssen?

  107. ziischdig sagt:

    #103 stm am 30. Juli 2011 um 10:31

    Ich wiederhole meine Frage aus # 41: Welche Auffassung vertrittst Du nun?

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

    Und falls Du beliebst, abzuweichen und zu sagen daß es keine Rolle spielt: Warum diskutieren wir dann hier?

    Ich kenne Deine Beweggründe, hier zu diskutieren, nicht.

  108. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 106 – ziischdig = Oder glaubst Du etwa im Ernst, dass Deine moralischen Maßstäbe die einzig richtigen wären und von allen Anderen geteilt werden müssen?

    Solange Deine Moral nichts weiter ist als die Furcht vor den Sanktionen des Strafgesetzbuches brauchen wir weiter darüber nicht zu diskutieren.

  109. tutnix sagt:

    Ziischdig, du kannst nicht einerseits ständig die 95% sich nicht durch den Islam bedroht fühlende überwiegende Mehrheit der Gesellschaft im munde führen und andererseits die Situation mit der Verdrängung des Neandertaler auf eine Stufe stellen wollen. Dazwischen klafft doch eine Riesenlücke.

  110. Firithfenion sagt:

    #103 stm am 30. Juli 2011 um 10:31
    Und falls Du beliebst, abzuweichen und zu sagen daß es keine Rolle spielt: Warum diskutieren wir dann hier?

    Da liegt der Hase im Pfeffer. Wenn es moralisch nicht zu beanstanden ist, warum erhebt sich dann ein solches Gezeter sobald man anfängt die Dinge beim Namen zu benennen?

  111. ziischdig sagt:

    #108 ilex (E. Ahrens) am 30. Juli 2011 um 12:19

    Solange Deine Moral nichts weiter ist als die Furcht vor den Sanktionen des Strafgesetzbuches brauchen wir weiter darüber nicht zu diskutieren.

    Über die verschiedenen Moralvorstellungen der einzelnen Menschen gibt es so viel oder so wenig zu diskutieren wie über die verschiedenen Essensvorlieben.

    Sobald aber einer daher kommt und meint, seine eigenen Moralvorstellungen, Essensvorlieben oder sonstigen persönlichen Vorlieben oder Abneigungen allen Anderen als die einzig wahren aufdrängen zu müssen, entsteht sehr wohl Diskussionsbedarf.

  112. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 109 – Tutnix = Ziischdig, du kannst nicht einerseits ständig die 95% sich nicht durch den Islam bedroht fühlende überwiegende Mehrheit der Gesellschaft im munde führen

    Wobei das mit den 95 % "Zustimmung" ohnehin schon insofern polemisch ist, weil ca. 5 % der Bevölkerung islamische Einwanderer sind, die ja wohl nichts gegen ihre eigene Einwanderung haben. Das würde dann ja implizieren, dass "0" % dieser Einwanderung nicht zustimmen. Also lassen wir das mal mit den 95 % – eben einer gegriffenen polemisch apologetischen Zahl.

  113. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 111 – ziischdig

    Erst einmal diskutierst Du von Anfang an am Thema vorbei. Thema ist die Vorstellung, die illegale Einwanderung vor allem von Islamgläubigen wäre ein Plan bestimmter Organisatoren. Dass es auch ohne Vorstellung dieses Planes eine Menge Interessen gibt, diese illegale Einwanderung aufrecht zu erhalten, habe ich mit einer sicher noch unvollständigen Liste von 17 Beispielen dargelegt.

    Von Dir ist man inzwischen gewohnt, dass Du über alles mögliche diskutierst, aber nicht zum Thema. Dessen ungeachtet ist eine Diskussion über Moral ja durchaus sinnvoll. Essengewohnheiten sind dagegen so etwas von banal. Wenn irgendwelche Leute kein Schwein essen ist mir das echt egal. Mich stören nur die Idioten, die versuchen, ihre Hauskatze vegan zu ernähren.

  114. ziischdig sagt:

    #112 ilex (E. Ahrens) am 30. Juli 2011 um 12:56

    Wieviel Prozent der Wahlberechtigten haben denn bei der letzten BTW oder bei einer der letzten LTW Parteien gewählt, die, wie Du, der Einwanderung kritisch gegenüberstehen?

  115. ziischdig sagt:

    #113 ilex (E. Ahrens) am 30. Juli 2011 um 13:05

    Wenn irgendwelche Leute kein Schwein essen ist mir das echt egal. 

    Mir auch. Mich stören nur die Idioten, die Schweinefleischessen für moralisch verwerflich halten und von allen Anderen erwarten, dass sie deswegen auch auf Schweinefleisch verzichten.

    Genauso ist es mit der Moral. Welche moralischen Vorstellungen Du hast, ist mir echt egal. Es stört mich jedoch, wenn Du versuchst, Deine Vorstellungen als allgemeingültig darzustellen.

  116. stm sagt:

    #107 ziischdig

    Es geht nicht um meine Beweggründe, sondern um Deine. Du stellst Behauptungen auf, kannst sie aber nicht begründen. Dennoch wiederholst Du sie ständig. Du beantwortest keine Frage danach, warum Du das tust, sondern versuchst, eine persönliche Sache daraus zu machen (auf Deine Versuche offensichtlich unfairer Argumentation will ich hier nicht weiter eingehen). Wenn das nicht funktioniert, weichst Du ab und erzählst zusammenhanglose Phrasen. Jeder andere hier kann seinen Standpunkt begründen (wie jemand diesen dann einordnet sei dahingestellt). Du wiederholst nach über 100 Kommentaren immer noch, was Du schon im ersten behauptet hast. Den angeblichen Beweis konntest Du nicht liefern. Fällt Dir noch nichts auf?

  117. Indianerjones sagt:

    #101 ziischdig am 30. Juli 2011 um 09:44  

    @ Hatt mit Geistes Kind nichts zu tun, das war eine abgesprochene Aktion, extra für dich und deine Klientel. 8-)

  118. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 114 – ziischdig = Wieviel Prozent der Wahlberechtigten haben denn bei der letzten BTW oder bei einer der letzten LTW Parteien gewählt, die, wie Du, der Einwanderung kritisch gegenüberstehen?

    Was soll das denn wohl beweisen? XTW erfolgen ja nicht monokausal. Da sind Ergebnisse wie Volksentscheide – z.B. gegen den Minarettbau – schon aussagekräftiger. Haben wir in diesem thread aber alles schon durchgekaut. Also bring mal was neues.

  119. ziischdig sagt:

    #117 Indianerjones am 30. Juli 2011 um 13:46

    #101 ziischdig am 30. Juli 2011 um 09:44  

    @ Hatt mit Geistes Kind nichts zu tun, das war eine abgesprochene Aktion, extra für dich und deine Klientel. 8-)

    Nett! Ich wusste zwar schon vorher, dass Du und Deine Klientel zu etwas anderem als Unflätigem und Ordinärem nicht fähig sind, aber es ist trotzdem schön, dass Du mal die Maske abgesetzt hast.

    [Ix] Privatgespräche bitte im Parlatorium. Dort bleiben sie neuerdings sogar für die Nachwelt erhalten. Hier werden sie gelöscht – egal, wer die private off-topic Diskussion jetzt hier fortsetzt.

  120. ziischdig sagt:

    #118 ilex (E. Ahrens) am 30. Juli 2011 um 13:5

    Was soll das denn wohl beweisen?

    Dass Deine Meinung zur Einwanderungsfrage eine absolute Minderheitsmeinung ist.

    Ich kann ja verstehen, dass es bitter ist, erkennen zu müssen, dass die eigene Meinung von kaum jemandem geteilt wird. Aber ich kann es Dir nicht ersparen, Dich hin und wieder an diese Tatsache zu erinnern.

    Da sind Ergebnisse wie Volksentscheide – z.B. gegen den Minarettbau – schon aussagekräftiger.

    In welchem Land hat dieser Volksentscheid doch gleich stattgefunden? Und in welchem Umfang wurde dadurch die mohammedanische Einwanderung in dieses Land verringert?

  121. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 120 – ziischdig = In welchem Land hat dieser Volksentscheid doch gleich stattgefunden? Und in welchem Umfang wurde dadurch die mohammedanische Einwanderung in dieses Land verringert?

    Soll ich daraus folgern, dass sich die Schweiz zu härteren Maßnahmen entschließen sollte, um die islamische Einwanderung zu reduzieren?

  122. stm sagt:

    #110 Firithfenion
    Wenn es moralisch nicht zu beanstanden ist, warum erhebt sich dann ein solches Gezeter sobald man anfängt die Dinge beim Namen zu benennen?

    Gute Frage. Ich vermute, weil man damit einfach zu vieles in Frage stellt. Wenn man die Kartenhäuser der Doktrin, egal ob der Religion, Ideologie oder sonstigen Irrglaubens, zum Einsturz bringt, was bleibt denen, die darin gelebt haben?

  123. ilex (E. Ahrens) sagt:

    #115 – ziischdig = Mich stören nur die Idioten, die Schweinefleischessen für moralisch verwerflich halten und von allen Anderen erwarten, dass sie deswegen auch auf Schweinefleisch verzichten.

    Tief gläubige Juden und Islamer sind also Idioten? Wenn das man nicht Xenophobie ist ……:tut:

  124. stm sagt:

    #120 ziischdig
    Dass Deine Meinung zur Einwanderungsfrage eine absolute Minderheitsmeinung ist.

    Und das folgerst Du aus dem Ergebnis von “Wahlen”, bei denen über diese Frage gar nicht abgestimmt wurde? Das ist Unfug. Du wiederholst immer wieder die gleichen haltlosen Behauptungen.

  125. kantomas sagt:

    #115 – ziischdig = Mich stören nur die Idioten, die Schweinefleischessen für moralisch verwerflich halten und von allen Anderen erwarten, dass sie deswegen auch auf Schweinefleisch verzichten.

    #123 ilex (E. Ahrens)

     Tief gläubige Juden und Islamer sind also Idioten? Wenn das man nicht Xenophobie ist 

    Solange sie das niemanden aufzwingen sind sie keine Idioten. Wenn sie es für sich ablehnen, wie z.b in Kindergärten oder Kantinen ist es ihr gutes Recht. Sie können durchaus Alternativen verlangen, da sie nunmal in diesem Land leben, aber keineswegs ein generelles Verbot von Schweinefleisch in den Einrichtungen. So bekommt jeder was er will und alle sollten glücklich sein. 

  126. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 125 – kantomas

    Mir ging es nicht um des Schweinefleischverbot an sich, sondern um ziischdigs Bezeichnung der Leute, die kein Schwein essen sollen. So wechselt er seine Meinung wie ein Herbstblatt im Wind. So richtig Ernst als Diskutanten kann ich ziischdig nicht nehmen. Da bin ich auch offenbar nicht der Einzige, wenn man ihn dauernd vor Beleidigungen schützen muss. Vielleicht sollte er sich mal fragen, ob so eine Art zu diskutieren wirklich dem Fortschritt der Menschheit dient oder nur seinem Ego.

  127. ziischdig sagt:

    Ich darf also nochmals zusammenfassen:

    In einer Fleißaufgabe listet Ilex insgesamt 17 Personengruppen auf, die es dem Zustrom von Einwanderern verdanken, ihr Einkommen selbst erwirtschaften zu können und deswegen nicht von Transferleistungen leben müssen. Dadurch wird, was Ilex aber wohl nicht beabsichtigt hat, klar, dass Einwanderer ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind.

    Ilex schilt diese an den Einwanderern verdienenden Gruppen "Profiteure", wobei dieses Wort für ihn offensichtlich einen negativen Beigeschmack hat. Er hält es nämlich, was sich im Laufe der anschließenden Diskussion herausstellt, für "moralisch verwerflich", durch diese Einwanderer Geld zu verdienen.

    Dass andere Leute andere moralische Vorstellungen haben könnten als er, kommt ihm offensichtlich nicht in den Sinn. Dabei läge das ja gar nicht so fern.

    Im Gegenteil: Religiösen und ideologischen Fanatikern gleich, beharrt er auf der Richtigkeit seiner alleinseligmachenden Moral.

    Im Verlaufe der weiteren Diskussion verlieren zwei ebenfalls hochideologisierte Diskutanten die bis dahin mühsam aufrechterhaltene Beherrschung und bedienen sich der Gossensprache, was jedoch nur in einem Fall von den Schiedsrichtern geahndet wird.

    Ich bin mal gespannt, wie es hier in diesem humanistischen, also idealerweise ideologiefreien Forum weitergehen wird.

  128. ilex (E. Ahrens) sagt:

    # 127 – ziischdig = Dadurch wird, was Ilex aber wohl nicht beabsichtigt hat, klar, dass Einwanderer ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind.

    Wenn Dir nicht klar ist, dass ein großer Teil dieses "Wirtschaftsfaktors" reines Schmarotzerdasein ist, das zum großen Teil aus öffentlichen Kassen bezahlt wird, dann zweifele ich in der Tat an deinem Urteilsvermögen.

  129. Firithfenion sagt:

    #127 ziischdig am 30. Juli 2011 um 21:02
    In einer Fleißaufgabe listet Ilex insgesamt 17 Personengruppen auf, die es dem Zustrom von Einwanderern verdanken, ihr Einkommen selbst erwirtschaften zu können und deswegen nicht von Transferleistungen leben müssen.

    Der Empfang von Transferleistungen ist nicht die einzige Alternative zu einer unproduktiven, vom Steuerzahler finanzierten Tätigkeit. Eine andere Alternative könnte darin bestehen das diese Personengruppen endlich einer produktiven und nützlichen Tätigkeit zugeführt werden. Idealerweise freiwillig, andernfalls mit leichtem Anreiz durch Entzug von Transferleistungen. Die Geschichte des realen Sozialismus sollte eigentlich deutlich gezeigt haben, das der Versuch mit unproduktiven Tätigkeiten künstlich eine Vollbeschäftigung zu erzielen, früher oder später ganz gewaltig in die Hose geht.

  130. stm sagt:

    #127 ziischdig
    Im Verlaufe der weiteren Diskussion verlieren zwei ebenfalls hochideologisierte Diskutanten die bis dahin mühsam aufrechterhaltene Beherrschung und bedienen sich der Gossensprache, was jedoch nur in einem Fall von den Schiedsrichtern geahndet wird.

    Von der stark übertriebenen Darstellung abgesehen: Du hast diese Reaktion bewußt provoziert. Ich erkenne darin nichts, worauf sich jemand etwas einbilden sollte.

  131. Indianerjones sagt:

    #119 ziischdig am 30. Juli 2011 um 13:52  

    **Um an das Ufer dess Sinnreichen zu gelangen, muß man zuerst das Meer dess Sinnlosen ,durchschreiten*** :nerd:

  132. Indianerjones sagt:

    # ziischdig im allgemeinen..!

    Ich habe dich natürlich nicht nach der Hure die dich geboren hatt……im körperlichen Sinne gefragt, sondern ….wo das bei dir im Internet herkommt, denn da schreibst du ja, merklicherweise.

    Also nicht deine liebe Mutter, die dich geboren hatt, sondern die Hure…..die dich internetmäßig zum Vorschein gebracht hatt…[..] :nerd:

  133. Indianerjones sagt:

    #132

    Wer nicht glaubt , das es sowas gibt…….[..]

    Das kann wirklikch sein, möchte da auf den einen oder anderen Thread hinweisen…im Bereich außersinnliche Wahrnehmung oder Spuk im allgemeinen. :angel:

  134. Indianerjones sagt:

    wirklich……natürlich, sollte es heißen…. :shame:

  135. Argutus sagt:

    #100 ziischdig am 30. Juli 2011 um 09:41

    Wenn die eine Zivilisation die andere verdrängt, dann ist nicht die verdrängte Zivilisation  die moderne, sondern die verdrängende.

    Hatten denn die germanischen Barbaren der Völkerwanderungszeit eine modernere Zivilisation als das Römische Reich?

    Das sah der blond-blauäugig-nordische Abendlandsretter genau so.

    Falls er das tat, dann hatte er Recht damit.

    Der Denkfehler, in deiner "Widerlegung" wird in der Logik Argumentum ad hominem genannt. Mach dich darüber einmal schlau, dann hast du Chancen dich das nächste Mal nicht so zu blamieren.

  136. Tolkewitzer sagt:

    #24 ziischdig am 29. Juli 2011 um 14:01

    Obwohl … dass die Linksbekloppten mit den Rechtsbekloppten eine Koalition der Bekloppten eingehen, ist vielleicht doch nicht ganz so abwegig …

    #22 ziischdig
    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:

    Wähler derjenigen Parteien, die man selbst nicht wählt, als “dumm” zu bezeichnen, ist m.E. ein Zeichen für die eigene Dummheit und dafür, dass derjenige, der solches tut, mit den demokratischen Spielregeln offensichtlich nicht einverstanden ist.

    Parteien, die man selbst nicht wählt, als “bekloppt” zu bezeichnen, ist m.E. ein Zeichen für die eigene Dummheit und dafür, dass derjenige, der solches tut, mit den demokratischen Spielregeln offensichtlich nicht einverstanden ist.

  137. Rechtspopulist sagt:

    #100ziischdig am 30. Juli 2011 um 09:41

    "Wenn die eine Zivilisation die andere verdrängt, dann ist nicht die verdrängte Zivilisation die moderne, sondern die verdrängende. Das war ja beim Neandertaler auch so."
     
    Nö – falsch.
     
    "Das sah der blond-blauäugig-nordische Abendlandsretter genau so."

    Ja, und? Kartoffeln hat er wahrscheinlich auch gegessen. Sollen wir jetzt also auf Reis umsteigen?

    Das Problem ist ganz einfach, dass Deutschland gar kein Einwanderungsland ist und dementsprechend auch keine Einwanderungspolitik hat, die von vorn herein ein klares Anforderungsprofil aufweist, anhand dessen Fehlentwicklungen, wie wir sie hierzulande erleben, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

    Wenn Deutschland eines sicher nicht braucht, dann sind das Großmoscheen, in denen ein Menschenbild verkündet wird, dass Europa hinter sich gelassen hat.

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