Es knirscht im Gebälk des « House of One »


House of oneUnd dabei soll es doch so etwas einmaliges werden. So steht im Konzept :

In Berlin entsteht ab 2019 etwas weltweit Einmaliges: Juden, Christen und Muslime bauen gemeinsam ein Haus, unter dessen Dach sich eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee befinden. Ein Haus des Gebets und der interdisziplinären Lehre. Ein Haus der Begegnung, für ein Kennenlernen und den Austausch von Menschen unterschiedlicher Religionen. Ein Haus auch für die, die den Religionen fernstehen.

Das liest sich so grossartig, dass es schon ans Fantastische grenzt. Ob dieser Optimismus allerdings gerechtfertigt ist, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden, da bereits lange vor Grundsteinlegung die (von Realisten) erwarteten Unstimmigkeiten zu Tage treten :

Doch machen Sie sich bitte selbst ein Bild :

https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/kirchenmoscheesynagoge-in-berlin-friedenssymbol-house-of-one-sorgt-fuer-zwist/24382064.html