Das Kopftuch und Edeka

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EdekaAnmerkung: EDEKA ist in der BRD ist ein genossenschaftlich organisierter kooperativer Unternehmensverbund im deutschen Einzelhandel

Aussendung von Hartmut Krauss vom 20.6.2020:

Islamisierung unter dem Deckungsschutz der "Antidiskriminierung"

Wie weit die Islamisierung bereits mit Hilfe der hinterhältig instrumentalisierten "Antidiskriminierung" in die angeblich demokratisch und rechtsstaatlich funktionierende deutsche Gesellschaftsordnung eingedrungen ist, zeigt dieses aktuelle Beispiel: Die Zurückweisung einer islamischen Kopftuchträgerin durch einen Arbeitgeber wird als "rassistische Diskriminierung" stigmatisiert. Daraufhin knickt der Arbeitgeber (Edeka) ein, entschuldigt sich bei der abgewiesenen Schülerin, die ihren Sommerferienjob nur mit Kopftuch ausüben wollte, und beteuert sein "Eintreten für Vielfalt."
Diese absolut unwürdige Unterwerfung unter die reaktionären Bestrebungen und Ansprüche der grund- und menschenrechtswidrigen islamischen Weltanschauungsgemeinschaft (der "Rechtgläubigen") hätte eigentlich einen Edeka-Boykott oder zumindest Protestaktionen verdient.

Anmerkung atheisten-info: Im Artikel 3 des deutschen  Grundgesetzes heißt es: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Was wäre dann, wenn eine Firma einfach jede Art von Kopfbedeckung während der Arbeit untersagt? Dann darf z.B. ein Rechtsextremist keinen Stahlhelm tragen, ein Tiroler keinen Tirolerhut und eine Muslimin kein Kopftuch, alle würden gemäß Grundgesetz gleich behandelt! Oder noch einfacher: Das Tragen von politischen, weltanschaulichen und religiösen Kennzeichen untersagen, wieder würden alle gleichbehandelt, kein Christ dürfte sich ein Kreuz um den Hals hängen, kein Kommunist Hammer&Sichel anstecken, kein Muslim Kopftuch oder Fez tragen!

 

Entnommen bei www.atheisten-info.at ( Erwin Peterseil).

 

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2 Antworten auf Das Kopftuch und Edeka

  1. Manchmal lohnt es sich, über die Betonung des (eigenen) Andersseins und dessen Beitrag zu den "Rassismus"-Debatten sowie zum "Rassismus" zu sinnieren …

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  2. In einem Beitrag des britischen Guardian vom 25.6.2020 ist davon die Rede, dass Atheisten und Humanisten weltweit "Diskriminierung" gewärtigen.

    Beim Guardian ist man offenbar der Meinung, dass der Atheismus und der Humanismus — im Gegensatz zu beispielsweise manchen Religionen — nicht zu den vielen menschenlichen Rassen gezählt wird. Anderenfalls müsste in dem Beitrag von anti-atheistischem und von anti-humanistischem Rassismus die Rede sein statt von Diskriminierung …

    Eckhardt Kiwitt, Freising

    _____

    Atheists and humanists facing discrimination across the world, report finds

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