Suchergebnisse für: Euro EZB

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Parade der Lächerlichkeiten

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Jeder blamiert sich, so gut er kann, scheint das Motto der Euroland-Griechenland-Beziehungen zu sein. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 8.3. bringt einen Artikel von Lisa Nienhaus und Thomas Gutschker, der in der Printausgabe Tsipras beißt auf Beton betitelt ist. Online heißt es weniger bissig EZB will Tsipras nicht noch mehr Geld verschaffen: Die Europäische Zentralbank lehnt Pläne der griechischen Regierung ab, neue Staatsschulden über die Notenbank zu finanzieren: „Wir dürfen das nicht tun. Das ist illegal“, sagte ein Direktoriumsmitglied gegenüber der F.A.S. Dabei stellt … Weiterlesen

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Metawelt der Superreichen

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Derzeit kumulieren die Meldungen zur Reichtumspflege. Einmal erreichen uns Nachrichten aus der Schweizer Realität, wo nach wie vor Steuern hinterzogen werden, als habe es die ganzen Versprechungen zur Besserung nicht gegeben. Dann kommt's raus, dass die Reichen viel reicher sind, als man sich bisher träumen ließ. Aber wen wundert das angesichts der finanziellen Weltlage? (Bild: Memo, pixabay) Eine Milliarde in Euromünzen passt nicht in einen Sack, sondern das ist ein Berg von ca. 1000 Kubikmeter Inhalt – das sei nur erwähnt, um sich auf … Weiterlesen

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Grexit: Prinzip der Raubritter

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Der neue griechische Premierminister Tsirpas wird gefeiert: Atheist sworn in as new Prime Minister of Greece. So schreibt patheos (PROGRESSIVE SECULAR HUMANIST) am 26.1. über Alexis Tsipras. Der gaubt nicht an Gott, und an die Euro-Ideologie glaubt er auch nicht. Nötig war so eine Änderung seit langem. Schon am 30.12.14 schrieb die Süddeutsche Zeitung in Griechenland – Die Krise ist notwendig: Seit Generationen klammert sich die griechische Elite hartnäckig an Macht und Privilegien. Zugleich hat kein Land je so viel Hilfe bekommen wie Griechenland. … Weiterlesen

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2015: Gute Wünsche

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Also, erstmal sei der verehrten Leserschaft gewünscht, dass sich die äußerliche Knallerei in Grenzen halten möge. Es reicht doch, wenn das mehr so innerlich stattfindet (Bild: stux, pixabay). Im weiteren wird eine Liste der guten Wünsche vorgetragen, die nicht den Anspruch erhebt, realistischer als die Zahlen der Wirtschaftsweisen zu sein. Man darf sich trotzdem vorstellen, wie das wäre, wenn … Es geht nun nicht um die persönlichen guten Vorsätze und Wünsche, deren Halbwertszeit turnusmäßig am 2. Januar abläuft (Ausnahme: Rauchen aufhören läuft am 1.1. … Weiterlesen

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2014: Jahr der Ungleichheit

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Dieser Artikel zieht ein persönliches Fazit, und das steht unter dem Zeichen der Ungleichheit. Weil das Bildlein nebenan (OpenClips, pixabay) nicht auf der Tastaur verfügbar ist, pflege ich statt ≠ die Zeichen >< zu benutzen. Bis mich jemand darauf hinwies, es müsse <> heißen. Aber  auch =!= sei gebräuchlich. Ja, mit der Ungleichheit ist es so eine Sache, und das fängt schon mit den Äußerlichkeiten an. Was Wunder, wenn's beim Inhaltlichen erst recht ungleich zugeht. >>>>><<<<< Eigentlich wurde die Ungleichheit schon viel früher erfunden … Weiterlesen

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Die Rechtslehre von der Rechtsleere

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In diesem Artikel wird der eigentliche Inhalt von anderen Meldungen flankiert, um die Relevanz zu verdeutlichen. Zunächst wäre da ein Bericht von Andreas Zielcke in der Süddeutschen Zeitung vom 18.12., Triumph über die Humanität (nicht online). Der Inhalt: Im Kampf gegen das Unrecht erleidet das Recht immer schwerere Verluste, wobei das zunächst auf die Terrorstaaten, -organisationen und -gruppen abzielt. Aber auch die Bestrebungen zu unabhängigen Schiedsgerichten wie bei TTIP kommen ins Visier, und schließlich macht die SZ weitere Rechtsverluste aus, in der digitalen und … Weiterlesen

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Steuerschraube: heiße Progression

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Die gute Nachricht zuerst: Kompromiss bei kalter Progression – Merkel gibt im Steuerstreit nach (Süddeutsche Zeitung 8.12.):  … Noch in dieser Legislaturperiode – und bis spätestens 2017 – soll mit der Abmilderung dieses Effektes begonnen werden (Bild: OpenClips, pixabay). Also bei der Kalten Progression soll es eine Abmilderung geben, d.h. die Steuern werden nicht ganz so schnell erhöht. Beim Soli soll es dagegen keine Abmilderung geben, siehe Soli auch für den Westen (SZ 24.11.) und Heikle Bastelei am Steuersystem (SZ 4.12). Die Regierung will … Weiterlesen

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Brimborium um Banken

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Das Wort Brimborium stammt von der Süddeutschen Zeitung aus Stresstest der Banken – Harmloses Ergebnis mit starker Wirkung (26.10.): Auf den ersten Blick wirkt das Ergebnis lasch: Nur 13 europäische Großbanken sind durchgefallen und müssen zehn Milliarden Euro frisches Kapital besorgen. Das ist das Resultat des groß angelegten europäischen Bankenstresstests (Bild: PublicDomainPictures, pixabay). Das sei nur ein kleines Sümmchen gemessen am Brimborium, das diesen Test über Monate hinweg begleitet habe, meint die SZ. Die wichtigste Zahl sei nicht die der (13) durchgefallenen Institute, sondern es seien … Weiterlesen

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Implizite Bankensubventionen für Großbanken ohne Ende

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Die Erfolge der Bankenbeglückungspolitik lassen sich mit statistischen Methoden abschätzen. So eine Studie hatten Die Grünen im Januar erstellt, doch ohne das Medienecho, das ihr gebührt hätte. Dabei sind die Geschenke unfassbar groß (Bild: OpenClips, pixabay). Aus der Studie zu impliziten Bankensubventionen für Großbanken (Die Grünen, 1/14): Es wird unterschieden nach indirekten Subventionen, Liquiditätshilfen, sonstigen Hilfen und Garantien. Angegeben sind die absoluten Beträge, wie sie aus mehreren Untersuchungen herausgemittelt wurden und die Anteile vom Bruttosozialprodukt BSP (13 Billionen laut Eurostat für den Zeitraum). Es … Weiterlesen

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Neue Geheimwaffe gegen Banken

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Die Story fängt mit einem nicht onlinenen Artikel der Süddeutschen Zeitung an: Spitzenkraft, von Andreas Zielcke (8.10.). Vordergründig wird dort die deutsche Ausgabe von "Das Kapital" gefeiert, dem Buch von Thomas Piketty (Bild: PublicDomainPictures, pixabay). Eingangs beleuchtet der Artikel die andere Seite der Apple-Geschichte (siehe Kritik an Apple & Co. ausgeweitet), nicht mehr das Ende, wo das Geld abgesaugt wird, sondern wo es gezahlt wird. Der Top-Abkassierer ist der Apple-Chef, der an Gehalt, Aktienoptionen und Gratifikationen (vormals Boni) 378 Millionen Dollar pro Jahr kassierte, … Weiterlesen

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Der EU-Drache spuckt wieder Feuer

Drago heißt Drachen auf italienisch, Mehrzahl draghi (Bild: Josch13). Draghi heißt auch ein italienischer Politiker, der die EZB (Europäische Zentralbank) als Bankenlobbyist führt. In Infrastruktur-Infragestellung geht wissenbloggt auf die Reichtumspflege und Bankenbeglückung ein, die der Drachenmann uns bringt. Andere Stimmen sind auch ziemlich kritisch, wie DIE WELT vom 17.9. Verbriefte Kredite – EZB will Papiere kaufen, die sie für Schrott hält: Denn nach Informationen der "Welt" wird unter den Entscheidungsträgern der Notenbank erwogen, auch ABS-Papiere zu kaufen, die man sich im Eurotower bislang nicht … Weiterlesen

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Die Drehtür dreht sich weiter

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Die Druckausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 11.9. titelt Schlüsselressorts für London und Paris, um auf die Ernennung vom neuen EU-Wirtschaftskommissar und vom neuen EU-Finanzkommissar einzugehen. Das Wirtschaftsressort wird mit einem französischen Sozialisten besetzt, das Finanzressort mit einem britischen Finanzlobbyisten – doppelt schlechte Aussichten für die zukünftige Politik der EU-Kommission (Bild: Hans, pixabay). Die Ernennungen sind nicht nur Zugeständnisse an England und Frankreich, denn dass die Länder diese Positionen zugeschustert bekommen, darf man getrost als Geschenk sehen. Es sind aber auch zwei programmatische Aussagen. Einmal … Weiterlesen

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Infrastruktur-Infragestellung

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Auf der europäischen Bühne steigen die Erwartungen, demnächst werde es breit angelegte Staatsanleihenkäufe der EZB geben. Der EZB-Chef Draghi hat verschiedene Bankenbeglückungsaktionen im Repertoire, zu denen nicht nur die billionenteure Ausstattung der Banken mit Nullzinsgeld ("Liquiditätshilfe") gehört, sondern auch das Aufkaufen von faulen Staatsanleihen (bisher im Wert von über 200 Mrd.). Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt am 1.9. Notenbankpolitik – Anleger stehen vor turbulenter Börsenwoche: Wie es für Dax und Co weitergeht, hängt vor allem von EZB-Chef Mario Draghi ab – und der hat zuletzt … Weiterlesen

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Wahl der Lieblingsplünderer

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Heute steht ein schwieriges Problem an, denn wissenbloggt will gegeneinander abwägen, wo die besseren Plünderer stecken. Dazu werden einschlägige staatliche und privatwirtschaftliche Leistungen vorgestellt (Bild: geralt, pixabay). Allgemeinheit-Privatwirtschaft Den Vortritt hat der Staat als Vertreter der Allgemeinheit. Es geht um geheime Geschäfte von Politik und Wirtschaft, nach dem Motto Der geplünderte Staat. So heißt eine Phoenix-Sendung von Thomas Ammann und Stefan Aust, die zuletzt am 11.8. gesendet wurde. Aus dem Inhalt: Staatliche Stellen verteilen Steuergelder in Milliardenhöhe an die Privatwirtschaft, für Objekte, die zwar … Weiterlesen

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Argentinische Ab- und Hintergründe

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Normalerweise tragen die Gentlemen von der abgebildeten Sorte eine Krawatte, aber dafür sieht man sie selten so schön lächeln (Bild: mrpenguine, pixabay). Es geht um eine spezielle Spezies, die sich auf den Finanzmärkten tummelt. Man kennt sie nicht nur als Haie, sondern auch als Geier. Die Rede ist von den Geierfonds, die im Moment versuchen, Profit aus Argentinien zu pressen. Diverse Artikel handeln das Thema ab, z.B. Staatspleite in Argentinien – Immer auf die Gauchos in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 3.8.: Argentiniens Pleite … Weiterlesen

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Gesell’sche Geldspielereien

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Der Spruch des Genießers im Sessel ist prophetisch: der Kampf gegen das Geld ist wieder aktuell. Am 5.7. hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung den Artikel Silvio Gesell – Der Erfinder des Schrumpfgeldes gebracht: Silvio Gesell, ein Kaufmann aus der Eifel, hatte eine verrückte Idee: Die Geldscheine sollen jedes Jahr an Wert verlieren, damit sie niemand hortet. Heute hat er selbst unter Ökonomen Fans. Bei wiki kann man das krause Zeug nachlesen, was über das Freigeld geschrieben wurde: Durch die Marktüberlegenheit des Geldbesitzers sah Gesell … Weiterlesen

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Harter Kampf um weiche Kontrollen

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In verschiedenen Artikeln wird derzeit das Statement vom Bundesbank-Chef Weidmann kolportiert, z.B. Währungsunion Europa darf den Stabilitätspakt nicht aufweichen (Süddeutsche Zeitung 24.6., dieser Kommentar stammt von Weidmann selber, Bild: DasWortgewand, pixabay). Es geht darum, dass die Politik die Aufweichung des Stabilitätspakts fordert, kaum dass der Marktdruck nachgelassen hat. Als die Krise akut war, haben alle Verantwortlichen feierlich versichert, der in der Not eingegangenen Gemeinschaftshaftung eine stärkere gemeinsame Kontrolle gegenüberzustellen. Weidmann spricht beschönigend von den bisherigen Rettungsmaßnahmen als "im Grenzbereich ihres Mandats" (der Euro-Politik). Sein … Weiterlesen

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Zinsfalle für Ruheständler

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Wie sich die EZB-Politik für Selbständige auswirkt, schildert ein ebenso witziger wie bedenklicher Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 15.6., der jetzt online gestellt wurde,  Mayers Weltwirtschaft – Ich muss immer mehr sparen (Bid: SPÖ Presse und Kommunikation). Der FAZ-Kolumnist Thomas Mayer schreibt dem EZB-Präsidenten Draghi, was der mit seiner Politik anrichtet. Meyer rechnet Draghi vor, was die "Armee der alternden Babyboomer" für Probleme kriegen wird, wenn sie ihren Ruhestand finanzieren will. Meyers Zahlen sind nur ein Beispiel, nachzulesen in dem FAZ-Artikel, und sie … Weiterlesen

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Overbanked – die Zombies grüßen

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Das Stichwort für diesen Artikel heißt Lebenshilfe für Zombies. So lautet der Titel von einem Artikel, den  Markus Zydra am 22.4. in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichte (nicht online). Aus dem Inhalt: Bei der Geschichte der Finanzcrashs (1987, 1998, 2001, 2007) halfen jedesmal die Zentralbanken mit Zinsgeschenken. Aktuell tut die EZB dasselbe, die Zinsen liegen seit Jahren bei 0%. Eigentlich sollte diese Maßnahme Wachstum und Wohlstand bringen, was aber tatsächlich gefördert wird, ist die Spekulation und die Anhäufung von neuen Crashrisiken. Zombie-Banken (Bild: AmberR-ZombieCC BY-SA … Weiterlesen

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EU-Wahl in der Innen- und Außensicht

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Mit den Prozenten können andere so schön jonglieren, dass wissenbloggt ihnen das Feld gern überlässt (Bild: EU-Parlament, animierte Grafik). Wie aber ist die Sicht der EU-Wahl von der Außenseite? Dazu bemühen wir die New York Times mit dem Artikel Europe – Fringe Groups Gain in European Voting von Andrew Higgins und James Kantermay vom 25.5. Und die Sicht von der Innenseite? Dazu muss wieder unser bewährter EU-Korrespondent Sven Giegold herhalten, der noch vor der Wahl ein beeindruckendes Fazit zog, siehe weiter unten. Die Stimme … Weiterlesen

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EU-Trends vor der Wahl

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Die Bertelsmann-Stiftung publiziert ihre Analysen unter dem Motto Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Aktuell ist eine Studie mit dem fortschrittlichen Namen spotlight europe # 2014/02—Mai 2014 Im Netz der Populisten. Sie enthält schöne Grafiken über die Lokalisierung und Vernetzung der antieuropäischen Internetseiten. Dabei sind die Anti-Europäer nicht so vernetzt wie die Pro-Europäer: Fragmentiert und isoliert sind die Anti‑Europäer im europäischen Netz. Die sprachlichen und ideologischen Gräben scheinen größer zu sein als das gemeinsame Feindbild (Bilder: Bertelsmann-Stiftung). Ob die Populisten sich die Mühe machen, die EU-Aktivitäten … Weiterlesen

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EU-Diskurs fortgesetzt

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Die mediale Auseinandersetzung läuft, und man redet vielfach aneinander vorbei. Während z.B. die Süddeutsche Zeitung derzeit das Erbauliche der EU in den Vordergrund rückt, gibt es auch kritische Stimmen. Eine davon ist unser Kommentator pinetop, der die  Selbstherrlichkeit und Intransparenz von dem beklagt, was die Brüsseler Politiker und Administratoren tun. Man muss "Europa stärken" aber was heißt das? Dazu weist eine andere Stimme der Vernunft darauf hin, dass die echte Föderation Europa nicht kommen wird, denn die Leute wollen sie nicht. Das zeigt sich … Weiterlesen

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Mehr Wahrheit über Griechenland

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Die Euro-Politik ist noch dabei, sich die Lüge auszudenken, die sie uns zu den verlorenen Griechenland-Krediten kredenzen will. Bisher heißt die Sprachregelung Omerta – gar nicht drüber reden – und wenn ja, dann kräftig lügen. Kein zweiter Schuldenerlass für Griechenland, lautet das Credo (Bild: Griechisches Parlament ΠΑΣΟΚ, Wikimedia Commons). Wie das gehen soll, ist angesichts der anstehenden EU-Wahl überhaupt kein Thema. Die Eurozone vermeidet eine aufgeheizte Debatte über das Thema vor der Europawahl (wb-Eigenzitat). Doch irgendwann muss es rauskommen. Wie teuer es wird, darüber … Weiterlesen

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Griechische Eskapaden

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Die griechische Geldbeschaffung firmiert unter "Griechenand ist gerettet" (Bild: Bibi Saint-Pol, Wikimedia Commons). Am 17.2. hieß es noch bei n-tv in Diskussion über Griechenland-Hilfen erst nach Europawahl – EU will aufgeheizte Stimmung vermeiden: Über weitere Finanzhilfen und Schuldenerleichterungen für Griechenland soll laut dem Eurogruppen-Vorsitzenden Jeroen Dijsselbloem erst nach dem Sommer gesprochen werden. Die Eurozone vermeidet damit eine aufgeheizte Debatte über das Thema vor der Europawahl. Nun kam es aber ganz anders, und das wird in den Medien so wiedergegeben: Rückkehr an den Kapitalmarkt – Griechenland … Weiterlesen

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Zu den Verschwörungstheorien – Oder besser, was ist eine Verschwörung?

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Gastbeitrag von Jürgen Scheffler. Wenn Sie von Verschwörungstheorie hören, an was denken Sie da? Ich bin mir sicher, Ihnen geht es nicht anders als mir. Das sind total obskure um nicht zu sagen irre Gedanken einer Gruppe von Menschen, die vollkommen an der Realität vorbei sich diese Welt zu erklären. Ich möchte hier einmal die Frage stellen – Ist das wirklich so? Zuerst einmal die Definition – Was ist eigentlich eine Verschwörung? Die ersten Verschwörungen, an die ich mich erinnern kann, liegen ca. 50 … Weiterlesen

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