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Die Ganztodtheorie nimmt an, dass im Tod der ganze Mensch – Leib und Seele – stirbt. Auferstehung wird damit wie eine Neuschöpfung des ganzen Menschen nach dessen vollständiger Auslöschung verstanden. Eine solche Interpretation des christlichen Auferstehungsglaubens wurde v. a. von einigen protestantischen Theologen im 20. Jahrhundert vertreten, die damit eine Interpretation im Sinne einer Unsterblichkeit der Seele ablehnen. Vertreter Die Ganztodtheorie wird unter anderem von den Theologen Paul Althaus, Karl Barth, Oscar Cullmann, Carl Stange und Werner Elert sowie von dem Prozessphilosophen Charles Hartshorne … Weiterlesen

