Schlagwort-Archive: Waffenbesitz

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Wehrlos!

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Mit der Entwaffnung der deutschen Juden wurde ab 1933 lokal begrenzt begonnen. Ein Schwerpunkt war Berlin, wo durch Großrazzien nach Waffen gesucht wurde. Anfang 1936 wurde auf Weisung der Gestapo den Polizeibehörden untersagt, Waffenscheine an Juden auszustellen. Im November 1938 wurde Juden durch die "Verordnung gegen den Waffenbesitz der Juden" der Besitz von Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen verboten. Weimarer Republik Die rechtlichen Grundlagen, auf die Nationalsozialisten später bei der Entwaffnung der deutschen Juden zurückgriffen, wurden bereits in der Weimarer Republik geschaffen. Mit dem Reichsgesetz … Weiterlesen

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A gun in the hand is better than a cop on the phone

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Die individuelle Verteidigung Ein krimineller Übergriff gegen einen Menschen wird rechtlich als eine Verletzung der Gehorsamspflicht gegenüber den Gesetzen des Staates geahndet. Diese Verletzung ist jedoch nur eine Metapher, denn abstrakte Objekte wie Staaten oder Gesetze sind nicht leidensfähig und können deshalb nur formal zu Opfern werden. Die wirklichen Opfer sind stets Menschen oder andere höhere Lebewesen. Einen Übergriff gegen sich selbst, seine Familie und seinen Besitz zu verhindern und abzuwehren, liegt daher viel stärker im Interesse des betroffenen einzelnen als in dem des … Weiterlesen

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