Erklärung des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland

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Die Erklärung des ZdE datiert vom 1.10., ist aber immer noch topaktuell. Bekannt ist der ZdE durch die iranische Kommunistin und Frauenrechtlerin Mina Ahadi, die in ihrem Heimatland Iran 1981 zum Tode verurteilt wurde. Die Gründung der Vereinigung stellt einen Tabubruch dar, da im Islam eine Abkehr vom Glauben (Apostasie) nicht vorgesehen ist und mit der Todesstrafe bedroht wird – so wiki. Wer die u.a. Terrorgruppen nicht beim Namen nennen möchte, der möge IS als Inferno Salat und BH als Blödkopf Hamma übersetzen oder sie sonstwie in der verdienten Anonymität belassen.

Was wissenbloggt nicht unterstützt, ist der unten angegebene Absolutheitsanspruch, "Jeder der öffentlich den Islam und die islamische Organisationen kritisierte, wurde entweder als Rassist und ausländerfeindlich bezeichnet oder bedroht …" Die ganzen Medien von der SZ über FAS und Zeit bis hin zu wb haben öffentlich kritisiert, ohne solche Folgen. Auch hat wb keine Probleme mit dem Präsidenten-Spruch "Der Islam gehört zu Deutschland", der richtig verstanden den Muslimen hier eine Heimat bieten soll – den Muslimen, nicht "dem politischen Islam und dessen verlängertem Arm". Ansonsten ist die Erklärung gegen die islamischen Extremisten sehr beherzigens- und unterstützenswert.

 

Politischer Islam, IS und die deutsche Politik

Seit Monaten erreichen uns die grausamen Nachrichten über die Massaker der IS-Milizen in Irak, Syrien und nun Türkei. Die Welt ist Zeuge einer des brutalsten und barbarischsten Verbrechens gegen die Menschheit im 21. Jahrhundert. Schutzlose Menschen im Irak und Syrien werden massenhaft und gnadenlos durch die Anhänger des "Islamischen Staats" angegriffen, misshandelt und ermordet.

Frauen und Mädchen sind die ersten Opfer der IS-Milizen, welche vergewaltigt und als Sex-Sklavinnen weiter verkauft werden. Die Schreckensnachrichten über den IS hören nicht auf und ein Ende dieser grausamen Bewegung ist nicht abzusehen.

Der IS ist das Ergebnis einer Bewegung namens politischer Islam, welche sich seit der Entstehung der Muslimbruderschaft in den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts im Nahen Osten verbreitet hat, und welche mit der islamischen Regierung im Iran zum ersten Mal offiziell an die Macht kam.

Im Jahr 1979 wurde Khomeini, der im Irak lebte, durch die europäischen Staaten in das Rampenlicht gestellt und nach Paris gebracht, um den Führer der Revolution und der islamischen Republik Iran darzustellen. Khomeini und seine islamische Regierung kamen, um die Revolution der Menschen im Iran niederzuringen. Die islamische Regierung hat sofort die Scharia als Gesetz des Landes errichtet und versuchte, die Proteste der verschiedenen Schichten in der Gesellschaft durch Einschüchterungsmethoden stillzulegen. Die islamische Regierung hat die Steinigung, eine der barbarischsten islamischen Hinrichtungsmethoden, in der Öffentlichkeit als zulässige Strafe gegen Frauen und in wenigeren Fällen gegen Männer eingesetzt.

Beraubung jeglicher Freiheit des Individuums in der Gesellschaft, Geschlechterapartheid, Misshandlung der Frauen und Missachtung jeglicher Menschenrechte sind Merkmale des politischen Islams. Der Iran war aber nicht das einzige Land, wo der politische Islam sich verbreitete. Die Taliban und der Al-Kaida in Afghanistan zeigten das andere Gesicht des Islams in der Macht.

Der 11. September war die Ankündigung eines grausamen Krieges des politischen Islams gegen die Menschheit in diesem Jahrhundert. Aber der politische Islam und seine Bewegung blieben nicht nur im Nahen Osten. Dank der Appeasement-Politik der europäischen Staaten, wie Deutschland und Großbritannien, und dank der falschen Multikulturalismus-Politik und dank des weit verbreiteten Kulturellenrelativismus, schafften die islamischen Organisationen und Vereine, sowie Moscheen als Zentren der Muslime, nach und nach sich in der Gesellschaft zu verankern.

Die Einschüchterungsmethoden des politischen Islams haben sich auch in europäischen Ländern durchgesetzt. Jeder der öffentlich den Islam und die islamische Organisationen kritisierte, wurde entweder als Rassist und ausländerfeindlich bezeichnet oder bedroht und bekam sogar Morddrohungen, in manchen Fällen wurden Mordanschläge verübt. Beispiele dafür gibt es viele.

Dazu zählen die Mohammed-Karikaturen (2005) in Dänemark, welche für einen gewalttätigen Aufstand durch die Anhänger der islamischen Organisationen sorgte. Der Künstler, welcher diese Karikaturen zeichnete, bekam Morddrohungen, und er entkam nur knapp einem Mordanschlag. Jahre bevor (1989) bekam der Schriftsteller Salman Rushdie wegen seines Buches "Die satanischen Verse" ein islamisches Todesurteil, die "Fatwa" durch Ayatollah Khomeini und müsste jahrelang an einem geheimen Ort unter Polizeischutz leben. Allein die islamische Regierung Irans hat viele ihre Gegner in Europa u. a. in Deutschland durch terroristische Attentate – wie beim "Mykonos-Attentat" (1992) – ermordet.

Dazu kommen die immer häufiger gewordenen "Ehrenmorde" an Frauen und Mädchen durch ihre Familienangehörigen, wo in vielen Fällen die Täter ohne Strafe oder unter "mildernden Umständen" und unter Berücksichtigung deren "Religion und Kultur" davon gekommen sind.

Trotz allem haben die islamischen Organisationen und Vereine in Deutschland mehr Anerkennung und Unterstützung durch die deutsche Regierung und Parteien gewonnen. Die Entstehung der "Islamkonferenz" (2006) unter der Verantwortung des damaligen Innenministers, Herrn Schäuble, war das offizielle grüne Licht der Regierung an die verschiedene Islamverbände wie dem Zentralrat der Muslime, um endgültig den Weg für ihren Vorhaben freizubekommen.

Islamschulen für die muslimische Kinder, mehr Moscheebau als Zeichen der Macht und als Zentrum der Verbreitung der Ideologie des politischen Islams, Schwimmbäder für die muslimische Frauen, einige Gerichtsurteile unter Berücksichtigung der Schariagesetze für die Muslime anstatt universell-säkulare Menschenrechte für alle, der Hamburger Staatsvertrag mit islamischen Gemeinschaften, etc, all das sind einige Grunde dafür, weshalb der politische Islam in Deutschland sich wie zuhause fühlt.

Wenn ein Bundespräsident als Zeichen der Integration in die Welt ankündigt, "Der Islam gehört zu Deutschland", dann sollen wir uns heute nicht mehr darüber wundern, wenn einige Muslime als "Schariapolizei" oder "Pro Halal" sich erlauben, in Wuppertal und Düsseldorf auf den Strassen Menschen zu belästigen und einzuschüchtern, und zu versuchen, ihre islamischen Benimmregeln umzusetzen.

Im Jahr 2007 haben wir den Zentralrat der Ex-Muslime gegründet, um die Gesellschaft über den politischen Islam, die Islam-Konferenz und die falsche Politik der deutschen Regierung aufzuklären. Wir haben bereis damals die Gesellschaft und die regierenden Parteien über die Konsequenzen der politischen Ignoranz und der Verharmlosung des politischen Islams und dessen verlängerten Arms in Deutschland vorgewarnt.

Die Wahrheit ist, dass die Mehrheit der Muslime in Deutschland sich überhaupt nicht mit solchen islamischen Organisationen identifiziert. Viele von ihnen waren noch nicht einmal in einer Moschee. Aber leider wird die Deutsche Islamkonferenz (DIK) damit begründet, dass die beteiligten islamischen Verbände in der DIK alle Muslime in Deutschland vertreten und somit dürfen sie für alle Muslime sprechen und für sie entscheiden, sowie für alle, welche als Muslime gelabelt werden, aber definitiv keine sein wollen.

Seit Jahren sind die Salafisten in Deutschland aktiv und manipulieren immer mehr junge Menschen unter anderem auch deutsche Jugendliche. Dass Homosexuelle im Iran hingerichtet werden, kennt jeder, aber warum müssen die Homosexuellen in Deutschland Angst haben?

Warum die Frauen im Iran und Afghanistan keine Rechte haben, weiß inzwischen jeder; weil im Iran und Afghanistan islamische Machthaber herrschen. Aber warum müssen sich die Frauen und Mädchen, welche in ein islamisches Milieu in Deutschland hereingeboren sind, sich durch muslimischen Männer von "Pro Halal" oder Gleichgesinnten auf der Strasse einschüchtern und vorschreiben lassen, wie sie sich anzuziehen und zu verhalten haben?

Die Salafisten, Shariapolizei und Pro Halal sind nichts anders als IS, wenn man es Ihnen erlaubt. Die jahrelange Verharmlosung der Aktivitäten solcher islamischen Organisationen durch die deutsche Parteien und die Bundesregierung hat dazu geführt, dass der islamische Faschismus auch für viele Jugendliche äußerst attraktiv geworden ist, so dass sogar deutsche Jugendliche sich unter den IS-Mitgliedern befinden. Diese drohen heute, auch islamische Terrorattentate in Deutschland auszuüben.

Eine der Merkmale unserer Zeit ist der Widerstand und Kampf der Menschen in den islamisch geprägten Ländern gegen des politischen Islams. Die Mehrheit der Menschen in Nahen Osten und in islamisch geprägten Ländern wie im Iran, Türkei, Tunesien, Ägypten und Syrien haben durch ihre Aufstände in den letzten Jahren gezeigt, dass sie nicht mehr unter der islamischen Tyrannei leben wollen.

Der große Aufstand von Tausenden von Menschen im Iran in 2009 gegen das islamische Regime und der arabische Frühling in Tunesien und Ägypten waren die Hoffnungsträger für viele Menschen in der Region auf eine moderne und freie Gesellschaft und auf ein Leben in Freiheit mit den heutigen säkularen, universellen und menschenwürdigen Werten.

Die Frauen haben in diesen Ländern eine wichtige Rolle bei den Aufständen gespielt. Der politische Islam greift über all zuerst die Rechte der Frauen an. Der Islam ist eine frauenfeindliche Religion und wo er Fuß fassen möchte, verletzt er als erstes die Frauenrechte. IS und Boko Haram haben es durch die brutalsten Methoden vor der Kamera und mit Veröffentlichungen im Internet vorgeführt. Auch heute sind es unter den Menschen im Irak und Syrien vor allem auch die Frauen, welche in der ersten Reihe gegen den IS kämpfen.

In Deutschland können und dürfen wir nicht mehr diese Bewegung und ihre Taten auf die leichte Schulter nehmen. Die Zeiten von Verharmlosung, Ignoranz und Appeasement müssen endlich vorbei sein.

Wir leben im 21. Jahrhundert und dürfen es nicht zulassen, in die Zeiten von vor 1500 Jahren zurück versetzt zu werden. Die Menschen auf der ganze Welt haben für die universellen Menschenrechte gekämpft und das darf nicht durch islamische oder andere Religionen wieder verloren gehen.

Wir in Deutschland müssen offen über dieses Problem reden und in der Öffentlichkeit darüber diskutieren. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, dass man uns deswegen als Rassist oder ausländerfeindlich bestempelt, wenn wir unsere Rechte verteidigen und den Islam kritisieren. Fortschrittliche und emanzipatorische Islamkritik hat mit menschenfeindlichen Absichten nichts zu tun.

Die Menschen in Deutschland haben ein Recht auf die freie Meinungsäußerung und "beleidigte Muslime" sollten endlich lernen, mit Kritik zivilisiert umzugehen.
Jeder Mensch, überall auf der Welt, hat es verdient, frei zu sein und frei zu leben.
Wir machen uns auch gleichzeitig stark gegen das rechte Lage in der Gesellschaft. Wir lassen es nicht zu, dass rechtsradikale Organisationen diese Lage auszunutzen, um ihren Rassismus zu verbreiten. Wir sind für gleiche Rechte für alle Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt. Kein Mensch darf auf Grund seiner Religion, Nationalität, Sexualität oder Hautfarbe diskriminiert werden.

Die Kritik und Aufklärung gegen den Islam und politischen Islam ist wichtig, um die universellen Menschenrechte zu verteidigen. Ausländerfeindlichkeit und Rassismus hat nichts mit den Menschenrechten zu tun.

Wir rufen alle Humanisten, alle fortschrittlichen, säkularen und freiheitsliebenden Menschen in Deutschland auf, sich uns anzuschließen und sich gegen den IS und dessen Anhänger in Deutschland und Europa stark zu machen.

Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland
siehe auch https://www.facebook.com/486839381365629/photos/a.486847511364816.1073741826.486839381365629/728924370490461/?type=1&fref=nf

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7 Gedanken zu „Erklärung des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland

  1. Je gewalttätiger die Terrormilizen des IS sind, desto häufiger behaupten offizielle Vertreter des Islams in Deutschland, der Islam sei in Wirklichkeit eine friedliche Religion. Stimmt das? Nun, der Koran ist und bleibt die Grundlage des islamischen Glaubens. Aber um zu wissen, was darin steht, muss man ihn schon lesen. (Das gleiche gilt übrigens für die Bibel und die Christen). Zwei Beispiele zum friedfertigen Islam.

    Koran Sure 23:1-6 –
    Erfolg haben die Gläubigen,
    die ihr Gebet demütig verrichten,
    und sich von allem Sinnlosen zurückhalten,
    die Zakat-Abgaben entrichten,
    und ihre Keuschheit bewahren,
    außer gegenüber ihren Ehepartnern und ihren Leibeigenen, die sie zu Recht besitzen. Da sind sie nicht zu tadeln.

    Koran Sure 70:22-30
    Ausgenommen sind die Betenden,
    die ihre Gebete einhalten,
    die von ihrem Hab und Gut einen Teil bestimmen
    für den Bittenden und für den, der sich schämt zu betteln;
    und die, die fest an den Tag des Gerichts glauben,
    und die, die die qualvolle Strafe ihres Herrn fürchten,
    denn vor der qualvollen Strafe ihres Herrn ist keiner sicher,
    und die, die sich keusch verhalten,
    außer ihren Gattinnen und ihren Leibeigenen gegenüber, denn da sind sie nicht zu tadeln.

     

    Wir lesen also, dass Allah im Koran ausdrücklich erlaubt hat, dass Skavinnen vergewaltigt werden. Und es stehen noch viel mehr so schöne Dinge im Koran.

  2. … lernen, mit Kritik zivilisiert umzugehen.

    Daran scheitert, nach meiner Erfahrung, leider fast jedes sachbezogene Gespräch mit Muslimen. Bezeichnend in dem Zusammenhang finde ich auch die weitestgehend fehlende Fähigkeit zur Selbstironie (Zeichen von Persönlichkeitsschwäche, zu der der Islam zielstrebig erzieht).

    +°+°+

    @ Uwe Hillebrand : 10. Oktober 2014 um 17:20

    Koranverse zu zitieren zieht häufig die Reaktion "aber in der Bibel steht auch …" nach sich.

    Sicher steht in der Bibel auch …, und sicher haben auch Christen in der Vergangenheit übelste Verbrechen begangen, und und und.

    Hilfreicher finde ich, auf die Gegebenheiten in Ländern heutzutage aufmerksam zu machen, in denen Islam Staatsreligion ist / in denen islamische Gesetze gelten — ungeachtet, dass diese islamischen Gesetze in einigen islamischen Gesellschaften (dort, wo Islam nicht Staatsreligion ist) nicht sonderlich streng beachtet oder angewendet werden.

    Wenn im Koran z.B. geschrieben steht, dass "Berauschendes" (Alkohol etc.) ein Greuel, also "haram" – verboten ist (5:90), dann ist es im Islam ein heute gültiges Gesetz — auch wenn albanische Muslime dies lockerer handhaben als die Saudis.

    Und wenn Unzüchtige gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben auszupeitschen sind (gemäß 24:2), dann ist dies nunmal ebenfalls ein heutzutage gültiges islamisches Gesetz — egal, ob es z.B. innerhalb der Ahmadiyya-Gemeinschaft angewendet wird oder nicht. Für unislamisch wurde es m.W. bislang von niemandem erklärt, und aufgehoben auch nicht.

    +°+°+

    Sehr spannend fände ich, ob Muslime bereit wären, eine Theateraufführung von Voltaires "Mahomet" in der Übersetzung von Goethe zu unterstützen. Schließlich geht es darin um den hochverehrten Begründer des Islams, und sogar der Koran wird an einer Stelle in leicht abgewandelter Form zitiert („Den Lohn des Aufruhrs gegen Gottgesandte, die Rache kennen, die der Himmel schickt …“ stimmt recht genau mit dem Beginn von 5:33 überein [„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, …“]).
    Wenn das kein Anreiz ist …

  3. Uwe Hillebrand: behaupten offizielle Vertreter des Islams in Deutschland – es gibt keine offiziellen Vertreter des Islam hier, die irgendwie demokratisch legitimiert wären.

    E.Kiritt FS möchte ich entgegnen, dass ich viele sachliche Gespräche mit Muslimen geführt habe, im In- und Ausland.

  4. Wilfried Müller sagt: 11. Oktober 2014 um 07:25

    … dass ich viele sachliche Gespräche mit Muslimen geführt habe, im In- und Ausland.

    Um welche Themen oder Themenkreise ging es denn in diesen Gesprächen — bzw. um welche Themen ging es dabei nicht ?

    Und wie stand es während dieser Gepsräche um die Fähigkeit, mit Kritik zivilisiert umzugehen ?

  5. Weniger um Religion, aber doch um genügend Themen um das zu widerlegen: … mit Kritik zivilisiert umzugehen. Daran scheitert, nach meiner Erfahrung, leider fast jedes sachbezogene Gespräch mit Muslimen. Diese Aussage nachträglich auf das Thema Religion einzugrenzen, macht sie nicht richtiger. Ich widerspreche dieser Aussage energisch.

  6. Wilfried Müller sagt:

    11. Oktober 2014 um 07:25

    Uwe Hillebrand: behaupten offizielle Vertreter des Islams in Deutschland – es gibt keine offiziellen Vertreter des Islam hier, die irgendwie demokratisch legitimiert wären.

     

    Mit den Worten "offizielle Vertreter des Islams" meine ich natürlich die Vertreter der verschiedenen islamischen Organisationen in Deutschland.

     

     

     

     

  7. Wilfried Müller sagt: 11. Oktober 2014 um 11:04

     

    Versuch doch bitte mal, mit einem Vertreter des Islams über unangenehme Aspekte des Islams zu diskutieren.
    Z.B. über die Todesstrafe für Apostaten gemäß islamischem Recht heute.

    Dann beobachte bitte mal den Gesprächsverlauf:
    — Wird versucht, auf andere Apsekte der Todesstrafe – z.B. in anderen Ländern – abzulenken;
    — Wird versucht, andere Aspekte (des Islams) in die Diskussion einfließen zu lassen;
    — Wird versucht, den geschichtlichen Hintergrund zu beleuchten statt auf die Gegebenheiten "heute" einzugehen;
    — Wird versucht, Aspekte anderer Religionen in die Diskussion einzubringen;
    — Wird versucht, dem Gespräch eine ganz andere Richtung zu geben;
    — …

    Danach gehe dann bitte zurück zu der Aussage des ZdE:
    "… lernen, mit Kritik zivilisiert umzugehen."
    und deren Bezug.

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