Angriff auf den Blog „TheRepublic“: Linkstwitter zeigt seine faschistische Fratze!

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(Michael van Laack) „How dare you?“ Ein Gruppe Liberalkonservativer starten einen neuen Blog und kündigt ihn medienwirksam u. a. mit einem Video in den sozialen Netzwerken an. Das löst binnen weniger Stunden bei Linkstwitter und mit ihnen befreundeten scheinchristlichen und pseudokonservativen Profilen (nicht nur bei Ruprecht Polenz) zunächst den üblichen Reflex aus.

Wie können Konservative es in Zeiten wie diesen, wo es darum geht den Sozialismus in seiner buntesten Form zu etablieren, wagen, ein mediales Gegenprojekt ins Leben zu rufen? Als diese noch seichte Kritik der ersten Stunden nichts bringt, wird es toxisch: Nazivergleiche, Warnung vor der Trumpisierung des Konservativen, Polonsierungsängste werden geschürt.

Warnung vor Sozialismus und Antifa ist ein Sakrileg

Vor allem, wenn man sie wie „TheRepublic“ in ein Video mit Schnipseln der Freunde und Förderer der Linksradikalen bis Linksextremen packt:

Ein bürgerliches Deutschland? Igitt! Wie antidivers, wie BLM-, FFF- und gendersternchenfeindlich ist das denn? Nein, so etwas darf erst gar nicht groß werden, weshalb sich Linkstwitter (ich nenne diese Personengruppe schon seit Jahren Buntfaschisten) in den vergangen zwei Tagen das Ziel gesetzt hat, dieses Projekt bereits im Keim zu ersticken.

Denn wenn den Usern sozialer Netzwerke (Facebook, Instagram, Youtube, WhatsApp, Twitter) erst einmal klar würde, dass es zum vom ÖRR etablierten und zahlreichen anderen MSM über Jahre geförderten rot-grünen Gesellschaftsmodell und seiner Zukunftspolitik (Migration, Klimawandel, EU-Zentralstaat) eine echte Alternative gibt, die über das Modell der von eben diesen Akteuren verhasst gemachten AfD hinausgeht, könnte der Plan der Transformation der bundesrepublikanischen Demokratie über eine politische Buntheitsreligion in eine dem originären Totalitarismus nahe kommende Staatsform gefährdet werden.

Widerstand (Opposition) im Keim ersticken

Benedikt Brechtken wundert sich:

Ich wundere mich nicht. Denn genau das ist es, was sie erreichen wollen, all die Antifa-nahen roten, grünen und leider auch schwarzen (zumindest pseudoschwarzen) Profile. Sie fürchten, eine konservative Version Deutschlands nicht zu überleben, weil es sich um eine Alternative mit Wachstumspotenzial handelt, die aus den Gehirnen vieler Bürger den ihnen in den vergangenen Jahrzehnten eingegossenen Denk-Einheitsbrei absaugen könnte. Dann wäre all die Mühe umsonst gewesen.

Nicht noch einmal möchte die Linke das Desaster erleben, in das sie völlig unvorbereitet schlitterte, als sich die Migrationskrise auf ihrem Höhepunkt befand. Bis dahin lief alles glatt. Die Transformation der CDU in eine linke Partei hätte bald in die letzte Phase geleitet werden können, in der EU standen zahlreiche Akteure bereit, um den linken Zentralstaat zu formen.

die antikonservative Revolution DARF nicht noch einmal ins Stocken geraten

Die Reaktionen zahlreicher Bürger in vielen EU-Staaten (vor allem in Deutschland, aber auch in Italien, Frankreich und den östlichen Mitgliedsländern) auf den Flüchtlingsstrom verdarb vorerst die Pläne. Hinzu kamen Brexitgelüste und als Sahnehäubchen ein islam- wie auch gender- und abtreibungsfeindlicher US-Präsident.

Die antikonservative und demokratiezersetzende Revolution geriet ins Stocken. Selbst linientreue Medien verloren für mehr als ein Jahr die Orientierung, rangen um das richtige Framing. Und nun, wo alles wieder gut scheint, Trump erledigt ist, GB aus der EU ausgeschieden, Italien Salvini-frei, die Grünen in Österreich mitregieren, die Erpressung Polens und Ungarns hervorragend läuft und Deutschland endlich die erhoffte sozialistische Regierung mit pseudoliberalem Feigenblatt bekommen wird…

Genau jetzt kommen diese Gestalten von „TheRepublic“ und nähren seichte Zweifel an diesem System, die – man hat ja aus Pandemie gelernt, wie schnell sich viele infizieren – das Potenzial besitzen, die Bürger wieder ans eigenständige Denken zu bringen, indem man ihnen zeigt: Es ist nicht alles so gut, wie man Euch weiß machen will.

Jetzt muss die Nazi-Keule ran

Die hat schon so oft geholfen. Sie hat die AfD kleiner gehalten, als sie ohne medialen Gegenwind geworden wäre und sie hat bereits zuvor Parteien wie die „Republikaner“ oder die „DVU“ im Keim erstickt. Deshalb setzt Linkstwitter in diesen Tagen alles daran, „TheRepublic“ als mit Nazis kollaborierende Pseudochristen und rückwärtsgewandte Liberale zu vergleichen. Dazu ist kein Mittel zu billig, weshalb auch der bestgetarnte Kulturmarxist innerhalb der CDU – Ruprecht Polenz – sich an der Verbreitung toxischer Tweets mit Wonne beteiligt:

https://twitter.com/polenz_r/status/1451309565862195204

Auf Bild TV sagte Caroline Bosbach gestern Abend: „Für konservative Positionen scheint kein Platz mehr zu sein – und es wird ihnen schlicht mit Hass begegnet. Unsere Debattenkultur ist vergiftet“. Das sagen Leute wie ich schon seit vielen Jahren. Aber solange nur AfDler und ihr Unterstützerumfeld angegriffen wurden, schwiegen sie alle (falls sie sich nicht sogar einreihten), die jetzt über Linkstwitter, Diskursauschlüsse und eine vergiftete Debattenkultur jammern.

Sogar Leute, deren Fetisch das Diskreditieren aller nicht progressiven Christen als „Rechte“ ist und die die AfD selbst dann noch als „zutiefst nationalsozialistische Partei “ bezeichnen würden, wenn sie inhaltlich (lediglich mit anderen) Worten) das Parteiprogramm der Grünen übernähme, kommen in diesen Tagen ins Grübeln:

Aber selbstverständlich nur im Blick des Umgangs der Woken und Linktwitterianer mit Diskreditierungen und Angriffen auf ihre persönliche Meinung und Haltung oder solche, die sie selbst teilen. „TheRepublic“ findet auch Liane Bednarz zum Kotzen, die sich vor Jahren noch als jemand gerierte, der „mit Rechten reden“ wolle, obwohl sie ihr Hauptaugenmerk in der Öffentlichkeit stets auf das oft verächtlich machende Reden über Rechte legte. Ersteres mag auch darin seine Ursache haben, dass im Vorfeld niemand die „Liberalkonservative“ (Bednarz‘ Selbstbeschreibung) angefragt hat, sich an diesem liberalkonservativen Blogprojekt zu beteiligen.

Wer keine Feinde hat, hat auch keinen Charakter

Wie auch immer: Den Machern von „TheRepublic“ war von Beginn an klar, dass es zum Start des Projekts heftigen Gegenwind geben würde. Dass dieser sich jedoch so schnell zu einem Sturm entwickeln könnte, der Hass, Hetze und widerlichste persönliche Diskreditierung beinhaltet, hatte kaum jemand auf dem Schirm.

Man kann nur hoffen, dass einige Akteure nicht unter diesem Druck zerbrechen. Mut und Kraft und Zuversicht! Seid Amboss, nicht Hammer – denn der Hammer zerbricht. Also lasst sie hämmern und kämpft weiter dafür, dass unsere Republik nicht zu ihrer Republik wird. Zu einer Republik, die nur noch dem Namen nach deutsch und demokratisch ist. Denn das hatten wir schon einmal und wissen alle, wie es endete.

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