Zum Reformationstag: Luthers Mahnung an den „Synodalen Weg“ und andere Häretiker

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(Michael van Laack) Statt eines langatmigen Artikels, in dem ich ohnehin nur das wiederholen könnte, was ich auf Philosophia Perennis x-mal beschrieben habe, zum heutigen Reformationstag nur ein kurzes Zitat aus einer Predigt jenes Mannes, ohne dessen Schisma Europa im vorindustriellen Zeitalter mancher Krieg erspart geblieben wäre und dessen judenfeindliche Schriften bis in die Tischgespräche auf dem Obersalzberg hineinwirkten.

Ganz abgesehen davon, dass ohne die Spaltung und Schwächung der Kirche die Ideen  Französischen Revolution (besonders des Jakobinismus) und der aus diesen mehr als nur wirkungsgeschichtlich erwachsenen sozialistischen und kommunistischen Ideologien  vermutlich niemals ihren Siegeszug hätten antreten können.

Das Zitat ist entnommen dem ersten Band des Dreibänders „Luther“ von Hartmann Grisar, Freiburg i. Br., 1911. Der Autor wiederum zitierte nach Band 1 der Weimarer Ausgabe (1883) der Werke Martin Luthers aus dem Sermo in Vincula S. Petri. vom 1. August 1516.

Weiterführende Gedanken

Dennoch möchte ich die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, hier auf einige meiner Artikel auf Dr. theol. habil. David Bergers Blog zu diesem Themenkomplex aufmerksam zu machen und entsprechend zu verlinken.

Der „Synodale Weg“: Aufbruch in die linksgrüne Reichskirche

Der synodale Weg – Brüllender Löwe und fersenbeißende Schlange zugleich

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