Missbrauch: Die Masken der inneren Feinde der Kirche fallen!

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(Michael van Laack) Der christen- und besonders katholikenfeindliche WDR ist stets voll des Lobes für kirchenkritische Aktionen, weshalb der Gelsenkirchener Propst Markus Pottbäcker sich nun auch für ein paar Tage jenes journalistischen Wohlwollens erfreuen darf, das sonst nur profilierten weil redundanten Kritiker des eigenen Arbeitgebers –  wie z. B. dem weiterhin ungeouteten Pfarrer Dr. Wolfgang F. Rothe – entgegengebracht wird und die in teilweise selbst aufgerissene Wunden gelegten Finger der „katholischen“ Widerstandshelden in mildes mediales Licht getaucht wie die segnenden Hände des Herrn persönlich wirken lässt.

Ein schwarzes Tuch über dem Haupt Christ, der das Haupt der Kirche ist. Die Kirche ist blind und damit wohl auch der Sohn? Ach nein, Jesus schämt sich und verhüllt deshalb sein Angesicht, interpretieren die Verantwortlichen ihre vom Karikaturisten Thomas Plaßmann angeregte Aktion.

Den Teufel mit Beelzebub austreiben hat noch nie funktioniert

Schämen sollten nur jene sich, die das Haus des Herrn immer mehr vereinnahmen, um die das Wirken und Botschaft Christi und somit die Strahlkraft seiner Kirche zu verdunkeln. Die Instrumentalisierung durch zumeist homosexuelle Mitarbeiter und Kleriker (aber das ist eine ganz andere „Baustelle“) missbrauchte Kinder und Jugendliche nimmt immer absurdere – um nicht zu sagen gotteslästerliche – Formen an.

Diese „Aktivisten“ speien Christus und den Opfern mitten ins Gesicht. Sie beteiligen sich (angeblich mit der Absicht, entstandenen Schaden wiedergutmachen zu wollen und weiteren Schaden zu verhindern) am Angriff auf die Institution Kirche. Ein Angriff, der vor allem dem Zweck dient, ein Einfallstor zu schaffen, um den Glauben insgesamt angreifen zu können: das Fundament, das Christus ist, der Lächerlichkeit preiszugeben und zu zerstören.

Sie reden von Aufklärung und Konsequenzen, von Neuanfängen und Reformen, von Schuldbekenntnissen und Wiedergutmachung. Nicht nur in Deutschland, aber hier in besonderem Maß. Sie sprechen allerdings kaum mehr vom Glauben; nicht vom Guten, dass dieser Glaube fast zwei Jahrtausende bewirkt hat; nicht von all den Menschen, die Kraft aus ihm geschöpft haben in guten wie in schlechten Zeiten und das heute noch tun. Weltweit!

Sie nennen sich Ärzte, doch sind sie Totengräber

Sie geben vor, heilen zu wollen. Doch in Wahrheit wollen sie nur durcheinanderwürfeln und zerstören. Erst wenn kein Stein mehr auf dem anderen ist mit Blick auf Lehre, Verfassung und Strukturen, werden sie zufrieden sein. Bis dahin verbünden sie sich mit den Feinden der Kirche in Medien und Parteien.

Die Zusammenarbeit mit Vertretern der Gender-Lobby und LGBTI-Community, die beide in erster Linie politische Ziele verfolgen, welche in linken und atheistischen Milieus hoffähig sind – gar die oft unreflektierte Übernahme ihrer Forderungen – spricht eine klare Sprache. Doch wer sich mit den Feinden Christi verbündet, kann sich nicht mit dem „Feinde Deiner Feinde“-Prinzip herauslavieren.

Euer Heil liegt außerhalb der Kirche

Wer mit denen kooperiert, deren geistige Väter seit Jahrhunderten in Wort und Schrift Christus und seine Kirche bekämpfen, glaubt augenscheinlich, dass auf vergifteten Böden prächtige Pflanzen gedeihen können, von denen sich süße und gesunde Früchte ernten lassen. Euch allen rufe ich einmal mehr zu: Verlasst die Kirche!

Denn sie ist Euch schon lange keine Heimat mehr, sondern ein Ort der Schande. Geht mit Gott, aber geht! Und tut es bald, damit die Kirche wieder das werden kann, was sie werden muss, um zu strahlen: Licht, Salz und Hefe.

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