1. Mai: Putins nützliche Idioten schreien Scholz nieder und bewerfen Giffey mit Eiern

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(Michael van Laack) Kriegstreiber – so meinen sie – seien Deutschland, die USA und andere westliche Staaten. Sie würden sehenden Auges in einen 3. Weltkrieg steuern und einen Atomschlag Putins provozieren. All das übrigens, nachdem sie in den vergangenen Jahrzehnten Putin den Einmarsch in die Ukraine aufgezwungen hätten durch nicht eingehaltene Versprechen (z. B. NATO-Osterweiterung).

Zudem sind die von Teilen der AfD sowie einigen Youtubern und Bloggern der „freien Medien“ aufgehetzten Krakeler auch oft der Ansicht, Putin habe schon ganz recht mit seiner Entnazifizierung. denn ein großer Teil der ukrainischen Bevölkerung liebe klammheimlich den Nationalsozialismus.

Weder Pazifisten noch Freiheitskämpfer. Und erst recht keine Christen!

Sie, die behaupten, für die Freiheit zu kämpfen, für Frieden und Wohlstand einzustehen, um Deutschland vor dem Totalitarismus zu bewahren, bedienen sich immer häufiger totalitärer Methoden. Der politische Gegner ist niederzuschreien und temporär oder wenn möglich gar für immer mundtot zu machen.

Sie, die behaupten, für den wahren Humanismus einzustehen, wenden sich gegen die Verhinderung eines Völkermords, gegen die Einäscherung zahlreicher ukrainischer Städte. Mitleid haben sie nur mit sich selbst. ihr Wohlstand ist in Gefahr, tausende Vergewaltigungen und zigtausende ermordete unschuldige Kinder, Frauen und alte Menschen sind ihnen vollkommen egal. Jedem das seine und mir das meiste.

Sie, die sich teilweise sogar Christen schimpfen, fordern dazu auf, den Mörder sein blutiges Handwerk auch in Zukunft verrichten zu lassen und weiteren potenziellen Opfern nicht zur Hilfe zu eilen. Solange wir Putin geben, was er fordert, wird er sein Schwert nicht gegen uns richten, so glauben sie.

Ihr „Gott“ wird immer neue Opfer fordern

Dass der Blutdurst ihres „Gottes“, den sie zu besänftigen trachten, unendlich groß sein könnte? Nein, darüber wollen sie nicht nachdenken. Und wie kann man sich am besten selbst von der Reflexion abhalten? Durch stumpfes Nachbeten alter Parolen (z. B. „Frieden schaffen ohne Waffen“), die schon damals, als sie erstmals skandiert wurden, zwar einen  wunderschönen Klang besaßen und eine großartige Botschaft transportierten, aber als off the world galten. 

Und so pfeifen und schreien sie – statt sich der grausamen Realität in Person des russischen Präsidenten im virtuellen Zarengewand zu stellen – lieber ihre Wut heraus und zeigen so der Welt, wie sehr sie ihre demokratisch gewählten Vertreter verachten. Oder ergehen sich auf Facebook und Twitter im an die Wand malen von Horrorszenarien und dem Diskreditieren aller als Kriegstreiber und Globalisten, die außerhalb ihrer Blase zu atmen und zu denken wagen Wie erbärmlich!

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